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   OVG Saarland, 12.06.2008 - 1 A 3/08   

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https://dejure.org/2008,5152
OVG Saarland, 12.06.2008 - 1 A 3/08 (https://dejure.org/2008,5152)
OVG Saarland, Entscheidung vom 12.06.2008 - 1 A 3/08 (https://dejure.org/2008,5152)
OVG Saarland, Entscheidung vom 12. Juni 2008 - 1 A 3/08 (https://dejure.org/2008,5152)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    Bürgerbegehren zur Erhaltung eines Freibades

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Statthafte Klageart für die Entscheidung über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens nach saarländischem Recht; Voraussetzungen der Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens nach saarländischem Recht; Rechtscharakter der Entscheidung eines Gemeinderates über die Zulässigkeit ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Bürgerbegehren zur Erhaltung eines Freibades

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • VG Stuttgart, 17.07.2009 - 7 K 3229/08

    Zur Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens im Zusammenhang mit dem Aus- und Neubau

    Zu Leitsatz 2: ebenso OVG Münster, Urteil vom 19.02.2008 - 15 A 2961/07 - NVwZ-RR 2008, 636-638, Beschluss vom 18.10.2007 - 15 A 2666/07 - und Urteil vom 23.04.2002 - 15 A 5594/00 - DÖV 2002, 961-962; OVG Saarlouis, Urteil vom 12.06.2008 - 1 A 3/08 - LKRZ 2008, 356; VG Minden, Urteil vom 01.08.2007 - 3 K 422/07 - vgl. auch VGH München, Beschluss vom 08.04.2005 - 4 ZB 04.1264 - NVwZ-RR 2006, 209-210; a.A. VGH München, Urteil vom 14.10.1998 - 4 B 98.505 - VGHE BY 52, 12-20; VG Regensburg, Urteil vom 05.07.2000 - RO 3 K 99.2408 - einschränkend VG Oldenburg, Beschluss vom 17.06.2004 - 2 B 1293/04 -.

    Diese von einem Bürgerentscheid ausgehende besondere Bindungswirkung ist nur dann gerechtfertigt, wenn dessen Gegenstand im Zeitpunkt des Bürgerentscheids sich so konkret darstellt, dass er einer verantwortlichen Entscheidung zugänglich ist und nicht etwa "eine Bindung ins Blaue hinein" bewirkt (ebenso OVG NW, Urteil vom 19.02.2008 - 15 A 2961/07 -, NVwZ-RR 2008, 636 ff., Beschluss vom 18.10.2007 - 15 A 2666/07 -, juris, und Urteil vom 23.04.2002 - 15 A 5594/00 - DÖV 2002, 961 f.; OVG Saarland, Urteil vom 12.06.2008 - 1 A 3/08 -, juris; VG Minden, Urteil vom 01.08.2007 - 3 K 422/07 -, juris; vgl. auch BayVGH, Beschluss vom 08.04.2005 - 4 ZB 04.1264 -, NVwZ-RR 2006, 209 ff.; a. A. BayVGH, Urteil vom 14.10.1998 - 4 B 98.505 - VG Regensburg, Urteil vom 05.07.2000 - RO 3 K 99.2408 - jeweils juris; einschränkend VG Oldenburg, Beschluss vom 17.06.2004 - 2 B 1293/04 - juris; s. zum Ganzen auch Ritgen, Die Zulässigkeit von Bürgerbegehren, NWVBl 2003, 87 ff. m.w.N.).

  • BVerfG, 22.02.2019 - 2 BvR 2203/18

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde betreffend die Zulässigkeit eines

    Seine Vertrauensleute nehmen insoweit eine organschaftliche Funktion wahr (vgl. OVG Bremen, Beschluss vom 2. März 2004 - 1 B 79/04 -, NVwZ-RR 2005, S. 54 , zu Art. 87 Landesverfassung der Freien Hansestadt Bremen und dem Gesetz über das Verfahren beim Bürgerantrag ; Niedersächsisches OVG, Beschluss vom 8. Dezember 1997 - 10 M 5396/97 -, juris, Rn. 2, zu § 22b Niedersächsische Gemeindeordnung a.F.; Urteil vom 15. Februar 2011 - 10 LB 79/10 -, juris, Rn. 30, zu § 22b Niedersächsische Gemeindeordnung a.F.; OVG NRW, Beschluss vom 19. März 2004 - 15 B 522/04 -, juris, zu § 26 Gemeindeordnung Nordrhein-Westfalen; OVG Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 1. Dezember 1994 - 7 B 12954/94 -, juris, Rn. 16; Urteil vom 6. Februar 1996 - 7 A 12861/95 -, juris, Rn. 32; Beschluss vom 10. Oktober 2003 - 7 B 11392/03 -, juris, Rn. 8 ; OVG Saarland, Urteil vom 12. Juni 2008 - 1 A 3/08 -, juris, Rn. 77, zu § 21a Abs. 2 Satz 2 Kommunalselbstverwaltungsgesetz ; Sächsisches OVG, Beschluss vom 6. Februar 1997 - 3 S 680/96 -, NVwZ-RR 1998, S. 253 , zu § 24 f. Gemeindeordnung für den Freistaat Sachsen a.F.).
  • OVG Saarland, 20.05.2011 - 2 B 198/11

    Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens; einstweiliger Rechtsschutz; Windkraftanlage

    Die zulässige Beschwerde des Antragstellers(1Zur Stellung des Bürgerbegehrens im KSVG als kommunales Quasi- Organ im Falle des Streits über die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens: OVG des Saarlandes, Urteil vom 12.6.2008 - 1 A 3/08 -, AS RP-SL 36, 204, m.w.N.) ist unbegründet.

    Lediglich einen Zwischenschritt in Richtung auf ein Endziel zu tun, damit zunächst einen "Schwebezustand" herbeizuführen und politischen Druck auf den Rat auszuüben, selbst die notwendigen weiteren Entscheidungen zur Erreichung des Endziels zu treffen, kann nicht zulässiger Gegenstand eines Bürgerbegehrens sein.(2Vgl. OVG des Saarlandes, Urteil vom 12.6.2008 - 1 A 3/08 -, AS RP-SL 36, 204, m.w.N.).

  • OVG Niedersachsen, 15.02.2011 - 10 LB 79/10

    Schulverwaltungsrecht, Kommunalrecht: Zusammensetzung kommunaler Schulausschüsse;

    1998, 240; VG Oldenburg, Beschluss vom 19. April 2005 - 2 B 901/05 -, juris; vgl. für das jeweilige Landesrecht auch OVG Sachsen, Beschluss vom 6. Februar 1997 - 3 S 680/96 -, NVwZ-RR 1998, 253 [254]; OVG Saarland, Urteil vom 12. Juni 2008 - 1 A 3/08 -, LKRZ 2008, 356; OVG Bremen, Beschluss vom 2. März 2004 - 1 B 79/04 -, NVwZ-RR 2005, 54 [55]; Wefelmeier, in: KVR-NGO, § 22b Rdnr. 131 f. mit weiteren Nachweisen; nach anderer Auffassung sei statthafte Klageart die Verpflichtungsklage: OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 9. Dezember 1997 - 15 A 974/97 -, OVGE 46, 230; Hess. VGH, Urteil vom 28. Oktober 1999 - 8 UE 3683/97 -, ESVGH 50, 115, Beschluss vom 17. November 2008 - 8 B 1805/08 -, NVwZ-RR 2009, 440; OVG Land Brandenburg, Beschluss vom 1. November 2002 - 1 B 209/02 -, LKV 2003, 229; Thiele, Niedersächsische Gemeindeordnung - Kommentar -, 8. Aufl. 2007, § 22b Anm. 7).
  • VG Gießen, 26.09.2008 - 8 K 1365/08

    Bürgerbegehren; Klageart; Zukunftswirkung; Begründungserfordernis

    Soweit der Hessische Verwaltungsgerichtshof demgegenüber in Streitigkeiten auf Zulassung eines Bürgerbegehrens von einer Feststellungsklage ausgeht (Hess. VGH, U. v. 28.10.1999, a.a.O.), ist dies im Hinblick auf den anzunehmenden Verwaltungsaktscharakter der Entscheidung der Gemeindevertretung nicht überzeugend (vgl. hierzu auch OVG Saarl., U.v. 12.06.2008 -1 A 3/08 -, juris, Rdnr. 93, OVG Rh.-Pf., U.v. 06.02.1996 - 7 A 12861/95 -, NVwZ-RR 1997, 241; Nds. OVG, B.v. 08.12.1997 - 10 M 5396/97 -, juris, Rdnr. 2; Sächs. OVG, B.v. 06.02.1997 - 3 S 680/96 -, NVwZ-RR 1998, 253, 254, die bezogen auf das jeweils einschlägige Landesrecht ebenfalls von einer Feststellungsklage ausgehen, jedoch - anders als der Hessische Verwaltungsgerichtshof - zugleich das Vorliegen eines Kommunalverfassungsstreits bejahen).
  • VG Lüneburg, 27.02.2008 - 1 B 2/08

    Versagung vorläufigen Rechtsschutzes bei Beförderungsentscheidung

    Am 8. Januar 2008 hat der Antragsteller Klage gegen die getroffene Auswahlentscheidung erhoben (1 A 3/08) und zugleich die Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes beantragt: Gegen seine zur Grundlage der Auswahlentscheidung gemachte Regelbeurteilung zum Stichtag 1. September 2005 habe er Klage erhoben (1 A 81/06).

    der Antragsgegnerin im Wege der einstweiligen Anordnung bis zu einer rechtskräftigen Entscheidung über die gegen die Auswahlentscheidung erhobene Klage (1 A 3/08) zu untersagen, den Beigeladenen nach BesGr.

  • VG Köln, 18.09.2008 - 4 K 1670/08

    Bürgerbegehren "Kein Ausbau des Godorfer Hafens" ist unzulässig

    vgl. OVG NRW mit Urteilen vom 9. Dezember 1997 - 15 A 974/97 -, NWVBl 1998, 273-275, 23. April 2002 - 15 A 5594/00 -, NVwZ-RR 2002, 766- 767, 19. Februar 2008 - 15 A 2961/07 -, NWVBl 2008, 269-270, und Beschluss vom 18. Oktober 2007 - 15 A 2666/07 -, aus Juris, sowie OVG des Saarlandes, Urteil vom 12. Juni 2008 - 1 A 3/08 -, aus Juris: unter Bezugnahme auf die v. g. Rechtsprechung des OVG NRW.
  • VG Koblenz, 15.05.2018 - 1 K 991/17

    Bürgerbegehren betreffend die Einführung wiederkehrender Beiträge in Erpel

    Lediglich einen Zwischenschritt in Richtung auf ein Endziel, um damit zunächst einen "Schwebezustand" herbeizuführen und politischen Druck auf den Rat auszuüben, selbst die notwendigen weiteren Entscheidungen zur Errei- chung des Endziels zu treffen, kann nicht zulässiger Gegenstand eines Bürgerbe- gehrens sein (OVG NRW, Urt. v. 13.06.2017 - 15 A 1561/15 -, juris, Rn. 85, m.w.N.; OVG des Saarlandes, Urt. v. 12.06.2008 - 1 A 3/08 -, juris, Rn. 99).
  • VG Saarlouis, 21.10.2011 - 3 K 2342/10

    Kommunalrechts (VR 010)

    Dabei sind nach der Rechtsprechung der saarländischen Verwaltungsgerichtsbarkeit(vgl. VG des Saarlandes, Urteile vom 12.03.2004 -11 K 93/02- und 09.02.2007 -11 K 36/06- sowie OVG des Saarlandes, Urteil vom 12.06.2008 - 1 A 3/08-) Beteiligte im Falle des Streits um die Zulässigkeit eines Bürgerbegehrens auf der Aktivseite das Bürgerbegehren selbst als kommunales "Quasi-Organ" (handelnd durch seine Vertreter im Sinne des § 21 a Abs. 2 Satz 2 KSVG) und auf der Passivseite das entsprechende "Kontrast-Organ", hier der die Zulässigkeit verneinende Gemeinderat (, §§ 59 Abs. 2 Satz 2, 29 Abs. 3 KSVG).
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