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   VK Bund, 21.09.2009 - VK 2-126/09   

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VK Bund, 21.09.2009 - VK 2-126/09 (https://dejure.org/2009,20028)
VK Bund, Entscheidung vom 21.09.2009 - VK 2-126/09 (https://dejure.org/2009,20028)
VK Bund, Entscheidung vom 21. September 2009 - VK 2-126/09 (https://dejure.org/2009,20028)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VK Bund, 30.09.2010 - VK 2-80/10

    Beschaffung von in einem besonders gesicherten Verfahren hergestellten

    Ob diese Ansicht zutrifft, erscheint indes fraglich, weil auch im Rahmen einer laufenden Ausschreibung die Verdingungsunterlagen, auch die Leistungsbeschreibung, noch angepasst werden können, wenn der Auftraggeber - etwa durch Anfragen oder Rügen der Bieter - auf Unklarheiten, Unvollständigkeiten oder unzweckmäßige Regelungen aufmerksam wird (vgl. 2. Vergabekammer des Bundes, Beschl. v. 21. September 2009 - VK 2 - 126/09).

    Da der Vergabevermerk im Rechtssinne nicht notwendigerweise und auch nicht allein aus einem mit dieser Bezeichnung versehenen Schriftstück besteht, sondern aus sämtlichen Dokumenten, die zu dem Zweck zusammengeführt werden, über den Ablauf des Vergabeverfahrens und die vom Auftraggeber getroffenen Entscheidungen zu informieren (vgl. OLG Koblenz, Beschl. v. 6. November 2008 - 1 Verg 3/08; 2. Vergabekammer des Bundes, Beschl. v. 21. September 2009 - VK 2 - 126/09; Beschl. v. 26. Februar 2007 - VK 2 - 9/07), kann daher schon mit Blick auf die genannten unterzeichneten Unterlagen von einer fehlenden Dokumentation nicht die Rede sein.

    v. 9. Juni 2010 - VII-Verg 5/10; 2. Vergabekammer des Bundes, Beschl. v. 21. September 2009 - VK 2 - 126/09; Beschl. v. 22. Dezember 2009 - VK 2 - 204/09).

  • OLG Düsseldorf, 30.11.2009 - Verg 41/09

    Ausschluss eines Bieters wegen Unvollständigkeit der Angebotsunterlagen

    Der Antrag der Antragstellerin auf Verlängerung der aufschiebenden Wirkung ihrer sofortigen Beschwerde gegen den Beschluss der 2. Vergabekammer des Bundes vom 21. September 2009 (VK 2-126/09) wird zurückgewiesen.
  • VK Bund, 11.11.2011 - VK 2-133/11

    Versorgung der Versicherten mit aufsaugenden Inkontinenzartikeln der

    Ein solches Nachschieben von Gründen für die getroffenen Entscheidungen ist entsprechend der gesetzgeberischen Wertung in § 114 S. 2 VwGO, wonach die Heilung unterlassener oder fehlerhafter Ermessenserwägungen im laufenden Verwaltungsgerichtsprozess möglich ist, auch im Vergabenachprüfungsverfahren grundsätzlich zu billigen (vgl. OLG Düsseldorf, Beschl. v. 26. November 2008 - VII-Verg 54/08; vgl. auch Beschl. v. 10. September 2009 - VII- Verg 12/09; Beschl. v. 22. Oktober 2009 - VII-Verg 25/09; gegen überhöhte Dokumentationsanforderungen auch Beschl. v. 9. Juni 2010 - VII-Verg 5/10; 2. Vergabekammer des Bundes, Beschl. v. 21. September 2009 - VK 2 - 126/09; Beschl. v. 22. Dezember 2009 - VK 2 - 204/09; Beschl. v. 30. September 2010 - VK 2 - 80/10).
  • VK Bund, 05.03.2014 - VK 2-09/14

    Nachprüfungsverfahren: Vergabe eines Bauauftrages

    Denn nur bei vollumfänglich vergleichbaren, d.h. den vom Auftraggeber festgelegten Leistungsanforderungen vollumfänglich entsprechenden, Angeboten ist sichergestellt, dass im Rahmen der Angebotswertung tatsächlich das sich in einem nichtdiskriminierenden Wettbewerb als wirtschaftlichstes erweisende Angebot bezuschlagt wird (zur Geltung von Ausschlussgründen im Anwendungsbereich der SektVO vgl.: OLG Düsseldorf, Beschluss vom 8. Dezember 2009, VII-Verg 52/09; Vergabekammer des Bundes, Beschluss vom 10. Mai 2013, VK 1 - 27/13; Beschluss vom 21. September 2009, VK 2 - 126/09; OLG München, Beschluss vom 29. September 2009, Verg 12/09).
  • VK Brandenburg, 27.09.2012 - VK 30/12

    Vermischung von Eignungs- und Zuschlagskriterien unverzüglich rügen!

    Hieraus einen Dokumentationsmangel zu folgern, würde eine Überspannung der Anforderungen an die Detaillierung des Vergabevermerks bedeuten (VK Bund, Beschluss vom 21. September 2009 - VK 2-126/09).
  • VK Baden-Württemberg, 17.12.2010 - 1 VK 64/10

    Keine Zuschlagschance: Nachprüfungsantrag unzulässig!

    Denn soweit überhaupt vertreten wird, dass bei ansonsten zulässigem Nachprüfungsantrag -die Vergabekammer Vergabefehlern, die der Antragsteller nicht (substantiiert) vorgebracht hat, ggf. sogar unter Außerachtlassung der grundsätzlichen Rügeobliegenheit, nachgehen kann, muss auch dies seine Grenze finden, wo eine Benachteiligung des Antragstellers nicht mehr ersichtlich ist (2. VK Bund, B. v. 21.09.2009 -Az.: VK 2 -126/09).
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