Rechtsprechung
   VGH Hessen, 16.01.2019 - 1 B 229/18   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2019,2430
VGH Hessen, 16.01.2019 - 1 B 229/18 (https://dejure.org/2019,2430)
VGH Hessen, Entscheidung vom 16.01.2019 - 1 B 229/18 (https://dejure.org/2019,2430)
VGH Hessen, Entscheidung vom 16. Januar 2019 - 1 B 229/18 (https://dejure.org/2019,2430)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Art. 33 Abs. 2 GG, § 123 VwGO, § 41 Abs. 1 HessLVO
    Dienstliche Beurteilung im Justizvollziehungsdienst

  • Wolters Kluwer

    Dienstliche Beurteilung im Justizvollziehungsdienst

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Auswahlentscheidung; Notenspreizung; Notenverdichtung; Ausschöpfung; einheitliche Beurteilungspraxis; Beurteilungsmaßstab; Bestenauslese

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Jurion (Kurzinformation)

    Dienstliche Beurteilung im Justizvollziehungsdienst

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • VGH Hessen, 29.01.2019 - 1 B 997/18

    Auswahl zwischen Beförderungsbewerbern

    a) Neben der hinreichenden Differenziertheit und der Zugrundelegung gleicher Bewertungsmaßstäbe (vgl. Senatsbeschl. v. 16.01.2019 - 1 B 229/18 - juris Rn. 17) setzt die für den Leistungs- und Eignungsvergleich notwendige Aussagekraft dienstlicher Beurteilungen in zeitlicher Hinsicht deren Aktualität sowie Beurteilungszeiträume voraus, die einen Qualifikationsvergleich am Maßstab des Art. 33 Abs. 2 GG ermöglichen.

    Sind dienstliche Beurteilungen indes auf der Grundlage hinreichend differenzierter administrativer Beurteilungsgrundlagen und damit eines einheitlichen Beurteilungsmaßstabs getroffen worden, verlangt Art. 33 Abs. 2 GG im Grundsatz keine weiteren Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Vorgaben der administrativen Beurteilungsgrundlagen von den Beurteilern auch beachtet worden sind (vgl. zu Vorstehendem: Senatsbeschl. v. 16.01.2019 - 1 B 229/18 - juris Rn. 18).

  • VG Kassel, 29.04.2019 - 1 L 166/19

    Bildung des Gesamturteils einer dienstlichen Beurteilung muss statusamtsbezogen

    Dieser Anspruch setzt voraus, dass die getroffene Auswahlentscheidung fehlerhaft ist und es jedenfalls möglich erscheint, dass der unterlegene Beförderungsbewerber bei einer rechtsfehlerfreien Bestenauslese nach Art. 33 Abs. 2 GG ausgewählt würde (Hess. VGH, Beschluss vom 16. Januar 2019 - 1 B 229/18 , juris).
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