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   OLG Naumburg, 20.04.2010 - 1 AR 8/10 (Zust)   

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https://dejure.org/2010,22848
OLG Naumburg, 20.04.2010 - 1 AR 8/10 (Zust) (https://dejure.org/2010,22848)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 20.04.2010 - 1 AR 8/10 (Zust) (https://dejure.org/2010,22848)
OLG Naumburg, Entscheidung vom 20. April 2010 - 1 AR 8/10 (Zust) (https://dejure.org/2010,22848)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • Rechtsprechungsdatenbank Sachsen-Anhalt

    § 823 BGB, § 23 GVG, § 71 GVG, § 32 ZPO, § 36 ZPO
    Zuständigkeit: Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses im Zusammenhang mit einem Anspruch wegen Verkehrssicherungspflicht- bzw. Amtspflichtverletzung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Haftungsregime bei Verletzung der Verkehrssicherungspflicht durch eine öffentlich-rechtliche Körperschaft

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Grundlagen für die Haftung einer öffentlich-rechtlichen Anstalt wegen Verletzung einer Verkehrssicherungspflicht in hoheitlicher oder privatrechtlicher Verantwortung

Verfahrensgang

  • AG Magdeburg - 151 C 770/10
  • LG Magdeburg - 10 O 2128/09
  • OLG Naumburg, 20.04.2010 - 1 AR 8/10 (Zust)
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • OLG Koblenz, 21.12.2016 - 1 AR 105/16

    Höhe der Pauschgebühr in einem außergewöhnlich umfangreichen Verfahren

    Nur in Ausnahmefällen kann die Wahlverteidigerhöchstgebühr überschritten werden (vgl. Senatsbeschlüsse vom 15. März 2011 - 1 AR 3/11; vom 15. März 2010 - 1 AR 8/10 Str. und 23. März 2010 - 1 AR 9/10 Str.).
  • OLG Karlsruhe, 21.12.2016 - 1 AR 105/16

    Höhe der Pauschgebühr in einem außergewöhnlich umfangreichen Verfahren

    Nur in Ausnahmefällen kann die Wahlverteidigerhöchstgebühr überschritten werden (vgl. Senatsbeschlüsse vom 15. März 2011 - 1 AR 3/11; vom 15. März 2010 - 1 AR 8/10 Str. und 23. März 2010 - 1 AR 9/10 Str.).
  • OLG Koblenz, 19.12.2019 - 1 AR 97/19

    Pauschgebühr, Wahlanwaltshöchstgebühr, ausgefallene Termine, Übergangsgeld

    c) Im Hinblick auf die Grenzen der durch den Senat nach § 51 Abs. 1 RVG zu bemessenden Pauschgebühr stellt sich nach dessen ständiger Rechtsprechung die Wahlverteidigerhöchstgebühr grundsätzlich als Obergrenze derselben dar (vgl. Senatsbeschluss vom 19. Oktober 2011, Az 1 AR 31/11 sowie OLG Nürnberg, Beschluss vom 30. Dezember 2014, Az 2 AR 36/14), von welcher nur in begründeten Ausnahmefällen nach oben abgewichen werden kann (Senatsbeschlüsse vom 15. März 2011, 1 AR 3/11; vom 15. März 2010, Az 1 AR 8/10 Str ; vom 23. März 2019, 1 AR 9/10 Str. und vom 28. November 2019, Az 1 AR 84/19).
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