Rechtsprechung
   VGH Hessen, 26.02.1997 - 3 TG 577/96   

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https://dejure.org/1997,6640
VGH Hessen, 26.02.1997 - 3 TG 577/96 (https://dejure.org/1997,6640)
VGH Hessen, Entscheidung vom 26.02.1997 - 3 TG 577/96 (https://dejure.org/1997,6640)
VGH Hessen, Entscheidung vom 26. Februar 1997 - 3 TG 577/96 (https://dejure.org/1997,6640)
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Volltextveröffentlichungen (2)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1998, 615
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Hamburg, 05.09.2006 - 3 Bf 113/06

    Verlängerung der Aufenthaltsbefugnis als Aufenthaltserlaubnis nach dem Tod des

    Dieser liegt in der Verselbständigung des Aufenthaltsrechts im Anschluss an die mit einer bestimmten Ehebestandszeit typischerweise verbundene Integration, wobei der Gesetzgeber der Tatsache Rechnung tragen will, dass sich der Ausländer in dem berechtigten Vertrauen auf den Fortbestand der ehelichen Lebensgemeinschaft in die hiesige Gesellschaft eingegliedert hat, so dass eine Rückkehr für ihn mit erheblichen Belastungen verbunden wäre (VGH Kassel, Beschl. v. 26.2.1997, FamRZ 1998 S. 615 zu § 19 AuslG).
  • VGH Hessen, 25.05.2000 - 12 TG 574/00

    Berufsbedingtes Getrenntleben keine Trennung iSd AuslG 1990 § 19; Imam fällt

    Schließlich kann auch nicht von einer Aufhebung der ehelichen Lebensgemeinschaft gesprochen werden, wenn der eine Ehegatte das Bundesgebiet verlässt, um in seinem Heimatland ein Geschäft zu eröffnen (a.A. Zünkler, in: Huber, Handbuch des Ausländer- und Asylrechts, 100 B, § 19 AuslG Rdnr. 11; Hess. VGH, 26.03.1997 - 3 TG 577/96 -, FamRZ 1998, 615).
  • VG Darmstadt, 12.10.2009 - 5 L 971/09

    Fehlende Anrechnungsfähigkeit einer fiktiven Aufenthaltserlaubnis auf die

    Für die Berechnung der Zweijahresfrist kommt es auf den Zeitpunkt an, ab dem die Eheleute nicht nur vorübergehend getrennt leben und ihre Lebensgemeinschaft endgültig aufgehoben ist (Bay. VGH, B. v. 30.10.2008 - 19 CS 08.2617 - Juris - zum alten Recht des § 19 AuslG vgl. Hess. VGH, B. v. 26.02.1997 - 3 TG 577/96 - FamRZ 1998, 615 [616]).
  • VG Darmstadt, 17.09.2009 - 5 L 1411/08

    Zur Verlängerung der Aufenthaltserlaubnis für türkischen Staatsangehörigen unter

    Für die Berechnung der Zweijahresfrist kommt es auf den Zeitpunkt an, ab dem die Eheleute nicht nur vorübergehend getrennt leben und ihre Lebensgemeinschaft endgültig aufgehoben ist (Bay. VGH, Beschl. v. 30.10.2008 - 19 CS 08.2617 - juris - zum alten Recht des § 19 AuslG vgl. Hess. VGH, Beschl. v. 26.02.1997 - 3 TG 577/96 -, FamRZ 1998, 615 [616]).
  • OVG Bremen, 17.01.2005 - 1 B 7/05

    Anwaltsverschulden; Fristversäumnis; Wiedereinsetzung; Eigenständiges

    Zu berücksichtigen sind, wie von den Beteiligten zu Recht nicht in Zweifel gezogen wird, nämlich nicht die Zeiten vor der ausweisungsbedingten Ausreise des Antragstellers im Jahre 2000, sondern nur die Zeiten nach der Befristung der Ausweisung und der Wiedereinreise in das Bundesgebiet (vgl. zum insoweit gleichlautenden bisherigen Recht: HessVGH InfAuslR 1994, 223 und FamRZ 1998, 615; OVG Hamburg InfAuslR 1995, 293; Grünewald in GK-AuslG Rn 39 zu § 19 AuslG).
  • VG Oldenburg, 30.05.2008 - 11 B 1302/08

    Aufenthaltsrechtliche Auswirkungen einer erfolgreichen Vaterschaftsanfechtung und

    Mithin genießt nur derjenige Ausländer, der sich - abgesehen von zeitlich kurz bemessenen und vorübergehenden Auslandsaufenthalten - seit seiner Einreise ununterbrochen im Bundesgebiet aufgehalten hat, einen besonderen Schutz vor den negativen Folgen einer Rückkehr in sein Heimatland (VGH Kassel, Beschluss vom 26. Februar 1997, - 3 TG 577/96 -).
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