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   VK Bund, 21.09.2011 - VK 1-117/11   

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https://dejure.org/2011,13268
VK Bund, 21.09.2011 - VK 1-117/11 (https://dejure.org/2011,13268)
VK Bund, Entscheidung vom 21.09.2011 - VK 1-117/11 (https://dejure.org/2011,13268)
VK Bund, Entscheidung vom 21. September 2011 - VK 1-117/11 (https://dejure.org/2011,13268)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Ausschreibung der Vergabe "Betrieb Poststelle inkl. Nebenleistungen"; Antragsbefugnis für die Geltendmachung einer Vermischung von Eignungs- und Zuschlagskriterien

  • Bundeskartellamt

    Betrieb Poststelle inkl. Nebenleistungen

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wann fehlt trotz unzulässiger Eignungskriterien die Antragsbefugnis?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Vermischung von Eignungs- und Zuschlagskriterien: Keine Antragsbefugnis ohne Schaden! (IBR 2012, 1220)

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VK Südbayern, 08.08.2014 - Z3-3-3194-1-31-06/14

    Referenznachweise erfüllen Mindestanforderungen nicht: Bieter ist zwingend

    Im Übrigen würde dies Bietern entgegen der Intension des Gesetzgebers ermöglichen, sich zunächst rügelos auf ein Vergabeverfahren einzulassen und erst nach Unterrichtung über die Zuschlagserteilung an einen Mitbieter eventuelle Verstöße zu beanstanden (vgl. VK Bund, B. v. 21.09.2011 - Az.: VK 1-117/11).
  • VK Niedersachsen, 28.11.2013 - VgK-36/13

    Sukzessive Reduzierung der Bewerber im Verhandlungsverfahren zulässig!

    Der Bieter darf jedenfalls nicht sich zunächst auf ein Verhandlungsverfahren einlassen und das Verfahren erst dann rügen, wenn der Auftraggeber ihn darüber informiert hat, dass seine Bewerbung keinen Erfolg hat und die Zuschlagserteilung an einen Mitbewerber bevorsteht (vgl. VK Bund, Beschluss vom 30.08.2013, VK2-70/13, und Beschluss vom 21.09.2011, VK1-117/11).
  • VK Bund, 25.01.2012 - VK 1-174/11

    Ausschreibung von Bewachungsdienstleistungen

    Der insoweit geltend gemachte Vergabeverstoß wäre nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB wohl bereits bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung, also bis zum 24. November 2011 zu rügen gewesen; es spricht hier - ohne dass dies abschließend zu entscheiden ist (hierzu unten) - viel für die Erkennbarkeit dieses Vergabeverstoßes (vgl. hierzu VK Bund, Beschluss vom 21. September 2011, VK 1-117/11).
  • VK Schleswig-Holstein, 13.07.2015 - VK-SH 6/15

    Wirtschaftliche Schwierigkeiten begründen keinen Konkurrenzschutz!

    Der bloße Einwand der Antragstellerin, die Kalkulation der Beigeladenen könne nicht plausibel sein, da der Angebotspreis schlichtweg zu niedrig sei, vermag diese Schlussfolgerung nicht zu erschüttern, zumal Kostenstrukturen bzw. -faktoren bei Unternehmen sehr unterschiedlich ausfallen können, so dass die Kalkulationsgrenze des einen Unternehmens nicht zwangsläufig auch die eines anderen ist (VK Bund, Beschluss vom 21.09.2011 - VK 1-117/11).
  • VK Niedersachsen, 22.11.2013 - VgK-37/13

    Angebot weicht von Leistungsbeschreibung ab: Ausschluss!

    Der Bieter darf jedenfalls nicht sich zunächst auf ein Verhandlungsverfahren einlassen und das Verfahren erst dann rügen, wenn der Auftraggeber ihn darüber informiert hat, dass seine Bewerbung keinen Erfolg hat und die Zuschlagserteilung an einen Mitbewerber bevorsteht (vgl. VK Bund, Beschluss vom 30.08.2013, VK2-70/13, und Beschluss vom 21.09.2011, VK1-117/11).
  • VK Thüringen, 23.02.2017 - 250-4003-8852/2016-E-003-SON
    Die Kostenstrukturen bzw. -faktoren bei Unternehmen könnten sehr unterschiedlich sein, sodass die Kalkulationsgrenze des einen Unternehmens nicht zwangsläufig auch die des anderen sei (vgl. VK Bund, Beschluss vom 21.09.2011, VK 1-117/11).
  • VK Brandenburg, 29.11.2011 - VK 50/11

    Kriterium "fachliche Qualifikation": Auswirkung auf Preiskalkulation?

    Dabei kann dahinstehen, ob die Anforderungen des Kriteriums auf die Eignung des Bieters oder auf die Leistung bezogen sind; in beiden Fällen hat der Bieter die dafür erforderlichen Kosten in sein Angebot gleichermaßen "einzupreisen" (vgl. hierzu auch VK Bund, Beschluss vom 14. September 2011 - VK 1-117/11).
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