Rechtsprechung
   VK Bund, 20.01.2009 - VK 3-191/08   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,26242
VK Bund, 20.01.2009 - VK 3-191/08 (https://dejure.org/2009,26242)
VK Bund, Entscheidung vom 20.01.2009 - VK 3-191/08 (https://dejure.org/2009,26242)
VK Bund, Entscheidung vom 20. Januar 2009 - VK 3-191/08 (https://dejure.org/2009,26242)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Bundeskartellamt

    Lieferung von Arzneimitteln im Sinne des Arzneimittelgesetzes; Kontrastmittel für die Magnetresonanztomographie (sog. MRT-Kontrastmittel) und für die Computertomographie (sog. Röntgenkontrastmittel)

  • oeffentliche-auftraege.de PDF
  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Lieferung von MRT-Kontrastmittel und Röntgenkontrastmittel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LSG Sachsen-Anhalt, 30.06.2010 - L 10 KR 38/10

    Vertragsärztliche Versorgung - Abgabe von saisonalem Grippeimpfstoff durch

    Waren, die nicht über den Ausschreibungsgewinner bezogen werden, sind nicht zu erstatten (vgl. Beschluss der Bundesvergabekammer vom 22. Januar 2009, AZ VK 3-191/08).".

    Nach dem Beschluss der Bundesvergabekammer vom 20. Januar 2009 sind Waren, die nicht über den Ausschreibungsgewinner bezogen werden, nicht zu erstatten (Az.: VK 3-191/08 Rn. 56 dieses bei Juris veröffentlichten Beschlusses zu Sprechstunden-bedarf nach Durchführung eines Vergabeverfahren).

  • VK Bund, 17.04.2009 - VK 1-35/09

    Lieferung von Kontrastmitteln

    Daraus ergibt sich für das streitgegenständliche Verfahren, dass nicht den Ärzten die uneingeschränkte Dispositionsbefugnis darüber zukommt, was die Krankenkassen zu zahlen haben, sondern dass die Krankenkassen als öffentliche Auftraggeber auf der Grundlage der für sie geltenden und sie verpflichtenden gesetzlichen Bestimmungen den bei der Ausübung der Therapiefreiheit einzuhaltenden Rahmen setzen (siehe hierzu auch VK-Bund, Beschluss vom 20 Januar 2009, VK 3-191/08).
  • VK Bund, 20.04.2009 - VK 2-36/09

    Lieferung von Kontrastmitteln

    Daraus ergibt sich für das streitgegenständliche Verfahren, dass nicht den Ärzten die uneingeschränkte Dispositionsbefugnis darüber zukommt, wofür und wie viel die Krankenkassen zu zahlen haben, sondern dass die Krankenkassen als öffentliche Auftraggeber auf der Grundlage der für sie geltenden und sie verpflichtenden gesetzlichen Bestimmungen den bei der Ausübung der Therapiefreiheit einzuhaltenden Rahmen setzen (siehe hierzu auch VK-Bund, Beschluss vom 20 Januar 2009, VK 3-191/08).
  • VK Bund, 20.04.2009 - VK 2-13/09

    Lieferung von Kontrastmitteln

    19 Rahmen setzen (siehe hierzu auch VK-Bund, Beschluss vom 20 Januar 2009, VK 3-191/08).
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