Rechtsprechung
   VK Sachsen, 08.04.2011 - 1/SVK/002-11   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2011,2717
VK Sachsen, 08.04.2011 - 1/SVK/002-11 (https://dejure.org/2011,2717)
VK Sachsen, Entscheidung vom 08.04.2011 - 1/SVK/002-11 (https://dejure.org/2011,2717)
VK Sachsen, Entscheidung vom 08. April 2011 - 1/SVK/002-11 (https://dejure.org/2011,2717)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Besprechungen u.ä. (4)

  • vergabeblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Rügepflicht auch bei De-Facto-Vergaben?

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Rechtsmittelbelehrung fehlerhaft: Keine Frist für Nachprüfungsantrag! (IBR 2012, 169)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Leistungen nach dem SGB IX sind ausschreibungspflichtige öffentliche Aufträge! (IBR 2011, 1202)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Informationspflicht auch bei Interimsvergabe! (IBR 2012, 351)

Papierfundstellen

  • ZfBR 2011, 604
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VK Nordbayern, 26.07.2018 - RMF-SG21-3194-3-19

    Vergabeentscheidung zur Errichtung und zum Betrieb eines Fahrradmietsystems

    Auch die VK Sachsen habe mit Beschluss vom 8. April 2011, Az. 1/SVK/002-11, festgestellt dass die 30-Tagefrist nur dann in Lauf gesetzt würde, wenn eine ordnungsgemäße Bekanntmachung erfolgt sei.
  • VK Sachsen, 17.06.2016 - 1/SVK/011-16

    Lieferauftrag über ballistische Helme: Verhandlungsverfahren ohne

    Wenn sich der Auftraggeber schon auf die Verfristung des Vergabenachprüfungsantrags berufen will, indem er sich die Publizität des EU-Amtsblattes zu Nutze macht, muss er Sorge dafür tragen, dass der in Anhang II geforderte Hinweis in Bezug auf die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen genau, d.h. richtig ist und zudem die Rechtsbehelfsinstanz richtig bezeichnet ist (vgl. VK Sachsen, B. v. 08.04.2011 - 1/SVK/002-11).
  • VK Schleswig-Holstein, 05.03.2015 - VK-SH 1/15

    "Dynamische Anpassung" des Leistungsumfangs vereinbart: Bieter muss "Mehrarbeit"

    So können öffentlich-rechtliche Verträge bereits allein deshalb dem GWB-Vergaberegime zugewiesen werden, weil der öffentliche Auftraggeber Leistungen durch einen Dritten für wünschenswert oder notwendig erachtet und dies zum Anlass nimmt, deren Erbringung auf vertraglichem Weg und nicht in anderer Weise, etwa durch einen Beleihungsakt, sicherzustellen, wobei dahinstehen kann, ob fallweise - etwa zur Vermeidung von Umgehungsmöglichkeiten - auch eine Beauftragung auf vertragsähnlichem Wege ausreichen kann (BGH; B. v. 01.12.2008 - Az.: X ZB 31/08; 1. VK Sachsen, B. v. 08.04.2011 - Az.: 1/SVK/002-11).
  • VK Sachsen, 03.05.2012 - 1/SVK/008-12

    Leistung nicht europaweit ausgeschrieben: Vertrag unwirksam!

    Die erkennende Kammer hat bereits mit Entscheidung vom 8. April 2011 (Az.: 1/SVK/002-11) festgestellt, dass sogar bei einer "de-facto-Vergabe" die Verpflichtung zu einer vorherigen Rüge besteht, wenn der Bieter in fortwährendem Kontakt zum Auftraggeber steht und von diesem über den Umstand, dass ein förmliches Vergabeverfahren noch nicht stattfindet, unterrichtet worden ist.
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