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   BVerwG, 26.11.2001 - 1 B 347.01, 1 PKH 46.01   

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https://dejure.org/2001,4553
BVerwG, 26.11.2001 - 1 B 347.01, 1 PKH 46.01 (https://dejure.org/2001,4553)
BVerwG, Entscheidung vom 26.11.2001 - 1 B 347.01, 1 PKH 46.01 (https://dejure.org/2001,4553)
BVerwG, Entscheidung vom 26. November 2001 - 1 B 347.01, 1 PKH 46.01 (https://dejure.org/2001,4553)
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Wird zitiert von ... (86)

  • BVerwG, 27.04.2010 - 10 C 5.09

    Abschiebungsverbot; Anspruchsgrundlage; Beweismaß; beachtliche

    Denn grundsätzlich ist ein Gericht nicht verpflichtet, die abschließende Sachverhalts- und Beweiswürdigung vorab mit den Beteiligten zu erörtern (Beschlüsse vom 21. Januar 2000 - BVerwG 9 B 614.99 - Buchholz 310 § 130a VwGO Nr. 46 und vom 26. November 2001 - BVerwG 1 B 347.01 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 52; stRspr).
  • BVerwG, 14.11.2007 - 10 B 47.07

    Abschiebung; Afghanistan; allgemeine Gefahr; Asyl; Asylprozess; extreme

    Besondere Umstände, die ausnahmsweise ein anderes Vorgehen hätten gebieten können, lassen sich auch nicht aus dem Hinweis der Beschwerde auf die asylspezifischen Anforderungen an die gerichtliche Ermittlungstiefe herleiten: Dazu gehört in der Regel, einem tatsächlichen oder vermeintlichen Widerspruch im Sachvortrag des Asylbewerbers etwa durch dessen Befragung nachzugehen (Beschluss vom 26. November 2001 BVerwG 1 B 347.01 u.a. Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 52).
  • BVerwG, 10.05.2002 - 1 B 392.01

    Individuelles Verfolgungsvorbringen; Glaubhaftigkeit; Glaubwürdigkeit des

    Auch ist das Tatsachengericht grundsätzlich nicht gehalten, den Ausländer vorab auf mögliche Ungereimtheiten und Widersprüche in seinem Vorbringen hinzuweisen (stRspr, vgl. etwa Beschluss vom 26. November 2001 - BVerwG 1 B 347.01 - ; Beschluss vom 28. Dezember 1999 - BVerwG 9 B 467.99 - Buchholz 310 § 86 Abs. 3 VwGO Nr. 51 m.w.N.).
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