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   EGMR, 13.11.2012 - 1/10, 1033/10, 106/10, 110/10, 112/10, 113/10, 115/10, 12510/10, 128/10, 133/10, 138/10, 150/10, 152/10, 1531/10, 208/10, 212/10, 219/10, 224/10, 228/10, 259/10, 260/10, 277/10, 280/10, 282/10, 283/10, 288/10, 415/10, 419/10, 420/10, 421/10, 422/10, 424/1   

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https://dejure.org/2012,55477
EGMR, 13.11.2012 - 1/10, 1033/10, 106/10, 110/10, 112/10, 113/10, 115/10, 12510/10, 128/10, 133/10, 138/10, 150/10, 152/10, 1531/10, 208/10, 212/10, 219/10, 224/10, 228/10, 259/10, 260/10, 277/10, 280/10, 282/10, 283/10, 288/10, 415/10, 419/10, 420/10, 421/10, 422/10, 424/1 (https://dejure.org/2012,55477)
EGMR, Entscheidung vom 13.11.2012 - 1/10, 1033/10, 106/10, 110/10, 112/10, 113/10, 115/10, 12510/10, 128/10, 133/10, 138/10, 150/10, 152/10, 1531/10, 208/10, 212/10, 219/10, 224/10, 228/10, 259/10, 260/10, 277/10, 280/10, 282/10, 283/10, 288/10, 415/10, 419/10, 420/10, 421/10, 422/10, 424/1 (https://dejure.org/2012,55477)
EGMR, Entscheidung vom 13. November 2012 - 1/10, 1033/10, 106/10, 110/10, 112/10, 113/10, 115/10, 12510/10, 128/10, 133/10, 138/10, 150/10, 152/10, 1531/10, 208/10, 212/10, 219/10, 224/10, 228/10, 259/10, 260/10, 277/10, 280/10, 282/10, 283/10, 288/10, 415/10, 419/10, 420/10, 421/10, 422/10, 424/1 (https://dejure.org/2012,55477)
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Wird zitiert von ... (11)

  • VerfG Brandenburg, 24.01.2014 - VfGBbg 13/13

    Elternrecht; Aufenthaltsbestimmungsrecht; Kindeswille; Kindeswohlgefährdung;

    Die Beschlüsse des Amtsgerichts Brandenburg an der Havel vom 22. September 2011 (Az.: 42 F 283/10) und des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 19. Juli 2012 (Az.: 15 UF 296/11) verletzen die Beschwerdeführerin zu 1) in ihrem Grundrecht aus Art. 27 Abs. 2 der Landesverfassung.
  • OVG Niedersachsen, 12.03.2013 - 8 LA 13/13

    Zum Verhältnis der Altfall-/Bleiberechtsregelungen zu § 25 Abs. 5 Satz 1 AufenthG

    Ebenso ist nicht entscheidungserheblich, ob den Ausländer insoweit ein Verschulden trifft und er deshalb eine nur unzureichende Integration - aus welchen Gründen auch immer - zu vertreten hat (vgl. Senatsbeschl. v. 6.7.2010 - 8 ME 128/10 - Niedersächsisches OVG, Beschl. v. 24.3.2009 - 10 LA 377/08 -, juris Rn. 19 m.w.N.).
  • EGMR, 10.11.2015 - 58500/10

    SLAVOV ET AUTRES c. BULGARIE

    Les formulaires de procès-verbaux comportaient une phrase standard invitant le propriétaire des lieux et du véhicule, soit le premier requérant, à présenter aux policiers tous les objets, documents ou données informatiques contenant des informations relatives à l'enquête pénale no 128/10 menée par la direction de la police de Varna.

    Le procès-verbal dressé le 31 mars 2010 mentionnait uniquement que M. Slavov avait été invité à livrer tout objet, document ou support informatique contenant des éléments relatifs à l'enquête pénale no 128/10 menée par la direction de la police à Varna (paragraphe 21 ci-dessus).

  • FG Köln, 05.03.2013 - 6 K 745/11

    Unimog nicht kraftfahrzeugsteuerfrei

    Die Klägerin ist seit dem 04.11.2010 Halterin eines Fahrzeugs "DB Unimog 427/10" mit dem amtlichen Kennzeichen A - B 1. Dieses Fahrzeug ist als "Zugmaschine" mit drei Sitzplätzen zugelassen.
  • LSG Berlin-Brandenburg, 23.02.2012 - L 2 U 221/11

    Berufung - Beschwerde - Meistbegünstigungsprinzip

    Mit einem Schreiben vom 08. Oktober 2010, gerichtet an die Präsidentin des Sozialgerichts Berlin (Az.: S 74 Präs-E 128/10), hat die Klägerin sinngemäß die Wiederaufnahme dieses Verfahrens begehrt, in dem sie geltend gemacht hat, der Beschluss des Sozialgerichts vom 02. Juli 2003 sei unzutreffend und absolut unprofessionell formuliert.

    Wegen der weiteren Rechtsausführung und der Sachdarstellung wird auf den Inhalt der Gerichtsakten, auf die Verwaltungsakten der Beklagten sowie auf den Vorgang der Präsidentin des Sozialgerichts Berlin mit dem Az.: S 74 Präs-E 128/10 Bezug genommen.

  • EGMR - 57614/17 (anhängig)

    FRISON v. RUSSIA

    "... from reply of the Nizhniy Novgorod Regional Department of the Federal Security Service of 24 September 2016 no. 106/10/13163 it follows that there is information in respect of the applicant which provides basis for the refusal to grant him the temporary residence permit... There are no grounds to cast doubt on this decision of the FSB which has the right to assess respective activities of foreign nationals and conclude whether they represent threat to national security.

    What were the motives and factual grounds for the refusal to grant the applicant's request for a temporary residence permit in Russia (the refusal)? The Government are requested to produce a copy of the materials from the Federal Security Service which served as the basis for that decision, including the letter of 24 September 2016 no. 106/10/13163 to the Department of Migration of the Ministry of the Interior in Nizhniy Novgorod.

  • VerfGH Sachsen, 13.01.2011 - 75-IV-10
    Mit ihrer am 30. August 2010 bei dem Verfassungsgerichtshof des Freistaates Sachsen eingegangenen Verfassungsbeschwerde wendet sich die Beschwerdeführerin gegen den Beschluss des Sächsischen Landessozialgerichts vom 29. Juli 2010 (L 3 AS 280/10 B ER), mit dem ihre Beschwerde gegen einen Beschluss des Sozialgerichts Dresden als unzulässig verworfen wurde.
  • EGMR, 23.06.2015 - 23001/08

    MATIC AND POLONIA DOO v. SERBIA

    In two of these cases the importers were, ultimately, acquitted or formally cautioned (opomenuti), without being fined, whilst in the remaining four cases they were fined in accordance with the applicable legislation (see, for example, resenja Ministarstva finansija od 25. septembra 2006. i 21. januara 2007, Pzc nos. 1349/05 i 667/07; as well as presude Vrhovnog kasacionog suda od 12. februara 2010, 26. marta 2010, 11. juna 2010. i 10. decembra 2010, Upr nos. 2/10, 115/10, 12/10 i 110/10).
  • EGMR, 31.05.2018 - 58497/10

    DIMOVA-IVANOVA ET IVANOV c. BULGARIE

    Le formulaire de procès-verbal comportait une phrase standard invitant la requérante à présenter aux policiers tous les objets, documents ou systèmes informatiques contenant des informations relatives à l'enquête pénale no 128/10 menée par la direction de la police de Varna.
  • VG Saarlouis, 14.04.2011 - 10 K 2347/10

    Abschiebungsverbot; posttraumatische Belastungsstörung; Anforderung an

    insgesamt auch VG des Saarlandes, Urteil vom 10.02.2010, 10 K 572/09, wonach eine posttraumatische Belastungsstörung als Folge einer im Heimatland erlittenen Vergewaltigung und einer im Bundesgebiet vorgenommenen Abtreibung in Serbien behandelbar und die Behandlung auch für Roma-Angehörige erreichbar ist; bestätigt durch OVG des Saarlandes, Beschluss vom 11.11.2010, 3 A 128/10, wonach eine posttraumatische Belastungsstörung nach aktueller Auskunftslage in Serbien prinzipiell behandelbar ist.
  • EGMR, 28.11.2017 - 66721/14

    PERSUH v. SLOVENIA

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   EGMR, 14.01.2014 - 60/10, 77/10, 110/10   

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https://dejure.org/2014,23077
EGMR, 14.01.2014 - 60/10, 77/10, 110/10 (https://dejure.org/2014,23077)
EGMR, Entscheidung vom 14.01.2014 - 60/10, 77/10, 110/10 (https://dejure.org/2014,23077)
EGMR, Entscheidung vom 14. Januar 2014 - 60/10, 77/10, 110/10 (https://dejure.org/2014,23077)
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Wird zitiert von ... (5)

  • LAG Rheinland-Pfalz, 20.01.2011 - 10 Sa 395/10

    Schadenersatz wegen sittenwidriger Schädigung durch "Schwarz"-Produktion

    Der reguläre Verkaufspreis für eine Sonnenbank des Typs 60/10 VHR habe EUR 11.451,60 (netto) betragen.

    Der Beklagte zu 1) habe jeweils vier Arbeitnehmer der Klägerin dazu veranlasst, außerhalb ihrer Arbeitszeit gegen Vergütung von "T." Sonnenbänke des Typs 60/10 VHR zu montieren, die die Klägerin in ihrem normalen Geschäftsbetrieb vermarktet habe.

    Beiden Beklagten sei bekannt gewesen, dass nach Dienstschluss Sonnenbänke des Typs 60/10 VHR montiert und auf dem Markt der Klägerin vertrieben werden sollten.

    Die Klägerin habe nicht nachvollziehbar dargelegt, aus welchen konkreten Umständen sich ergeben soll, dass es ihr gelungen wäre, die 24 Sonnenbänke innerhalb der regulären Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter bzw. ohne finanziellen Mehraufwand zu produzieren (andernfalls die Lohnmehrkosten als ersparte Aufwendungen anzurechnen wären) und mit diesen 24 Sonnenbänken des (auslaufenden) Typs 60/10 VHR auch nach dem Jahr 2001 einen Umsatz in der behaupteten Höhe am Markt zu generieren (Erwerbsschaden).

    Dieser rabattierte Verkaufspreis für eine Sonnenbank des Typs 60/10 VHR - nach den mit "T." bestehenden Jahreskonditionen - ergibt sich aus dem mit der Klageschrift vorgelegten Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dr. L., Dr. K. & Dr. J. vom 25.09.2002 (dort Seite 17; Bl. 45 d. A.).

  • EuG, 14.06.2016 - T-789/14

    Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen / EUIPO - Meissen Keramik (MEISSEN) -

    Insoweit ist darauf hinzuweisen, dass die unlautere Ausnutzung der Unterscheidungskraft oder der Wertschätzung der älteren Marke zwar darin besteht, dass das Bild der bekannten Marke oder die durch sie vermittelten Merkmale auf die mit der angemeldeten Marke gekennzeichneten Waren übertragen werden, so dass deren Vermarktung durch diese gedankliche Verbindung mit der bekannten älteren Marke möglicherweise erleichtert wird (Urteil vom 6. Juli 2012, Jackson International/HABM - Royal Shakespeare [ROYAL SHAKESPEARE], T-60/10, nicht veröffentlicht, EU:T:2012:348, Rn. 48).

    Der Inhaber der älteren Marke muss allerdings das Vorliegen von Gesichtspunkten dartun, aus denen auf die ernsthafte Gefahr einer künftigen Beeinträchtigung geschlossen werden kann (vgl. Urteil vom 6. Juli 2012, ROYAL SHAKESPEARE, T-60/10, nicht veröffentlicht, EU:T:2012:348, Rn. 53 und die dort angeführte Rechtsprechung).

  • LG Düsseldorf, 11.10.2010 - 4 Qs 50/10

    Anfangsverdacht der Steuerhinterziehung aufgrund von Daten einer durch die

    (Das vorliegende Ermittlungsverfahren ist eines von vielen Verfahren wegen des Verdachts der Einkommenssteuerhinterziehung, die auf den Ankauf einer Daten-CD durch einen unbekannten Informanten zurückgehen. Die 14. große Strafkammer hat in einem Parallelverfahren (14 Qs - 131 Js 150/10-60/10, Beschluss vom 17.9.2010) den Erwerbsvorgang wie folgt zusammengefasst:.
  • EGMR, 26.08.2014 - 26874/08

    LAZAROVI v. BULGARIA

    60/10, 77/10 and 110/10, 14 January 2014).
  • EGMR, 13.09.2016 - 20957/08

    BUTA v. ROMANIA

    As it is undisputed that the first applicant had died before her putative representative, Ms. M. Dobrescu, introduced the applications in her name, and in so far as the second applicant cannot pursue the application in her place because Ms Maria Buta had actually never taken part in proceedings before the Court, the present applications, in so far as they concern Ms Maria Buta, are incompatible ratione personae with the provisions of the Convention within the meaning of Article 35 § 3 and must be rejected pursuant to Article 35 § 4 (see for instance Dupin v. Croatia, (dec.), no. 36868/03, 7 July 2009 and Vidic and Others v. Serbia (dec.), no. 60/10, 14 January 2014).
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   RG, 01.04.1911 - Rep. I. 60/10   

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https://dejure.org/1911,22
RG, 01.04.1911 - Rep. I. 60/10 (https://dejure.org/1911,22)
RG, Entscheidung vom 01.04.1911 - Rep. I. 60/10 (https://dejure.org/1911,22)
RG, Entscheidung vom 01. April 1911 - Rep. I. 60/10 (https://dejure.org/1911,22)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Handlungsvollmacht; Eingehung von Wechselverbindlichkeiten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • RGZ 76, 202
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • FG Hessen, 21.01.2016 - 4 K 2615/13

    § 14, § 191 Abs.5 AO, § 5 Abs.1 Nr.5 KStG, § 2 Abs.3 GewStG, § 8 GewStDV, ...

    Aus dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 25.05.2011 I 60/10, BFH/NV 2011, 1615 [BFH 25.05.2011 - I R 60/10] ergebe sich, dass die Fiktion gewerblicher Einkünfte durch die Betriebsaufspaltung keinen Eingang in den abgaberechtlichen Begriff des wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb i.S.d. § 14 AO gefunden habe und deshalb trotz Betriebsaufspaltung eine steuerfreie Vermögensverwaltung der Klägerin vorliege.
  • BGH, 08.07.1953 - VI ZR 241/52
    So kann es als stillschweigende Erteilung einer erweiterten Vollmacht in Betracht kommen, wenn der Vollmachtgeber es wissentlich geschehen läßt, daß der Bevollmächtigte fortgesetzt die Grenzen der bestehenden Vollmacht überschreitet (vgl. RGZ 76, 202 [203]).
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