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   VGH Bayern, 25.02.2019 - 13a ZB 18.32487   

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VGH Bayern, 25.02.2019 - 13a ZB 18.32487 (https://dejure.org/2019,5317)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25.02.2019 - 13a ZB 18.32487 (https://dejure.org/2019,5317)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25. Februar 2019 - 13a ZB 18.32487 (https://dejure.org/2019,5317)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • BAYERN | RECHT

    AsylG § 78 Abs. 3 Nr. 1
    Erfolgloser Berufungszulassungsantrag wegen fehlender Grundsatzbedeutung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AsylG § 78 Abs. 3 Nr. 1
    Rückkehrmöglichkeit für alleinstehende arbeitsfähige Männer nach Afghanistan

  • rechtsportal.de

    AsylG § 78 Abs. 3 Nr. 1
    Asylrecht Afghanistan; grundsätzliche Bedeutung (verneint); Rückkehrmöglichkeit für alleinstehende arbeitsfähige Männer; UNAMA-Jahresbericht 2018; Afghanistan; Asyl; Gefährdung; grundsätzliche Bedeutung; Rückkehrmöglichkeit; Sicherheitslage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VG Freiburg, 19.05.2020 - A 8 K 9604/17
    Diese Rechtsprechung steht im Einklang mit der übrigen obergerichtlichen Rechtsprechung (vgl. etwa OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 22.01.2020 - 13 A 11356/19.OVG - BeckRS 2020, 1740; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 29.01.2019 - 9 LB 93/18 - Bayerischer VGH, Beschlüsse vom 25.02.2019 - 13a ZB 18.32487 - und vom 29.04.2019 - 13a ZB 19.31492 - Sächsisches OVG, Urteil vom 18.03.2019 - 1 A 348/18.A - OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 18.06.2019 - 13 A 3930/18.A -, jeweils juris).
  • VG Ansbach, 27.02.2020 - AN 18 K 17.30240

    Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft

    Auch unter Berücksichtigung der vorliegenden neuesten Erkenntnismittel hält das Gericht weiterhin an der obergerichtlichen, ständigen Rechtsprechung fest, dass für alleinstehende, erwerbsfähige und gesunde junge Männer im Fall der Rückkehr nach Afghanistan keine beachtliche Wahrscheinlichkeit für eine Art. 3 EMRK widersprechende Behandlung besteht, auch wenn diese weder über ein soziales Netzwerk in Afghanistan noch über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder nennenswertes Vermögen verfügen (aus neuerer Zeit etwa: BayVGH, U.v. 14.11.2019 - 13a B 19.33359 - juris; B.v. 23.10.2019 - 13a ZB 19.32670 - juris Rn. 6; B.v. 3.9.2019 - 13a ZB 19.33043 - juris Rn. 6; B.v. 25.2.2019 - 13a ZB 18.32487 - juris Rn. 5; B.v. 21.12.2018 - 13a ZB 17.31203 - juris Rn. 6; U.v. 8.11.2018 - 13a B 17.31960 - juris Rn. 34; NdsOVG, U.v. 29.1.2019 - 9 LB 93/18 - juris Rn. 55; OVG NRW, B.v. 17.9.2018 - 13 A 2914/18.A - juris Rn. 23; VGH BW, U.v. 11.4.2018 - A 11 S 924/17 - juris Rn. 336 ff.; SächsOVG, B.v. 21.10.2015- 1 A 144/15.A - juris) und schließt sich insbesondere dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 12. Oktober 2018 - A 11 S 316/17 an.
  • VG Ansbach, 23.01.2020 - AN 18 K 17.30430

    Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft

    Auch unter Berücksichtigung der vorliegenden neuesten Erkenntnismittel hält das Gericht weiterhin an der obergerichtlichen, ständigen Rechtsprechung fest, dass für alleinstehende, erwerbsfähige und gesunde junge Männer im Fall der Rückkehr nach Afghanistan keine beachtliche Wahrscheinlichkeit für eine Art. 3 EMRK widersprechende Behandlung besteht, auch wenn diese weder über ein soziales Netzwerk in Afghanistan noch über eine abgeschlossene Berufsausbildung oder nennenswertes Vermögen verfügen (aus neuerer Zeit etwa: BayVGH, U.v. 14.11.2019 - 13a B 19.33359 - juris; B.v. 23.10.2019 - 13a ZB 19.32670 - juris Rn. 6; B.v. 3.9.2019 - 13a ZB 19.33043 - juris Rn. 6; B.v. 25.2.2019 - 13a ZB 18.32487 - juris Rn. 5; B.v. 21.12.2018 - 13a ZB 17.31203 - juris Rn. 6; U.v. 8.11.2018 - 13a B 17.31960 - juris Rn. 34; NdsOVG, U.v. 29.1.2019 - 9 LB 93/18 - juris Rn. 55; OVG NRW, B.v. 17.9.2018 - 13 A 2914/18.A - juris Rn. 23; VGH BW, U.v. 11.4.2018 - A 11 S 924/17 - juris Rn. 336 ff.; SächsOVG, B.v. 21.10.2015- 1 A 144/15.A - juris) und schließt sich insbesondere dem Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 12. Oktober 2018 - A 11 S 316/17 an.
  • VG Regensburg, 04.11.2019 - RN 12 K 17.33130

    Zuerkennung des subsidiären Schutzes

    Die vorstehende Einschätzung, dass im maßgebenden Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung für die Zentralregion mit der Stadt Kabul und auch für ganz Afghanistan die erforderliche Gefahrendichte für die Bejahung der Voraussetzungen des § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 AsylG nicht generell gegeben ist, einschließlich der Einschätzung der aktuellen Stellungnahme des UNHCR, steht schließlich auch in Einklang mit aktuellen zweitinstanzlichen Entscheidungen (vgl. z.B. BayVGH, Beschluss vom 18.04.2019 - 13a ZB 19.30590 -, Rn. 5 f.; BayVGH, Beschluss vom 25.02.2019 - 13a ZB 18.32487; BayVGH, Urteil vom 08.11.2018 - 13a B 17.31918; BayVGH, Beschluss vom 26.03.2018 - 13a ZB 17.30399; Beschluss vom 03.11.2017 - 13a ZB 17.31228; Beschluss vom 03.11.2017 - 13a ZB 17.30625; Beschluss vom 08.11.2017 - 13a ZB 17.30615).

    Auch unter Würdigung des Gutachtens von Stahlmann für das Verwaltungsgericht Wiesbaden vom 28.03.2018 schließt sich der zur Entscheidung berufene Einzelrichter auf Grundlage und in der Gesamtschau der zur Verfügung stehenden Erkenntnismittel der Einschätzung unter anderem des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (zuletzt etwa, jeweils m.w.N. BayVGH, Beschluss vom 25.02.2019 - 13a ZB 18.32487 -, juris, Rn. 5 ff.; BayVGH, Beschluss vom 21.12.2018 - 13a ZB 17.31203 -, juris, Rn. 6; BayVGH, Beschluss vom 21.12.2018 - 13a ZB 17.31059 -, juris, Rn. 5; BayVGH, Urteil vom 08.11.2018 - 13a B 17.31918 -, juris, Rn. 22 ff.; BayVGH, Beschluss vom 12.04.2018 - 13a ZB 18.30135 -, juris, Rn. 5; BayVGH, Beschluss vom 04.01.2018 - 13a ZB 17.31652 -, juris, Rn. 5; BayVGH, Beschluss vom 29.11.2017 - 13a ZB 17.31251 -, juris, Rn. 6; BayVGH, Beschluss vom 11.4.2017 - 13a ZB 17.30294 -, juris, Rn. 5 unter Bezugnahme auf BayVGH, Urteil vom 12.2.2015 - 13a B 14.30309 -, juris) sowie des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg (VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 09.11.2017 - A 11 S 789/17 -, juris, Rn. 58 ff.; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 05.12.2017 - A 11 S 1144/17 -, juris, Rn. 310 ff.; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 17.01.2018 - A 11 S 241/17 -, juris, Rn. 289ff.; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 11.04.2018 - A 11 S 924/17 -, juris, Rn. 154 ff.; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 12.10.2018 - A 11 S 316/17 -, juris, Rn. 393 ff.) an, die in ständiger Rechtsprechung davon ausgehen, dass für einen leistungsfähigen, gesunden, jungen, afghanischen Mann im Allgemeinen - wenn nicht besondere, individuell erschwerende Umstände hinzukommen - in Afghanistan trotz der schlechten humanitären Bedingungen und Sicherheitslage keine Gefahrenlage besteht, die zu einer unmenschlichen oder erniedrigenden Behandlung im Sinne des Art. 3 EMRK und infolgedessen zu einem Abschiebungsverbot nach § 60 Abs. 5 AufenthG führt.

  • VG Ansbach, 15.01.2020 - AN 18 K 17.30993

    Kein Anspruch auf Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft für Afghanen

    Insgesamt liegen dennoch keine Erkenntnisse vor, die hinreichend verlässlich den Schluss zuließen, dass jeder alleinstehende, erwerbsfähige männliche Rückkehrer mit beachtlicher Wahrscheinlichkeit in Afghanistan eine Art. 3 EMRK widersprechende Behandlung zu erwarten hätte; die hohen Anforderungen aus Art. 60 Abs. 5 AufenthG i.V.m. Art. 3 EMRK sind daher nicht erfüllt (so auch die ständige obergerichtliche Rspr, z.B. BayVGH, B.v. 25.2.2019 - 13a ZB 18.32487; U.v. 8.11.2018 - 13a B 17.31918 - juris; OVG NRW, U.v. 18.6.2019 - 13 A 3741/18.A - juris; NdsOVG, U.v. 29.1.2019 - 9 LB 93/18 - juris; SächsOVG, B.v. 21.10.2015.
  • VG Ansbach, 05.12.2019 - AN 18 K 16.30257

    Keine asylrelevanten Schutzgründe - Afghanischer Staatsangehöriger

    Das Gericht schließt sich - auch unter Berücksichtigung der neuesten Erkenntnismittel - der ständigen Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (stRspr, z.B. BayVGH, B.v. 23.10.2019 - 13a ZB 19.32670, B.v. 3.9.2019 - 13a ZB 19.33043, B.v. 25.2.2019 - 13a ZB 18.32487; U.v. 8.11.2018 - 13a B 17.31918 - alle juris) und auch der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg U.v. 12.10.2018 - A 11 S 316/17 - juris) an, wonach es insbesondere leistungsfähigen erwachsenen Männern auch ohne bestehende familiäre und soziale Netzwerke möglich ist, ihren Lebensunterhalt bei einer Rückkehr aus dem westlichen Ausland zu sichern.
  • VG Ansbach, 24.10.2019 - AN 18 K 16.31262

    Abschiebung nach Afganistan

    Das Gericht schließt sich - auch unter Berücksichtigung der neuesten Erkenntnismittel - der ständigen Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (stRspr, z.B. BayVGH, B.v. 23.10.2019 - 13a ZB 19.32670, B.v. 3.9.2019 - 13a ZB 19.33043, B.v. 25.2.2019 - 13a ZB 18.32487; U.v. 8.11.2018 - 13a B 17.31918 - alle juris) und auch der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes Baden-Württemberg U.v. 12.10.2018 - A 11 S 316/17 - juris) an, wonach es insbesondere leistungsfähigen erwachsenen Männern auch ohne bestehende familiäre und soziale Netzwerke möglich ist, ihren Lebensunterhalt bei einer Rückkehr aus dem westlichen Ausland zu sichern.
  • VG Ansbach, 21.10.2019 - AN 18 K 17.30162

    Zuerkennung der Flüchtlingseigenschaft

    Das Gericht schließt sich vielmehr - auch unter Berücksichtigung der vorliegenden neuesten Erkenntnismittel - vollumfänglich der obergerichtlichen Rechtsprechung an (stRspr, z.B. BayVGH, B.v. 25.2.2019 - 13a ZB 18.32487; U.v. 8.11.2018 - 13a B 17.31918 - juris; Nds.OVG, U.v. 29.1.2019 - 9 LB 93/18 - juris; OVG NRW, U.v. 3.3.2016 - 13 A 1828/09.A - juris; SächsOVG, B.v. 21.10.2015 - 1 A 144/15.A - juris) und insbesondere dem Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in seiner Entscheidung vom 12. Oktober 2018.
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