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   VGH Bayern, 25.04.2022 - 8 ZB 21.3252   

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https://dejure.org/2022,11323
VGH Bayern, 25.04.2022 - 8 ZB 21.3252 (https://dejure.org/2022,11323)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25.04.2022 - 8 ZB 21.3252 (https://dejure.org/2022,11323)
VGH Bayern, Entscheidung vom 25. April 2022 - 8 ZB 21.3252 (https://dejure.org/2022,11323)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 1 bis 5, § 124a Abs. 4 Satz 4, Abs. 5 Satz 2; WHG Art. 10; BayWG Art. 15; BayFiG Art. 1 Abs. 1
    Berufungszulassung (abgelehnt), Drittanfechtungsklage, beschränkte Erlaubnis zum Entnehmen von Wasser aus einem Fluss, wasserrechtliches Rücksichtnahmegebot, schwerer Eingriff in das Fischereirecht (verneint)

  • rewis.io

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VGH Bayern, 31.08.2022 - 15 ZB 22.30879

    Asylsuchende aus Georgien, Antrag auf Zulassung der Berufung (abgelehnt)

    Die bloße Behauptung einer schlicht fehlerhaften oder unterbliebenen Anwendung von Rechtssätzen, die die betreffenden Gerichte in ihrer Rechtsprechung aufgestellt haben, genügt den Zulässigkeitsanforderungen einer Divergenzrüge hingegen nicht (zum Ganzen vgl. vgl. BayVGH, B.v. 25.4.2022 - 8 ZB 21.3252 - juris Rn. 19 m.w.N.; B.v. 2.8.2019 - 15 ZB 19.32569 - juris Rn. 6 m.w.N.; SächsOVG, B.v. 23.5.2018 - 3 A 507/18.A - juris Rn. 12).
  • VGH Bayern, 25.07.2022 - 15 ZB 22.30730

    Asylbewerber aus Georgien, Antrag auf Zulassung der Berufung (abgelehnt)

    Die bloße Behauptung einer schlicht fehlerhaften oder unterbliebenen Anwendung von Rechtssätzen, die die betreffenden Gerichte in ihrer Rechtsprechung aufgestellt haben, genügt den Zulässigkeitsanforderungen einer Divergenzrüge hingegen nicht (zum Ganzen vgl. vgl. BayVGH, B.v. 25.4.2022 - 8 ZB 21.3252 - juris Rn. 19 m.w.N.; B.v. 2.8.2019 - 15 ZB 19.32569 - juris Rn. 6 m.w.N.; SächsOVG, B.v. 23.5.2018 - 3 A 507/18.A - juris Rn. 12).
  • VGH Bayern, 03.06.2022 - 11 ZB 22.394

    Neuerteilung der Fahrerlaubnis nach vorangegangener Entziehung, ärztliches

    Die divergierenden abstrakten Rechtssätze müssen sich auf dieselbe Rechtsvorschrift beziehen und sind einander präzise gegenüberzustellen (stRspr, vgl. BVerwG, B.v. 13.2.2019 - 1 B 2.19 - juris Rn. 15 m.w.N. zu § 132 Abs. 2 Nr. 2 VwGO; BayVGH, B.v. 25.4.2022 - 8 ZB 21.3252 - juris Rn. 19; Rudisile in Schoch/Schneider, VwGO, Stand Februar 2021, § 124 Rn. 42; Happ in Eyermann, VwGO, § 124a Rn. 73 m.w.N.).
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