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   OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2010 - 1 A 1960/09   

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https://dejure.org/2010,6399
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2010 - 1 A 1960/09 (https://dejure.org/2010,6399)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 26.11.2010 - 1 A 1960/09 (https://dejure.org/2010,6399)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 26. November 2010 - 1 A 1960/09 (https://dejure.org/2010,6399)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Prozessuale Geltendmachung eines Anspruchs auf eine höhere als die gesetzlich vorgesehene Besoldung mithilfe einer Feststellungklage; Vorenthaltung der Erschwerniszulage gegenüber der Vergleichsgruppe der Mobilen Fahndungseinheit der Bundespolizei (MFE) als ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Prozessuale Geltendmachung eines Anspruchs auf eine höhere als die gesetzlich vorgesehene Besoldung mithilfe einer Feststellungklage; Vorenthaltung der Erschwerniszulage gegenüber der Vergleichsgruppe der Mobilen Fahndungseinheit der Bundespolizei (MFE) als ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VG Aachen, 15.12.2016 - 1 K 2460/14

    Mobiles Einsatzkommando; Operativtechnik; Gefährdung; Gleichbehandlung

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010 - 1 A 1960/09 -, juris Rn. 36 m.w.N.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 17. Januar 2006 - 1 BvR 541/02, juris Rn. 43 ff.; OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010, a.a.O., Rn. 38.

    vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 23. Mai 2008 - 2 BvR 1081/07 -, juris Rn. 14 f.; vom 28. November 2007, a.a.O., Rn. 6 ff.; vom 4. April 2001, a.a.O. Rn. 39 f.; vom 14. Juli 1999 - 1 BvR 995/95 u.a. -, juris Rn. 181; BVerwG, Beschluss vom 11. Dezember 2008 - 2 C 121.07 -, juris Rn. 31, OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010, a.a.O., Rn. 54 f.

    vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 4. April 2001, a.a.O, Rn. 39 ff., und vom 7. Dezember 1999 - 2 BvR 301/98 -, juris Rn. 37; OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010, a.a.O., Rn. 57.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. Juni 2011, a.a.O., Rn. 7; OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010, a.a.O., Rn. 65, 84, Nach § 47 Satz 1 BBesG dürfen Erschwerniszulagen durch Rechtsverordnung gewährt werden, um besondere, bei der Bewertung des Amtes nicht berücksichtigte Erschwernisse abzugelten.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010, a.a.O., Rn. 64, mit zahlreichen Nachweisen zur höchstrichterlichen Rechtsprechung.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 3. Juni 2011, a.a.O., Rn. 13; OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010, a.a.O., Rn. 84.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010, a.a.O., Rn. 79.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - 1 A 1988/09

    Vereinbarkeit der Regelungen in § 22 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 2, 3, 5

    Allein der Umstand, dass - worauf der Kläger abhebt - in den bereits vom Senat entschiedenen Parallelverfahren 1 A 1926/09, 1 A 1959/09 und 1 A 1960/09, in denen sich dieselbe Rechtsfrage wie im vorliegenden Verfahren stellt, Rechtsmittel zum Bundesverwaltungsgericht eingelegt worden sind, ist kein wichtiger Grund, der eine gerichtliche Ruhensanordnung als zweckmäßig erscheinen lässt.

    Der Senat legt dabei den erstinstanzlich gestellten Antrag des Klägers - in Anlehnung an die in den Parallelverfahren 1 A 1926/09, 1 A 1959/09 und 1 A 1960/09 angeregte Neufassung der klägerischen Anträge - bei interessengerechter Würdigung des Klagebegehrens (§ 88 VwGO i.V.m. § 125 Abs. 1 VwGO) in dem unter Gründe zu I. ausformulierten Sinne aus.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.01.2011 - 1 A 1987/09

    Vereinbarkeit der Regelungen in § 22 Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) mit

    Allein der Umstand, dass - worauf der Kläger abhebt - in den bereits vom Senat entschiedenen Parallelverfahren 1 A 1926/09, 1 A 1959/09 und 1 A 1960/09, in denen sich dieselbe Rechtsfrage wie im vorliegenden Verfahren stellt, Rechtsmittel zum Bundesverwaltungsgericht eingelegt worden sind, ist kein wichtiger Grund, der eine gerichtliche Ruhensanordnung als zweckmäßig erscheinen lässt.

    Der Senat legt dabei den erstinstanzlich gestellten Antrag des Klägers - in Anlehnung an die in den Parallelverfahren 1 A 1926/09, 1 A 1959/09 und 1 A 1960/09 angeregte Neufassung der klägerischen Anträge - bei interessengerechter Würdigung des Klagebegehrens (§ 88 VwGO i.V.m. § 125 Abs. 1 VwGO) in dem unter Gründe zu I. ausformulierten Sinne aus.

  • VG Köln, 21.09.2012 - 9 K 3868/10

    Vorliegen eines objektiven Grundes für die Ungleichbehandlung von

    vgl. zum Ganzen Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Urteil vom 26. November 2010 - 1 A 1960/09 -, nachgewiesen bei juris Rz. 32-39 mit zahlreichen Nachweisen aus der Rechtsprechung des Bundesverwaltungs- und Bundesverfassungsgerichts.

    vgl. nur OVG NRW, Urteil vom 26. November 2010 - 1 A 1960/09 -, nachgewiesen bei juris Rz. 52-62 mit zahlreichen Nachweisen aus der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2011 - 1 A 2884/09

    Anspruch des Angehörigen einer Mobilen Fahndungseinheit der Bundespolizei (MFE)

    Der Senat legt dabei den erstinstanzlich gestellten Antrag des Klägers - in Anlehnung an die in den Parallelverfahren 1 A 1926/09, 1 A 1959/09 und 1 A 1960/09 angeregte Neufassung der klägerischen Anträge - bei interessengerechter Würdigung des Klagebegehrens (§ 88 VwGO i.V.m. § 125 Abs. 1 VwGO) in dem unter Gründe zu I. ausformulierten Sinne aus.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2011 - 1 A 2883/09

    Anspruch eines Polizeihauptmeisters als Angehöriger einer Mobilen

    Der Senat legt dabei den erstinstanzlich gestellten Antrag des Klägers - in Anlehnung an die in den Parallelverfahren 1 A 1926/09, 1 A 1959/09 und 1 A 1960/09 angeregte Neufassung der klägerischen Anträge - bei interessengerechter Würdigung des Klagebegehrens (§ 88 VwGO i.V.m. § 125 Abs. 1 VwGO) in dem unter Gründe zu I. ausformulierten Sinne aus.
  • OVG Niedersachsen, 29.11.2012 - 5 LA 156/12

    Zur Stellenzulage nach Vorbemerkung Nr 11 BBesO A/B

    Einer solchen Auslegung steht dabei schon entgegen, dass nach dem in Art. 33 Abs. 5 GG verankerten besoldungsrechtlichen Gesetzesvorbehalt Besoldungsleistungen, zu denen auch die Gewährung einer Amts- oder Stellenzulage gehört (vgl. § 1 Abs. 2 Nr. 4 i. V. m. § 42 Abs. 2 BBesG; vgl. OVG Münster, Urteil vom 26.11.2010 - 1 A 1960/09 -, juris Rn. 36), nur gewährt werden dürfen, wenn und soweit sie gesetzlich festgelegt sind.
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