Rechtsprechung
   VK Niedersachsen, 21.09.2004 - 203-VgK-42/2004   

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https://dejure.org/2004,12999
VK Niedersachsen, 21.09.2004 - 203-VgK-42/2004 (https://dejure.org/2004,12999)
VK Niedersachsen, Entscheidung vom 21.09.2004 - 203-VgK-42/2004 (https://dejure.org/2004,12999)
VK Niedersachsen, Entscheidung vom 21. September 2004 - 203-VgK-42/2004 (https://dejure.org/2004,12999)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Kostenmindernde Berücksichtigung der vom Bieter angebotenen vorzeitigen Entlassung aus laufenden Vertragsverbindlichkeiten bei der Angebotswertung; Vergaberechtliche Voraussetzungen eines Preisnachlasses; Ausschluss von Nebenangeboten wegen unzulässiger Änderungen an den ...

  • oeffentliche-auftraege.de PDF

    Skonto: Wertung erfordert ein klares und vollständiges Skontoangebot

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Krankenkassen als öffentliche Auftraggeber

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (2)

  • gleisslutz.com PDF (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Die Anwendbarkeit des Vergaberechts im Gesundheitsbereich (RA Dr. Olaf Otting / Dr. Laura Sormani-Bastian, ZMGR 2005, 243)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Müssen gesetzliche Krankenkassen das GWB-Vergaberecht anwenden? (IBR 2005, 1044)

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VK Schleswig-Holstein, 17.03.2006 - VK-SH 2/06

    AGB nicht anerkannt: Ausschluss!

    Gehen die Bieter von unterschiedlichen Voraussetzungen aus, fehlt es an der Vergleichbarkeit der eingereichten Angebote (vgl. VK Lüneburg, Beschluss vom 21.09.2004, 203-VgK-42/2004, m.w.N.).
  • VK Sachsen, 06.04.2009 - 1/SVK/005-09

    Anforderungen an eine Rüge

    Nach der einschlägigen Rechtsprechung können Skontoabzüge bei der Wertung nur dann berücksichtigt werden, wenn die Bedingungen für den Skontoabzug klar, vollständig und eindeutig umschrieben sind (BGH, Urteil v. 11.03.2008, X ZR 134/05, 2. VK Brandenburg, B. v. 01.02.2007, 2 VK 56/06; VK Lüneburg, B. v. 30.09.2004, 203-VgK- 44/2004; B. v. 21.09.2004, 203-VgK-42/2004; VK Baden-Württemberg, B. v. 15.07.2004, 1 VK 34/04; ).
  • VK Mecklenburg-Vorpommern, 25.01.2008 - 2 VK 5/07

    Gesetzliche Krankenkasse ist öffentlicher Auftraggeber!

    Sie schließt sich den Überlegungen des OLG Düsseldorf im vollen Umfang an und folgt damit im Ergebnis jenen Vergabekammern, die die Auftraggebereigenschaft ihrerseits bejaht haben (so VK Bund, Beschluss vom 05.09.2001, Az.: VK 1-23/01; Beschluss vom 09.05.2007, Az.: VK 1-26/07; VK Düsseldorf, Beschluss vom 30.06.2000, Az.: VK-10/2000-L; Beschluss vom 31.08.2006, Az.: VK-38/2006-L; VK Hamburg, Beschluss vom 21.04.2004, Az.: VgK FB 1/04; VK Lüneburg, Beschluss vom 21.09.2004, Az.: 203-VgK-42/2004).
  • VK Sachsen, 17.09.2007 - 1/SVK/058-07

    Kalkulationsgrundlagen an nur einen Bieter: Aufhebung!

    Dem Auftraggeber steht im Hinblick auf den zwingend vorzunehmenden Ausschluss keinerlei Ermessen zu (vgl. (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 29.04.2003, Az: Verg 22/03, VK Sachsen, Beschluss vom Az: 1/SVK/099-06, VK Lüneburg, Beschluss vom 23.02.2007, Az: VgK-06/2007, Beschluss vom 21.09.2004, Az: 203-VgK-42/2004).
  • VK Niedersachsen, 06.12.2004 - 203-VgK-50/04

    Nebenangebot ohne technische Mindestanforderungen zulässig!

    Die Vergabekammer vertritt ebenso wie im Falle der gesetzlichen Krankenkassen (vgl. VK Lüneburg, Beschluss v. 21.09.2004, Az.: 203-VgK-42/2004) entgegen der Rechtsprechung des BayObLG (vgl. Beschluss v. 24.05.2004, Az.: Verg 6/04) die Auffassung, dass zu berücksichtigen ist, dass es sich hier nicht etwa um freiwillige Mitgliedsbeiträge, sondern um eine durch Zwangsmitgliedschaft staatlich vorgeschriebene Finanzierung handelt.
  • VK Brandenburg, 23.07.2007 - 1 VK 26/07

    Gesetzliche Krankenkassen sind keine öffentlichen Auftraggeber

    Ob eine Krankenkasse allerdings durch eine Stelle, die unter § 98 Nr. 1 oder 3 GWB fällt, einzeln oder gemeinsam durch Beteiligung oder auf sonstige Weise finanziert wird oder diese Stellen über ihre Leitung die Aufsicht ausüben, wird in der Rechtsprechung der Vergabesenate und Vergabekammern sowie in der Literatur unterschiedlich beurteilt (vgl. hierzu BayObLG, Beschluss vom 24. Mai 2004 ­ Verg 6/04; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 23. Mai 2007 ­ VII-Verg 50/06; VK Bund, Beschluss vom 9. Mai 2007 ­ VK 1-26/07; VK Lüneburg, Beschluss vom 21. September 2004 ­ 203-VgK-42/2004; Dreher, NZBau 2005, 297ff.; Heßhaus, VergabeR 2007, 333ff.; Gaßner/Braun, NZS 2005, 31ff.; Byok/Jansen, NVwZ 2005, 53ff.; Boldt, NJW 2005, 3757).
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