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   VK Sachsen, 14.09.2009 - 1/SVK/042-09   

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https://dejure.org/2009,8591
VK Sachsen, 14.09.2009 - 1/SVK/042-09 (https://dejure.org/2009,8591)
VK Sachsen, Entscheidung vom 14.09.2009 - 1/SVK/042-09 (https://dejure.org/2009,8591)
VK Sachsen, Entscheidung vom 14. September 2009 - 1/SVK/042-09 (https://dejure.org/2009,8591)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Besprechungen u.ä.

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Unzulässige Umgehung der EU-Schwellenwerte durch Aufteilung eines Gesamtbauvorhabens! (IBR 2010, 286)

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VK Sachsen, 22.07.2010 - 1/SVK/022-10

    Absehen von der Losvergabe

    Es besteht deshalb in der Rechtsprechung grundsätzlich Einvernehmen, dass die Rügeobliegenheit für solche Vergaberechtsfehler entfällt, die der antragstellenden Partei erst während des laufenden Vergabenachprüfungsverfahrens bekannt werden (BGH, B. v. 26.09.2006 - Az.: X ZB 14/06; KG Berlin, B. v. 21.12.2009 - Az.: 2 Verg 11/09; OLG Brandenburg, B. v. 20.03.2007 - Az.: Verg W 12/06; OLG Celle, B. v. 10.01.2008, 13 Verg 11/07;; 1. VK Sachsen, B. v. 14.09.2009 - Az.: 1/SVK/042-09).
  • VK Sachsen, 06.07.2010 - 1/SVK/013-10

    § 107 Abs. 3 GWB weiterhin anwendbar!

    Es besteht deshalb in der Rechtsprechung grundsätzlich Einvernehmen, dass die Rügeobliegenheit für solche Vergaberechtsfehler entfällt, die der antragstellenden Partei erst während des laufenden Vergabenachprüfungsverfahrens bekannt werden (BGH, B. v. 26.09.2006 - Az.: X ZB 14/06; KG Berlin, B. v. 21.12.2009 - Az.: 2 Verg 11/09; OLG Brandenburg, B. v. 20.03.2007 - Az.: Verg W 12/06; OLG Celle, B. v. 10.01.2008, 13 Verg 11/07; B. v. 08.03.2007 13 Verg 2/07; OLG Düsseldorf, B. v. 02.11.2009, VII-Verg 12/09; B. v. 14.10.2009 - Az.: VII-Verg 9/09; 1. VK Sachsen, B. v. 14.09.2009 - Az.: 1/SVK/042-09; B. v. 26.06.2009, 1/SVK/024-09).
  • VK Baden-Württemberg, 26.03.2010 - 1 VK 11/10

    Schutz des öffentlichen Auftraggebers und Rügevoraussetzungen

    Die Vergabekammer Sachsen, B. v. 14.09.2009, 1/SVK/ 042-09 hielt einen Nachprüfungsantrag ebenfalls für insoweit unzulässig, wie die Frist nach § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB überschritten war und wies darauf hin, dass es sich bei der Regelung um eine der zentralen Neuerungen des Gesetzes zur Modernisierung des Vergaberechts handele (Beschluss vom 14.09.2009, 1/SVK/042-09).
  • VK Baden-Württemberg, 08.06.2010 - 1 VK 23/10

    Vergabe "molekulargenetisch-analytische Leistungen …"

    Die Vergabekammer Baden-Württemberg hat auch zu § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB die Auffassung vertreten, dass die 15-Tages-Frist zu laufen beginnt, selbst wenn darauf nicht explizit hingewiesen wurde bzw. darüber belehrt wurde (1 VK 11/10, B. vom 26.03.2010; im Ergebnis auch OLG Karlsruhe mit Beschluss vom 08.01.2010, 15 Verg 1/10; VK Sachsen, B. v. 14.09.2009, 1/SVK/042-09).
  • VK Südbayern, 02.05.2011 - Z3-3-3194-1-05-02/11

    Zur obj. Erkennbarkeit eines vermeintlichen Vergaberechtsverstoßes

    Hat ein Antragsteller aber den gerügten Vergabeverstoß zu seinen Lasten hinweggedacht, gleichwohl keine Chance darauf, sich bei der zu treffenden Vergabeentscheidung gegen seine Wettbewerber durchzusetzen, so ist er nicht antragsbefugt; denn dann kann der geltend gemachte Schaden gerade nicht auf den Vergabeverstoß zurückgeführt werden, den der Antragsteller zum Gegenstand des Nachprüfungsverfahrens machen will (OLG Dresden, B. v. 23.7.2002 -Az.: WVerg 0007/02; VK Brandenburg, B. v. 18.06.2007 -Az.: 1 VK 20/07; B. v. 11.06.2007 -Az.: 1 VK 18/07; B. v. 19.01.2006 -Az.: 2 VK 76/05; VK Nordbayern, B. v. 14.01.2010 -Az.: 21.VK -3194 -64/09; 1. VK Sachsen, B. v. 14.09.2009 -Az.: 1/SVK/042-09; VK Südbayern, B. v. 05.02.2010 -Az.: Z3-3-3194-1-66-12/09; B. v. 03.09.2009 -Az.: Z3-3-3194-1-26-05/09; B. v. 29.01.2007 -Az.: 39-12/06; B. v. 25.6.2003 -Az.: 1604/03).
  • VK Sachsen, 17.12.2010 - 1/SVK/045-10

    Dokumentation der Öffnung der Angebote

    VK Sachsen, B. v. 14.09.2009, 1/SVK/042-09; B. v. 26.06.2009, 1/SVK/024-09).
  • VK Baden-Württemberg, 17.12.2010 - 1 VK 64/10

    Keine Zuschlagschance: Nachprüfungsantrag unzulässig!

    Denn dann kann der geltend gemachte Schaden gerade nicht auf den Vergabeverstoß zurückgeführt werden, den die Antragstellerin zum Gegenstand des Nachprüfungsverfahrens macht (s. hierzu Weyand, ibr-online-Kommentar zum Vergaberecht 2009, Rn. 2669 mit nachfolgenden Rechtssprechungsnachweisen: OLG Dresden, B. v. 23.7.2002 -Az.: WVerg 0007/02; VK Brandenburg, B. v. 18.06.2007 -Az.: 1 VK 20/07; B. v. 11.06.2007 -Az.: 1 VK 18/07; B. v. 19.01.2006 -Az.: 2 VK 76/05; VK Nordbayern, B. v. 14.01.2010 -Az.: 21.VK -3194 -64/09; 1. VK Sachsen, B. v. 14.09.2009 -Az.: 1/SVK/042-09; VK Südbayern, B. v. 05.02.2010 -Az.: Z3-3-3194-1-66-12/09; B. v. 03.09.2009 -Az.: Z3-3-3194-1-26-05/09; B. v. 29.01.2007 -Az.: 39-12/06; B. v. 25.6.2003 -Az.: 16-04/03).
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