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   VGH Hessen, 17.11.2008 - 8 B 1805/08   

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https://dejure.org/2008,6664
VGH Hessen, 17.11.2008 - 8 B 1805/08 (https://dejure.org/2008,6664)
VGH Hessen, Entscheidung vom 17.11.2008 - 8 B 1805/08 (https://dejure.org/2008,6664)
VGH Hessen, Entscheidung vom 17. November 2008 - 8 B 1805/08 (https://dejure.org/2008,6664)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Judicialis

    Einstweiliger Rechtsschutz bei Bürgerbegehren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Einstweilige Entscheidung über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens; Beiladung beteiligter Gemeindeorgane zu einem das Außenverhältnis zwischen Bürger und Gemeinde betreffenden Verwaltungsrechtsstreit um die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens; Geeignetheit einer ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Einstweiliger Rechtsschutz bei Bürgerbegehren: Beiladung; Sicherungsanordnung; Bürgerentscheid; Verpflichtungsklage; Entscheidung der Gemeindevertretung; Anordnungsgrund; Bürgerbegehren; Regelungsanordnung; Kommunalverfassungsstreitverfahren; Feststellungsklage; ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2009, 440
  • DÖV 2009, 257
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VGH Hessen, 17.11.2008 - 8 B 1806/08

    Keine Rückwirkung eines Bürgerentscheids; Unterschriften ohne Datumsangabe für

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts und des Beteiligtenvorbringens wird auf den Inhalt der Streitakten im vorliegenden und in den Verfahren 8 B 1805/08, 8 B 1996/08 und 8 B 1997/08 und auf die Beiakte der Antragsgegnerin verwiesen.
  • OVG Niedersachsen, 15.02.2011 - 10 LB 79/10

    Schulverwaltungsrecht, Kommunalrecht: Zusammensetzung kommunaler Schulausschüsse;

    1998, 240; VG Oldenburg, Beschluss vom 19. April 2005 - 2 B 901/05 -, juris; vgl. für das jeweilige Landesrecht auch OVG Sachsen, Beschluss vom 6. Februar 1997 - 3 S 680/96 -, NVwZ-RR 1998, 253 [254]; OVG Saarland, Urteil vom 12. Juni 2008 - 1 A 3/08 -, LKRZ 2008, 356; OVG Bremen, Beschluss vom 2. März 2004 - 1 B 79/04 -, NVwZ-RR 2005, 54 [55]; Wefelmeier, in: KVR-NGO, § 22b Rdnr. 131 f. mit weiteren Nachweisen; nach anderer Auffassung sei statthafte Klageart die Verpflichtungsklage: OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Dezember 1997 - 15 A 974/97 -, OVGE 46, 230; Hess. VGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - 8 UE 3683/97 -, ESVGH 50, 115, Beschluss vom 17. November 2008 - 8 B 1805/08 -, NVwZ-RR 2009, 440; OVG Land Brandenburg, Beschluss vom 1. November 2002 - 1 B 209/02 -, LKV 2003, 229; Thiele, Niedersächsische Gemeindeordnung - Kommentar -, 8. Aufl. 2007, § 22b Anm. 7).
  • VGH Hessen, 28.03.2012 - 8 B 433/12

    Bürgerbegehren zur Landesgartenschau in Gießen

    Das könnte dann der Fall sein, wenn beide Fragen, wie die Antragsteller meinen, nicht unabhängig voneinander beantwortet werden könnten (vgl. dazu Hess. VGH, Beschluss vom 17.11.2008 - 8 B 1805/08 -).
  • VG Darmstadt, 05.02.2013 - 3 K 1465/11

    Bürgerbegehren

    Nach anderer Ansicht (VG Gießen, Urteil vom 11.06.2008 - 8 E 2131/07 - juris; DVBl. 2008, 1204 ), die dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof nach neuerer Auffassung erwägenswert erscheint (HessVGH, Beschluss vom 17.11.2008 - 8 B 1805/08 -, HGZ 2009, 57-61), soll indessen in Verwaltungsstreitverfahren über die Zulassung eines Bürgerbegehrens die Verpflichtungsklage als statthafte Klageart anzusehen sein.
  • VG Darmstadt, 11.05.2009 - 3 K 2471/06

    Statthafte Klagearbeit bei Bürgerbegehren; Abgrenzung zwischen kassatorischem und

    Nach anderer Ansicht (VG Gießen, Urteil vom 11.06.2008 - 8 E 2131/07 - juris; DVBl 2008, 1204 ), die dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof nach neuerer Auffassung erwägenswert erscheint (HessVGH, Beschluss vom 17.11.2008 - 8 B 1805/08 -, HGZ 2009, 57-61), soll indessen in Verwaltungsstreitverfahren über die Zulassung eines Bürgerbegehrens die Verpflichtungsklage als statthafte Klageart anzusehen sein.
  • VG Koblenz, 15.05.2018 - 1 K 991/17

    Bürgerbegehren betreffend die Einführung wiederkehrender Beiträge in Erpel

    Soweit nach anderer Ansicht (vgl. VG Gießen, Urt. v. 11.06.2008 - 8 E 2131/07 -), die auch dem Hessischen Verwaltungsgerichtshof (Beschl. v. 17.11.2008 - 8 B 1805/08 -, juris, Rn. 31) erwägenswert erscheint, als statthafte Klageart für den Streit um die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens die Verpflich- tungsklage angesehen wird, da kein kommunalrechtliches Organstreitverfahren ge- geben sei (ebenso: Sächs. OVG, Urt. v. 11.05.2004 - 4 B 620/03 -, juris, Rn. 34; Dietlein, in: Praxis der Kommunalverwaltung, Gemeindeordnung, November 2014, § 17a Erl. 4.1.3.5), ist dem nicht zu folgen.
  • VG Darmstadt, 18.11.2015 - 3 K 1/15

    Bürgerbegehren bezüglich Trinkwasserversorgung

    Auch in sonstigen Fällen dürfte im Übrigen vieles dafür sprechen, dass die Verpflichtungsklage die statthafte Klageart ist (so auch VG Gießen, Urteil vom 26.09.2008 - 8 K 1365/08.GI - ; juris), wozu offensichtlich auch der Hessische Verwaltungsgerichtshof ausweislich seines Beschlusses vom 17.11.2008 (8 B 1805/08, juris, Rdnr. 31) tendiert.
  • VG Magdeburg, 24.10.2013 - 9 B 273/13

    Gemeinderecht: Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens

    Denn dabei handelt es sich um die Zuweisung einer Organzuständigkeit innerhalb der Gemeinde (§ 35 GO LSA), der jedoch kein Einfluss auf die Beurteilung der rechtlichen Qualität des gemeindlichen Handelns zukommt (vgl. auch HessVGH, B. v. 17.11.2008, 8 B 1805/08, juris).
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