Rechtsprechung
   VGH Bayern, 30.09.2008 - 11 CS 08.2501   

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https://dejure.org/2008,73722
VGH Bayern, 30.09.2008 - 11 CS 08.2501 (https://dejure.org/2008,73722)
VGH Bayern, Entscheidung vom 30.09.2008 - 11 CS 08.2501 (https://dejure.org/2008,73722)
VGH Bayern, Entscheidung vom 30. September 2008 - 11 CS 08.2501 (https://dejure.org/2008,73722)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • openjur.de

    Begründung einer Sofortvollzugsanordnung; fehlende Darlegung des konkreten Aufschubinteresses des Betroffenen; "Gelegentlichkeit" eines Cannabiskonsums; viermonatiger Abstand zwischen den Konsumakten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG Freiburg, 22.09.2010 - 4 K 1600/10

    Fahrerlaubnisentziehung bei Drogenkonsum (hier: Amphetamine)

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte, dass gerade im Bereich des Gefahrenabwehrrechts die Interessen, die Voraussetzung für den Erlass des Verwaltungsakts sind, zugleich die Anordnung des Sofortvollzugs rechtfertigen können ( vgl. u. a. VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 22.11.2004, VRS 108, 123; Bayer. VGH, Beschluss vom 30.09.2008 - 11 Cs 08.2501 -, jew. m.w.N.) .
  • VGH Bayern, 02.03.2009 - 11 CS 08.3150

    Gelegentlicher Cannabiskonsum; Fahrt mit 1,9 µg/l THC im Blut; Verlust der

    Was die Dauer des Nachweises für die behauptete Abstinenz angeht, so ist nach der ständigen Rechtsprechung des erkennenden Senats auch bei gelegentlichem Cannabiskonsum grundsätzlich entsprechend Nr. 9.5 der Anlage 4 zur FeV eine einjährige Abstinenz zu fordern, es sei denn es liegt ein atypischer Fall im Sinne der Vorbemerkung 3 der Anlage 4 zur FeV vor (vgl. zuletzt BayVGH vom 10.3.2008 Az. 11 CS 07.3453; vom 13.6.2008 Az. 11 CS 08.633; vom 30.9.2008 Az. 11 CS 08.2501).
  • VG Bayreuth, 29.09.2009 - B 1 K 09.418

    Entziehung der Fahrerlaubnis; gelegentlicher Cannabiskonsum; THC-Konzentration

    Dies ist nach ständiger Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs, der sich das Gericht anschließt, der Fall, wenn ein Cannabis-Konsument unter dem Einfluss einer THC-Konzentration von mehr als 2, 0 ng/ml im Blut am Straßenverkehr teilgenommen hat; eine einmalige Fahrt ist ausreichend (vgl. insbesondere BayVGH vom 4.11.2008 Az. 11 CS 08.2576, vom 30.9.2008 Az. 11 CS 08.2501, vom 25.1.2006 Az. 11 CS 05.1711).
  • VG Freiburg, 16.08.2012 - 4 K 1363/12

    Entziehung der Fahrerlaubnis nach Widerruf eines Eignungsgutachtens durch die

    Es entspricht ständiger Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte, dass gerade im Bereich des Gefahrenabwehrrechts die Interessen, die Voraussetzung für den Erlass des Verwaltungsakts sind, zugleich die Anordnung des Sofortvollzugs rechtfertigen können ( vgl. u. a. VGH Bad.-Württ., Beschlüsse vom 27.10.2009, VBlBW 2010, 122, und vom 22.11.2004, VBlBW 2005, 279, Bayer. VGH, Beschluss vom 30.09.2008 - 11 Cs 08.2501 -, juris, jew. m.w.N.) .
  • VG Bayreuth, 08.04.2009 - B 1 S 09.249

    Entziehung der Fahrerlaubnis; Eignungsgutachten berechtigt gefordert; negatives

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs ist Ziffer 9.5 der Anlage 4 zur FeV zumindest entsprechend auf die Fälle eines die Fahreignung ausschließenden Betäubungsmittelkonsums, wie z.B. Amphetamin- oder auch Mischkonsums, anzuwenden (vgl. z.B. BayVGH vom 30.9.2008 Az. 11 CS 08.2501, vom 30.6.2008 Az. 11 CS 08.339, vom 12.6 2008 Az. 11 CS 08.1317, vom 10.3.2008 Az. 11 CS 07.3453, vom 8.2.2008 Az. 11 CS 07.3017, vom 4.2.2008 Az. 11 CS 07.2965, vom 13.9.2007 Az. 11 CS 07.260, vom 24.8.2007 Az. 11 CS 07.1567, vom 31.7.2007 Az. 11 CS 07.928, vom 4.6.2007 Az. 11 CS 06.2947, vom 31.5.2007 Az. 11 CS 06.2694, vom 28.3.2007 Az. 11 CS 06.1478, vom 16.1.2007 Az. 11 CS 06.1268, vom 5.4.2006 Az. 11 CS 05.2853 sowie grundlegend BayVGH vom 9.5.2005 in BayVBl 2006, 18 ff.).
  • VG Augsburg, 09.08.2010 - Au 7 S 10.936

    Anhörung; Heilung von Verfahrensfehler im einstweiligen Rechtsschutzverfahren;

    Dabei ist unter regelmäßiger Einnahme von Cannabis ein Konsum zu verstehen, der nach wissenschaftlichem Erkenntnisstand als solcher und ohne das Hinzutreten weiterer Umstände die Fahreignung ausschließt, was im Regelfall bei einem täglichem oder nahezu täglichem Konsum der Fall ist (vgl. BVerwG vom 26.2.2009, Az. 3 C 1/08; BayVGH vom 30.9.2008, Az. 11 CS 08.2501).
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