Rechtsprechung
   VK Südbayern, 02.04.2019 - Z3-3-3194-1-43-11/18   

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https://dejure.org/2019,10269
VK Südbayern, 02.04.2019 - Z3-3-3194-1-43-11/18 (https://dejure.org/2019,10269)
VK Südbayern, Entscheidung vom 02.04.2019 - Z3-3-3194-1-43-11/18 (https://dejure.org/2019,10269)
VK Südbayern, Entscheidung vom 02. April 2019 - Z3-3-3194-1-43-11/18 (https://dejure.org/2019,10269)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • BAYERN | RECHT

    VgV § 57 Abs. 1 Nr. 1, 53; GWB § 127 Abs. 4 Satz 1; VgV § 58; VgV § 97 Abs. 4
    Leistungen, Vergabeverfahren, Bieter, Vergabekammer, Leistungsbeschreibung, Zuschlag, Zuschlagskriterien, Bewerber, Gesamteindruck, Vorhaben, Angebotsabgabe, Akteneinsicht, Ausschreibung, Vergabeunterlagen, Kosten des Verfahrens, Wertung der Angebote, Kosten der ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mündliche Angebotsbestandteile dürfen nicht gewertet werden!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (4)

  • vergabeblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Eine rein mündliche Präsentation ist vergaberechtlich unzulässig

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Kein generelles Doppelverwertungsverbot! (VPR 2019, 129)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Mündliche Angebotsbestandteile dürfen nicht gewertet werden! (VPR 2019, 128)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Mündliche Angebotsbestandteile dürfen nicht gewertet werden! (IBR 2019, 454)

Papierfundstellen

  • NZBau 2019, 544
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VK Rheinland, 19.11.2019 - VK 40/19

    Grundlage der Angebotswertung ist das schriftliche Angebot!

    22 Abs. 2 RL 2014/24/EU, § 9 Abs. 2 VgV und § 53 Abs. 1 VgV betreffen als allgemeine Regelungen alle Arten von Vergabeverfahren und damit auch das Verhandlungsverfahren, ebenso VK Südbayern, Beschl.v. 02.04.2019 - Z3-3-3194-1-43-11/18; Terbrack, in: Pünder/Schellenberg, Vergaberecht, 3. Aufl. 2019, § 53 VgV Rdnr. 5; Voppel, in: Voppel/Osenbrück/Bubert, VgV, 4. Aufl. 2018, § 53 Rdnr. 4; Wanderwitz, in: Burgi/Dreher, Beck'scher Vergaberechtskommentar, Band 2, 3. Aufl. 2019, § 9 VgV Rdnr. 26 a.E., was gleichfalls durch die vorgenannten in Erwägungsgrund 58 verwendeten Ausdrücke bestätigt wird.

    Derartige Konzepte müssen demzufolge ebenfalls in Textform vorliegen, ebenso VK Südbayern, Beschl.v. 02.04.2019, a.a.O., Rdnr. 170.

    Erst recht unzulässig ist es, die Bewertung der Angebote hinsichtlich einzelner Zuschlagskriterien allein auf mündliche Darlegungen der Bieter in einem Präsentationstermin zu stützen, ebenso VK Südbayern, Beschl.v. 02.04.2019, a.a.O., Rdnr. 166, 170.

  • VK Baden-Württemberg, 12.11.2019 - 1 VK 62/19

    Kein Doppelverwertungsverbot für Referenzen!

    Referenzen können daher sowohl bei der Eignung des Bieters als auch als Anknüpfungspunkt zur Bewertung der Qualität der Leistung berücksichtigt werden (wie VK Südbayern, Beschluss vom 02.04.2019 - Z3-3-3194-1-43-11/18, IBRRS 2019, 1293 = VPRRS 2019, 0122).

    Referenzen können daher sowohl bei der Eignung des Bieters als auch als Anknüpfungspunkt zur Bewertung der Qualität der Leistung berücksichtigt werden (wie VK Südbayern, Beschluss vom 02.04.2019 - Z3-3-3194-1-43-11/18, IBRRS 2019, 1293 = VPRRS 2019, 0122).

    In Übereinstimmung mit der Rechtsprechung der Vergabekammer Südbayern, Beschluss vom 02.04.2019 (Z3-3-3194-1-43-11/18), ist die Vergabekammer der Auffassung, dass die Berücksichtigung von Referenzen bei der Eignung im vorliegenden Fall und als Anknüpfungspunkt bei den Zuschlagskriterien zur Bewertung der Qualität der angebotenen Leistung keinen Bedenken begegnet.

  • VK Brandenburg, 03.06.2019 - VK 4/19

    Zwischenpunkte sind keine "vollen" Punkte!

    Die Antragstellerin verwies in diesem Zusammenhang auf die jüngste Rechtsprechung der Vergabekammer Südbayern (Beschluss vom 02.04.2019 - Z3-3-3194-1-43-11/18), wonach die Bewertung von Zuschlagskriterien auf der Grundlage einer Präsentation generell unzulässig sei.
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