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   OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2013 - 1 A 334/11   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2013 - 1 A 334/11 (https://dejure.org/2013,15198)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20.06.2013 - 1 A 334/11 (https://dejure.org/2013,15198)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 (https://dejure.org/2013,15198)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel Ausschluss von der Beihilfefähigkeit Fürsorgepflicht amtsangemessener Lebensunterhalt Härtefall Belastungsgrenze Analogie planwidrige Regelungslücke Erlass Gesetzesvorbehalt

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    Nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel ; Ausschluss von der Beihilfefähigkeit ; Fürsorgepflicht ; amtsangemessener Lebensunterhalt; Härtefall ; Belastungsgrenze ; Analogie ; planwidrige Regelungslücke ; Erlass ; Gesetzesvorbehalt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Beihilfefähigkeit von Aufwendungen für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Anspruch auf Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel für Bundesbeamte

  • aerztezeitung.de (Pressemeldung)

    Gericht zweifelt Härtefallregel an

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (42)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2017 - 1 A 2241/15
    vgl. allgemein zu den Anforderungen an einen Leistungsausschluss: OVG NRW, Urteile vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 43, und vom 12. September 2014 - 1 A 1601/13 -, juris, Rn. 32 ff.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002- 2 BvR 1053/98 -, juris, Rn. 30; BVerwG, Urteile vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, juris, Rn. 17., und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 17; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 52.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013- 1 A 334/11 -, juris, Rn. 63 f., m. w. N.

    Dem Verordnungsgeber musste aus den gerichtlichen Entscheidungen der Vergangenheit, vgl. allein BVerwG, Urteile vom 30. April 2009- 2 C 127/07 -, juris, Rn. 12, vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 15 ff.; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 65 ff., bekannt sein, dass er im Rahmen von nicht geringfügigen Leistungsausschlüssen gehalten ist, eine abstrakt-generelle Ausgleichsregelung für Härtefälle zu erlassen.

  • VG Ansbach, 29.07.2014 - AN 1 K 14.00406

    Unwirksame Härtefallregelung für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel

    Sie beziehe sich auf Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11.

    Die unter Verweis auf das Urteil des OVG Nordrhein-Westfalen vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 behauptete verfassungswidrige Fürsorgeverletzung sei bisher nicht festgestellt worden.

    Für derartige Fallgestaltungen muss der Dienstherr normative Vorkehrungen treffen, damit dem Beamten nicht erhebliche Aufwendungen verbleiben, die im Hinblick auf die Höhe der Alimentation nicht mehr zumutbar sind (vgl. BVerwG, Urteil vom 26.6.2008 - 2 C 2/07; vgl. auch Urteile vom 26.8.2009 - 2 C 62/08, und vom 5.5.2010 - 2 C 12/10; OVG NRW, Urteile vom 20.6.2013 - 1 A 334/11 und vom 8.6.2010 - 1 A 1328/08).

    Denn wenn auf die schon bestehende (Gesamt-)Belastungsgrenze nach § 50 Abs. 1 Satz 5 BBhV, die mit der Fürsorgepflicht vereinbar ist, für andere Beihilfeausschlüsse noch eine selbstständig neben diese Grenze tretende (Einzel)Belastungsgrenze "aufgesattelt" wird, verschiebt sich die bisher geltende Belastungsgrenze zu Lasten der Beihilfeberechtigten (OVG NRW, Urteil vom 20.6.2013 - 1 A 334/11; Beschlüsse vom 1.3.2012 - 1 A 1362/10, IÖD 2012, 78 und vom 8.4.2011 - 1 A 2792/09).

    Dies ist nach Auffassung der Kammer unter Berücksichtigung der oben dargelegten rechtlichen Anforderungen nicht mit der Fürsorgepflicht des Dienstherrn vereinbar (vgl. die entsprechenden Bedenken des OVG NRW im Urteil vom 20.6.2013 - 1 A 334/11, juris Rn. 79).

  • VG Saarlouis, 12.06.2014 - 6 K 492/13

    Anspruch auf Beihilfegewährung zu den Aufwendungen für das verordnete Mittel Al;

    so auch OVG Münster, Urteil vom 20.06.2013 - 1 A 334/11 - betreffend den Leistungsausschluss nach der BBhV für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, zitiert nach JURIS (anders wohl noch OVG Münster, Urteil vom 08.06.2010 - 1 A 1328/08 -, zitiert nach JURIS); ebenso VG Koblenz, Urteil vom 02.02.2011 - 2 K 729/10.KO -, a.a.O. betreffend die Begrenzung der Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Hörgeräte nach der BBhV.

    Auf diese Ausführungen hat sich auch das OVG Münster in dem oben zitierten Urteil vom 20.06.2013 - 1 A 334/11 - gestützt und den geltend gemachten Beihilfeanspruch wegen Rechtsunwirksamkeit des Leistungsausschlusses allein aufgrund der Notwendigkeit und Angemessenheit der zugrunde liegenden Aufwendungen für gegeben erachtet.

    OVG Münster, Urteil vom 20.06.2013 - 1 A 334/11 -, a.a.O., JURIS-Rn. 89 und 90 unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 26.06.2008 - 2 C 2.07 -, BVerwGE 131, 234, zitiert nach JURIS.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2017 - 1 A 3005/15

    Streichung der Investitionskosten aus dem Beihilferegime; Investitionskosten bei

    vgl. allgemein zu den Anforderungen an einen Leistungsausschluss: OVG NRW, Urteile vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 43, und vom 12. September 2014 - 1 A 1601/13 -, juris, Rn. 32 ff.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002- 2 BvR 1053/98 -, juris, Rn. 30; BVerwG, Urteile vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, juris, Rn. 17, und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 17; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013- 1 A 334/11 -, juris, Rn. 52.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013- 1 A 334/11 -, juris, Rn. 63 f., m. w. N.

    Dem Verordnungsgeber musste aus den gerichtlichen Entscheidungen der Vergangenheit, vgl. allein BVerwG, Urteile vom 30. April 2009- 2 C 127.07 -, juris, Rn. 12, vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 15 ff.; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 65 ff., bekannt sein, dass er im Rahmen von nicht geringfügigen Leistungsausschlüssen gehalten ist, eine abstrakt-generelle Ausgleichsregelung für Härtefälle zu erlassen.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2017 - 1 A 1977/16

    Gewährung einer die Investitionskosten berücksichtigenden weiteren Beihilfe zu

    vgl. allgemein zu den Anforderungen an einen Leistungsausschluss: OVG NRW, Urteile vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 43, und vom 12. September 2014 - 1 A 1601/13 -, juris, Rn. 32 ff.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002- 2 BvR 1053/98 -, juris, Rn. 30; BVerwG, Urteile vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, juris, Rn. 17, und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 17; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013- 1 A 334/11 -, juris, Rn. 52.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013- 1 A 334/11 -, juris, Rn. 63 f., m. w. N.

    Dem Verordnungsgeber musste aus den gerichtlichen Entscheidungen der Vergangenheit, vgl. allein BVerwG, Urteile vom 30. April 2009- 2 C 127/07 -, juris, Rn. 12, vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 15 ff.; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 65 ff., bekannt sein, dass er im Rahmen von nicht geringfügigen Leistungsausschlüssen gehalten ist, eine abstrakt-generelle Ausgleichsregelung für Härtefälle zu erlassen.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2017 - 1 A 1128/16
    vgl. allgemein zu den Anforderungen an einen Leistungsausschluss: OVG NRW, Urteile vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 43, und vom 12. September 2014 - 1 A 1601/13 -, juris, Rn. 32 ff.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002- 2 BvR 1053/98 -, juris, Rn. 30; BVerwG, Urteile vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, juris, Rn. 17, und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 17; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013- 1 A 334/11 -, juris, Rn. 52.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013- 1 A 334/11 -, juris, Rn. 63 f., m. w. N.

    Dem Verordnungsgeber musste aus den gerichtlichen Entscheidungen der Vergangenheit, vgl. allein BVerwG, Urteile vom 30. April 2009- 2 C 127/07 -, juris, Rn. 12, vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 15 ff.; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 65 ff., bekannt sein, dass er im Rahmen von nicht geringfügigen Leistungsausschlüssen gehalten ist, eine abstrakt-generelle Ausgleichsregelung für Härtefälle zu erlassen.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2017 - 1 A 3019/15
    vgl. allgemein zu den Anforderungen an einen Leistungsausschluss: OVG NRW, Urteile vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 43, und vom 12. September 2014 - 1 A 1601/13 -, juris, Rn. 32 ff.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 7. November 2002- 2 BvR 1053/98 -, juris, Rn. 30; BVerwG, Urteile vom 26. August 2009 - 2 C 62.08 -, juris, Rn. 17, und vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 17; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 52.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013- 1 A 334/11 -, juris, Rn. 63 f., m. w. N.

    Dem Verordnungsgeber musste aus den gerichtlichen Entscheidungen der Vergangenheit, vgl. allein BVerwG, Urteile vom 30. April 2009- 2 C 127/07 -, juris, Rn. 12, vom 26. Juni 2008 - 2 C 2.07 -, juris, Rn. 15 ff.; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 65 ff., bekannt sein, dass er im Rahmen von nicht geringfügigen Leistungsausschlüssen gehalten ist, eine abstrakt-generelle Ausgleichsregelung für Härtefälle zu erlassen.

  • VGH Bayern, 12.02.2016 - 14 BV 14.1943

    Kein Verstoß gegen verfassungsrechtliche Fürsorgepflicht bei Ausschluss der

    Das Verwaltungsgericht habe zutreffend auf das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen vom 20. Juni 2013 -1 A 334/11 - (juris) sowie dessen Beschlüsse vom 1. März 2012 - 1 A 1362/10 - (IÖD 2012, 78) und vom 8. April 2011 - 1 A 2792/09 - (juris) verwiesen.

    Zwar ist einzuräumen, dass auch das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in seinem Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 - (Schütz BeamtR ES/C IV 2 Nr. 221 Rn. 79) erhebliche Bedenken äußert, ob die hier einschlägige Regelung des § 50 Abs. 1 BBhV mit der Fürsorgepflicht des Dienstherrn vereinbar und damit wirksam ist, nachdem sie keine einheitliche (Ober-)Belastungsgrenze enthält.

    Soweit das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen in seinem Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 - (Schütz BeamtR ES/C IV 2 Nr. 221 Rn. 79) das Fehlen einer absoluten Obergrenze in § 50 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BBhV bezüglich der Aufwendungen für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel für sehr bedenklich hält, mag zwar richtig sein, dass nicht gänzlich auszuschließen ist, dass dies im Einzelfall noch dazu führen kann, dass einem Beihilfeberechtigten finanziell zu viel zugemutet wird.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.01.2020 - 1 A 2603/17

    Besoldung eines innerhalb des Bundesbereichs abgeordneten Beamten hinsichtlich

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 11. September 2018 - 1 E 317/18 -, juris, Rn. 26, und Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 334/11 -, juris, Rn. 63 f., m. w. N.; ausführlich zur Einzel- oder Gesetzesanalogie Möllers, Juristische Methodenlehre, 2017, § 6 Rn. 87 bis 98.
  • VG Saarlouis, 12.06.2014 - 6 K 760/13

    Beihilfe zu den Aufwendungen für das Mittel Viridal im Anschluss an die Operation

    so auch OVG Münster, Urteil vom 20.06.2013 - 1 A 334/11 - betreffend den Leistungsausschluss nach der BBhV für nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, zitiert nach JURIS (anders wohl noch OVG Münster, Urteil vom 08.06.2010 - 1 A 1328/08 -, zitiert nach JURIS); ebenso VG Koblenz, Urteil vom 02.02.2011 - 2 K 729/10.KO -, a.a.O. betreffend die Begrenzung der Beihilfefähigkeit der Aufwendungen für Hörgeräte nach der BBhV.

    Auf diese Ausführungen hat sich auch das OVG Münster in dem oben zitierten Urteil vom 20.06.2013 - 1 A 334/11 - gestützt und den geltend gemachten Beihilfeanspruch wegen Rechtsunwirksamkeit des Leistungsausschlusses allein aufgrund der Notwendigkeit und Angemessenheit der zugrunde liegenden Aufwendungen für gegeben erachtet.

    OVG Münster, Urteil vom 20.06.2013 - 1 A 334/11 -, a.a.O., JURIS-Rn. 89 und 90 unter Hinweis auf BVerwG, Urteil vom 26.06.2008 - 2 C 2.07 -, BVerwGE 131, 234, zitiert nach JURIS.

  • VG Saarlouis, 04.08.2014 - 6 K 734/14

    Zur Beihilfefähigkeit des im Krankheitsfall ärztlich verordneten Mittels Cialis

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2014 - 1 A 1601/13

    NRW-Beamte können in finanziellen Härtefällen Beihilfe für nicht

  • VG Minden, 15.12.2014 - 10 K 3420/13

    Maßgeblichkeit des Zeitpunkts des Entstehens von beihilferelevanten Aufwendungen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.11.2018 - 1 B 1281/18

    Gelten des Aufrechnungsausschlusses für Beihilfeansprüche hinsichtlich

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2017 - 1 A 3006/15

    Gewährung einer weiteren Beihilfe zu den Aufwendungen für die vollstationäre

  • VG München, 19.11.2015 - M 17 K 14.3058

    Abgewiesene Klage im Streit um Beihilfe für nicht verschreibungspflichtige

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2014 - 1 A 1602/13

    NRW-Beamte können in finanziellen Härtefällen Beihilfe für nicht

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2017 - 1 A 2065/16
  • VG Saarlouis, 21.04.2016 - 6 K 69/15

    Beihilfe (VR 130)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.12.2013 - 1 A 1127/11

    Medizinprodukte als Arzneimittel im Sinne des § 22 Abs. 1 S. 1 BBhV a.F.

  • VG München, 07.11.2013 - M 17 K 13.3117

    Beihilfe; Medizinprodukt; Suplasyn (Hyaluronsäure)

  • VG München, 06.11.2014 - M 17 K 14.892

    Kein Anspruch auf Gewährung einer Beihilfe zur homöopathischen Behandlung einer

  • VG Köln, 28.01.2015 - 3 K 2249/14

    Gewährung von Beihilfe für das nicht verschreibungspflichtige Mittel "Remifemin

  • VG Düsseldorf, 29.11.2016 - 26 K 6158/15

    Feststellung der Rechtswidrigkeit der Belastungsgrenzenregelung des § 15

  • VGH Bayern, 30.11.2017 - 14 B 15.2489

    Beihilfefähigkeit von physiotherapeutischer Behandlung

  • VGH Bayern, 26.04.2018 - 14 B 15.2764

    Beihilfe für Alternativtherapie bei lebensbedrohlicher und regelmäßig tödlich

  • VG Münster, 01.12.2017 - 5 K 47/16
  • VG München, 12.07.2016 - M 17 K 16.2357

    Keine Beihilfe für nicht apothekenpflichtige Nahrungsergänzungsmittel

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.09.2018 - 1 E 317/18

    Anrechnung einer Regelaltersrente auf die Versorgungsbezüge nach der

  • VG Münster, 17.11.2015 - 5 K 2331/14
  • VG München, 17.08.2015 - M 17 K 15.1706

    Beihilfe; fehlende Apothekenpflicht; Nahrungsergänzungsmittel

  • VG Bayreuth, 12.05.2015 - B 5 K 13.716

    Beihilfefähigkeit physiotherapeutischer Behandlungen

  • VG München, 29.08.2018 - M 1 SN 18.2253

    Anordnung der aufschiebenden Wirkung gegen Baugenehmigung für Bauvorhaben im

  • VG Münster, 22.02.2017 - 5 K 1046/16

    Nicht verschreibungspflichtiges Arzneimittel; Erstattungsfähigkeit

  • VGH Bayern, 17.11.2015 - 14 ZB 15.1283

    Berufungszulassung, Beihilfefähigkeit, physiotherapeutische Behandlung,

  • VG Würzburg, 21.03.2012 - W 1 K 11.778

    Hörgerät; Beihilfeanspruch; Höchstsatz; Fürsorgepflicht; fehlende

  • VG Köln, 22.01.2014 - 3 K 4933/11

    Prellt NRW seine Rechtsreferendare? 700 Euro im Jahr zu wenig

  • VG Bayreuth, 10.11.2015 - B 5 K 15.96

    Beihilfefähigkeit, Fürsorgepflicht, Vitamin-C-Präparat, Apothekenpflicht

  • VG Köln, 28.01.2015 - 3 K 4619/14

    Anspruch eines Beamten auf Beihilfe für das ärztlich verordnete und nicht

  • VG Köln, 22.01.2014 - 3 K 2993/13

    Anspruch eines Rechtsreferendars auf Neuberechnung seiner Unterhaltsbeihilfe

  • VG Köln, 22.01.2014 - 3 K 962/11

    Höhe der im Land Nordrhein-Westfalen jeweils maßgeblichen höchsten Anwärterbezüge

  • VG Köln, 22.01.2014 - 3 K 4272/11

    Anspruch eines Rechtsreferendars auf Neuberechnung seiner Unterhaltsbeihilfe

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