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   VGH Bayern, 29.08.2019 - 8 ZB 17.1526   

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https://dejure.org/2019,29724
VGH Bayern, 29.08.2019 - 8 ZB 17.1526 (https://dejure.org/2019,29724)
VGH Bayern, Entscheidung vom 29.08.2019 - 8 ZB 17.1526 (https://dejure.org/2019,29724)
VGH Bayern, Entscheidung vom 29. August 2019 - 8 ZB 17.1526 (https://dejure.org/2019,29724)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • BAYERN | RECHT

    VwGO § 86 Abs. 1, § 108 Abs. 1 S. 1, § 124 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 und 5, § 124a Abs. 4 S. 4; BayStrWG Art. 36 Abs. 1; BayVwVfG Art. 72
    Planfeststellung für den Bau einer Ortsumgehungsstraße

  • rewis.io

    Planfeststellung für den Bau einer Ortsumgehungsstraße

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Antrag auf Zulassung der Berufung; Planfeststellung für den Bau einer Ortsumgehung; behauptete Fehlerhaftigkeit des Verkehrsgutachtens; Anforderungen an die fachplanerische Abwägungsentscheidung; Nullvariante; Bau einer Unterführung für den Viehtrieb; Berufung; ...

  • rechtsportal.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Bayern, 05.09.2022 - 8 ZB 20.3120

    Berufungszulassung (abgelehnt), Wasserrechtliche Entschädigung, Nässeschäden an

    Allein die Möglichkeit einer anderen Bewertung der Beweisaufnahme rechtfertigt die Zulassung der Berufung jedoch nicht (vgl. BVerwG, B.v. 26.9.2016 - 5 B 3.16 D - juris Rn. 17; BayVGH, B.v. 29.8.2019 - 8 ZB 17.1526 - juris Rn. 9 m.w.N.).
  • VGH Bayern, 05.09.2022 - 8 ZB 21.1783

    Berufungszulassung (abgelehnt), gewässeraufsichtliche Untersagungsanordnung

    Ein im Rahmen von § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO zu berücksichtigender Aufklärungsmangel kann bei einem anwaltlich vertretenen Beteiligten nur dann angenommen werden, wenn das Gericht einem förmlich in der mündlichen Verhandlung gestellten Beweisantrag nicht nachgegangen ist oder sich die Beweiserhebung geradezu aufdrängt (stRspr, vgl. BVerwG, B.v. 10.12.2020 - 2 B 6.20 - juris Rn. 8 m.w.N.; BayVGH, B.v. 29.8.2019 - 8 ZB 17.1526 - juris Rn. 46).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 02.10.2019 - 2 L 33/18

    Abfallrechtliche Entsorgungsverfügung

    Ist das angefochtene Urteil entscheidungstragend auf mehrere selbständige Begründungen gestützt (sog. kumulative Mehrfachbegründung), kann die Berufung nur dann zugelassen werden, wenn im Hinblick auf jede dieser Urteilsbegründungen ein Zulassungsgrund geltend gemacht ist und vorliegt, da anderenfalls das Urteil mit der nicht in zulassungsbegründender Weise angefochtenen Begründung Bestand haben könnte (vgl. Beschl. d. Senats v. 01.03.2017 - 2 L 31/15 -, juris RdNr. 19; BayVGH, Beschl. v. 29.08.2019 - 8 ZB 17.1526 -, juris RdNr. 21).
  • VGH Bayern, 12.04.2021 - 8 ZB 21.23

    Straßenrechtliche Widmung - Zulassung der Berufung

    Ein im Rahmen von § 124 Abs. 2 Nr. 5 VwGO zu berücksichtigender Aufklärungsmangel kann bei einem anwaltlich vertretenen Beteiligten nur dann angenommen werden, wenn das Gericht einem förmlich in der mündlichen Verhandlung gestellten Beweisantrag nicht nachgegangen ist oder sich die Beweiserhebung geradezu aufdrängt (stRspr, vgl. BVerwG, B.v. 10.12.2020 - 2 B 6.20 - juris Rn. 8 m.w.N.; BayVGH, B.v. 29.8.2019 - 8 ZB 17.1526 - juris Rn. 46).
  • VGH Baden-Württemberg, 27.09.2019 - 11 S 1026/19

    Beseitigung eines Ausreisehindernisses -hier: Südkorea

    Dieser Zulassungsgrund liegt nur dann vor, wenn sich der konkret zu entscheidende Fall in tatsächlicher oder rechtlicher Hinsicht von dem Spektrum der in verwaltungsgerichtlichen Verfahren zu entscheidenden Streitfällen deutlich abhebt und sich gerade die diesbezüglichen - nach wie vor offen oder unbeantwortet bzw. unzureichend beantwortet gebliebenen - Fragen im Berufungsverfahren stellen werden und im Zulassungsverfahren nicht abschließend geklärt bzw. beantwortet werden können (vgl. VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 21.09.2005 - 9 S 473/05 -, juris Rn. 6; Bay. VGH, Beschluss vom 29.08.2019 - 8 ZB 17.1526 -, juris Rn. 38).
  • VG Koblenz, 28.11.2019 - 1 K 74/19

    Klage gegen "Lahntal-Radweg" zwischen Laurenburg und Geilnau abgewiesen

    Von einer Alternative kann jedoch dann nicht mehr gesprochen werden, wenn eine Variante auf ein anderes Projekt hinausläuft (vgl. BVerwG, Urteil vom 6. November 2012 - 9 A 17.11 - BVerwGE 145, 40 Rn. 70, sowie BVerwG, Urteil vom 17. Januar 2007 - 9 A 20/05 -, juris Rn. 143; s. auch BayVGH, Beschluss vom 29. August 2019 - 8 ZB 17.1526 -, juris Rn. 30, und BayVGH, Urteil vom 4. April 2017 - 8 B 16.44 - , juris Rn. 34).
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