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   OVG Saarland, 07.09.2012 - 1 B 213/12   

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OVG Saarland, 07.09.2012 - 1 B 213/12 (https://dejure.org/2012,27901)
OVG Saarland, Entscheidung vom 07.09.2012 - 1 B 213/12 (https://dejure.org/2012,27901)
OVG Saarland, Entscheidung vom 07. September 2012 - 1 B 213/12 (https://dejure.org/2012,27901)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    Beförderung; Topfwirtschaft; Binnendifferenzierung; Dienstpostenbewertung; Dauer der Bewährung

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beförderungsanspruch eines Beamten bei Übertragung eines höher bewerteten Dienstpostens im Vergleich zu seinem Statusamt und langfristiger Wahrnehmung; Anspruch auf eine bestimmte "richtige" Dienstpostenbewertung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 33 Abs. 2; GG Art. 33 Abs. 5
    Beförderungsanspruch eines Beamten bei Übertragung eines höher bewerteten Dienstpostens im Vergleich zu seinem Statusamt und langfristiger Wahrnehmung; Anspruch auf eine bestimmte "richtige" Dienstpostenbewertung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BVerfG, 07.03.2013 - 2 BvR 2582/12

    Zur Anwendung des Bestenauslesegrundsatz (Art 33 Abs 2 GG) auch im Falle einer

    Die Beschlüsse des Verwaltungsgerichts des Saarlandes vom 19. Juni 2012 - 2 L 294/12 - und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 7. September 2012 - 1 B 213/12 - verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 33 Absatz 2 des Grundgesetzes.

    Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 7. September 2012 - 1 B 213/12 - wird aufgehoben.

  • BVerwG, 20.10.2016 - 2 A 2.14

    Klage eines Beamten auf höhere Bewertung des Dienstpostens unzulässig

    b) Ausnahmsweise kann dem Beamten die analog § 42 Abs. 2 VwGO erforderliche Klagebefugnis gegen eine Aufgabenbeschreibung und Dienstpostenbewertung dann zustehen, wenn er eine Manipulation des Dienstherrn oder sonstige Willkür des Dienstherrn zu seinen Lasten geltend macht und diese nicht offensichtlich ausgeschlossen sind (vgl. BVerwG, Urteile vom 31. Mai 1990 - 2 C 16.89 - Buchholz 237.6 § 14 NdsLBG Nr. 1 S. 4 = juris Rn. 24 und vom 28. November 1991 - 2 C 7.89 - Buchholz 237.7 § 28 NWLBG Nr. 9 S. 11 f. = juris Rn. 19 ff.; OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 3. Juni 2010 - 5 LA 82/09 - RiA 2010, 272 = juris Rn. 7 und vom 18. September 2012 - 5 ME 122/12 - DÖD 2012, 281 = juris Rn. 18 f.; OVG Saarlouis, Beschlüsse vom 7. September 2012 - 1 B 213/12 - ZBR 2013, 169 = juris Rn. 30 und vom 17. November 2015 - 1 B 158/15 - BeckRS 2015, 55852 Rn. 13; OVG Münster, Beschluss vom 22. Oktober 2014 - 6 A 359/14 - IÖD 2014, 270 = juris Rn. 3).
  • OVG Saarland, 12.06.2018 - 1 A 567/17

    Zum Anspruch eines Beamten auf Verwendungs- und Ausgleichszulage bei

    Auch habe der Senat bereits mit seinem Beschluss vom 7.9.2012 - 1 B 213/12 - einen Anspruch des Klägers auf Höherbewertung seines Dienstpostens verneint und dies in Kenntnis des zwischenzeitlichen Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 7.3.2013 - 2 BvR 2582/12 - in seinem Beschluss vom 29.5.2013 - 1 B 314/13 - bestätigt.

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sachverhalts wird auf den Inhalt der Gerichtsakten des vorliegenden Verfahrens und des Verfahrens 1 B 213/12 (incl. 2 L 294/12, 1 B 295/12, 2 BvR 2582/12, 1 B 49/13 und 1 B 314/13) sowie der Verwaltungsunterlagen des Beklagten und der Personalakte des Klägers Bezug genommen; dieser war Gegenstand der mündlichen Verhandlung.

    Soweit der Beklagte sich schriftsätzlich auf die Ausführungen des Senats in seinen, ein Eilrechtsschutzverfahren des Klägers hinsichtlich der Beförderungsrunde Frühjahr 2012 betreffenden Beschlüssen vom 7.9.2012(- 1 B 213/12 -, juris) und 29.5.2013(- 1 B 314/13 -, juris) beruft, ist festzustellen, dass diese durch die vorzitierten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts vom 18.12.2015 sowie des Bundesverwaltungsgerichts vom 20.10.2016 überholt sind.

    Ein damals rechtsmissbräuchliches und schuldhaftes Verhalten des Beklagten kann schließlich nicht darin gesehen werden, dass die Bewertung des Dienstpostens sich nunmehr auf der Basis der neueren Rechtsprechung als fehlerhaft erwiesen hat, zumal der Senat noch in seinem, das einstweilige Rechtsschutzverfahren des Klägers hinsichtlich der Beförderungsrunde April 2012 betreffenden, Beschluss vom 7.9.2012(- 1 B 213/12 -, juris, Rn. 39) angenommen hat, dass der Kläger sich mit der Bewertung seines Dienstpostens abfinden müsse.

  • OVG Saarland, 29.05.2013 - 1 B 314/13

    Antragserweiterung im Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes nach Ablauf der

    Dessen Begehren, dem Antragsgegner vorläufig zu untersagen, die zur Beförderung vorgesehenen drei Steueramtsräte auf der Grundlage der Auswahlentscheidung vom 8.3.2012 zu Steueroberamtsräten zu ernennen, blieb zunächst in erster und zweiter Instanz ohne Erfolg (Beschluss des Verwaltungsgerichts vom 19.6.2012 - 2 L 294/12 - und Beschluss des Senats vom 7.9.2012 - 1 B 213/12 -).

    Sowohl das Verwaltungsgericht - Beschluss vom 19.6.2012 (2 L 294/12) - als auch der Senat - Beschluss vom 7.9.2012 (1 B 213/12) - und auch das Bundesverfassungsgericht - Beschluss vom 7.3.2013 (2 BvR 2582/12) - haben sich mit dem Vortrag des Antragstellers, ihm gebühre bei der Beförderungsauswahl der Vorrang, weil sein Dienstposten statt nach A 12 - A 13 nach A 13 zu bewerten sei, auseinandergesetzt.

    b) Abschließend weist der Senat darauf hin, dass er an seiner im Beschluss vom 7.9.2012 - 1 B 213/12 - vertretenen Auffassung festhält, dass dem Antragsteller kein Anspruch auf Höherbewertung seines Dienstpostens zusteht.

  • VG Bayreuth, 05.09.2019 - B 5 E 19.554

    Dienstliche Beurteilung - Regelbeurteilung

    Nach Auffassung einiger Obergerichte ist eine Beurteilung dann noch aktuell, wenn sie nicht deutlich länger als drei Jahre zurückliegt (OVG SL, B.v. 26.10.2012 - 1 B 219/12 - juris; OVG NRW, B.v. 22.9.2011 - 6 A 1284/11; v. 15.7.2010 - 6 B 368/10; v. 19.12.2003 - 1 B 1972/03 - alle juris; v. 19.9.2001 - 1 B 704/01 - NVwZ-RR 2002, 594; B. v. 14.3.2012 - 1 B 1042/11 - IÖD 2012, 134: zwei Jahre und vier Monate; VGH BW, B.v. 15.3.2007 - 4 S 339/07 - IÖD 2007, 244 mit Hinweis auf eigenen Beschluss vom 16.6.2003 - 4 S 777/03; BayVGH, B.v. 30.9.2009 - 3 CE 09.1879; v. 11.12.2009 - 3 CE 09.2350 - beide juris; OVG SL, B.v. 7.9.2012 - 1 B 213/12 - DÖD 2012, 275).
  • OVG Bremen, 23.01.2013 - 2 A 308/11

    Aktualität von dienstlichen Beurteilungen; Antrag eines Feuerwehrbeamten auf

    Nach Auffassung einiger Obergerichte ist eine Beurteilung dann noch aktuell, wenn sie nicht deutlich länger als drei Jahre zurückliegt (OVG SL, Beschl. vom 26.10.2012 - 1 B 219/12 - [...]; OVG NRW, Beschlüsse vom 22.09.2011 - 6 A 1284/11; vom 15.07.2010 - 6 B 368/10; vom 19.12.2003 - 1 B 1972/03 - sämtlich [...] und vom 19.09.2001 - 1 B 704/01 - NVwZ-RR 2002, 594; vgl. auch: Beschl. vom 14.03.2012 - 1 B 1042/11 - IÖD 2012, 134: 2 Jahre und 4 Monate; VGH BW, Beschl. vom 15.03.2007 - 4 S 339/07 - IÖD 2007, 244 mit Hinweis auf eigenen Beschluss vom 16.06.2003 - 4 S 777/03) oder nicht älter als 2 Jahre und 2 Monate bzw. 21/2 Jahre (BayVGH, Beschlüsse vom 30.09.2009 - 3 CE 09.1879 - und vom 11.12.2009 - 3 CE 09.2350 -beide [...]) oder 23 Monate ist (OVG SL, Beschl. vom 07.09.2012 - 1 B 213/12 - DÖD 2012, 275).
  • OVG Saarland, 26.10.2012 - 1 B 219/12

    Aktualität von Regelbeurteilungen

    so schon Beschlüsse vom 7.9.2012 - 1 B 213/12 - und vom 18.9.2012 - 1 B 226/12 - vgl. auch § 22 Abs. 1 Satz 2 BBG.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.09.2013 - 1 E 681/13

    Streitwert für das Verfahren auf Erlass einer einstweiligen Anordnung im

    OVG, Beschluss vom 23. Oktober 2012 - 2 EO 132/12 -, IÖD 2013, 26 = juris, Rn. 43; Hamb. OVG, Beschluss vom 14. September 2012 - 5 Bs 176/12 -, NordÖR 2013, 21 = juris, Rn. 39; OVG Saarl., Beschluss vom 7. September 2012 - 1 B 213/12 -, DÖD 2012, 275 = juris, Rn. 68; OVG Bremen, Beschluss vom 11. Januar 2012 - 2 B 107/11 -, NordÖR 2012, 196 = juris, Rn. 59; wohl auch Hess. VGH, Beschluss vom 9. Januar 2012 - 1 B 1932/11 -, NVwZ-RR 2012, 376 = juris, Rn. 7; a. A. Sächs. OVG, Beschluss vom 8. Juli 2013 - 2 B 343/13 -, juris, Rn. 25: Auffangstreitwert; Bay. VGH, Beschluss vom 16. April 2013 - 6 C 13.284 -, juris, Rn. 4: Auffangstreitwert; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 23. April 2013 - 4 S 439/13 -, juris, Rn. 4 ff.: Auffangstreitwert für jede zu besetzende Stelle, aber höchstens das 6, 5-fache des Endgrundgehalts.
  • VG Saarlouis, 19.06.2012 - 2 L 294/12

    Vorläufige Untersagung der Beförderung in ein Amt der Besoldungsgruppe A 13

    Rechtsmittel-AZ: 1 B 213/12.
  • VG Frankfurt/Oder, 26.08.2013 - 2 L 380/12

    Recht der Landesbeamten

    Art. 33 Abs. 2 GG kommt vielmehr absoluter Vorrang zu (OVG Saarbrücken, Beschluss vom 07. September 2012 - 1 B 213/12 -, zitiert nach Juris, m.w.N.).
  • VG Saarlouis, 25.03.2014 - 2 K 764/12

    Dienstpostenbewertung - Dienstpostenbewertung eines Beamten in der

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