Rechtsprechung
   VK Bund, 09.09.2011 - VK 1-114/11   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,42745
VK Bund, 09.09.2011 - VK 1-114/11 (https://dejure.org/2011,42745)
VK Bund, Entscheidung vom 09.09.2011 - VK 1-114/11 (https://dejure.org/2011,42745)
VK Bund, Entscheidung vom 09. September 2011 - VK 1-114/11 (https://dejure.org/2011,42745)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2011,42745) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer

    Untersagung der Erteilung des Zuschlags gegenüber einem Auftraggeber hinsichtlich der Vergabe eines Rahmenvertrages über die Distribution und den Versand von Vordrucken und Publikationen

  • Bundeskartellamt

    Rahmenvertrag "Distribution von Publikationen"

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Abweichung von Wertungskriterien: Verbot der Zuschlagserteilung!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (4)

  • VK Bund, 21.10.2011 - VK 1-123/11

    Rahmenvertrag über die Herstellung von Lehrfilmen und Videofilmen

    Bei einer solchen Systematik gebietet es das Gebot der Transparenz jedoch, dass der Auftraggeber diese Erwartungen auch genau definiert, wenn er sie entsprechend differenziert bewerten will (vgl. VK Bund, Beschluss vom 9. September 2011, VK1-114/11 m.w.N.).

    Wenn ein Bieter also etwa in preislicher Hinsicht bestimmte Vorteile gegenüber seinen Konkurrenten hat oder anfallende Einsparungen berücksichtigen kann, weil bestimmte Kosten bei ihm nicht oder nur zu einem vergleichsweise geringen Teil anfallen, darf dessen Angebot insoweit gewertet werden (vgl. OLG Düsseldorf, Beschlüsse vom 8. Juni 2011, VII-Verg 11/11, vom 22. Dezember 2010, VII-Verg 33/10, vom 5. April 2006, VII-Verg 3/06, und vom 8. Februar 2005, VII-Verg 100/04; vgl. zum Ganzen auch VK Bund, Beschluss vom 9. September 2011, VK1-114/11).

  • VK Südbayern, 22.04.2013 - Z3-3-3194-1-13-04/13

    Verhandlungsverfahren: Auch Erläuterung kann Wertungsgrundlage sein!

    Die Verpflichtung, die Bieter vorab über die Zuschlagskriterien und, soweit möglich, über deren relative Gewichtung zu informieren, soll die Beachtung der Grundsätze der Gleichbehandlung und der Transparenz sicherstellen (EuGH, Urteil v. 18.11.2010 - Az.: C-226/09; 1. VK Bund, B. v. 09.09.2011 - Az.: VK 1 - 114/11).
  • VK Bund, 14.10.2013 - VK 2-84/13

    Einsatz von Nachunternehmern ist kein (indirekter) Eignungsmangel!

    Gerade in funktionalen Vergabeverfahren wie dem vorliegenden, in denen es darum geht, in Ermangelung eigener Fachkenntnisse die technischen Möglichkeiten der Bieter abzufragen und höhere Qualitäten oder Funktionalitäten durch eine entsprechend bessere Bepunktung im Vergleich zu den Mitbewerbern zu honorieren, muss sich der Auftraggeber einen weiteren Beurteilungsspielraum offen halten können; der funktionale Charakter des Vergabeverfahrens würde sonst konterkariert (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30. November 2005, Verg 65/05; Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 9. September 2011, VK 1-114/11).
  • VK Sachsen, 22.01.2014 - 1/SVK/044-13

    Auftraggeber darf Wertungskriterien nachträglich noch konkretisieren, aber nicht

    Anderenfalls ist nach Auffassung der Vergabekammer nicht sichergestellt, dass das Vergabeverfahren in einem transparenten und diskriminierungsfreien Verfahren erfolgen kann, in dem die Bieter durch die Vorhersehbarkeit der Wertungsmaßstäbe vor einer willkürlichen Wertung der Angebote geschützt sind (vgl. VK Bund, B. v. 09.09.2011 - VK 1-114/11 m. Verw. a.: OLG Düsseldorf, Beschlüsse v. 23. März 2005, VII-Verg 77/04; OLG München, B. v. 19. März 2009, Verg 2/09; EuGH, Urt. v. 12. Dezember 2002, Rs. C-470/99,).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht