Rechtsprechung
   VK Münster, 25.01.2011 - VK 10/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,12252
VK Münster, 25.01.2011 - VK 10/10 (https://dejure.org/2011,12252)
VK Münster, Entscheidung vom 25.01.2011 - VK 10/10 (https://dejure.org/2011,12252)
VK Münster, Entscheidung vom 25. Januar 2011 - VK 10/10 (https://dejure.org/2011,12252)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Bildung von Unterkriterien i.R.d. Gewichtung der Eignungskriterien durch die Vergabestelle wie bei den Zuschlagskriterien unter vorheriger Inkenntnissetzung eines Teilnehmers; Neubewertung eines Angebotes auf dem dritten Rang wegen einer beanstandeten ...

  • VERIS(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zur Wichtung von Eignungs- und Bildung von Unterkriterien

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OLG Düsseldorf, 03.08.2011 - Verg 16/11

    Ausschluss eines Angebots wegen Ungeeignetheit des Bewerbers im

    Auf die sofortige Beschwerde der Antragsgegnerin wird der Beschluss der Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster vom 25. Januar 2011 (VK 10/10) teilweise aufgehoben.
  • VK Sachsen, 24.03.2011 - 1/SVK/005-11

    VOF-Verfahren: Bekanntgabe der Gewichtung der Auswahlkriterien?

    Soweit die Vergabekammer den Beschluss der VK Münster vom 25.01.2011, VK 10/10, für einschlägig halte, werde um einen entsprechenden Hinweis gebeten.

    Die Vergabekammer Münster führt in einer aktuellen Entscheidung jedoch aus, dass, wenn Eignungskriterien gewichtet werden, es der Vergabestelle ebenso wie bei den Zuschlagskriterien verwehrt sei, Unterkriterien zu bilden, ohne diese den Teilnehmern zuvor mitgeteilt zu haben (VK Münster, B. vom 25.01.2011 - VK 10/10).

  • VK Westfalen, 19.07.2019 - VK 2-13/19

    Bieter muss (mit-)versichert sein!

    Doch sind weder den vergaberechtlichen Regelungen noch der Rechtsprechung eine Pflicht für öffentliche Auftraggeber zu entnehmen, die eine Gewichtung von Eignungskriterien vorschreibt (vgl. VK Münster, Beschluss vom 25.01.2011, VK 10/10).
  • VK Westfalen, 18.03.2015 - VK 1-6/15

    Eignungskriterien können nachträglich noch geändert werden!

    aa) Soweit somit die Auswahl der Bewerber anhand von Kriterien erfolgen soll, die nicht nur als einfach "vorhanden oder nicht vorhanden" (Mindestanforderungen) geprüft werden (wie beispielsweise im Falle von Handelsregisterauszügen oder Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Berufsgenossenschaft usw.), sondern Kriterien genannt sind, die eine differenzierende Eignungsbeurteilung eröffnen, müssen aufgrund der allgemeinen vergaberechtlichen Grundsätze aus den Bestimmungen des § 97 Abs. 1 und 2 GWB den Bewerbern auch die "Auswahlkriterien zur Eignung" mitgeteilt werden, in diesem Sinne für das vergleichbare Verfahren nach der VOF auch VK Münster, 25.1.2011, VK 10/10; VK Mecklenburg-Vorpommern, 25.4.2014, 2 VK 06/14; OLG München, 26.6.2007, Verg 6/07; entgegen OLG Düsseldorf, 29.10.2003, Verg 43/03; OLG Düsseldorf, 3.8.2011, Verg 16/11.
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