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   VGH Hessen, 21.11.2017 - 1 B 1522/17   

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https://dejure.org/2017,53097
VGH Hessen, 21.11.2017 - 1 B 1522/17 (https://dejure.org/2017,53097)
VGH Hessen, Entscheidung vom 21.11.2017 - 1 B 1522/17 (https://dejure.org/2017,53097)
VGH Hessen, Entscheidung vom 21. November 2017 - 1 B 1522/17 (https://dejure.org/2017,53097)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Justiz Hessen

    Art. 33 Abs 2 GG
    Zulässigkeit eines schulfachlichen Überprüfungsverfahrens

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Zulässigkeit eines schulfachlichen Überprüfungsverfahrens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 33 Abs. 2
    BEZUGSPUNKT DER AUSWAHLENTSCHEIDUNG; BINNENDIFFERENZIERUNG; KONKURRENTENSTREIT; SCHULFACHLICHES ÜBERPRÜFUNGSVERFAHREN; VERGLEICHBARKEIT DIENSTLICHER BEURTEILUNGEN

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VGH Hessen, 08.02.2018 - 1 B 1830/17

    Erfahrung auf einem Dienstposten als konstitutives Merkmal eines

    Liegen mehrere Bewerbungen für die in Frage stehende Stelle vor, so sind die in der Auswahlentscheidung zu treffenden Feststellungen über Eignung, Befähigung und fachliche Leistungen auf der Grundlage des gesamten für die persönliche und fachliche Einschätzung von Eignung und Leistung der Bewerber bedeutsamen Inhalts der Personalakten in erster Linie auf aktuelle dienstliche Beurteilungen zu stützen, wobei maßgeblich primär das abschließende Gesamturteil der Beurteilung ist, das durch Würdigung, Gewichtung und Abwägung der einzelnen leistungsbezogenen Gesichtspunkte zu bilden ist (zum Ganzen zuletzt: Senatsbeschluss vom 21. November 2017 - 1 B 1522/17 -, juris, Rdnr. 20).

    Die Chancen eines Antragstellers auf Auswahl in einem erneuten Auswahlverfahren können demnach auch dann noch offen sein, wenn mehr für die Auswahl des Konkurrenten spricht (zum Ganzen: Senatsbeschluss vom 21. November 2017 - 1 B 1522/17 -, juris, Rdnr. 25 m. w. N.).

  • VGH Hessen, 21.03.2018 - 1 B 1674/17

    Unzulässiger Ausschluss vom Auswahlverfahren

    Der für die Auswahlentscheidung maßgebliche Leistungsvergleich der Bewerber muss auf aussagekräftige, das heißt hinreichend differenzierte und auf gleichen Bewertungsmaßstäben beruhende dienstliche Beurteilungen gestützt werden (Senatsbeschluss vom 21. November 2017 - 1 B 1522/17 -, juris, Rdnr. 20).
  • VGH Hessen, 11.07.2019 - 1 B 2402/18

    Verbot der Sprungbeförderung und Konkurrentenstreit

    Bezugspunkt der Auswahlentscheidung ist dabei in erster Linie das (angestrebte) Statusamt und nicht der jeweils zu vergebende Dienstposten (vgl. etwa Senatsbeschluss vom 21. November 2017 - 1 B 1522/17 -, juris Rn. 20 m. w. N.).
  • VGH Hessen, 16.01.2019 - 1 B 229/18

    Dienstliche Beurteilung im Justizvollziehungsdienst

    Als leistungsbezogene Erkenntnisquellen kommen frühere dienstliche Beurteilungen unter dem Blickwinkel der Kontinuität und der (prognostischen) Entwicklung des Leistungsbildes der Bewerber, aber etwa auch auf konkrete Anforderungen des zu besetzenden Dienstposten bezogene strukturelle Auswahlgespräche in Betracht (vgl. Senatsbeschl. v. 21.11.2017 - 1 B 1522/17 - juris Rn. 21; Bay. VGH, Urt. v. 15.04.2016 - 3 BV 14.2101 - juris Rn. 23 ff.; VGH BW, Beschl. v. 25.02.2016 - 4 S 2060/15 - juris Rn. 43).
  • VGH Hessen, 30.04.2019 - 1 B 1675/18

    Konkurrentenstreit und "Topfwirtschaft"

    Das ergibt sich bereits daraus, dass die Ämtervergabe unter Beachtung der Kriterien des Art. 33 Abs. 2 GG nach der neueren Rechtsprechung des Senats in erster Linie statusamts- und nicht (mehr) dienstpostenbezogen zu erfolgen hat (vgl. dazu nur Senatsbeschluss vom 21. November 2017 - 1 B 1522/17 -, juris Rn. 20 ).
  • VG Cottbus, 26.02.2019 - 4 L 666/18

    Systematische Beschäftigung von Beamten auf Dienstposten, die höher bewertet sind

    Der für die Auswahlentscheidung maßgebliche Leistungsvergleich der Bewerber muss auf aussagekräftige, das heißt hinreichend differenzierte, und auf gleichen Bewertungsmaßstäben beruhende dienstliche Beurteilungen gestützt werden (Hessischer Verwaltungsgerichtshof, Beschluss vom 21. November 2017 - 1 B 1522/17 -, juris, Rn. 20).
  • VGH Hessen, 01.08.2019 - 1 B 902/18

    Konkurrentenstreit zwischen Lehrkräften der Hochschule für Polizei und Verwaltung

    Der Auswahlvermerk lässt durch den Verweis auf die Protokolle der Ausschusssitzungen vom 19. September 2017 und 30. August 2017 ausreichend klar erkennen, dass der Auswahlausschuss zunächst basierend auf der Gewichtungstabelle die in der konkreten Tätigkeit als hauptamtliche Lehrkraft auf ihrem Dienstposten gezeigten Leistungen und Befähigungen bezogen auf das Statusamt mit Gesamturteilen bewertet (Punktwerte für den Beigeladenen 5, 00, für die Antragstellerin 4, 65) und sodann den für die Auswahl maßgeblichen Eignungs- und Leistungsvergleich ebenfalls bezogen auf das Statusamt vorgenommen hat (vgl. auch Hess. VGH, 21. November 2017 - 1 B 1522/17 - juris Rn. 20 , wonach Bezugspunkt für den Vergleich der dienstlichen Beurteilungen im Rahmen einer Auswahlentscheidung sowohl im Hinblick auf Gesamturteile als auch im Hinblick auf eine etwaig vorzunehmende Betrachtung der Einzelmerkmale jeweils das Statusamt ist).
  • VG Wiesbaden, 08.07.2019 - 3 L 6052/17
    Liegen mehrere Bewerbungen für die infrage stehende Stelle vor, sind die in der Auswahlentscheidung zu treffenden Feststellungen über Eignung, Befähigung und fachliche Leistung auf der Grundlage des gesamten für die persönliche und fachliche Einschätzung von Eignung und Leistung der Bewerber bedeutsamen Inhalts der Personalakten in erster Linie auf aktuelle dienstliche Beurteilung zu stützen (Hess. VGH, Beschluss vom 21.11.2017 - 1 B 1522/17 -, juris Rdnr. 21 f. und vom 23.09.2015 - 1 B 707/15 -, juris Rdnr. 29 f.; OVG RP, Beschluss vom 08.01.2019 - 2 B 11406/18 -, juris).
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