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   VGH Bayern, 19.09.2013 - 7 B 12.2358   

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VGH Bayern, 19.09.2013 - 7 B 12.2358 (https://dejure.org/2013,32535)
VGH Bayern, Entscheidung vom 19.09.2013 - 7 B 12.2358 (https://dejure.org/2013,32535)
VGH Bayern, Entscheidung vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 (https://dejure.org/2013,32535)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • damm-legal.de (Kurzinformation und Volltext)

    Eine Untersagungsverfügung der KJM gegen Erotik-Teletextangebote, die ohne Weiteres von Minderjährigen zur Kenntnis genommen werden können, ist ohne Begründung unwirksam

  • kanzlei.biz

    Unbegründete Verbote von Erotik-Teletexttafeln sind rechtswidrig

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Teletextverbote der KJM sind rechtswidrig

  • ratgeberrecht.eu (Kurzinformation)

    Teletextverbote der KJM sind rechtswidrig

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MMR 2014, 348
  • DVBl 2014, 108
  • K&R 2014, 148
  • DÖV 2014, 169
  • afp 2014, 371
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • VG Düsseldorf, 11.11.2014 - 27 K 1801/11

    KJM; Begründung; Heilung; Abstimmung; Stichentscheid; Stimmengleichheit;

    vgl. Bayerischer Verwaltungsgerichtshof (BayVGH), Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, Juris Rn. 20 ff.

    ungeachtet der Frage, ob dieses als ausreichend angesehen wird, vgl. hierzu Verwaltungsgericht (VG) München, Urteil vom 11. Oktober 2012 - M 17 K 10.6273 -, Juris, Rn. 70, das bei Vorliegen einer einzigen und eindeutigen Prüfvorlage eine explizite Bezugnahme auf deren Inhalt für entbehrlich hält; aufgehoben durch Urteil des BayVGH vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, Juris, Rn. 23 ff.

    vgl. BayVGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, Juris, Rn. 28.

    vgl. BayVGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, Juris, Rn. 27; VG Hannover, Urteil vom 8. Juli 2007 - 7 A 4679/12 -, Juris, Rn. 58.

    Hierzu hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof in seinem Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 - (Juris, Rn. 28 ff.) nach Auffassung der Kammer überzeugend ausgeführt:.

    So zur Kettenverweisung auch BayVGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, Juris, Rn. 27; a. A. VG Hannover, Urteil vom 8. Juli 2007 - 7 A 4679/12 -, Juris, Rn. 58.

    vgl. BayVGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, Juris, Rn. 31 f.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.06.2015 - 13 A 1072/12

    Zulässigkeit einer medienaufsichtlichen Beanstandung gegenüber einem

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 6 B 1.14 -, NVwZ 2014, 1594 ff. = juris Rn. 20; Liesching/Schuster, Jugendschutzrecht, 5. Aufl., 2011, § 20 JMStV Rn. 4, 33; Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, 3. Aufl., 2015, § 20 JMStV Rn. 22; ohne dies zu problematisieren: OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 13. November 2014 - OVG 11 B 10.12 -, juris Rn. 61 f.; Bay. VGH, Urteile vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, DVBl. 2014, 108 ff. = juris, und - 7 B 13.196 -, juris; VG Hamburg, Urteil vom 21. August 2013 - 9 K 1879/12 -, juris Rn. 24, 45; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 16. Dezember 2009 - 14 K 4086/07 -, juris Rn. 30.

    vgl. Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013- 7 B 12.2358 -, a. a. O., Rn. 29 ff.

    vgl. OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 13. November 2014, a. a. O., Rn. 83 f.; Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, a. a. O., Rn. 26; VG Hannover, Urteil vom 8. Juli 2014- 7 A 4679/12 -, juris Rn. 56.

    vgl. OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 13. November 2014, a. a. O., Rn. 84; Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, a. a. O., Rn. 26; VG Berlin, Urteil vom 3. Mai 2012 - 27 A 341.06 -, juris Rn. 32 f. (fehlende Entscheidung in der Beschlussvorlage); differenzierend VG Hannover, Urteil vom 8. Juli 2014, a. a. O., juris Rn. 58.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 6 B 1.14 -, a. a. O., Rn. 20; Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, a. a. O., Rn. 36 m. w. N.; Hartstein/Ring/Kreile/Dörr/ Stettner, RStV, Stand September 2014, § 59 Rn. 19; dies., JMStV, Stand September 2014, § 20 Rn. 32; Spindler/Schuster, a. a. O., § 20 JMStV Rn. 22.

    vgl. Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013- 7 B 12.2358 -, a. a. O., Rn. 37 ff. (Beanstandung der Seiten 300 - 600 eines Teletext-Angebotes war unverhältnismäßig, weil davon nur 136 Seiten problematisch waren); nachgehend BVerwG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 6 B 1.14 -, a. a. O.

  • VG München, 09.10.2014 - M 17 K 10.1438

    Rundfunkrecht

    Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz gilt als Ausfluss des Rechtsstaatsprinzips und grundlegendes Prinzip des Gesetzesvollzugs, auch dann wenn keine ausdrückliche Hervorhebung im Gesetzestext erfolgt (vgl. BayVGH, U.v. 19.9.2013 - 7 B 12.2358 - MMR 2014, 348, der auf § 59 Abs. 3 RStV rekurriert).

    Vor diesem Hintergrund ist es nicht vertretbar, sämtliche Inhalte der Klägerin als geschlossene Bewertungseinheit zu behandeln (vgl. BayVGH, U.v. 19.9.2013 - 7 B 12.2358 - MMR 2014, 348).

    Es hätte ein anderes Mittel zur Verfügung gestanden, das zur Zweckerreichung ebenso geeignet gewesen wäre (vgl. BayVGH, U.v. 19.9.2013 - 7 B 12.2358 - MMR 2014, 348).

    Zu einer vollumfänglichen Untersagung - nichts anderes bedeutet das Änderungsverlangen i.V.m. dem aufschiebend bedingten Widerruf - wäre die Beklagte auch bei Mitwirkung der KJM nicht befugt gewesen, da diese sich als unverhältnismäßig und ermessensfehlerhaft erweist (vgl. BayVGH, U.v. 19.9.2013 - 7 B 12.2358 - MMR 2014, 348).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.06.2015 - 13 A 1215/12

    Überprüfung einer Beanstandungs- und Untersagungsverfügung nach dem

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 23. Juli 2014 - 6 B 1.14 -, NVwZ 2014, 1594 ff. = juris Rn. 20; Liesching/Schuster, Jugendschutzrecht, 5. Aufl., 2011, § 20 JMStV Rn. 4, 33; Spindler/Schuster, Recht der elektronischen Medien, 3. Aufl., 2015, § 20 JMStV Rn. 22; ohne dies zu problematisieren: OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 13. November 2014 - OVG 11 B 10.12 -, juris Rn. 61 f.; Bay. VGH, Urteile vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, DVBl. 2014, 108 ff. = juris, und - 7 B 13.196 -, juris; VG Hamburg, Urteil vom 21. August 2013 - 9 K 1879/12 -, juris Rn. 24, 45; VG Gelsenkirchen, Urteil vom 16. Dezember 2009 - 14 K 4086/07 -, juris Rn. 30.

    vgl. Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013- 7 B 12.2358 -, a. a. O., Rn. 29 ff.

    vgl. OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 13. November 2014, a. a. O., Rn. 83 f.; Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, a. a. O., Rn. 26; VG Hannover, Urteil vom 8. Juli 2014- 7 A 4679/12 -, juris Rn. 56.

    vgl. OVG Berlin-Bbg., Urteil vom 13. November 2014, a. a. O., Rn. 84; Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -, a. a. O., Rn. 26; VG Berlin, Urteil vom 3. Mai 2012 - 27 A 341.06 -, juris Rn. 32 f. (fehlende Entscheidung in der Beschlussvorlage); differenzierend VG Hannover, Urteil vom 8. Juli 2014, a. a. O., juris Rn. 58.

    vgl. Bay. VGH, Urteil vom 19. September 2013, a. a. O., juris Rn. 37 ff. (Beanstandung der Seiten 300 - 600 eines Teletext-Angebotes war unverhältnismäßig, weil davon nur 136 Seiten problematisch waren); nachgehend BVerwG, Beschluss vom 23. Juli 2014, a. a. O..

  • VG Hannover, 08.07.2014 - 7 A 4679/12

    Beanstandungs- und Anordnungsbescheid der Landesmedienanstalt wegen

    Allerdings müssen eine solche Verweisung und der Wille, sich die Begründung zu eigen zu machen, aus der Niederschrift klar und unmissverständlich hervorgehen (BayVGH, Urteil vom 19.9.2013 - 7 B 12.2358 -, Rdnr. 26, u.a. DVBl. 2014, S. 108, 109; ebenso VG Berlin, Urteil vom 3.5.2012 - VG 27 A 341.06 - und Urteil vom 19.6.2012 - 27 A 71.08 - Rdnr. 20, ZUM 2013, S. 236).
  • VGH Bayern, 01.09.2020 - 7 ZB 18.1183

    Medienrechtliche Beanstandung

    Nicht gefolgt werden kann den Einwänden der Klägerin, die sich auf die Entscheidung des Senats vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 - (DVBl 2014, 108) beruft und eine unzulässige Kettenverweisung durch die Beifügung zahlreicher Anlagen an die Beschlussvorlage rügt, in denen sich wesentliche Gründe fänden, so z.B. die konkrete inhaltliche Darstellung der einzelnen sieben Segmente der Sendung in Anlage 1. Auch der vollständige Inhalt der Entscheidung des FSF-Berufungsausschusses werde erst durch die beigefügte Anlage zur Kenntnis gebracht, die so in der Beschlussvorlage für den KJM-Prüfausschuss nicht enthalten sei.

    Die sachverständige Beurteilung jugendmedienschutzrelevanter Angebote erschöpft sich nicht in der abschließenden Entscheidung, sondern umfasst auch die ihr zugrundeliegenden Erwägungen, die demzufolge in der Begründung der KJM ihren Niederschlag finden müssen (vgl. BayVGH, B.v. 19.9.2013 - 7 B 12.2358 - DVBl 2014, 108 Rn. 22).

    Hier liegt der maßgebliche Unterschied zu dem der Entscheidung des Senats vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 - (DVBl 2014, 108) zugrundeliegenden Sachverhalt, zu dem Folgendes ausgeführt wurde: "Dem Protokoll lässt sich außer dem Umstand, dass die KJM-Mitglieder über den Sachstand und die Empfehlungen der Prüfgruppen informiert wurden, lediglich entnehmen, dass sie sich mit der inhaltlichen Bewertung der Angebote befasst haben und dass der Beschlussfassung eine Diskussion vorausgegangen ist.

  • VG Würzburg, 23.02.2017 - W 3 K 16.1292

    Rechtsiwdriger Bescheid über die Feststellung von jugendgefährdenden Inhalten

    Bei der Entscheidung der KJM bzw. deren Prüfausschuss handelt es sich um eine unvertretbare Aufgabe (BayVGH, U.v. 19.09.2013 - 7 B 12.2358 - juris Rn. 22).

    Es handelt sich dabei um eine unvertretbare Aufgabe, die zwar in Prüfgruppen vorbereitet werden kann; will sich der Prüfausschuss der Begründungsempfehlung der Prüfgruppe oder der zuständigen Landesmedienanstalt anschließen, bedarf es hierzu jedoch eines eindeutigen Votums (BayVGH, U.v. 19.09.2013 - 7 B 12.2358 - juris Rn. 22).

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof begründet in seinem Urteil vom 19. September 2013 (7 B 12.2358 - juris Rn. 29 bis 31) die Begründungspflicht wie folgt:.

  • OVG Berlin-Brandenburg, 13.11.2014 - 11 B 10.12

    Jugendmedienschutzrechtliche Aufsichtsmaßnahme gegenüber Rundfunkveranstalter;

    Die aufgrund der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 19. September 2013 (7 B 12.2358) möglicherweise virulent gewordenen Fragen einer Begründungspflicht für Beschlüsse des KJM-Plenums gemäß § 17 Abs. 1 Satz 3 - 6 JMStV sowie der Geltung einer derartigen Begründungspflicht auch für die KJM-Prüfausschüsse führten ebenfalls zu keinem verfahrensrechtlichen Mangel der angefochtenen Bescheide.

    Im Übrigen beträfen die Entscheidungen des VG Berlin und des bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 -) aber auch ganz andere Sachverhalte.

  • VG Berlin, 13.03.2018 - 27 K 258.14
    Es handelt sich dabei um eineunvertretbare Aufgabe (vgl. BayVGH, Urteil vom 19. September 2013 -7 B 12.2358 - juris Rn. 22; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 13.November 2014 - OVG 11 B 10.12 - juris Rn. 83).

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (Urteil vom 19. September2013 - 7 B 12.2358 - juris Rn. 28 ff. m.w.N.) hat entschieden:.

    Eine Verletzung der Begründungspflicht führt zurRechtswidrigkeit des daraufhin ergangenen Bescheides (vgl. BayVGH,Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 - juris Rn. 27; VGBerlin, Urteil vom 3. Mai 2012 - VG 27 A 19.07 - juris Rn. 43).

    Damit istdas Vorliegen einer vom Entscheidungsgremium - also der KJM -stammenden Begründung essentiell für die Rechtmäßigkeit einer vonder jeweiligen Landesmedienanstalt erlassenen Aufsichtsmaßnahmenach dem JMStV, ohne dass letztere auf das Verfahren der KJMEinfluss nehmen kann (vgl. OVG Münster, Urteil vom 17. Juni 2015 -13 A 1215/12 - juris Rn. 54; VG Berlin, Urteil vom 19. Juni 2012 -VG 27 A 70.08 - juris Rn. 21; zur Sicherung grundrechtlicherPositionen durch die objektivrechtliche Begründungspflicht der KJMvgl. BayVGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 - jurisRn. 31).

  • VG Berlin, 28.08.2019 - 27 L 164.19

    Unwirksamkeitserklärung der Anerkennung einer Einrichtung als

    Es handelt sich dabei um eine unvertretbare Aufgabe (vgl. BayVGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 - juris Rn. 22; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 13. November 2014 - OVG 11 B 10.12 - juris Rn. 83).

    Dabei ist es für die Begründung des Beschlusses der KJM als ausreichend anzusehen, wenn diese der von der zuständigen Landesmedienanstalt vorgelegten Beschlussvorlage einschließlich einer darin enthaltenen Begründung des vorgeschlagenen Beschlusses durch Bezugnahme zustimmt und eine solche Bezugnahme und der Wille, sich die Begründung der Beschlussvorlage zu eigen zu machen, aus der Niederschrift über den Beschluss der KJM oder aus sonstigen Unterlagen klar und unmissverständlich hervorgeht (OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 17. Juni 2015 - 13 A 1072/12 - juris Rn. 43; OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 13. November 2014 - OVG 11 B 10.12 - juris Rn. 83 f.; BayVGH, Urteil vom 19. September 2013 - 7 B 12.2358 - juris Rn. 26; VG Berlin, Beschluss vom 20. Februar 2018 - VG 27 L 546.17 - juris Rn. 35).

  • VG Berlin, 21.05.2019 - 27 K 93.16

    Maßnahmen gegen einen Betreiber einer Facebook- Seite wegen jugendgefährdendem

  • VG München, 16.04.2015 - M 17 K 13.1601

    Keine Chance gegen die Anordnung einer Sendezeitbeschränkung

  • VG Neustadt, 10.10.2018 - 5 L 1045/18

    Fernsehrecht, Glücksspielrecht

  • VG Hannover, 03.09.2019 - 7 A 7146/17

    Produktplazierung im privaten Rundfunk

  • VG München, 12.10.2017 - M 17 K 15.5610

    Vorbeugende Unterlassung der Veröffentlichung einer Entscheidung der KJM

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2017 - 13 B 1054/16

    Nichtentfallendes Rechtsschutzbedürfnis für einen Antrag auf Gewährung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2017 - 13 B 1053/16

    Nichtentfallendes Rechtsschutzbedürfnis für einen Antrag auf Gewährung

  • VG Köln, 09.06.2020 - 6 K 14278/17

    Zu viel Werbung für Fifty Shades of Grey-Kinofilm in einer Sendung: VOX verliert

  • VG Berlin, 20.02.2018 - 27 L 546.17

    Medienaufsichtsrechtliche Anordnungen zur Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen

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