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   VGH Bayern, 28.09.2009 - 7 ZB 08.2277   

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https://dejure.org/2009,72510
VGH Bayern, 28.09.2009 - 7 ZB 08.2277 (https://dejure.org/2009,72510)
VGH Bayern, Entscheidung vom 28.09.2009 - 7 ZB 08.2277 (https://dejure.org/2009,72510)
VGH Bayern, Entscheidung vom 28. September 2009 - 7 ZB 08.2277 (https://dejure.org/2009,72510)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • openjur.de

    Klage auf Verbesserung einer einzelnen Zeugnisnote; Realschule; Abschlusszeugnis; Ermittlung der Gesamtnote im Fach Deutsch; Prüfungsnote; Jahresfortgangsnote; Bewertung der Prüfungsleistungen; pädagogischer Beurteilungsspielraum

  • datenbank.flsp.de

    Notenbildung - Gesamtnote auf Abschlusszeugnis

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VGH Bayern, 25.01.2010 - 7 ZB 08.1476

    Mitteilung der Prüfungsbehörde über die Einzelnote der juristischen Studienarbeit

    Zwar sind Klagen auf Verbesserung einzelner Noten grundsätzlich zulässig, wenn sich die erstrebte Verbesserung der Note auf die berufliche Laufbahn des Betroffenen positiv auswirken und insbesondere seine Chancen im Berufsleben verbessern kann (st. Rspr., zuletzt BayVGH vom 28.9.2009 Az. 7 ZB 08.2277 RdNr. 8 m.w.N.).
  • VG Würzburg, 05.07.2017 - W 6 K 16.570

    Klage gegen die Bewertung einzelner Prüfungsteile der IHK-Prüfung -

    Dieses ist im Falle einer bestandenen Erstprüfung bei einem Antrag, der allein auf Verbesserung der Prüfungsbewertung bzw. auf Verbesserung einzelner Noten im Zeugnis gerichtet ist, nur gegeben, wenn die erstrebte Verbesserung reale positive Folgen hat, so z.B. wenn davon die Zulassung zum Studium oder der Erfolg einer beruflichen Bewerbung abhängt (vgl. Niehues/Fischer/Jeremias, Prüfungsrecht, 6. Aufl., Rn. 847; vgl. auch BayVGH, B. v. 28.9.2009 - 7 ZB 08.2277 - juris).
  • VG München, 12.10.2017 - M 27 K 16.404

    Tierärztliche Prüfung

    Schließlich muss die pädagogische Beurteilung bzw. Wertung in sich schlüssig und nachvollziehbar sein und darf den Erfordernissen rationaler Abwägung nicht widersprechen (BayVGH, B.v. 28.9.2009 - 7 ZB 08.2277 - juris Rn. 10, m.w.N.) und allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe nicht verletzen.
  • VG Ansbach, 04.09.2020 - AN 2 E 20.01517

    Erfolgloser Eilantrag auf vorläufiges Vorrücken in das nächste Ausbildungsjahr

    Schließlich muss die pädagogische Beurteilung in sich schlüssig und nachvollziehbar sein und darf den Erfordernissen rationaler Abwägung nicht widersprechen (BayVGH, B.v. 28.9.2009 - 7 ZB 08.2277 - juris).
  • VG Augsburg, 17.12.2013 - Au 3 K 13.1248

    Abiturprüfung; Kolloquium

    Schließlich muss die pädagogische Beurteilung bzw. Wertung in sich schlüssig und nachvollziehbar sein und darf den Erfordernissen rationaler Abwägung nicht widersprechen (BayVGH, B.v. 28.9.2009 - 7 ZB 08.2277 - juris) und allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe nicht verletzen.
  • VG Würzburg, 14.04.2010 - W 6 K 09.1175

    Fahrlehrerlaubnis; Prüfungsteil Lehrprobe im theoretischen Unterricht; fachliche

    Nach Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes gehören zu den nur eingeschränkt überprüfbaren, prüfungsspezifischen Wertungen auch pädagogisch-fachliche Wertungen (BayVGH, U.v. 10.09.1991, 11 B 90.1515; B.v. 28.09.2009, 7 ZB 08.2277).
  • VG Augsburg, 21.12.2010 - Au 3 K 10.1721

    Abschlusszeugnis; Bemerkung; Übertritt ins Arbeitsleben

    b) Während die Bewertung der Leistungen eines Schülers durch Noten und auch durch Bemerkungen nur einer eingeschränkten gerichtlichen Überprüfung unterliegt, die dem pädagogisch-fachlichen Beurteilungsspielraum der zuständigen Lehrer oder Prüfer Rechnung trägt (st. Rspr., vgl. z.B. BayVGH vom 28.9.2009, Az. 7 ZB 08.2277 ), stellt der Hinweis auf Formulierungen, die den Übertritt ins Berufsleben erschweren, einen unbestimmten Rechtsbegriff dar, der gerichtlich nachprüfbar ist (Graf/Kaiser, Die Schulordnung der Volksschule, Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEUG) und Volksschulordnung (VSO), Nr. 20.06 Anm. 1 zu § 26 Abs. 2 VSO a.F.).
  • VG Augsburg, 06.03.2012 - Au 3 E 12.186

    Zulassung zum Abitur; Seminararbeit; Unterrichtsausfall; mangelhafte Betreuung;

    Schließlich muss die pädagogische Beurteilung in sich schlüssig und nachvollziehbar sein und darf den Erfordernissen rationaler Abwägung nicht widersprechen (BayVGH v. 28.9.2009, 7 ZB 08.2277 ) und allgemeingültige Bewertungsmaßstäbe nicht verletzen.
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