Rechtsprechung
   VGH Bayern, 28.08.2018 - 14 B 15.2206   

Volltextveröffentlichungen (6)

  • BAYERN | RECHT

    VwGO § 121; § 3 Abs. 2 Halbs. 2, § 17 Abs. 8, § 22 Abs. 1, § 23 BNatSchG; Art. 14 Abs. 1 Satz 1 GG.
    Plicht einer eingeschränkten Grundstücksbewirtschaftung - Maßstab der Belastung für den Eigentümer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bindungswirkung eines rechtskräftigen klageabweisenden Urteils bei unterschiedlichen Streitgegenständen; Auslegung einer Naturschutzverordnung; Verpflichtung zur Bespannung eines Weihers; Grundstücksnutzung; Schutzgegenstand; Naturschutzverordnung; umfangreichen Handlungs- und Kontrollpflichten; Streitgegenstand; Eigerntum

  • rechtsportal.de

    Verpflichtung zur Instandhaltung einer künstlichen teichwirtschaftlichen Anlage auf einem Privatgrundstück; Anforderungen an die Auslegung einer Naturschutzverordnung

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Eigentümer muss Weiher nicht dauerhaft bespannen!

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verpflichtung zur Instandhaltung einer künstlichen teichwirtschaftlichen Anlage auf einem Privatgrundstück; Anforderungen an die Auslegung einer Naturschutzverordnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • VGH Bayern, 29.10.2018 - 14 N 16.1498

    Anordnung einer Hundeanleinpflicht zum Schutz von (wiesenbrütenden) Vögeln in

    (1) Bei der Hundeanleinpflicht handelt es sich nicht um ein Gebot im eigentlichen Sinn, sondern um ein Verbot; derartige Verbote sind - im Gegensatz zu eigentlichen Geboten, die kein Unterlassen, sondern ein bestimmtes Handeln verlangen - in Schutzgebietsverordnungen grundsätzlich zulässig (vgl. BayVGH, U.v. 28.8.2018 - 14 B 15.2206 - juris Rn. 42; P. Fischer-Hüftle/J. Schumacher/A. Schumacher in Schumacher/Fischer-Hüftle, BNatSchG, 2. Aufl. 2011, § 22 Rn. 26; Appel in Frenz/Müggenborg, BNatSchG, 2. Aufl. 2016, § 22 Rn. 49).
  • VGH Bayern, 29.10.2018 - 14 N 16.1253

    Hundeanleinepflicht im Landschaftsschutzgebiet zum Schutz wiesenbrütender Vögel

    (1) Bei der Hundeanleinpflicht handelt es sich nicht um ein Gebot im eigentlichen Sinn, sondern um ein Verbot; derartige Verbote sind - im Gegensatz zu eigentlichen Geboten, die kein Unterlassen, sondern ein bestimmtes Handeln verlangen - in Schutzgebietsverordnungen grundsätzlich zulässig (vgl. BayVGH, U.v. 28.8.2018 - 14 B 15.2206 - juris Rn. 42; P. Fischer-Hüftle/J. Schumacher/A. Schumacher in Schumacher/Fischer-Hüftle, BNatSchG, 2. Aufl. 2011, § 22 Rn. 26; Appel in Frenz/Müggenborg, BNatSchG, 2. Aufl. 2016, § 22 Rn. 49).
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