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   OVG Rheinland-Pfalz, 29.07.1999 - 1 A 11871/98   

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OVG Rheinland-Pfalz, 29.07.1999 - 1 A 11871/98 (https://dejure.org/1999,6132)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 29.07.1999 - 1 A 11871/98 (https://dejure.org/1999,6132)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 29. Juli 1999 - 1 A 11871/98 (https://dejure.org/1999,6132)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Klagebefugnis; Ortsgemeinde; Flächennutzungsplan; Kiesabbau; Einzelfall; Öffentliche Belange; Bauordnungsplan; Landesentwicklungsprogramm

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 17.12.2002 - 7 A 10279/02

    Abgrenzung von Beseitigung und Verwertung von Abfall nach dem

    Es werden auch keine gemeindlichen Einrichtungen erheblich beeinträchtigt (vgl. hierzu BVerwG, Gerichtsbescheid vom 27. Juli 1998, UPA 1998, 459; Beschluss vom 15. Oktober 1998, UPA 1999, 75, 76; Urteil vom 12. Dezember 1996, NVwZ 1997, 904; OVG Koblenz, Urteil vom 29. Juli 1999 - 1 A 11871/98.OVG -).
  • VG Braunschweig, 21.04.2004 - 2 A 259/03

    (Keine) Verletzung der Planungshoheit einer Gemeinde durch eine vom

    Erforderlich ist ein unmittelbarer Eingriff in die kommunale Planungshoheit, der sich nur im Hinblick auf konkrete Planungsabsichten ergeben kann (vgl. OVG Rheinl.-Pfalz, Urt. v. 29.07.1999 - 1 A 11871/98 -, NuR 2000, 519 m.w.N.).

    Den Gemeinden steht keine allgemeine Überwachungsfunktion in den Bereichen des Bodenschutzes, der Landwirtschaft oder der Wasserwirtschaft zu (vgl. OVG Rheinl.-Pfalz, Urt. v. 29.07.1999, aaO).

  • VG Neustadt, 20.02.2006 - 3 K 731/05

    Marienkapelle bei Petersberg darf gebaut werden

    Denn dafür wäre nach ständiger Rechtsprechung (BVerwG, Urteil vom 11. April 1986 - 4 C 51.83 -, BVerwGE 74, 124; Beschluss vom 15. März 1989 - 4 NB 10.88 -, BVerwGE 81, 307; Urteil vom 27. März 1992 - 7 C 18.91 -, BVerwGE 90, 96; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 29. Juli 1999 - 1 A 11871/98.OVG - AS 27, 402; Urteil vom 16. Juli 2004 - 8 C 10152/04.OVG; VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 10. Dezember 1991 - 5 S 2274/01 -, NVwZ-RR 2002, 818) Voraussetzung, dass das Bauvorhaben eine hinreichend bestimmte Planung der Klägerin nachhaltig stört oder wesentliche Teile ihres Gemeindegebietes einer durchsetzbaren kommunalen Planung gänzlich entzogen werden.
  • VG Münster, 04.05.2006 - 2 K 3263/02

    Umfang des subjektiven öffentlichen Rechts der Selbstverwaltung einer Gemeinde;

    Diese von der Gemeinde geltend gemachten Belange sind nicht so gravierend, dass durch die Genehmigung wesentliche Elemente der bisherigen oder zukünftigen gemeindlichen Planung zunichte gemacht würden (vgl. dazu, dass dies erforderlich wäre: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 29. Juli 1999 - 1 A 11871/98 -, juris, Nr.: MWRE109189900).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 16.08.2001 - 1 B 10286/01
    Entsprechendes würde im Übrigen auch für andere, dem kommunalen Selbstverwaltungsrecht der Antragstellerin als Gemeinde nicht speziell zugeordnete öffentliche Belange gelten, etwa für den Natur- und Umweltschutz, so sich die Antragstellerin darauf beriefe (vgl. dazu Urteil des Senats vom 29. Juli 1999 - 1 A 11871/98.OVG - NuR 2000, 519, 520).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 16.11.2000 - 1 A 10532/00
    Für planfeststellungsbedürftige Vorhaben kommt es insoweit nicht auf die formale Unterscheidung an, ob Träger des Vorhabens ein Privater oder die öffentliche Hand ist, sondern darauf, ob und in welcher Wertigkeit mit dem Projekt (auch) Interessen der Allgemeinheit verfolgt werden (vgl. z.B. BVerwG, Urteil vom 9. März 1990, BVerwGE 85, 44 ff. = NVwZ 1990 969 - Abfallentsorgungsanlagen - Urteil des Senats vom 29. Juli 1999, NuR 2000, 519, 522 - Kiesabbau - Kühling, Festschrift für H. Sendler, S. 395; Breuer, lt. Tagungsbericht Halfmann, DVBl 2000, 255, 257).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 19.10.2000 - 1 A 10532/00

    Anforderungen an die Durchführung eines förmlichen Planfeststellungsverfahrens ;

    Für planfeststellungsbedürftige Vorhaben kommt es insoweit nicht auf die formale Unterscheidung an, ob Träger des Vorhabens ein Privater oder die öffentliche Hand ist, sondern darauf, ob und in welcher Wertigkeit mit dem Projekt (auch) Interessen der Allgemeinheit verfolgt werden (vgl. z.B. BVerwG, Urteil vom 9. März 1990, BVerwGE 85, 44 ff. = NVwZ 1990, 969 - Abfallentsorgungsanlagen - Urteil des Senats vom 29. Juli 1999, NuR 2000, 519, 522 - Kiesabbau - Kühling, Festschrift für H. Sendler, S. 395; Breuer, lt. Tagungsbericht Halfmann, DVBl 2000, 255, 257).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 26.09.2000 - 7 C 10154/99
    Der Senat kann letztlich hier offenlassen, ob Fälle denkbar sind, in denen überhaupt die Verbandsgemeinde in diesem Sinne gegenüber einer Fachplanung eigene Planungsbelange geltend machen kann - etwa im Bereich der ihr spezialgesetzlich gemäß § 67 Abs. 1 überantworteten Selbstverwaltungsaufgaben, wie z.B. den Aufgaben nach den Schulgesetzen, dem Brandschutz, dem Bau von zentralen Sport-, Spiel- und Freizeitanlagen, den dort genannten Sozialeinrichtungen sowie bei der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung (zu dem Sonderfall Ausweisung von Vorhaben im Sinne des § 35 Abs. 3 Satz 3 im Flächennutzungsplan vgl. insoweit: Urteil des 1. Senats vom 29. Juli 1999, 1 A 11871/98.OVG, Umdruck S. 9 f.).
  • VG Schleswig, 14.06.2004 - 14 A 424/01
    Dass aber Gemeinden Gesundheitsbeeinträchtigungen ihrer Bürger als eigene Rechtsverletzung geltend machen können, wird überwiegend abgelehnt, weil sie nicht als Sachwalter ihrer Einwohner deren Individualinteressen wahrzunehmen haben (BVerfG, BayVBl. 1981, 185; BVerfGE 84, 209, 213, BauR 1995, 802, 804; BVerwG, NVwZ 1993, 884, 886; OVG Koblenz, NVwZ 1987, 71 und Urteil vom 29.7.1999 - 1 A 11871/98 - VGH Mannheim, NVwZ 1995, 1017; VGH München, DVBl. 1979, 673, 678 f. und DÖV 1986, 208; Johlen, DÖV 1989, 204, 206; ders., DVBl. 1989, 287, 290).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.09.2000 - 7 C 10154/99
    Der Senat kann letztlich hier offenlassen, ob Fälle denkbar sind, in denen überhaupt die Verbandsgemeinde in diesem Sinne gegenüber einer Fachplanung eigene Planungsbelange geltend machen kann - etwa im Bereich der ihr spezialgesetzlich gemäß § 67 Abs. 1 überantworteten Selbstverwaltungsaufgaben, wie z.B. den Aufgaben nach den Schulgesetzen, dem Brandschutz, dem Bau von zentralen Sport-, Spiel- und Freizeitanlagen, den dort genannten Sozialeinrichtungen sowie bei der Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung (zu dem Sonderfall Ausweisung von Vorhaben im Sinne des § 35 Abs. 3 Satz 3 im Flächennutzungsplan vgl. insoweit: Urteil des 1. Senats vom 29. Juli 1999, 1 A 11871/98.OVG, Umdruck S. 9 f.).
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