Rechtsprechung
   VK Niedersachsen, 27.09.2016 - VgK-39/2016   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2016,47152
VK Niedersachsen, 27.09.2016 - VgK-39/2016 (https://dejure.org/2016,47152)
VK Niedersachsen, Entscheidung vom 27.09.2016 - VgK-39/2016 (https://dejure.org/2016,47152)
VK Niedersachsen, Entscheidung vom 27. September 2016 - VgK-39/2016 (https://dejure.org/2016,47152)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Wolters Kluwer

    Vergabe des bodengebundenen Rettungsdienstes zur Durchführung der Notfallrettung

  • ams-rae.de

    Nachprüfungsverfahren: Bewertungssystem und Transparenz; Fehlende Rüge der angeblichen Rechtswidrigkeit der Benotung nach Schulnoten; unzureichende Bieterinformation nach § 101a GWB

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wie transparent mus ein offenes Bewertungssystem sein?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wie transparent muss ein offenes Bewertungssystem sein? (VPR 2017, 75)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • VK Thüringen, 23.02.2017 - 250-4003-8852/2016-E-003-SON
    Die VST nimmt insofern ausdrücklich Bezug auf den EuGH, Urteil vom 14.07.2016, Az.: C-6/15, sowie auf die VK Lüneburg, Beschluss vom 27.09.2016, Az.: VgK-39/2016.

    Gerade im Bereich der vorliegend relevanten Frage, in welchem Umfang ein Bewertungssystem -insbesondere eine Wertungsmatrixausdifferenziert und konkretisiert sein muss, gibt es nach wie vor eine Vielzahl unterschiedlicher Rechtsprechung, deren Kenntnis von einem durchschnittlich fachkundigen Bieter nicht erwartet werden kann (vgl. hierzu auch OLG Frankfurt, a.a.O.; VK Bund, Beschluss vom 18.07.2016, VK 1-48/16; VK Lüneburg, Beschluss vom 27.09.2016, Az.: VgK-39/2016, Kulartz/Kus/Portz/Prieß, Kommentar zum GWB-Vergaberecht, a.a.O., Rdn. 158; für die Annahme einer Rügepräklusion aber: Müller-Wrede, a.a.O., § 160, Rdn. 73; VK Bund, Beschluss vom 20.12.2016, Az.: VK 2-123/16; VK Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 26.07.2016, Az.: 1 VK LSA 08/16).

    Auch der Auftraggeber muss die Möglichkeit haben, durch den Vergleich unterschiedlicher Konzepte das inhaltlich beste und wirtschaftlichste Angebot zu ermitteln (vgl. zu alledem OLG Dresden, Beschluss vom 26.01.2016, Az.: Verg 1/16; VK Lüneburg, Beschluss vom 27.09.2016, Az.: VgK-39/2016; VK Bund, Beschluss vom 18.07.2016, Az.: VK 1-48/16).

    Mit Blick auf die ergangene Entscheidung des EuGH wird zum Teil davon ausgegangen, dass die dargestellte Rechtsprechung des OLG Düsseldorf obsolet geworden sei und der EuGH sich auf die Seite der liberaleren Rechtsprechung (des OLG Dresden, OLG Frankfurt) geschlagen habe (vgl. Greb, VergabeR 2016, 726, 727; VK Lüneburg, Beschluss vom 27.09.2016, Az.: VgK-39/2016).

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