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   VGH Bayern, 27.02.2019 - 10 ZB 18.2188   

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https://dejure.org/2019,5432
VGH Bayern, 27.02.2019 - 10 ZB 18.2188 (https://dejure.org/2019,5432)
VGH Bayern, Entscheidung vom 27.02.2019 - 10 ZB 18.2188 (https://dejure.org/2019,5432)
VGH Bayern, Entscheidung vom 27. Februar 2019 - 10 ZB 18.2188 (https://dejure.org/2019,5432)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • BAYERN | RECHT

    AufenthG § 5, § 10 Abs. 3, § 25 Abs. 5, § 28 Abs. 1 S. 1 Nr. 3, S. 4, § 54 Abs. 2 Nr. 9; GG Art. 6 Abs. 1; EMRK Art. 8
    Erteilung der Aufenthaltserlaubnis steht die Titelerteilungssperre entgegen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vorliegen einer einer Erteilung der Aufenthaltserlaubnis entgegenstehenden Titelerteilungssperre; Zumutbarkeit der Nachholung des Visumverfahrens

  • rechtsportal.de

    Aufenthaltsrecht; Aufenthaltserlaubnis zum Familiennachzug; familiäre Lebensgemeinschaft (verneint); Titelerteilungssperre; Ausweisungsinteresse; Zumutbarkeit der Nachholung des Visumverfahrens; Aufenthaltserlaubnis; Sorgerecht; Familiennachzug; deutsches Kind; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VGH Bayern, 03.09.2019 - 10 C 19.1700

    Zumutbarkeit der Nachholung des Visumverfahrens

    Das Verwaltungsgericht hat zu Recht darauf abgestellt, dass ein Anspruch im Sinne des § 10 Abs. 3 Satz 3 AufenthG nur vorliegt, wenn ein strikter Rechtsanspruch besteht; ein Sollanspruch oder eine Ermessensreduzierung auf Null bei der Befugnis zu einer Ermessensentscheidung sind hingegen nicht ausreichend (vgl. zuletzt BVerwG, U.v. 12.7.2018 - 1 C 16.17 - juris Rn. 27 m.w.N.; BayVGH, B.v. 27.2.2019 - 10 ZB 18.2188 - juris Rn. 7).
  • VG Augsburg, 08.05.2019 - Au 6 K 17.1429

    Ablehnung des Asylantrags als offensichtlich unbegründet

    Hierfür genügt weder eine Soll- noch eine Ermessensvorschrift, selbst wenn im Einzelfall ein atypischer Fall vorliegt oder das Ermessen "auf Null" reduziert ist (stRspr, vgl. BVerwG, U.v. 12.7.2018 - 1 C-16.17 - juris Rn. 27; BayVGH, B.v. 27.2.2019 - 10 ZB 18.2188 -juris Rn. 7).

    In einem derartigen Fall ist eine kurzfristige Trennung von - wie hier - bis zu zwölf Wochen zumutbar (vgl. BayVGH, B.v. 27.2.2019 - 10 ZB 18.2188 - juris Rn. 11).

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