Rechtsprechung
   OVG Bremen, 06.09.2002 - 1 A 231/02.A   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2002,29247
OVG Bremen, 06.09.2002 - 1 A 231/02.A (https://dejure.org/2002,29247)
OVG Bremen, Entscheidung vom 06.09.2002 - 1 A 231/02.A (https://dejure.org/2002,29247)
OVG Bremen, Entscheidung vom 06. September 2002 - 1 A 231/02.A (https://dejure.org/2002,29247)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2002,29247) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer

    Abänderung eines unzulässigen Rechtsmittels in eine Gegenvorstellung durch das Oberverwaltungsgericht (OVG) und entgegenstehende Rechtskraft; Grundsätzliche Bedeutung der Rechtssache für Berufung nach dem Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) wegen extremer Gefahrenlage in ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (2)

  • VG Schleswig, 05.11.2015 - 1 A 24/15

    Rechtsbehelfsbelehrung ohne Hinweis auf mögliche Einlegung auf elektronischem

    Die hiergegen gerichtete Klage wurde mit Urteil vom 18. Dezember 2003 rechtskräftig abgewiesen (1 A 231/02).
  • OVG Bremen, 12.06.2003 - 1 S 227/03

    Gegenvorstellung; Öffentliche Zustellung; Wiedereinsetzung; Streitwert;

    Wie das Oberverwaltungsgericht bereits früher entschieden hat, kommt dem Gesichtspunkt, dass ein Rechtsmittelführer nicht wegen einer unrichtigen Entscheidung über sein Rechtsmittel von der sachlichen Prüfung seines Rechtsschutzbegehrens abgeschnitten werden darf, Vorrang vor dem Interesse an der Rechtskraft des Verwerfungsbeschlusses zu (Beschl. v. 06.09.2002 - 1 A 231/02.A -, NordÖR 2002, 411; vgl. auch Pietzner, in: Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, § 133 Rdnr. 97 m.w.Nwn.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht