Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 09.05.2012 - 1 B 214/12   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de

    Konkurrentenstreit Bewerbungsverfahrensanspruch Auswahlentscheidung Ausschöpfung

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)

    GG Art.33 Abs. 2
    Konkurrentenstreit Bewerbungsverfahrensanspruch Auswahlentscheidung Ausschöpfung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verpflichtung eines Dienstherrn zur Ausschöpfung der jeweiligen Beurteilungen ohne Ansatz für einen Qualifikationsunterschied von Bewerbern i.R.e. Auswahlentscheidung zur Besetzung einer Stelle; Rückgriff auf ältere Beurteilungen bei der Ausschöpfung

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verpflichtung eines Dienstherrn zur Ausschöpfung der jeweiligen Beurteilungen ohne Ansatz für einen Qualifikationsunterschied von Bewerbern i.R.e. Auswahlentscheidung zur Besetzung einer Stelle; Rückgriff auf ältere Beurteilungen bei der Ausschöpfung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Präsidentenstelle des Sozialgerichts Duisburg

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (37)  

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2017 - 6 B 1109/16

    Neuregelung zur Frauenförderung verfassungswidrig

    - 6 B 395/08 - und vom 27. Februar 2004 - 6 B 2451/03 -, jeweils juris, ebenso wie der 1. Senat des beschließenden Gerichts, vgl. Beschlüsse vom 15. April 2014 - 1 B 195/14 -, vom 1. Oktober 2012 - 1 B 691/12 -, vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 - und vom 1. August 2011.
  • BVerfG, 04.10.2012 - 2 BvR 1120/12

    Beamtenrechtlicher Konkurrentenstreit - Maßgeblichkeit des Gesamturteils der

    Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 - verletzt den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht aus Artikel 33 Absatz 2 des Grundgesetzes.

    Der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 - wird aufgehoben.

  • VG Düsseldorf, 13.02.2019 - 13 L 3662/18
    BVerwG, Beschluss vom 20. Juni 2013 - 2 VR 1/13 -, juris, Rn. 21; OVG NRW, Beschlüsse vom 27. November 2013 - 6 B 1057/13 -, juris, Rn. 9, und vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn. 13.

    BVerwG, Beschluss vom 27. September 2011 - 2 VR 3/11 -, juris, Rn. 24; OVG NRW, Beschluss vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn. 15, m.w.N.

    BVerfG, Beschluss vom 11. Mai 2011 - 2 BvR 764/11 -, juris, Rn. 10; BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 1983 - 2 C 11.82 -, juris, Rn. 13; OVG NRW, Beschluss vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn. 22, m.w.N.

  • VG Düsseldorf, 06.05.2014 - 13 L 2227/13

    Konkurrentenstreit ; Dienstposten ; Amt ; Leitungsfunktion ; Auswahlentscheidung

    Will hiernach ein Antragsteller die vorläufige Nichtbesetzung einer (Beförderungs-)Stelle erreichen, so muss er glaubhaft machen, dass deren Vergabe an den Mitbewerber sich mit überwiegender Wahrscheinlichkeit als zu seinen Lasten rechtsfehlerhaft erweist und dass im Falle der fehlerfreien Durchführung des Auswahlverfahrens die Beförderung des Antragstellers jedenfalls möglich erscheint, vgl. Bundesverwaltungsgericht (BVerwG), Beschluss vom 20. Juni 2013 - 2 VR 1/13-, juris, Rn 17; OVG NRW, Beschlüsse vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12-, DÖD 2012, 201 und juris, Rn 9, vom 5. Mai 2006 - 1 B 41/06 -, juris, Rn 5 f. und vom 20. Oktober 2005 - 1 B 1388/05 -, juris, Rn 7 ff.

    Den für die Auswahlentscheidung maßgeblichen Leistungs- und Eignungsvergleich der Bewerber hat der Dienstherr regelmäßig anhand aussagekräftiger, also hinreichend differenzierter und auf gleichen Beurteilungsmaßstäben beruhender dienstlicher Beurteilungen vorzunehmen, vgl. BVerwG, Urteile vom 27. April 2010 - 1 WB 39/09 -, juris, Rn 34 und vom 27. Februar 2003 - 2 C 16/02 -, NVwZ 2003, 1397 und juris, Rn 11 f.; OVG NRW, Beschlüsse vom 29. November 2013 - 6 B 1193/13 -, juris, Rn 6, 20, m.w.N; vom 27. November 2013 - 6 B 1057/13-, juris, Rn 7, m.w.N. und vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn 11 f., m.w.N.

    Bei der Betrachtung der einzelnen Beurteilung kommt es zunächst auf das (im Leistungsurteil und - soweit besonders ausgewiesen - Eignungsurteil) erreichte Gesamturteil an, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 27. November 2013 - 6 B 1057/13 -, juris, Rn 9, und vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn 13 f., m.w.N.

    Will der Dienstherr allerdings sich aufdrängenden oder zumindest naheliegenden Unterschieden in den dienstlichen Beurteilungen keine Bedeutung beimessen, so trifft ihn insoweit eine Begründungs- und Substantiierungspflicht, vgl. BVerwG, Beschluss vom 27. September 2011 - 2 VR 3/11-, juris, Rn 24; OVG NRW, Beschlüsse vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, a.a.O. und juris, Rn 15, m.w.N., vom 1. August 2011 - 1 B 186/11- juris, Rn 11, vom 25. November 2010 - 6 B 749/10 -, juris, Rn 7 ff., und vom 23. März 2010 - 6 B 133/10 - , juris, Rn 16.

    Bei dieser Ermessensentscheidung handelt es sich um einen Akt wertender Erkenntnis, der gerichtlich nur beschränkt daraufhin zu überprüfen ist, ob die Verwaltung den anzuwendenden Begriff verkannt, der Beurteilung einen unrichtigen Tatbestand zugrunde gelegt, allgemeingültige Wertmaßstäbe missachtet oder sachwidrige Erwägungen angestellt hat, vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 11. Mai 2011 - 2 BvR 764/11-, NVwZ 2011, 1191 und juris, Rn 10, und vom 5. September 2007 - 2 BvR 1855/07-, NVwZ-RR 2008, 433 und juris, Rn 8; BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 1983 - 2 C 11.82-, BVerwGE 68, 109 und juris, Rn 13; OVG NRW, Beschluss vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn 21 f., m.w.N.

  • VG Düsseldorf, 29.06.2016 - 13 L 746/16

    Besetzung einer Beförderungsstelle mit einem Mitbewerber durch das

    Zugleich müssen die Aussichten des Betroffenen, in einem neuen rechtmäßigen Auswahlverfahren ausgewählt zu werden, zumindest offen sein, eine Auswahlentscheidung zu seinen Gunsten also möglich erscheinen, vgl. BVerwG, Beschluss vom 20. Juni 2013 - 2 VR 1/13 -, juris, Rn 17; OVG NRW, Beschlüsse vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 - DÖD 2012, 201 und juris, Rn 9, vom 5. Mai 2006 - 1 B 41/06 - juris, Rn 5 f., und vom 20. Oktober 2005 - 1 B 1388/05 -, juris, Rn 7 ff.

    Den für die Auswahlentscheidung nach den obigen Ausführungen maßgeblichen Leistungs- und Eignungsvergleich der Bewerber hat der Dienstherr regelmäßig anhand aussagekräftiger, also hinreichend differenzierter und auf gleichen Beurteilungsmaßstäben beruhender dienstlicher Beurteilungen vorzunehmen, vgl. BVerwG, Urteile vom 27. April 2010 - 1 WB 39/09 -, juris, Rn 34 und vom 27. Februar 2003- 2 C 16/02 -, NVwZ 2003, 1397 und juris, Rn 11 f.; OVG NRW, Beschlüsse vom 29. November 2013- 6 B 1193/13 -, juris, Rn 6, 20, m.w.N, vom 27. November 2013 - 6 B 1057/13-, juris, Rn 7, m.w.N., und vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn 11 f., m.w.N.

    Bei der Betrachtung der einzelnen Beurteilung kommt es zunächst auf das (im Leistungsurteil und - soweit besonders ausgewiesen - Eignungsurteil) erreichte Gesamturteil an, vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 27. November 2013 - 6 B 1057/13 -, juris, Rn 9, und vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn 13 f., m.w.N.

    Will der Dienstherr allerdings sich aufdrängenden oder zumindest naheliegenden Unterschieden in den dienstlichen Beurteilungen keine Bedeutung beimessen, so trifft ihn insoweit eine Begründungs- und Substantiierungspflicht, vgl. BVerwG, Beschluss vom 27. September 2011 - 2 VR 3/11-, juris, Rn 24; OVG NRW, Beschlüsse vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, a.a.O., Rn 15, m.w.N., vom 1. August 2011 - 1 B 186/11- juris, Rn 11, vom 25. November 2010 - 6 B 749/10 -, juris, Rn 7 ff., und vom 23. März 2010 - 6 B 133/10 - , juris, Rn 16.

    Bei dieser Ermessensentscheidung handelt es sich um einen Akt wertender Erkenntnis, der gerichtlich nur beschränkt daraufhin zu überprüfen ist, ob die Verwaltung den anzuwendenden Begriff verkannt, der Beurteilung einen unrichtigen Tatbestand zugrunde gelegt, allgemeingültige Wertmaßstäbe missachtet oder sachwidrige Erwägungen angestellt hat, vgl. BVerfG, Beschlüsse vom 11. Mai 2011 - 2 BvR 764/11-, NVwZ 2011, 1191 und juris, Rn 10, und vom 5. September 2007 - 2 BvR 1855/07-, NVwZ-RR 2008, 433 und juris, Rn 8; BVerwG, Urteil vom 20. Oktober 1983 - 2 C 11.82-, BVerwGE 68, 109 und juris, Rn 13; OVG NRW, Beschluss vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 -, juris, Rn 21 f., m.w.N.

  • VG Karlsruhe, 17.01.2013 - 1 K 2614/12

    Beförderungsverfahren im Rahmen der Stellenbesetzung am BGH

    Ergibt sich danach kein Ansatzpunkt für einen Qualifikationsunterschied von Bewerbern, ist der Dienstherr verpflichtet, die aktuellen dienstlichen Beurteilungen der im Gesamturteil gleich bewerteten Bewerber inhaltlich auszuschöpfen, d.h. der Frage nachzugehen, ob sich aus den jeweiligen Einzelfeststellungen Anhaltspunkte für einen Qualifikationsvorsprung bzw. für eine ggf. unterschiedliche Prognose in Richtung auf den Grad der Eignung für das Beförderungsamt, also für die künftige Bewährung in diesem Amt gewinnen lassen (VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 21.06.2011 - 4 S 1075/11 -, NVwZ-RR 2012, 73; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 09.05.2012 - 1 B 214/12 -, Juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2017 - 6 B 1378/16

    Neuregelung zur Frauenförderung verfassungswidrig

    - 6 B 395/08 - und vom 27. Februar 2004 - 6 B 2451/03 -, jeweils juris, ebenso wie der 1. Senat des beschließenden Gerichts, vgl. Beschlüsse vom 15. April 2014 - 1 B 195/14 -, vom 1. Oktober 2012 - 1 B 691/12 -, vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 - und vom 1. August 2011.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2017 - 6 B 1102/16

    Neuregelung zur Frauenförderung verfassungswidrig

    - 6 B 395/08 - und vom 27. Februar 2004 - 6 B 2451/03 -, jeweils juris, ebenso wie der 1. Senat des beschließenden Gerichts, vgl. Beschlüsse vom 15. April 2014 - 1 B 195/14 -, vom 1. Oktober 2012 - 1 B 691/12 -, vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 - und vom 1. August 2011.
  • VG Karlsruhe, 19.06.2015 - 1 K 499/15

    Konkurrentenstreit um Richterstelle am BGH

    Ergibt sich danach kein Ansatzpunkt für einen Qualifikationsunterschied von Bewerbern, ist der Dienstherr verpflichtet, die aktuellen dienstlichen Beurteilungen der im Gesamturteil gleich bewerteten Bewerber inhaltlich auszuschöpfen, d.h. der Frage nachzugehen, ob sich aus den jeweiligen Einzelfeststellungen Anhaltspunkte für einen Qualifikationsvorsprung bzw. für eine ggf. unterschiedliche Prognose in Richtung auf den Grad der Eignung für das Beförderungsamt, also für die künftige Bewährung in diesem Amt gewinnen lassen (vgl. VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 21.06.2011 - 4 S 1075/11 -, NVwZ-RR 2012, 73; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 09.05.2012 - 1 B 214/12 -, juris).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.02.2017 - 6 B 1424/16

    Sicherung des Bewerbungsverfahrensanspruchs des unterlegenen Bewerbers vor einer

    - 6 B 395/08 - und vom 27. Februar 2004 - 6 B 2451/03 -, jeweils juris, ebenso wie der 1. Senat des beschließenden Gerichts, vgl. Beschlüsse vom 15. April 2014 - 1 B 195/14 -, vom 1. Oktober 2012 - 1 B 691/12 -, vom 9. Mai 2012 - 1 B 214/12 - und vom 1. August 2011.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.06.2012 - 1 B 368/12

    Berechtigung eines unmittelbaren, lediglich viereinhalb Monate im Amt tätigen

  • VGH Baden-Württemberg, 21.03.2013 - 4 S 227/13

    Rechtswidrigkeit eines Beurteilungssystems, das an die zu besetzenden

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2017 - 6 B 1110/16

    Neuregelung zur Frauenförderung verfassungswidrig

  • OVG Sachsen-Anhalt, 06.03.2015 - 1 M 2/15

    Beförderungskonkurrenz um das Amt eines Vorsitzenden Richters am

  • VG Düsseldorf, 15.04.2014 - 26 L 381/14

    Stellenbesetzung; einstweilige Anordnung; Qualilfikationsvergleich; Beurteilung;

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2017 - 6 B 1131/16

    Neuregelung zur Frauenförderung verfassungswidrig

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2017 - 6 B 1152/16

    Neuregelung zur Frauenförderung verfassungswidrig

  • VG Düsseldorf, 12.02.2019 - 13 L 3050/18
  • VGH Baden-Württemberg, 01.06.2012 - 4 S 472/12

    Beteiligung des Präsidialrats bei Besetzung der Stelle eines Vorsitzenden

  • VG Düsseldorf, 25.09.2013 - 13 L 1104/13

    Beurteilung; Ausschöpfung; Ausschärfung; Leistungsentwicklung; Dokumentation

  • OVG Thüringen, 10.03.2014 - 2 EO 511/13

    Zulässigkeit einer vom Dienstherrn im Einzelfall gewählten Beurteilungsart

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.10.2012 - 1 B 691/12

    Untersagung der Beförderung von Beamten i.R.d. Beförderungsauswahlverfahrens in

  • VG Düsseldorf, 02.04.2014 - 13 L 1962/13

    Beurteilung; Beurteilungsgrundsätze; Überbeurteilung

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 09.07.2012 - 1 B 1317/11

    Einstweiliger Rechtsschutz gegen die Übertragung eines nach der Besoldungsgruppe

  • VG Düsseldorf, 21.09.2012 - 13 L 834/12

    Einstweiliger Rechtschutz eines Beamten gegen die Besetzung einer Stelle durch

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.06.2018 - 1 B 975/17

    Anspruch auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zur vorläufigen Untersagung der

  • VG Düsseldorf, 06.01.2017 - 13 L 3055/16

    Besetzung der Stelle des Obergerichtsvollziehers mit einem Mitbewerber i.R.d.

  • VG Düsseldorf, 30.05.2018 - 13 L 867/18

    Beförderungen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.08.2012 - 1 B 691/12

    Grundsätze zur Beförderung eines Beamten durch ein Beförderungsauswahlverfahren

  • VG Düsseldorf, 04.07.2013 - 2 L 765/13

    Anforderungen an die Darlegung eines Anordnungsanspruchs und eines

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 28.08.2018 - 6 B 679/18

    Konkurrentenstreitverfahren; dienstliche Beurteilung; Einzelfeststellungen;

  • VG Düsseldorf, 22.03.2016 - 13 L 229/16

    Anspruch des Bewerbers um ein Beförderungsamt auf eine rechtsfehlerfreie

  • VG Düsseldorf, 14.01.2014 - 2 L 2015/13

    "Inhaltliche Ausschöpfung" dienstlicher Beurteilungen mit demselben Gesamturteil

  • VG Düsseldorf, 14.01.2014 - 2 L 2018/13

    "Inhaltliche Ausschöpfung" dienstlicher Beurteilungen mit demselben Gesamturteil

  • VG Düsseldorf, 02.12.2013 - 13 L 1787/13

    Auswahlverfahren; Ausschärfung; Leistungsentwicklung

  • VG Düsseldorf, 26.04.2016 - 13 L 653/16

    Vergabe einer Stelle durch Auswahl eines Bewerbers i.R.d. Beförderung

  • VG Düsseldorf, 08.04.2014 - 13 L 1966/13

    Beförderungsdienstposten ; Verleihung Beförderungsamt auf Probe ;

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