Rechtsprechung
   VGH Bayern, 22.07.2016 - 12 BV 15.719   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,24616
VGH Bayern, 22.07.2016 - 12 BV 15.719 (https://dejure.org/2016,24616)
VGH Bayern, Entscheidung vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 (https://dejure.org/2016,24616)
VGH Bayern, Entscheidung vom 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719 (https://dejure.org/2016,24616)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2016,24616) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (9)

  • bayern.de PDF
  • BAYERN | RECHT

    SGB VIII § 24 Abs. 2, § 36a, § 90 Abs. 3; BayLKrO Art. 11 Abs. 1 S. 2; BayGO Art. 15 Abs. 1 S. 2; AGSG Art. 15 Abs. 1 S. 2, Art. 45a
    Aufwendungsersatz wegen Anspruchs auf einen Kindertagespflegeplatz

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF

    § 24 Abs. 2, § 36 a, § 90 Abs. 3 SGB VIII, Art. 11 Abs. 1 Satz 2 BayLKrO, Art. 15 Abs. 1 Satz 2 BayGO, Art. 15 Abs. 1 Satz 2, Art. 45a AGSG
    Kinder- und Jugendhilferecht: Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz, Aufwendungsersatzanspruch bei Nichterfüllung des Anspruchs durch den Jugendhilfeträger | Anspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege; Sekundäranspruch; Aufwendungsersatz; Gleichheitswidriger Begünstigungsausschluss; Zumutbarkeit eines Einrichtungswechsels

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF (Entscheidungsbesprechung und Volltext)

    § 24 Abs. 2, § 36 a, § 90 Abs. 3 SGB VIII, Art. 11 Abs. 1 Satz 2 BayLKrO, Art. 15 Abs. 1 Satz 2 BayGO, Art. 15 Abs. 1 Satz 2, Art. 45a AGSG
    Kinder- und Jugendhilferecht: Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz, Aufwendungsersatzanspruch bei Nichterfüllung des Anspruchs durch den Jugendhilfeträger | Anspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege; Sekundäranspruch; Aufwendungsersatz; Gleichheitswidriger Begünstigungsausschluss; Zumutbarkeit eines Einrichtungswechsels

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz; Sekundäranspruch; Aufwendungsersatz; gleichheitswidriger Begünstigungsausschluss; Zumutbarkeit eines Einrichtungswechsels

  • rechtsportal.de

    Voraussetzungen für den Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz; Anforderungen an die Zumutbarkeit eines Kindertageseinrichtungswechsels

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen für den Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz; Anforderungen an die Zumutbarkeit eines Kindertageseinrichtungswechsels

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • raheinemann.de (Kurzinformation)

    Eltern haben Anspruch auf Kostenersatz für einen selbst beschafften Krippenplatz

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Familienrecht - Stadt München muss Kosten für selbst beschafften Krippenplatz tragen

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Landeshauptstadt München muss Kosten für selbst beschafften Krippenplatz tragen

  • haerlein.de (Pressemitteilung)

    Was Eltern, deren Kind Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege hat, wissen sollten

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Kostentragungspflicht der Landeshauptstadt München für selbst beschafften Krippenplatz - Kein Erlöschen der gesetzlichen Verpflichtung bei Selbstbeschaffung eines Krippenplatzes

Besprechungen u.ä.

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF (Entscheidungsbesprechung und Volltext)

    § 24 Abs. 2, § 36 a, § 90 Abs. 3 SGB VIII, Art. 11 Abs. 1 Satz 2 BayLKrO, Art. 15 Abs. 1 Satz 2 BayGO, Art. 15 Abs. 1 Satz 2, Art. 45a AGSG
    Kinder- und Jugendhilferecht: Anspruch auf einen Kinderkrippenplatz, Aufwendungsersatzanspruch bei Nichterfüllung des Anspruchs durch den Jugendhilfeträger | Anspruch auf einen Platz in einer Kindertageseinrichtung oder in Kindertagespflege; Sekundäranspruch; Aufwendungsersatz; Gleichheitswidriger Begünstigungsausschluss; Zumutbarkeit eines Einrichtungswechsels

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2016, 1891
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (32)

  • VGH Baden-Württemberg, 08.12.2016 - 12 S 1782/15

    Aufwendungsersatz für selbstgeschaffenen Betreuungsplatz für Kinder unter drei

    Die Vorschrift ist aber nach der Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 12.09.2013, a.a.O.), der sich der erkennende Senat anschließt (ebenso BGH, Urteil vom 20.10.2016 - III ZR 302/15 - juris Rn. 12; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 20.04.2016 - 12 A 1262/14 - ZKJ 2016, 304; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 01.09.2016 - 7 A 10849/15 - juris; Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris; Struck, in: Wiesner, SGB VIII, 5. Aufl., § 24 Rn. 48; Grube, in: Hauck/Noftz, SGB VIII, § 24 Rn. 42; Fischer, in: Schellhorn/Fischer/Mann/Kern, SGB VIII, 5. Aufl. [2017], § 24 Rn. 40; Mayer, VerwArch 2013, 344 [371 ff.]; Schübel-Pfister, NJW 2014, 1216; Rixen, NJW 2012, 2839), analog anzuwenden, wenn der Jugendhilfeträger den Anspruch eines Kindes auf frühkindliche Betreuung nach § 24 Abs. 2 SGB VIII nicht oder nicht rechtzeitig erfüllt und der Betreuungsbedarf dann im Wege der Selbstbeschaffung eines Betreuungsplatzes gedeckt wird.

    Ob der Gewährleistungspflicht hinreichend Rechnung getragen ist, wenn der Anspruch auf frühkindliche Förderung entweder durch Verschaffung eines entsprechenden Platzes in einer Tageseinrichtung (§ 22 Abs. 1 Satz 1 SGB VIII) oder in Kindertagespflege (§ 22 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. § 23 SGB VIII) erfüllt wird (so Beschluss des Senats vom 29.11.2013 - 12 S 2175/13 - VBlBW 2014, 313; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 14.08.2013 - 12 B 793/13 - NJW 2013, 3803 [3804, 3805]; Hessischer VGH, Beschluss vom 04.02.2014 - 10 B 1973/13 - NJW 2014, 1753 [1754]; OVG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 30.06.2014 - 3 MB 7/14 - juris; Sächsisches OVG, Beschluss vom 24.11.2014 - 1 B 251/14 - NJW 2015, 1546 [1547]; BGH, Urteil vom 20.10.2016 - III ZR 302/15 - juris Rn. 18; Grube, in: Hauck/Noftz, a.a.O., Rn. 19, 25; Kaiser, in: Kunkel/Kepert/Pattar, a.a.O., Rn. 14; Fischer, in: Schellhorn/Fischer/Mann/Kern, SGB VIII, 5. Aufl. [2017], § 24 Rn. 21; Schübel-Pfister, NVwZ 2013, 389; dies., NJW 2014, 1216 [1217]), oder ob der Anspruch ein Wunsch- und Wahlrecht der Eltern auch im Hinblick auf die Art der Förderung beinhaltet (so Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 32; Beschluss vom 17.11.2015 - 12 ZB 15.1191 - BayVBl. 2016, 448 [451 f.]; Lakies, in: Münder/Meysen/Trenczek, a.a.O., § 24 Rn. 67; Meysen/Beckmann, Rechtsanspruch U3, 2013, Rn. 257 ff.; Rixen, in: Schlegel/Voelzke, SGB VIII, § 24 Rn. 18; ders., NJW 2012, 2839; Richter, NJW 2013, 2650; Schwarz/Lammert, ZKJ 2014, 360 [362, 364]; Mayer, VerwArch 2013, 344 [358]), bedarf aus Anlass des vorliegenden Falles keiner Vertiefung, denn die Beklagte hat - wie noch zu zeigen sein wird - den Verschaffungsanspruch des Klägers weder in der einen noch der anderen Hinsicht erfüllt.

    Maßgeblich ist infolgedessen vornehmlich der durch die Erziehungsberechtigten definierte individuelle Bedarf, der - was keiner Vertiefung bedarf - durch das Wohl des zu betreuenden Kindes begrenzt ist (vgl. im Einzelnen: Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 45; Meysen/Beckmann, Rechtsanspruch U3, 2013, Rn. 257).

    Es handelt sich um eine Betreuung des Klägers nach Wahl und auf Kosten seiner Eltern (vgl. zu diesem Gesichtspunkt auch Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 28 ff.).

    Der Rechtsanspruch gemäß § 24 Abs. 2 SGB VIII erfordert auf der Grundlage der aus § 79 Abs. 2 SGB VIII folgenden Gewährleistungsverantwortung des Trägers der öffentlichen Jugendhilfe vielmehr die Verschaffung bzw. Bereitstellung eines entsprechenden Platzes durch aktives Handeln (Vermitteln) des örtlich zuständigen Trägers (Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 28; vgl. näher Grube, in: Hauck/Noftz, SGB VIII, § 24 Rn. 20; Lakies, in: Münder/Meysen/Trenczek, Frankfurter Kommentar zum SGB VIII, 7. Aufl. 2013, § 24 Rn. 12, 67; Rixen, NJW 2012, 2839 [2840]; Kaiser, in: Kunkel/Kepert/Pattar, SGB VIII, 6. Aufl. 2016, § 24 Rn. 20; Schübel-Pfister, NVwZ 2013, 385 [387]; Wiesner, ZKJ 2014, 458; siehe auch bereits Bayerischer VGH, Beschluss vom 17.11.2015 - 12 ZB 15.1191 - BayVBl. 2016, 448 [450] Rn. 21).

    Dementsprechend stellt sich die Selbstbeschaffung eines Betreuungsplatzes im Vergleich zur Erlangung eines solchen Platzes im Wege des Verschaffungsanspruchs aus § 24 Abs. 2 SGB VIII nicht als Erfüllung des Anspruchs dar (Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 29; a.A. Kepert, ZKJ 2015, 267).

    Erfüllung tritt nur dann ein, wenn die geschuldete Leistung - die Verschaffung eines Platzes auf der Grundlage von § 24 Abs. 2 SGB VIII - bewirkt wird (zutr. Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 30).

    Dieser Primäranspruch wandelt sich vielmehr unter den Voraussetzungen analog § 36a Abs. 3 SGB VIII in einen Sekundäranspruch auf Aufwendungsersatz um (Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 30).

    Die Primärverantwortung des Trägers schlägt in eine Sekundärverantwortung um, die darin besteht, nunmehr die Kosten der Ersatzbeschaffung zu tragen (vgl. Bayerischer VGH, Beschluss vom 17.11.2015 - 12 ZB 15.1191 - BayVBl. 2016, 448 [452]; Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 49).

    Angesichts der Umstände des Falles, der durch ein bis zuletzt nachdrückliches und dauerhaftes Berufen der Beklagten auf die Unmöglichkeit der Verschaffung eines Betreuungsplatzes gekennzeichnet ist, musste der Kläger nicht um vorläufigen Rechtsschutz nachsuchen (vgl. auch BVerwG, Urteil vom 12.09.2013 - 5 C 35.12 - NJW 2014, 1256 [1261] Rn. 52; Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 50), und es erscheint nachgerade treuwidrig, dass die Beklagte nunmehr geltend macht, im Falle einer verwaltungsgerichtlichen Verurteilung hätte dem Kläger ein Betreuungsplatz verschafft werden können.

    Der Umfang der nach § 36a Abs. 3 Satz 1 SGB VIII vom Träger der Jugendhilfe zu übernehmenden Aufwendungen entspricht in der Regel dem Betrag, der bei rechtzeitiger Gewährung der Hilfe entsprechend den zugrundeliegenden öffentlich-rechtlichen Bestimmungen zu tragen gewesen wäre (vgl. BVerwG, Urteil vom 01.03.2012 - 5 C 12.11 - BVerwGE 142, 115 [122] Rn. 22; Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 51).

    In der Höhe orientiert sich der Aufwendungsersatz infolgedessen letztlich an § 670 BGB (Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 51).

    Gegebenenfalls ist eine Deckelung auf das Erforderliche vorzunehmen (vgl. Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 51; Beschluss vom 17.11.2015 - 12 ZB 15.1191 - BayVBl. 2016, 448 [452] Rn. 38).

    Mit diesem Vorbringen lässt die Beklagte - wie bereits oben näher ausgeführt - unberücksichtigt, dass es sich beim Primäranspruch aus § 24 Abs. 2 SGB VIII um einen Sachleistungsanspruch, beim Sekundäranspruch aus § 36a Abs. 3 SGB VIII hingegen um einen Geldleistungsanspruch handelt mit der Folge, dass Maßstäbe und Grundsätze, die für den einen Anspruch gelten, nicht unbesehen auf den anderen übertragen werden können (vgl. auch zum Subventionsvorteil eines gemeindlichen Betreuungsplatzes: Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 61).

    Der mangelnden Kostenfreiheit des Primäranspruchs ist vielmehr auch im Rahmen des Sekundäranspruchs Rechnung zu tragen, nämlich dadurch, dass sich der Kläger im Wege des Vorteilsausgleichs etwaige Kostenbeiträge nach § 90 Abs. 1 SGB VIII anspruchsmindernd entgegenhalten lassen muss (allg. Auffassung, vgl. nur Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 61; Meysen/Beckmann, Rechtsanspruch U 3, Rn. 492 ff. m.w.N.).

    Dies hat zur Folge, dass die Verwaltungsgerichte nur das Vorhandensein des jugendhilferechtlichen Bedarfs zu prüfen haben, sich aber hinsichtlich der Geeignetheit und Erforderlichkeit der selbstbeschafften Hilfe auf eine fachliche Vertretbarkeitskontrolle aus ex-ante Sicht der Leistungsberechtigten beschränken müssen (vgl. BVerwG, Urteil vom 18.10.2012 - 5 C 21.11 - BVerwGE 145, 1 [10] Rn. 34; Bayerischer VGH, Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 52; Wiesner, ZKJ 2015, 50 [61]; Struck, in: Wiesner, SGB VIII, 5. Aufl. 2015, § 24 Rn. 48).

  • BVerfG, 18.10.2016 - 1 BvR 354/11

    Auch bei Erzieherinnen an öffentlichen Kindertagesstätten ist für ein

    Schon gegen eine Betroffenheit der negativen Glaubensfreiheit der Kindergartenkinder und des Erziehungsrechts der Eltern in religiöser und weltanschaulicher Hinsicht, auf deren Schutz die gesetzliche Regelung unter anderem abzielt (vgl. Gesetzesbegründung, a.a.O.), könnte sprechen, dass eine Pflicht zum Besuch einer Kindestagesstätte nicht besteht und zudem vielerorts eine Vielfalt an Einrichtungen gegeben ist, auf die auch im Rahmen des jugendhilferechtlichen Förderungsanspruchs nach § 24 SGB VIII nach der fachgerichtlichen Rechtsprechung verwiesen werden kann (vgl. zuletzt BayVGH, Urteil vom 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719 -, juris, Rn. 24 und 29 m.w.N.).
  • BVerfG, 21.11.2017 - 2 BvR 2177/16

    Kommunalverfassungsbeschwerde gegen die Verlagerung der Verpflichtung zur

    Daher wird der aus § 24 SGB VIII folgende Anspruch nur erfüllt, wenn die Betreuungseinrichtung vom Wohnsitz des Kindes aus in vertretbarer Zeit erreicht werden kann (vgl. BayVGH, Urteil vom 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719 -, juris, Rn. 46 ff.).
  • VG Aachen, 31.07.2018 - 8 L 700/18

    Einjähriges Kind hat Anspruch auf einen Kita-Platz, dessen Umfang sich nach dem

    Ihn trifft die unbedingte Pflicht, eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen selbst zu schaffen oder durch geeignete Dritte - freie Träger der Jugendhilfe, Kommunen oder Tagespflegepersonen - bereitzustellen, Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Urteil vom 26. Oktober 2017 - 5 C 19/16 -, DVBl 2018, 385, ZKJ 2018, 155, NJW 2018, 1489, JAmt 2018, 279, vgl. auch OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 27. April 2018 - OVG 6 S 15.18 -, juris, VGH München, Urteil vom 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719 -, juris, Rn. 27.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 22.03.2018 - 6 S 2.18

    Verpflichtung des Landes Berlin zur Bereitstellung von Kita-Plätzen

    Den gesamtverantwortlichen Jugendhilfeträger trifft vielmehr die unbedingte Pflicht, eine ausreichende Zahl von Betreuungsplätzen selbst zu schaffen oder durch geeignete Dritte - freie Träger der Jugendhilfe, Kommunen oder Tagespflegepersonen - bereitzustellen (vgl. BVerfG, Urteil vom 21. November 2017 - 2 BvR 2177/16 - juris Rn. 134; vgl. auch VGH München, Urteil vom 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719 - juris Rn. 27).
  • OVG Sachsen, 07.06.2017 - 4 B 112/17

    Kapazität; Jugendhilfe; Kindertageseinrichtung; Förderung

    Der Anspruch aus § 24 Abs. 2 SGB VIII führt vielmehr zu einer Gewährleistungspflicht (BayVGH, Urt. v. 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719, juris Rn. 23 f.; VGH BW, Urt. v. 8. Dezember 2016 - 12 S 1782/15, juris Rn. 40), die den Träger der öffentlichen Jugendhilfe unabhängig der jeweiligen finanziellen Situation der Kommunen zur Bereitstellung eines bedarfsgerechten Angebotes an Betreuungsplätzen zwingt (BayVGH, Urt. v. 22. Juli 2016 a. a. O., Rn. 27; BGH, Urt. v. 20. Oktober 2016 - III ZR 278/15 -, juris Rn. 18, 41; Struck in: Wiesner, SGB VIII, 5. Aufl., § 24 Rn. 21).

    Auch § 3 Abs. 2 Satz 1 SächsKitaG, der kein subjektives Recht der Antragstellerin vermittelt, verpflichtet die Träger der öffentlichen Jugendhilfe dazu, für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertageseinrichtungen zu sorgen, ggf. durch Finanzierung anderer Träger (Grube in: Hauck/Noftz, SGB VIII, Stand: März 2017, § 24 Rn. 21 "Werden Plätze finanziert, ist ihre tatsächliche Herstellung in der Regel kein Hindernis.") oder durch eigene Interimseinrichtungen und ad hoc eingerichtete Übergangsgruppen (vgl. BayVGH, Beschl. v. 22. Juli 2016 a. a. O., Rn. 50).

    12 Die Möglichkeit der Antragstellerin, sich - durch ihre Eltern - einen Betreuungsplatz selbst zu suchen und die dadurch gegenüber einem von der Antragsgegnerin bereit gestellten Betreuungsplatz entstehenden Mehrkosten gemäß § 36a Abs. 3 SGB VIII analog bei der Antragsgegnerin zu liquidieren (vgl. VGH BW Urt. v. 8. Dezember 2016 a. a. O.; BayVGH Urt. v. 22. Juli 2016 a. a. O.; OVG NW, Urt. v. 20. April 2014 a. a. O.; BGH, Urt. v. 20. Oktober 2016 a. a. O., Rn. 12; zu § 24 Abs. 1 SGB VIII a.F.: BVerwG, Urt. v. 12. September 2013 a. a. O.; SächsOVG Urt. v. 14. März 2017 - 4 A 280/16 - [n.v.]), hat keinen Einfluss auf den Anordnungsgrund.

    Der Senat muss daher der Frage, ob die Auswahl der Förderungsform - Tageseinrichtung oder Kindertagespflege - immer (so: BayVGH, Urt. v. 22. Juli 2016 a. a. O., Rn. 42) oder nur solange keine Kapazitätsengpässe vorliegen (so: OVG NRW, Urt. v. 20. April 2016 a. a. O., Rn. 55; SächsOVG, Beschl. v. 24. November 2014 - 1 B 251/14, Rn. 7 ff.) den Eltern zusteht (zum Streitstand: VGH BW, Urteil vom 8. Dezember 2016 a. a. O., Rn. 40) nicht weiter nachgehen.

  • VG München, 05.09.2016 - M 18 E 16.3360

    Mangels Rechtsschutzbedürfnisses unzulässiger Eilantrag auf einen Betreuungsplatz

    Insoweit besteht eine unbedingte Gewährleistungspflicht, die der Sache nach auf die Bereitstellung oder Verschaffung eines entsprechenden Platzes in einer Tageseinrichtung oder einer Kindertagespflege gerichtet ist (vgl. BayVGH v. 22.7.2016 Az.: 12 BV 15.719, Rdnr. 23, m. w. N.).

    Der örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe hat daher dem anspruchsberechtigten Kind entweder einen Platz in einer eigenen Kindertageseinrichtung zuzuweisen oder in einer Einrichtung eines anderen Trägers oder in Kindertagespflege nachzuweisen, wo die Bereitschaft zur Aufnahme des Kindes besteht, sofern ein entsprechender Bedarf gemäß den Voraussetzungen des § 24 Abs. 5 Satz 2 SGB VIII i. V. m. Art. 45a AGSG rechtzeitig geltend gemacht wird (vgl. BayVGH v. 22.7.2016 a. a. O.,Rdnr. 24 m. w. N.).

    Der Anspruch kann dabei bei allen Einrichtungen der Gemeinde bzw. des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe geltend gemacht werden; Voraussetzung ist lediglich, dass der Wille des Anspruchstellers bzw. seiner Eltern, den Rechtsanspruch aus § 24 Abs. 2 SGB VIII geltend zu machen, hinreichend deutlich hervortritt (vgl. BayVGH v. 22.7.2016 a. a. O., Rdnr. 25).

    Der Rechtsanspruch aus § 24 Abs. 2 SGB VIII erschöpft sich nicht in einem wie auch immer gearteten "Versorgtsein mit einem Betreuungsplatz"; er erfordert auf der Grundlage der aus § 79 Abs. 2 SGB VIII folgenden Gewährleistungsverantwortung des Trägers der öffentlichen Jugendhilfe die Verschaffung bzw. Bereitstellung eines entsprechenden Platzes durch aktives Handeln (Vermitteln) des örtlich zuständigen Trägers (vgl. BayVGH vom 22.7.2016 a. a. O., Rdnr. 28, m. w. N.).

    Angemessen Rechnung getragen wird dem Anspruch dabei regelmäßig nur dann, wenn der Betreuungsplatz vom Wohnsitz des Kindes aus in vertretbarer Zeit erreicht werden kann (vgl. BayVGH v. 22.7.2016 a. a. O., Rdnr. 46, m. w. N.).

    Wünschenswert ist eine fußläufige Erreichbarkeit, allerdings ist es den Kindern und damit auch ihren Eltern regelmäßig zumutbar, für den Weg zur Kindertageseinrichtung öffentliche Verkehrsmittel bzw. ihren (bereits vorhandenen) privaten PKW zu benutzen (vgl. BayVGH v. 22.7.2016 a. a. O., Rdnr. 47, m. w. N.).

    Letztlich maßgeblich ist insoweit eine konkret - individuelle Betrachtung im Einzelfall (vgl. BayVGH v. 22.7.2016 a. a. O., Rdnr. 48, m. w. N.).

  • OVG Sachsen, 07.06.2017 - 4 B 100/17

    Kapazität; Unmöglichkeit; Gewährleistungspflicht; Jugendhilfe; Förderung

    Der Anspruch aus § 24 Abs. 2 SGB VIII führt vielmehr zu einer Gewährleistungspflicht (BayVGH, Urt. v. 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719, juris Rn. 23 f.; VGH BW, Urt. v. 8. Dezember 2016 - 12 S 1782/15, juris Rn. 40), die den Träger der öffentlichen Jugendhilfe unabhängig der jeweiligen finanziellen Situation der Kommunen zur Bereitstellung eines bedarfsgerechten Angebotes an Betreuungsplätzen zwingt (BayVGH, Urt. v. 22. Juli 2016 a. a. O., Rn. 27; BGH, Urt. v. 20. Oktober 2016 - III ZR 278/15 -, juris Rn. 18, 41; Struck in: Wiesner, SGB VIII, 5. Aufl., § 24 Rn. 21).

    Auch § 3 Abs. 2 Satz 1 SächsKitaG, der kein subjektives Recht der Antragstellerin vermittelt, verpflichtet die Träger der öffentlichen Jugendhilfe dazu, für ein bedarfsgerechtes Angebot an Kindertageseinrichtungen zu sorgen, ggf. durch Finanzierung anderer Träger (Grube in: Hauck/Noftz, SGB VIII, Stand: März 2017, § 24 Rn. 21 "Werden Plätze finanziert, ist ihre tatsächliche Herstellung in der Regel kein Hindernis.") oder durch eigene Interimseinrichtungen und ad hoc eingerichtete Übergangsgruppen (vgl. BayVGH, Beschl. v. 22. Juli 2016 a. a. O., Rn. 50).9 Der Antragsgegnerin kann nicht im Sinne einer Maßgeblichkeit der Kapazitätserschöpfung zu Gute kommen, dass sie als Kreisfreie Stadt auch Trägerin der kommunalen Kindertagesstätten ist und damit überhaupt eigene Kapazitäten vorhält.

    Für die Beurteilung des Nachteils kommt es nicht auf die Qualität der durch die Eltern gewährleisteten Pflege sondern auf den kompletten Ausfall der einfachgesetzlich garantieren frühkindlichen Förderung entsprechend des im Wesentlichen von den Eltern definierten Bedarfs an.12 Die Möglichkeit der Antragstellerin, sich - durch ihre Eltern - einen Betreuungsplatz selbst zu suchen und die dadurch gegenüber einem von der Antragsgegnerin bereit gestellten Betreuungsplatz entstehenden Mehrkosten gemäß § 36a Abs. 3 SGB VIII analog bei der Antragsgegnerin zu liquidieren (vgl. VGH BW Urt. v. 8. Dezember 2016 a. a. O.; BayVGH Urt. v. 22. Juli 2016 a. a. O.; OVG NW, Urt. v. 20. April 2014 a. a. O.; BGH, Urt. v. 20. Oktober 2016 a. a. O., Rn. 12; zu § 24 Abs. 1 SGB VIII a.F.: BVerwG, Urt. v. 12. September 2013 a. a. O.; SächsOVG Urt. v. 14. März 2017 - 4 A 280/16 - [n.v.]), hat keinen Einfluss auf den Anordnungsgrund.

    Der Senat muss daher der Frage, ob die Auswahl der Förderungsform - Tageseinrichtung oder Kindertagespflege - immer (so: BayVGH, Urt. v. 22. Juli 2016 a. a. O., Rn. 42) oder nur solange keine Kapazitätsengpässe vorliegen (so: OVG NRW, Urt. v. 20. April 2016 a. a. O., Rn. 55; SächsOVG, Beschl. v. 24. November 2014 - 1 B 251/14, Rn. 7 ff.) den Eltern zusteht (zum Streitstand: VGH BW, Urteil vom 8. Dezember 2016 a. a. O., Rn. 40) nicht weiter nachgehen.

  • VGH Hessen, 19.06.2018 - 10 A 2590/16

    Anspruch auf Übernahme eines zwischen den Eltern und der Tagespflegeperson

    Im Gegensatz zum Verwaltungsgericht gebe es Rechtsprechung (Bay. VGH, Urteil vom 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719 -, Leitsatz Nr. 5), dass § 24 Abs. 2 SGB VIII einen echten Alternativanspruch begründe, der von keinen weiteren Voraussetzungen als dem Erreichen des in der Vorschrift genannten Alters abhänge.

    Das Bundesverwaltungsgericht ist damit der entgegenstehenden Rechtsauffassung der Vorinstanz, den Träger der öffentlichen Jugendhilfe treffe aufgrund seiner Gesamtverantwortung eine unbedingte Garantie- und Gewährleistungshaftung, die ihn gegebenenfalls auch zu einer Kapazitätserweiterung in der Kindertagespflege zwinge und einen Verweis auf eine Betreuungsmöglichkeit in Kindertagespflege ausschließe, weil dem Rechtsanspruch aus § 24 Abs. 2 SGB VIII der Einwand der Kapazitätserschöpfung nicht entgegengehalten werden könne (so Bay. VGH, Urteil vom 22. Juli 2016 - 12 BV 15.719 -, juris, Leitsatz 2 und Rn. 27), nicht gefolgt und hat das soeben genannte Urteil aufgehoben.

    Das Bundesverwaltungsgericht hat sich in seinem Urteil vom 26. Oktober 2017 (a.a.O.) allerdings der Rechtsauffassung der Vorinstanz (Bay. VGH, Urteil vom 22. Juli 2016, a.a.O.) angeschlossen, dass bei unterbliebenem Nachweis eines bedarfsgerechten Förderangebots durch den zuständigen Träger der Jugendhilfe die nachfolgende Selbstbeschaffung eines Betreuungsplatzes nicht die Erfüllung des Anspruchs aus § 24 Abs. 2 Satz 1 SGB VIII bewirke.

    Die genannte Rechtsauffassung des Bundesverwaltungsgerichts und des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, der Rechtsanspruch aus § 24 Abs. 2 Satz 1 SGB VIII fordere die Verschaffung bzw. Bereitstellung eines entsprechenden Platzes durch aktives Handeln des örtlich zuständigen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe (Bay. VGH, Urteil vom 22. Juli 2016, a.a.O., juris Leitsatz 4 und Rn. 28), weil sich der Anspruch aus der genannten Vorschrift nicht in einem "Versorgtsein mit einem Betreuungsplatz" erschöpfe, erscheint dem Senat nach wie vor bedenklich.

  • OVG Niedersachsen, 11.09.2018 - 10 LA 9/18

    Zum Anspruch eines Kindes im Alter zwischen einem und drei Jahren gem. § 24 Abs.

    Zwar führt der vom Kläger zur Begründung seiner Auffassung in Bezug genommene Bayerische Verwaltungsgerichtshofs insoweit aus, dass eine Erfüllung des Anspruchs stets nur dann eintrete, wenn die geschuldete Leistung - die Verschaffung eines Platzes auf der Grundlage von § 24 Abs. 2 SGB VIII - bewirkt werde (Urteil vom 22.07.2016 - 12 BV 15.719 -, juris Rn. 83).

    a) Der Kläger meint, dass sich besondere rechtliche Schwierigkeiten daraus ergeben würden, dass zwischen den Obergerichten umstritten sei, ob es ein Wahlrecht zwischen einem Kitaplatz und einem Krippenplatz (gemeint sein dürfte: Platz in der Kindertagespflege) gebe, wovon der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (Urteil 22.07.2016 - 12 BV 15.719 -) ausgehe.

    Sofern Plätze in einer Tageseinrichtung nicht oder nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen, kann das Kind von dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe auf die Inanspruchnahme eines Betreuungsplatzes in der Kindertagespflege verwiesen werden, und umgekehrt (BVerwG, a.a.O., Rn. 37 ff., nachgehend zu Bayerischer VGH, Urteil 22.07.2016 - 12 BV 15.719 -, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 22.03.2018 - OVG 6 S 2.18 -, juris Rn. 14; vgl. auch Struck in Wiesner, SGB VIII, 5. Auflage 2015, § 24 Rn. 22).

    b) Rechtliche Schwierigkeiten sollen sich nach der Auffassung des Klägers auch aus der Beurteilung ergeben, wann der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz erfüllt ist, insbesondere, ob insoweit eine bestrittene unkonkrete Behauptung ausreicht oder ob dieser entsprechend der Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 22. Juli 2016 (- 12 BV 15.719 -, juris) erst mit der konkreten Inanspruchnahme des Platzes erfüllt ist.

  • OVG Sachsen, 12.06.2017 - 4 B 116/17

    Betreuungsplatz; Tageseinrichtung; Kindertagespflege; Kapazität; Betreuungszeit

  • OVG Berlin-Brandenburg, 22.03.2018 - 6 S 6.18

    Beschwerde; einstweilige Anordnung; Betreuungsplatz zur frühkindlichen Förderung;

  • VG Gera, 16.04.2019 - 6 E 557/19
  • OVG Sachsen, 16.06.2017 - 4 B 104/17

    Kapazität; Jugendhilfe; Kindertageseinrichtung

  • VG München, 04.07.2018 - M 18 K 17.324

    Übernahme eines Teilnahmebeitrags für den Besuch einer Kindertagesstätte

  • VG Berlin, 21.02.2018 - 18 L 43.18

    Trotz gesetzlichem Anspruch: Kein Kita-Platz im Eilverfahren

  • OVG Sachsen, 22.06.2018 - 4 A 1132/17

    Rechtsschutzbedürfnis; Kindertageseinrichtung; Selbstbeschaffung; Bedarf

  • VG München, 18.07.2018 - M 18 K 17.5264

    Kein Anspruch auf Mehrkosten bei Anspruch auf bedarfsgerechtem Kinderkrippenplatz

  • VG München, 13.06.2018 - M 18 K 17.5260

    Erstattung von Mehrkosten für selbstbeschafften Betreuungsplatz in privater Kita

  • VG München, 13.06.2018 - M 18 K 17.1292

    Anspruch auf einen Kindergartenplatz

  • OVG Berlin-Brandenburg, 14.11.2017 - 6 S 43.17

    Einstweilige Anordnung; Beschwerde; Betreuungsplatz in Kindertageseinrichtung;

  • OVG Sachsen, 30.07.2018 - 4 B 242/18

    Kindertageseinrichtung; Betreuung; Kindertagespflege; Kindeswohl; Öffnungszeit;

  • OVG Berlin-Brandenburg, 12.12.2018 - 6 S 55.18

    Beschwerde; einstweilige Anordnung; Anordnungsanspruch; Betreuungsplatz für ein

  • OVG Sachsen, 02.10.2017 - 4 B 241/17

    Wunsch- und Wahlrecht; frühkindliche Förderung

  • VGH Bayern, 18.04.2017 - 12 CE 17.616

    Zuweisung eines Platzes in einer Kindertagesstätte im Wege der einstweiligen

  • OVG Berlin-Brandenburg, 27.04.2018 - 6 S 15.18

    Beschwerde; einstweilige Anordnung; Betreuungsplatz zur frühkindlichen Förderung;

  • VG Schwerin, 26.04.2019 - 6 A 105/19
  • VG Mainz, 27.04.2018 - 1 L 279/18
  • OVG Sachsen, 25.10.2018 - 4 B 351/18

    Kindertageseinrichtung; Kindertagespflege; Betreuungszeit; Bedarf

  • VG Mainz, 23.11.2017 - 1 L 1234/17

    Kindergartenrecht, Zulassung zum Kindergarten

  • OVG Sachsen, 06.09.2018 - 4 B 283/18

    Betreuungsbedarf; Betreuungsdauer; Betreuungszeit

  • VG München, 21.09.2017 - M 18 E 17.3843

    Verschaffung eines Kinderkrippenplatzes

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht