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   VGH Bayern, 21.02.2005 - 11 CS 04.3526   

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https://dejure.org/2005,31448
VGH Bayern, 21.02.2005 - 11 CS 04.3526 (https://dejure.org/2005,31448)
VGH Bayern, Entscheidung vom 21.02.2005 - 11 CS 04.3526 (https://dejure.org/2005,31448)
VGH Bayern, Entscheidung vom 21. Februar 2005 - 11 CS 04.3526 (https://dejure.org/2005,31448)
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Volltextveröffentlichungen (2)




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Wird zitiert von ... (5)  

  • VG Ansbach, 14.03.2006 - AN 10 S 06.00737

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis, Regelmäßiger Cannabiskonsum

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof geht weiterhin in ständiger Rechtsprechung davon aus, dass eine Drogenfahrt im obigen Sinne, die bei Vorliegen der weiteren Voraussetzung gelegentlicher Cannabiseinnahme gemäß Ziff. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV die Fahreignung ausschließt, dann vorliegt, wenn die bei dieser Fahrt im Blut des Betroffenen festgestellte THC-Konzentration 2, 0 ng/ml überstieg (vgl. BayVGH vom 14.7.2004 Az. 11 CS 04.1513; vom 27.10.2004 Az. 11 CS 04.2840; vom 11.11.2004 Az. 11 CS 04.2348; zuletzt vom 21. Februar 2005 Az. 11 CS 04.3526).

    Ob sich der Betroffene darüber hinaus objektiv in einem drogenbedingt fahruntüchtigen Zustand befunden oder sich subjektiv durch den Einfluss des konsumierten Cannabis beeinträchtigt gefühlt hat, ist dagegen nicht von Bedeutung (vgl. BayVGH vom 14.7.2004 Az. 11 CS 04.1513; zuletzt vom 21.2.2005, Az. 11 CS 04.3526).

  • VG Augsburg, 25.07.2006 - Au 3 S 06.869

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Cannabiskonsum

    Eine solche konkrete Verkehrsgefährdung wird jedenfalls ab einem Wert von 2, 0 ng/ml THC in der Rechtsprechung allgemein anerkannt (BayVGH vom 11.11.2004, 11 CS 04.2348, Juris-Dokument BYRE050100425; vom 21.2.2005, 11 CS 04.3526, Juris-Dokument BYRE050303170; bereits ab 1, 0 ng/ml THC: NdsOVG vom 11.7.2003, DAR 2003, 480 ; VGH BW vom 15.11.2004, VBlBW 2005, 442).
  • VG Augsburg, 21.05.2008 - Au 3 S 08.514

    Entzug der Fahrerlaubnis; Ungeeignetheit; gelegentlicher Cannabiskonsum;

    Ab einem Wert von 2, 0 ng/ml THC ist in der Rechtsprechung allgemein anerkannt, dass ein Kraftfahrzeugführer zwischen einem Drogenkonsum, der die Verkehrssicherheit konkret gefährdet, und der Teilnahme am Straßenverkehr nicht trennen kann (BayVGH vom 25.1.2006, DAR 2006, 407; vom 11.11.2004, 11 CS 04.2348; vom 21.2.2005, 11 CS 04.3526; VG Augsburg vom 22.5.2007, ZfS 2007, 597; bereits ab 1, 0 ng/ml THC: NdsOVG vom 11.7.2003, DAR 2003, 480; VGH BW vom 15.11.2004, VBlBW 2005, 442; vom 27.3.2006, NJW 2006, 2135).
  • VG Augsburg, 05.09.2008 - Au 3 S 08.1154
    In der Rechtsprechung ist allgemein anerkannt, dass ab einem Wert von 2, 0 ng/ml THC ein Kraftfahrzeugführer zwischen einem Drogenkonsum, der die Verkehrssicherheit konkret gefährdet, und der Teilnahme am Straßenverkehr nicht trennen kann (BayVGH vom 25.1.2006, DAR 2006, 407; vom 11.11.2004, 11 CS 04.2348; vom 21.2.2005, 11 CS 04.3526; VG Augsburg vom 22.5.2007, ZfS 2007, 597).
  • VG Ansbach, 04.01.2006 - AN 10 K 05.00283

    Straßenverkehrsrecht: Entziehung der Fahrerlaubnis nach Cannabiskonsum, Nachweis

    Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof geht des Weiteren in ständiger Rechtsprechung davon aus, dass eine Drogenfahrt im obigen Sinne, die bei Vorliegen der weiteren Voraussetzung gelegentlicher Cannabiseinnahme gemäß Ziff. 9.2.2 der Anlage 4 zur FeV die Fahreignung ausschließt, dann vorliegt, wenn die bei dieser Fahrt im Blut des Betroffenen festgestellte THC-Konzentration 2, 0 ng/ml überstieg (vgl. BayVGH vom 14.7.2004 Az. 11 CS 04.1513; vom 27.10.2004 Az. 11 CS 04.2840; vom 11.11.2004 Az. 11 CS 04.2348; vom 21. Februar 2005 Az. 11 CS 04.3526).
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