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   VerfG Schleswig-Holstein, 21.05.2012 - LVerfG 1/11   

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https://dejure.org/2012,11095
VerfG Schleswig-Holstein, 21.05.2012 - LVerfG 1/11 (https://dejure.org/2012,11095)
VerfG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 21.05.2012 - LVerfG 1/11 (https://dejure.org/2012,11095)
VerfG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 21. Mai 2012 - LVerfG 1/11 (https://dejure.org/2012,11095)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • openjur.de
  • Justiz Schleswig-Holstein

    Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 80 Abs 2 S 1 GG, Art 100 GG, § 3 Abs 3 Nr 4 GefHG SH 2005
    VerfGH Schleswig: Unzulässige Richtervorlage mangels Zuständigkeit des Einzelrichters für einen Vorlagebeschluss an den VerfGH Schleswig - zur Frage der Verfassungsmäßigkeit von § 3 Abs 3 Nr 4 GefHG SH 2005

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an eine Richtervorlage zur konkreten Normenkontrolle im Sinne des § 44 Abs. 2 S. 1 LVerfGG; Erörterung der Möglichkeiten einer verfassungskonformen Auslegung der Norm; Darlegung der Entscheidungserheblichkeit der vorgelegten Norm für den ...

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Schleswig-Holsteinisches Landesverfassungsgericht weist Vorlage zum Gefahrhundegesetz als unzulässig zurück - Vorlage wegen angenommener Verfassungswidrigkeit einer Norm ist grundsätzlich vom gesamten Spruchkörper eines Gerichts zu treffen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 2012, 734
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VerfGH Rheinland-Pfalz, 31.03.2017 - VGH N 4/16
    Eine Richtervorlage ist demnach unzureichend begründet, wenn die Möglichkeit einer verfassungskonformen Auslegung nicht erörtert wird, obwohl sie nahe liegt (vgl. BVerfG, Beschluss vom 12. Februar 1992 - 1 BvL 21/88 -, BVerfGE 85, 329 [333 f.] und Leitsatz; vgl. auch LVerfG SH, Beschluss vom 21. Mai 2012 - LVerfG 1/11 -, juris Rn. 29; Bier, in: Grimm/Caesar [Hrsg.], Verfassung für Rheinland-Pfalz, 2001, Art. 130 Rn. 41).
  • StGH Hessen, 13.03.2013 - P.St. 2344

    1. In einem konkreten Normenkontrollverfahren kann der Staatsgerichtshof das

    - Vgl. BVerfGE 85, 329 [333 f.]; 96, 315 [324 f.]; 121, 108 [117]; BVerfG, Beschluss vom 04.06.2012 - 2 BvL 9/08, 2 BvL 10/08, 2 BvL 11/08, 2 BvL 12/08 -, juris, Rdnr. 90; BVerfG (K), Beschluss vom 28.04.2011 - 1 BvL 1/10 -, NJOZ 2011, 1210 [1211]; Schleswig-Holsteinisches Landesverfassungsgericht, Beschluss vom 21.05.2012 - LVerfG 1/11 -, NordÖR 2012, 450 [452]; Günther, Verfassungsgerichtsbarkeit in Hessen, 2004, § 41 Rdnr. 12; Hamdorf, NordÖR 2011, 301 [304]; Lenz/Hansel, Bundesverfassungsgerichtsgesetz, 2013, § 80 Rdnr. 109; Wernsmann, Jura 2005, 328 [335]; Gehb, Verfassung, Zuständigkeiten und Verfahren des Hessischen Staatsgerichtshofs, 1987, S. 188 -.
  • OVG Schleswig-Holstein, 18.09.2014 - 4 MB 40/14
    Die Vorschrift begegnet keinen verfassungsrechtlichen Bedenken (ständige Rechtsprechung des Senats, Urteil vom 29.5.2001 - 4 K 8/00 - NVwZ 2001, 1300 zur gleichlautenden Bestimmung der seinerzeitigen Gefahrhundeverordnung; zuletzt Beschluss vom 18. Juli 2014 - 4 MB 31/14 - siehe auch BVerfG, Urteil vom 16.3.2004 - 1 BvR 1778/01 -, BVerfGE 110, 141 und LVerfG Beschluss vom 21.5.2012 - LVerfG 1/11 -, SchlHA 2012, 558).
  • OVG Schleswig-Holstein, 04.06.2012 - 4 LA 17/12
    Im Übrigen ist die im Verfahren 3 A 27/11 erfolgte Richtervorlage durch Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Landesverfassungsgerichts vom 21. Mai 2012 für unzulässig erachtet worden (LVerfG 1/11).
  • OVG Schleswig-Holstein, 04.03.2014 - 4 MB 8/14
    Dass im Falle der dortigen Nr. 2 (Konstellation "Hund beißt Mensch") noch eine einzelfallbezogene Bewertung insbesondere anhand des verfassungsrechtlichen Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes stattzufinden hätte (vgl. zu § 3 Abs. 3 Nr. 4 GefHG: LVerfG SH, Beschl. v. 21.05.2012 - LVerfG 1/11 -), sieht der Senat nicht.
  • OVG Schleswig-Holstein, 28.04.2014 - 4 MB 18/14
    Gleichzeitig ist bei der Anwendung des § 3 Abs. 3 Nr. 1 GefHG den Anforderungen des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit durch eine sorgfältige Aufklärung und Würdigung des Einzelfalls Rechnung zu tragen (vgl. auch zu den Verhältnismäßigkeitsanforderungen bzgl. des § 3 Abs. 3 Nr. 4 GefHG LVerfG SH, Beschl. v. 21.05.2012 - LVerfG 1/11 -, NordÖR 2012, 450).
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