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   VGH Bayern, 23.08.2012 - 8 B 11.1612   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,52614
VGH Bayern, 23.08.2012 - 8 B 11.1612 (https://dejure.org/2012,52614)
VGH Bayern, Entscheidung vom 23.08.2012 - 8 B 11.1612 (https://dejure.org/2012,52614)
VGH Bayern, Entscheidung vom 23. August 2012 - 8 B 11.1612 (https://dejure.org/2012,52614)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Die Lärmwerte des § 2 Abs. 2 FluglärmG legen grundsätzlich auch bei einem Sonderflughafen die fachplanungsrechtliche Zumutbarkeitsgrenze normativ fest.Sonderflughafen; Betriebserweiterung; luftrechtliche Änderungsgenehmigung; Planrechtfertigung; Begriff des "qualifizierten Geschäftsreiseflug

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Normative Festlegung der fachplanungsrechtlichen Zumutbarkeitsgrenze der Lärmwerte gem. § 2 Abs. 2 FluglärmG grundsätzlich auch bei einem Sonderflughafen

Kurzfassungen/Presse

  • bayern.de PDF (Pressemitteilung)

    Änderungsgenehmigung für den Sonderflughafen Oberpfaffenhofen Berufungen zugelassen

 
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Wird zitiert von ...

  • VGH Bayern, 23.08.2012 - 8 B 11.1608

    BayVGH: Öffnung des Sonderflughafens Oberpfaffenhofen für Geschäftsflieger ist

    Die Berufungen der Kläger in den Verfahren 8 B 11.1611, 8 B 11.1612 und 8 B 11.1614 werden zurückgewiesen.

    Auf die Berufungen der Beigeladenen in den Verfahren 8 B 11.1608, 8 B 11.1611, 8 B 11.1612 und 8 B 11.1614 werden unter Abänderung der Urteile des Bayerischen Verwaltungsgerichts München vom 23. Oktober 2009 die Klagen insgesamt abgewiesen.

    Die Kläger in den Verfahren 8 B 11.1608, 8 B 11.1611 und 8 B 11.1614 tragen jeweils 1/4, die Kläger im Verfahren 8 B 11.1612 jeweils 1/36 der Kosten der Verfahren in beiden Rechtszügen einschließlich der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen.

    Berufungsführer im Verfahren 8 B 11.1612 sind die Kläger zu 4., 6., 7. und 9. Die Kläger zu 1., 2., 3., 5. und 8. haben keine Anträge auf Zulassung der Berufung gestellt.

    Der Kläger zu 6. und Berufungsführer im Verfahren 8 B 11.1612 ist Miteigentümer eines 1994 bis 1996 mit einem Zweifamilienhaus bebauten Wohngrundstücks in W..., Gemarkung N... (N... Straße 11), das sich nach klägerischen Angaben in ca. 1.200 m Entfernung vom westlichen Startbahnende des Sonderflughafens O... (in südwestlicher Richtung) befindet.

    Die Klägerin zu 7. und Berufungsführerin im Verfahren 8 B 11.1612 ist seit 1972 Eigentümerin eines mit einem Einfamilienhaus bebauten Wohngrundstücks in W..., Gemarkung O... (W... 12), das sich nach Angaben der Klägerin in ca. 1.100 m Entfernung vom Sonderflughafen O... (in südöstlicher Richtung) befindet.

    Der Kläger zu 9. und Berufungsführer im Verfahren 8 B 11.1612 ist Miteigentümer eines 1978 mit einer Doppelhaushälfte bebauten Wohngrundstücks in G..., Gemarkung G... (G...weg 9) in ca. 2,5 km Entfernung (in nordöstlicher Richtung) vom Sonderflughafen O.

    Die Kläger zu 4., 6., 7. und 9. im Verfahren 8 B 11.1612 rügen im Berufungsverfahren, die streitgegenständliche Änderungsgenehmigung genüge nicht den Anforderungen an die Planrechtfertigung.

    Im Verfahren 8 B 11.1612 beantragen die Kläger:.

    In den Verfahren 8 B 11.1608, 8 B 11.1611, 8 B 11.1612 und 8 B 11.1614 beantragt die Beigeladene jeweils:.

    In den Verfahren 8 B 11.1611, 8 B 11.1612 und 8 B 11.1614 beantragt die Beigeladene ferner,.

    In den Verfahren 8 B 11.1611, 8 B 11.1612 und 8 B 11.1614 beantragt der Beklagte jeweils,.

    Die Berufungen der Beigeladenen in den Verfahren 8 B 11.1608, 8 B 11.1611, 8 B 11.1612 und 8 B 11.1614 sind begründet.

    Die Berufungen der Kläger in den Verfahren 8 B 11.1611, 8 B 11.1612 und 8 B 11.1614 sind - hinsichtlich der Haupt- wie der Hilfsanträge - unbegründet.

    Hinsichtlich der in den jeweiligen Hilfsanträgen im Einzelnen benannten Wohnhäuser der Kläger im Verfahren 8 B 11.1612 ist festzuhalten, dass sich nach den Einzelpunktberechnungen des T... im Prognosejahr 2016 an keinem der Anwesen ein Dauerschallpegel in Höhe - oder auch nur in der Nähe - der fachplanungsrechtlichen Zumutbarkeitsgrenze von 65 dB(A) ergeben wird.

    Der Gesamtstreitwert wird für die Berufungsverfahren auf 240.000 Euro festgesetzt, davon entfallen auf die Verfahren 8 B 11.1608, 8 B 11.1611, 8 B 11.1612 und 8 B 11.1614 jeweils 60.000 Euro.

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