Rechtsprechung
   VK Südbayern, 13.10.2014 - Z3-3-3194-1-37-08/14   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • IWW
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Gewinner des Architektenwettbewerbs muss nicht (automatisch) den Auftrag erhalten!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (5)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Gewinner des Architektenwettbewerbs wird nicht automatisch Auftragnehmer (VPR 2015, 72)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Wie ist der Umbauzuschlag im Rahmen eines VOF-Verfahrens zu werten? (VPR 2015, 73)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    "Weiterbearbeitung des Wettbewerbsergebnisses" als Wertungskriterium im VOF-Verfahren zulässig? (VPR 2015, 71)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Gewinner des Architektenwettbewerbs wird nicht automatisch Auftragnehmer (IBR 2015, 222)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Wie ist der Umbauzuschlag im Rahmen eines VOF-Verfahrens zu werten? (IBR 2015, 223)




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OLG Frankfurt, 11.04.2017 - 11 Verg 4/17  

    Pflicht zur regelmäßigen Beauftragung des ersten Preisträgers bei Vergabe nach

    Soweit die Antragsgegner demgegenüber meinen, es bestehe keine Vorgabe für die Gewichtung der Ergebnisse des Architektenwettbewerbs nach der VOF und auf die Entscheidung der Vergabekammer Südbayern vom 13.10.2014 (AZ. Z3-3-3194-1-37-08/14 Rn. 171ff.) verweisen, ist dem aus den unter Buchst. a) und b) dargelegten Gründen nicht zu folgen.

    Der anderen Entscheidung lag nach dem dortigen Tatbestand ein Sachverhalt zugrunde, bei dem die Vergabestelle in der Bekanntmachung vorgesehenen hatte, den Auftrag an einen der Gewinner des Wettbewerbs zu vergeben sei, nicht jedoch - entsprechend - § 8 Abs. 2 RPW 2013 - in der Regel an den ersten Preisträger (Vergabekammer Südbayern, Beschluss vom 13.10.2014 - Z3-3-3194-1-37-08/14).

  • OLG Frankfurt, 23.06.2016 - 11 Verg 4/16  

    Anforderungen an die Transparenz im Vergabeverfahren

    Dabei kann letztendlich offen bleiben, ob die Frist des § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB a.F., wonach Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt werden müssen, auch in Vergabeverfahren gilt, die - wie ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb - gänzlich ohne eine Vergabebekanntmachung durchgeführt werden dürfen oder in denen - wie vorliegend - lediglich der vorgeschaltete Teilnahmewettbewerb bekannt gemacht wird und die Bekanntmachung der erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs relevanten Frist zu Abgabe eines Angebots weder geboten noch auch nur sinnvoll erscheint (so Brandenburgisches Oberlandesgericht, Beschluss vom 20. September 2011 - Verg W 11/11 -, Rn. 58, juris; Oberlandesgericht des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 18. August 2011 - 2 Verg 3/11 -, Rn. 50, juris; OLG Celle, Beschluss vom 24. September 2014 - 13 Verg 9/14 -, Rn. 37, juris; Vergabekammer Südbayern, Beschluss vom 13. Oktober 2014 - Z3-3-3194-1-37-08/14 -, juris; a.A: OLG Düsseldorf, Beschluss vom 21.10.2015, Verg 28/14; Summa, jurisPK-Vergaberecht, § 107 GWB Rdnr. 25ff).
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