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   VGH Hessen, 26.03.2004 - 3 N 2180/99   

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https://dejure.org/2004,11142
VGH Hessen, 26.03.2004 - 3 N 2180/99 (https://dejure.org/2004,11142)
VGH Hessen, Entscheidung vom 26.03.2004 - 3 N 2180/99 (https://dejure.org/2004,11142)
VGH Hessen, Entscheidung vom 26. März 2004 - 3 N 2180/99 (https://dejure.org/2004,11142)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Judicialis

    Bebauungsplan, geringwertig, Interessen, Nachbar, Normenkontrollantrag, Spielplatz, Terassenhäuser, Unzulässigkeit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Normenkontrollantrag gegen einen Bebauungsplan; Rüge des Fehlens einer vor einem Satzungsbeschluss erfolgten wirksamen Verpflichtung durch einen Vorhabenträger bei einem vorhabenbezogenen Bebauungsplan; Rechtmäßigkeit eines Bebauungsplans bei Abwägung mit einer ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Normenkontrollantrag gegen Bebauungsplan

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • ESVGH 54, 193
  • NVwZ-RR 2004, 635
  • BauR 2004, 1342 (Ls.)
  • BauR 2005, 762 (Ls.)
  • ZfBR 2004, 587 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VGH Hessen, 07.04.2014 - 3 C 914/13

    Antragsbefugnis im Normenkontrollverfahren

    Verteilt auf 16 Tagesstunden ergebe dies nämlich nur vier Fahrzeugbewegungen stündlich, was auch in einer eher ruhigen Wohnlage nicht mehr als geringfügig sei (vgl. Hess. VGH, Urteil v. 28.03.2011 - 4 C 2708/09.N -, juris; Hess. VGH, Beschlüsse vom 26.03.2004 - 3 N 2180/99 - und vom 21.08.2001 - 4 N 894/00 -, jeweils juris).

    Gleiches hat im Fall der Errichtung eines Terrassenhauses mit maximal 20 Wohneinheiten im Hinblick auf den dadurch ausgelösten nur geringfügigen Verkehr zu gelten (Beschluss vom 26.03.2004 - 3 N 3180/99 - ESVGH 54, 193).

  • VGH Hessen, 17.08.2017 - 4 C 2760/16

    Baurecht - Überprüfung des Bebauungsplans Nr. 84/3 - "Wohngebiet Steinkaute, An

    Die Senate des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs gehen in ihrer Rechtsprechung davon aus, dass je Wohneinheit etwa 1, 5 Fahrzeuge vorhanden sind und dass jedes Fahrzeug ca. 2,5 Mal am Tag bewegt wird (Hessischer VGH, Beschluss vom 17. Januar 1995 - 4 N 3707/88 -, n.V.; Urteil vom 28. Mai 2001- 9 N 1626/96 -, juris Rdnr. 66 und Beschluss vom 26. März 2004 - 3 N 2180/99 -, juris Rdnr.18).
  • VGH Hessen, 05.02.2015 - 4 B 1756/14

    Normenkontrolleilantrag gegen Bebauungsplan für Büro und Wohngebäude samt

    Der Hessische Verwaltungsgerichtshof ist in einem von einem Bebauungsplan erfassten Baugebiet, bei dem neun Einzelhäuser und maximal 18 Wohneinheiten planbedingt errichtet werden konnten, bei unterstellten 60 Fahrzeugbewegungen täglich nicht von nennenswerten Beeinträchtigungen ausgegangen, da sich auf 16 Tagesstunden verteilt nämlich nur vier Fahrzeugbewegungen stündlich ergaben, was auch in einer eher ruhigen Wohnlage nicht mehr als geringfügig sei (Hessischer VGH, Urteil vom 28. März 2011 - 4 C 2708/09.N -, juris; vgl. auch Beschlüsse vom 26. März 2004 - 3 N 2180/99 - und vom 21. August 2001 - 4 N 894/00 -, jeweils juris).

    Gleiches hat im Fall der Errichtung eines Terrassenhauses mit maximal 20 Wohneinheiten im Blick auf den dadurch ausgelösten nur geringfügigen Verkehr zu gelten (Hessischer VGH, Beschluss vom 26. März 2004 - 3 N 3180/99 -, ESVGH 54, 193).

  • VGH Hessen, 28.03.2011 - 4 C 2708/09
    Pro Wohneinheit ist von etwa 1, 5 Fahrzeugen auszugehen und je Fahrzeug von ca. 2,5 Fahrzeugbewegungen pro Tag (vgl. Hess. VGH, Beschlüsse vom 26. März 2004 - 3 N 2180/99 - und vom 21. August 2001 - 4 N 894/00 -).

    Gleiches gilt im Fall der Errichtung eines Terrassenhauses mit maximal 20 Wohneinheiten im Hinblick auf den dadurch ausgelösten nur geringfügigen Verkehr (Beschluss vom 26. März 2004 - 3 N 3180/99 - ESVGH 54, 193).

  • VGH Hessen, 07.07.2009 - 3 C 1203/08
    Wann ein Antragsteller mehr als geringfügig betroffen wird, lässt sich nicht einheitlich, sondern nur unter Einbeziehung der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalls beurteilen, wobei die allgemeinen Wohn- und Lebensverhältnisse in einem bestimmten Gebiet zu berücksichtigen sind (vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 07.03.1995 - 3 N 3192/94 -, Beschluss vom 21.08.2001 - 4 N 894/00 -, Beschluss vom 26.03.2004 - 3 N 2180/99 -).

    Auch der 4. Senat des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs hat im Fall der Errichtung eines Terrassenhauses mit maximal 20 Wohneinheiten im Hinblick auf den dadurch ausgelösten nur geringfügigen Verkehr die Antragsbefugnis verneint (Beschluss vom 26. März 2004 - 3 N 2180/99 - ESVGH 54, 193 bis 196) und mit Beschluss vom 17. Januar 1995 (4 N 3707/88) 192 Verkehrsbewegungen pro Tag als geringfügig angesehen, ebenso 113 Fahrbewegungen pro Tag bei Errichtung von weiteren 17 Wohneinheiten (Urteil vom 22.08.2007, 4 N 2104/06).

  • VGH Bayern, 16.05.2017 - 15 N 15.1485

    Fehlende Antragsbefugnis für Normenkontrollantrag

    Dabei stellt er vor allem auf die Anzahl der zu erwartenden Fahrbewegungen ab und geht unter Zugrundelegung eines Erfahrungswerts von je 1, 5 Fahrzeugen mit 2, 5 Fahrzeugbewegungen täglich, mithin also von 3, 75 Fahrzeugbewegungen täglich pro Wohneinheit aus (so bereits Hess VGH, B.v. 17.1.1995 - 4 N 3707/88 - n.v.; U.v. 28.5.2001 - 9 N 1626/96 - Rn. 65; B.v. 26.3.2004 - 3 N 2180/99 - juris Rn. 18 m.w.N.).
  • VGH Hessen, 08.07.2004 - 3 N 1894/02

    Keine Antragsbefugnis eines Anwohners gegen entfernt liegendes Gewerbegebiet

    Wann ein Antragsteller mehr als geringfügig betroffen wird, lässt sich nicht einheitlich, sondern nur unter Einbeziehung der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalls beurteilen, wobei die allgemeinen Wohn- und Lebensverhältnisse in einem bestimmten Gebiet zu berücksichtigen sind (vgl. Hess. VGH, Beschluss vom 07.03.1995 - 3 N 3192/94 -, Beschluss vom 21.08.2001 - 4 N 894/00 -, Beschluss vom 26.03.2004 - 3 N 2180/99 -).
  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 23.02.2005 - 3 K 6/02

    Anforderungen an eine Bestandsaufnahme bei der Überplanung einer ehemaligen

    Wann ein Antragsteller mehr als geringfügig betroffen wird, lässt sich nicht einheitlich, sondern nur unter Einbeziehung der konkreten Gegebenheiten des Einzelfalls beurteilen, wobei die allgemeinen Wohn- und Lebensverhältnisse in einem bestimmten Gebiet zu berücksichtigen sind (BVerwG, B.v. 22.08.2000 - 4 BN 38/00 -, Buchholz 310 § 47 VwGO Nr. 142 = BauR 2000, 1834 [BVerwG 22.08.2000 - 4 BN 38/00] ); VGH Kassel, B.v. 26.03.2003 - 3 N 2180/99 -, NVwZ-RR 2004, 635; VGH Kassel, U.v. 08.07.2004 - 3 N 1894/02 -, ZfBR 2004, 703).
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