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   VerfGH Nordrhein-Westfalen, 30.06.2020 - VerfGH 76/20   

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https://dejure.org/2020,17433
VerfGH Nordrhein-Westfalen, 30.06.2020 - VerfGH 76/20 (https://dejure.org/2020,17433)
VerfGH Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30.06.2020 - VerfGH 76/20 (https://dejure.org/2020,17433)
VerfGH Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20 (https://dejure.org/2020,17433)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • lto.de (Kurzinformation)

    Kommunalwahlen in NRW finden wie geplant statt

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Trotz Corona-Pandemie: Keine Verschiebung der Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen - VerfGH hält getroffene Maßnahmen für ausreichend

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2020, 907

Corona: Rechtsprechungsübersichten

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VerfGH Rheinland-Pfalz, 28.01.2021 - VGH A 83/20

    Chancengleichheit, Chancengleichheit der Parteien, Corona,

    Die vorgenannten Grundsätze unterliegen nach ständiger verfassungsgerichtlicher Rechtsprechung zwar keinem absoluten Differenzierungsverbot (vgl. BVerfG, Urteil vom 26. Februar 2014 - 2 BvE 2/13 u.a. -, BVerfGE 135, 259 [286 Rn. 51]; Beschluss vom 19. September 2017 - 2 BvC 46/14 -, BVerfGE 146, 327 [350 f. Rn. 61]; BayVerfGH, Entscheidung vom 4. Oktober 2012 - Vf. 14-VII-11 u.a. -, juris Rn. 75; LVerfG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13. September 2013 - LVerfG 9/12 -, juris Rn. 84; HambVerfG, Urteil vom 26. Januar 2016 - 2/15 -, juris Rn. 66; SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2019 - Vf. 30-II-19 [e.A.] -, juris Rn. 54; VerfGH NRW, Beschluss vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20 -, juris Rn. 50; VerfG Brandenburg, Urteil vom 23. Oktober 2020 - 55/19 -, juris Rn. 196; VerfGH BW, Urteil vom 9. November 2020 - 1 GR 101/20 -, juris Rn. 49; dazu auch Strelen, in: Schreiber [Hrsg.], BWahlG, 10. Aufl. 2017, § 1 Rn. 62).
  • VerfGH Rheinland-Pfalz, 28.01.2021 - VGH O 82/20

    Erfolglose Organklage bzgl Unterschriftenquoren für Wahlvorschläge zur

    Die vorgenannten Grundsätze unterliegen nach ständiger verfassungsgerichtlicher Rechtsprechung zwar keinem absoluten Differenzierungsverbot (vgl. BVerfG, Urteil vom 26. Februar 2014 - 2 BvE 2/13 u.a. -, BVerfGE 135, 259 [286 Rn. 51]; Beschluss vom 19. September 2017 - 2 BvC 46/14 -, BVerfGE 146, 327 [350 f. Rn. 61]; BayVerfGH, Entscheidung vom 4. Oktober 2012 - Vf. 14-VII-11 u.a. -, juris Rn. 75; LVerfG Schleswig-Holstein, Urteil vom 13. September 2013 - LVerfG 9/12 -, juris Rn. 84; HambVerfG, Urteil vom 26. Januar 2016 - 2/15 -, juris Rn. 66; SächsVerfGH, Beschluss vom 3. Mai 2019 - Vf. 30-II-19 [e.A.] -, juris Rn. 54; VerfGH NRW, Beschluss vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20 -, juris Rn. 50; VerfG Brandenburg, Urteil vom 23. Oktober 2020 - 55/19 -, juris Rn. 196; VerfGH BW, Urteil vom 9. November 2020 - 1 GR 101/20 -, juris Rn. 49; dazu auch Strelen, in: Schreiber [Hrsg.], BWahlG, 10. Aufl. 2017, § 1 Rn. 62).
  • VerfGH Nordrhein-Westfalen, 07.07.2020 - VerfGH 88/20

    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Erfordernis zur

    Fristauslösendes Ereignis ist in beiden Fällen die Verkündung des Gesetzes zur Durchführung der Kommunalwahlen 2020, weil der Gesetzgeber damit zugleich eindeutig zu erkennen gegeben hat, dass er einer ggf. bestehenden weitergehenden Handlungspflicht nicht nachkommen werde (vgl. zum Fristbeginn VerfGH NRW, Urteile vom 29. September 1994 - VerfGH 7/94, NVwZ 1995, 579, 580, und vom 21. November 2017 - VerfGH 21/16, NWVBl. 2018, 147 = juris, Rn. 42, Beschluss vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20, S. 15 des Umdrucks).

    Solche stehen hier indes nicht in Streit; Antragsgegenstand ist vielmehr der Erlass der genannten abstrakten wahlgesetzlichen Regelungen (vgl. zur Wahlausschreibung als Gegenstand des Organstreits VerfGH NRW, Urteil vom 26. Mai 2009 - VerfGH 3/09, OVGE 52, 297 = juris, Rn. 34, und Beschluss vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20, S. 14 f. des Umdrucks).

  • VerfGH Nordrhein-Westfalen, 19.01.2021 - VerfGH 77/20
    Hinsichtlich der Begründung des Antrags wird auf die entsprechende Wiedergabe im Beschluss des Verfassungsgerichtshofs vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20, juris, Rn. 15 ff., Bezug genommen.

    Den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung, mit der der Antragsgegner verpflichtet werden sollte, den Wahltermin für die Kommunalwahl NRW zu verschieben, hat der Verfassungsgerichtshof mit Beschluss vom 30. Juni 2020(VerfGH 76/20) abgelehnt.

    Insoweit wird auf die Ausführungen des Verfassungsgerichtshofs im Beschluss vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20, juris, Rn. 45 ff., Bezug genommen.

  • VerfGH Nordrhein-Westfalen, 10.11.2020 - VerfGH 129/20

    Verfassungsbeschwerde betreffend die Verwertung einer mit dem Messgerät "PoliScan

    Bei offenem Ausgang des Verfassungsbeschwerdeverfahrens muss der Verfassungsgerichtshof die Folgen, die eintreten würden, wenn eine einstweilige Anordnung nicht erginge, die angegriffene Maßnahme im Hauptsacheverfahren jedoch später für verfassungswidrig erklärt wird, gegenüber den Nachteilen abwägen, die entstünden, wenn die begehrte einstweilige Anordnung erlassen würde, der Verfassungsbeschwerde der Erfolg aber zu versagen wäre (VerfGH NRW, Beschlüsse vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20, juris, Rn. 39, und vom 7. Juli 2020 - VerfGH 88/20, juris, Rn. 47; BVerfG, Beschluss vom 26. Oktober 1993 - 2 BvR 2295/93, juris, Rn. 10).
  • VerfGH Nordrhein-Westfalen, 22.07.2020 - VerfGH 103/20

    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen die Regelungen im Gesetz

    zu § 32 BVerfGG: BVerfG, Beschlüsse vom 28. Februar 1983 - 2 BvR 348/83, BVerfGE 63, 254 = juris, Rn. 1, vom 30. Mai 1984 - 2 BvR 617/84, BVerfGE 67, 149 = juris, Rn. 14, und vom 15. Mai 2019 - 1 BvQ 43/19, NVwZ 2019, 963 = juris, Rn. 7; vgl. ferner VerfGH NRW, Beschlüsse vom 29. Mai 2020 - VerfGH 67/20.VB-1, juris, Rn. 5, vom 30. Juni 2020 - VerfGH 76/20, juris, Rn. 40, und vom 7. Juli 2020- VerfGH 88/20, S. 15 des Umdrucks; VerfGH RP, Beschluss vom 4. April 2014- VGH A 15/14, VGH A 17/14, NVwZ 2014, 1089 = juris, Rn. 42).
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