Rechtsprechung
   BVerfG, 07.11.2006 - 1 BvL 10/02   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • Bundesverfassungsgericht
  • Simons & Moll-Simons
  • Judicialis
  • Jurion

    Vereinbarkeit des einheitlichen Steuertarifs gemäß § 19 Abs. 1 Erbschaftssteuer- und Schenkungssteuergesetz (ErbStG) mit dem Grundgesetz; Verfassungsmäßige Anforderungen an die Bewertung des anfallenden Vermögens bei der Ermittlung der erbschaftsteuerlichen Bemessungsgrundlage; Gesetzgeberischer Gestaltungsspielraum bei Bemessung und Bewertung des der Erbschaftssteuer unterfallenden Vermögens; Tragweite des Gleichheitssatzes im Steuerrecht bzw. seiner besondere Ausprägung in Form des Grundsatzes der Steuergerechtigkeit; Zulässigkeit außerfiskalischer Förderungsziele und Lenkungsziele (mittelbare Verhaltenssteuerung) im Steuerrecht; Weitergeltung des bisherigen Erbschaftssteuerrechts; Natur der Erbschaftssteuer; Zulässigkeit einer konkreten Normenkontrollvorlage beim Bundesverfassungsgericht

  • RA Kotz (Volltext/Leitsatz)

    Erbschaftssteuerrecht und Ermittlung der erbschaftsteuerlichen Bemessungsgrundlage

  • nwb

    ErbStG § 19 Abs. 1, § ... 10 Abs. 1 Satz 1, § 10 Abs. 1 Satz 2, § 10 Abs. 6 Satz 4 ErbStg § 12, § 13a, § 19a Abs. 1; BewG § 9, § 11, § 109 Abs. 1, § 138, § 140, § 141, § 142, § 143, § 145, § 146 Abs. 2 Satz 1, § 147, § 148, § 149; GG Art. 3
    Verfassungswidrigkeit des Erbschaftsteuerrechts

  • Deutsches Notarinstitut

    ErbStG § 19; GG Art. 3
    Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ErbStG § 19 Abs. 1; GG Art. 3 Abs. 1
    Zur Verfassungsmäßigkeit des Erbschaftssteuerrechts

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Erbschaftsteuerrecht verfassungswidrig!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (37)

  • IWW (Kurzinformation)

    Erbschaftsteuer - Erbschaftsteuerrecht in jetziger Ausgestaltung ist verfassungswidrig

  • IWW (Kurzinformation)

    BVerfG hält das Erbschaftsteuergesetz für verfassungswidrig

  • IWW (Kurzinformation)

    Erbschaftsteuer - Besteuerung verfassungswidrig: Was Anleger tun sollten

  • IWW (Kurzinformation)

    Besteuerung verfassungswidrig: Was Anleger tun sollten

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Verfassungswidrige Erbschaftsteuer

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    Bundesverfassungsgericht verkündet Urteil zur Erbschaftsteuer am 31.01.2007!

  • meyer-koering.de (Kurzinformation)

    Länderfinanzminister beschließen Eckpunkte für Bewertungsregeln des künftigen Erbschaftsteuerrechts

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Verfassungswidrige Erbschaftsteuer

  • bethgeundpartner.de (Kurzinformation)

    Grundstücksrecht: Erbschaftssteuer verfassungswidrig!

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das geltende Erbschaftsteuerrecht ist verfassungswidrig

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Erbschaftsteuerrecht verfassungswidrig

  • ditges.de (Leitsatz)

    Erbrecht/Verfassungwidrigkeit

  • gmbhr.de PDF (Pressemitteilung)

    Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig

  • jurawelt.com (Pressemitteilung)

    Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig

  • meisterernst.de (Zusammenfassung und Kurzinformation)

    Vorteile des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Die Erhebung der Erbschaftsteuer verstößt gegen das Grundgesetz!

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Alle Erbschaft- und Schenkungsteuerbescheide nur noch vorläufig

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Alle Erbschaft- und Schenkungsteuerbescheide nur noch vorläufig

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Erbschaftssteuer: Künftige Regelung soll Ende 2007 beschlossen sein

  • steuertipps.de (Kurzinformation)

    Erbschaftssteuer: Künftige Regelung soll Ende 2007 beschlossen sein

  • streifler.de (Kurzinformation)

    Die Erhebung der Erbschaftsteuer verstößt gegen das Grundgesetz!

  • urteilsrubrik.de (Kurzinformation)

    Erben wird teurer - BVerfG kippt Erbschaftssteuer

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Finanzämter setzen Erbschaftsteuer bis zum Inkrafttreten der Erbschaftsteuerreform nur vorläufig fest

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Das geltende Erbschaftsteuerrecht ist verfassungswidrig

  • ebnerstolz.de (Kurzinformation)

    Oberste Finanzbehörden haben Erlasse zur vorläufigen Festsetzung der Erbschaftsteuer aufgehoben

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Grunderwerbsteuer: Ist die Bemessungsgrundlage verfassungsgemäß?

  • berliner-anwaltsverein.de PDF, S. 40 (Zusammenfassung)

    Erben wird teurer

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Gesetzgeber muss Erbschaftssteuerrecht neu regeln

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    Erbschaftsteuer verstößt gegen Grundgesetz

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Erbschaftsteuerrecht in seiner derzeitigen Ausgestaltung verfassungswidrig

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Erbschaftsteuer

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Derzeitiges Erbschaftssteuerrecht ist verfassungswidrig

  • anwalt24.de (Kurzinformation)

    Verabschiedung der Erbschaftssteuerreform noch bis Ende dieses Jahres geplant

  • 123recht.net (Pressemeldung, 31.1.2007)

    Ungleichbehandlung bei Erbschaftsteuer ist verfassungswidrig // Verkehrswert wird ausnahmslose Bewertungsgrundlage


  • Vor Ergehen der Entscheidung:


  • IWW (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Erbschaft- und Schenkungsteuer - Vorläufige Steuerbescheide bei Erbschaft bzw. Schenkung

  • IWW (Kurzinformation zum Verfahren - vor Ergehen der Entscheidung)

    Erbschaft- und Schenkungsteuer - Vorläufige Steuerbescheide bei Erbschaft bzw. Schenkung

Besprechungen u.ä. (13)

  • Notare Bayern PDF, S. 81 (Entscheidungsbesprechung)

    Art. 3 Abs. 1 GG; §§ 19 Abs. 1, 12, 13a, 19a ErbStG
    Erbschaftsteuerrecht in derzeitiger Ausgestaltung verfassungswidrig

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Ist die Hinterziehung von Erbschaftsteuer weiterhin strafbar?

  • IWW (Kurzaufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Besteuerung nach dem ErbStG ist verfassungswidrig

  • IWW (Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Erbschaftsteuer - Auch Auslandsvermögen stehen nach der Entscheidung des BVerfG auf dem Prüfstand

  • meyer-koering.de (Leitsatz und Entscheidungsbesprechung)

    Erbschaftsteuer ist in derzeitiger Form verfassungswidrig!

  • notare-wuerttemberg.de PDF, S. 2 (Entscheidungsbesprechung)

    § 12 ErbStG; § 19 ErbStG; Art. 3 GG
    Der (langersehnte) Erbschaftsteuerbeschluss des Bundesverfassungsgerichts (Württ. Notariatsassessor Wolfgang Gehweiler, Stuttgart / RA/Notar Prof. Dr. Thomas Reith, Stuttgart; BWNotZ 2/07, S. 27)

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsteuer

  • heckschen-vandeloo.de (Entscheidungsbesprechung)

    Erbschaftsteuerrecht weitgehend grundgesetzwidrig

  • steuerrecht.org (Entscheidungsbesprechung)

    Art. 3 GG; § 13a ErbStG
    (RA Susanne Thonemann, LL.M.; steueranwaltsmagazin 2/2007, S. 42-45)

  • anwalt-suchservice.de (Entscheidungsbesprechung)

    Die "Erleichterung" der Unternehmensnachfolge

  • 123recht.net (Entscheidungsbesprechung, 31.1.2007)

    Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz verfassungswidrig

  • 123recht.net (Entscheidungsbesprechung, 15.3.2007)

    Urteil zur Erbschaftssteuer - und was jetzt?

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Erbschaftsteuer verfassungswidrig! (IMR 2007, 102)

Sonstiges (48)

  • IWW (Meldung mit Bezug zur Entscheidung)

    Die geplanten Änderungen im Überblick

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 07.11.2006, Az.: 1 BvL 10/02 (Notwendigkeit von Erbschaftsteuerreform vor dem 1.1.2009)" von der Redaktion, original erschienen in: DB 2007, 320 - 323.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 07.11.2006, Az.: 1 BvL 10/02 (Anforderung an den Gesetzgeber zur Verabschiedung eines verfassungsgemäßen Erbschaftssteuergesetzes)" von Ministerialrat Raymond Halaczinsky, original erschienen in: ZErb 2007, 88 - 91.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Beschluss des BVerfG zur Erbschaftssteuer vom 7.11.2006 - Analyse und Ausblick" von Prof. Dr. Roman Seer, original erschienen in: ZEV 2007, 101 - 107.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Mittelständische Unternehmensbewertung im neuen Erbschaftsteuerrecht - Eine ökonomische Analyse" von WP/StB Dr. Bernd Wassermann, original erschienen in: DStR 2010, 183 - 190.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 07.11.2006, Az.: 1 BvL 10/02 (Verfassungswidrigkeit der Erhebung der Erbschaftssteuer)" von VorsRiLG U. Gottwald, original erschienen in: ZFE 2007, 118.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Zu den Folgen des Beschlusses des BVerfG vom 7.11.2006 - 1 BvL 10/02" von RA Dr. Jan Sedemund, original erschienen in: DB 2007, 659 - 660.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Die Bewertung von Betriebsvermögen und Anteilen an Kapitalgesellschaften nach der "AntBVBewV"" von RA/StB Dr. Frank Hannes, FA SteuerR und RA/StB Dr. Wolfgang Onderka, FA SteuerR, original erschienen in: ZEV 2008, 173 - 177.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Der Erbschaftsteuerbeschluss des BverfG vom 7.11.2006: Eine kritische Würdigung" von Notar Dr. Sebastian Spiegelberger, original erschienen in: Stbg 2007, 305 - 313.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Verfassungswidrigkeit der Erbschaftssteuer - Folgerungen zum BVerfG-Beschluss vom 7.11.2006" von Notar Dr. Eckhard Wälzholz, original erschienen in: FamRB 2007, 123 - 126.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Verfassungswidrigkeit der Erbschaftssteuer - BVerfG, Beschluss v. 07.11.2006 - 1 BvL 10/02" von Dipl.-Finw, Verw.-Dipl. Dirk Eisele, original erschienen in: NWB 2007, 501 - 508.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Mehrfachbelastungen mit Erbschaftsteuer und Ertragsteuern nach der Entscheidung des BVerfG vom 07.11.2006" von Prof. Dr. Georg Crezelius, original erschienen in: BB-Special 11/2007, 1 - 20.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Besteuerung unentgeltlichen Erwerbs von land- und forstwirtschaftlichen Vermögen nach dem Beschluss des BVerfG vom 07.11.2006" von RA Dr. Wolfgang Seiler, original erschienen in: Agrar- und Umweltrecht 2007, 121 - 124.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Erbschaftsteuer, Reform im Entwicklungszustand" von Ministerialrat Raymond Halaczinsky, original erschienen in: ZErb 2007, 269 - 271.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Erbschaftsteuerreform: Verschonungsabschlag statt Bewertungsvorteile beim Betriebsvermögen - Ein Umdenken bei der Planung der Verteilung des Erbes wird nötig!" von Wp/StB Dr. Ferdinand Pach-Hanssenheimb, original erschienen in: DStR 2008, 957 - 961.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Die Zukunft der Erbschafts- und Schenkungsbesteuerung in Österreich" von Dr. Friedrich Fraberger, LL.M. und StB MMag. Michael Petritz, LL.M., original erschienen in: ZErb 2008, 146 - 150.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 07.11.2006, Az.: 1 BvL 10/02 (Verfassungswidrigkeit der Erbschaftsbesteuerung)" von RA Rolf Schlünder, FA FamR u.FA ArbR und RegRat Dr. Oliver Geißler, original erschienen in: FamRZ 2007, 356 - 359.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Bewertung des Grundvermögens und der Betriebsgrundstücke nach der Erbschaftsteuer-Reform 2008 - Anmerkungen zu dem Entwurf der Grundvermögensbewertungsverordnung - GrBewV -" von Michael Rave und Dipl.-Fw. Jörg Kühnold, original erschienen in: DStZ 2008, 240 - 251.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Verkehrswertnahe Bewertung von Betriebsvermögen: Vermeidung einer systemwidrigen Doppelbelastung mit Einkommensteuer und Erbschaftsteuer" von Wirtschaftsjur./WissMit. Erik Röder, original erschienen in: ZEV 2008, 169 - 172.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Erbschaftsteuerreform aus Unternehmersicht - Behaltensfrist und Lohnsummenregelung im Fokus der Kritik" von RAin Dr. Jennifer Fraedrich, FAin SteuerR, original erschienen in: AG 2008, 249 - 251.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Überlegungen zu einer schedularen Erbschaftsteuer als Antwort auf die Verfassungswidrigkeit der bisherigen Erbschaftsteuer" von RA und StB Dr. Jochen Lüdicke, original erschienen in: DB 2007, 1271 - 1273.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Verkehrswertermittlung von Grundstücken" von RAin Dr. Ulrike Tremel, original erschienen in: ZEV 2007, 365 - 369.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer: Breite Bemessungsgrundlage - niedriger Steuertarif!" von Prof. Dr. Roman Seer, original erschienen in: ZRP 2007, 116 - 120.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 07.11.2006, Az.: 1 BvL 10/02 (Verfassungswidrigkeit der erbschafts- und schenkungssteuerrechtlichen Bewertung)" von RA Prof. Dr. Detlev Piltz, FASteuerR, original erschienen in: ZEV 2007, 92 - 93.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Schnittstellen des neuen Erbschaftssteuerrechts zum Familienrecht" von RA Rolf Schlünder, FAFamR/-ArbR, original erschienen in: FuR 2009, 255 - 261.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Teilentgeltliche Vermögensübertragungen nach der Erbschaftsteuer-Entscheidung des BVerfG" von Erik Röder, original erschienen in: ZEV 2007, 505 - 511.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Geltendes und geplantes Erbschaftsteuerrecht aus Sicht von Familienunternehmen im Überblick" von WB & StB Prof. Dr. Thomas Rödder, WB & StB Julia Zehnpfennig sowie RA Dr. Jens Schönfeld, original erschienen in: DStR 2007, 1020 - 1022.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Der Erbschaftssteuerbeschluss des Bundesverfassungsgerichts - Anmerkungen und Folgerungen für die Praxis" von RA Dr. Hanspeter Daragan, original erschienen in: ZErb 2007, 92 - 95.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "ZEV-Report Gesellschaftsrecht / Unternehmensnachfolge" von RA und StB Dr. Frank Hannes, FA SteuerR und RA und StB Dr. Wolfgang Onderka, FA SteuerR und RA Dr. Christian von Oertzen, FA SteuerR, original erschienen in: ZEV 2007, 123 - 126.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Die zukünftige Grundstücksbewertung nach dem "ErbStRG" und der "GrBewV"" von RAin Dr. Ulrike Tremel, original erschienen in: DStR 2008, 753 - 759.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "BVerfG-Beschluss vom 7.11.2006 und Gesetz zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge - Zur Zukunft der Erbschaftsteuer" von Prof. Dr. Roman See, original erschienen in: GmbHR 2007, 281 - 290.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die Zukunft des geplanten Gesetzes zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge - Mögliche Auswirkungen der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht" von Notar Thomas Wachter, original erschienen in: BB 2007, 577 - 587.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Stand und Perspektiven der Erbschaftsteuerreform" von VRFG Dr. Horst-Dieter Fumi, original erschienen in: DStR 2008, 34 - 37.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Unternehmensbewertung im neuen Erbschaftsteuerrecht" von RA Prof. Dr. Detlef J. Piltz, original erschienen in: DStR 2008, 745 - 753.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Erbschaftsteuer: Der lange Schatten des Todes" von Prof. Dr. Leonhard Knoll, original erschienen in: DB 2007, 2439 - 2441.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Verfassungswidrigkeit der Erbschaftssteuer - Kritik und Folgerungen zum BVerfG- Beschluss vom 07.11.2006" von Notar Dr. Eckhard Wälzholz, original erschienen in: ZErb 2007, 111 - 120.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "BVerfG zur Erbschaftssteuer: Bewertungsgleichmaß und Gemeinwohlzwecke" von Prof. Dr. Johanna Hey, original erschienen in: JZ 2007, 564 - 574.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkung zum Beschluss des BVerfG vom 07.11.2006, Az.: 1 BvL 10/02 (Verfassungswidrigkeit des Erbschaftssteuerrechts)" von Prof. Dr. Jens Peter Meincke, original erschienen in: NJW 2007, 586.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Handlungsbedarf im Hinblick auf den Beschluss des BVerfG zur Erbschaft- und Schenkungssteuer? (BVerfG, NJW 2007, 573)" von RA StB Dr. Claas Fuhrmann und StB Dr. Martin Strahl, original erschienen in: NJW 2007, 1415 - 1418.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Kurznachricht zu "Übergangsfragen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts" von Notar Thomas Wachter, original erschienen in: ZErb 2007, 120 - 127.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Wird das Erbschaftsteuergesetz 2009 verfassungsmäßig Bestand haben?" von RA Prof. Dr. Detlev Piltz, original erschienen in: DStR 2010, 1913 - 1925.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Die Bewertung des Grundvermögens nach der Erbschaftsteuerreform 2008" von StB UWe Szymborski, original erschienen in: Stbg 2008, 239 - 249.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Die Kernpunkte der Erbschaftsteuerreform" von RA Dr. Claus-Henrik Horn, original erschienen in: ZFE 2008, 214 - 217.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Zusammenfassung von "Die Reform der Erbschaftsteuer und ihre Bedeutung für die Betriebsaufspaltung - Die geplanten Begünstigungsregelungen für Betriebsvermögen und deren Auswirkungen auf das Rechtsinstitut der Betriebsaufspaltung" von StB Prof. Dr. Michael Wehrlein und WissMit. Dipl.-Kfm. Dominik Rupp, original erschienen in: DB 2008, 1455 - 1458.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Erbschaftsteuer-Beschluss: Reform-Chance nutzen" von StB Dipl.-Kfm. Bernd Janssen, original erschienen in: DStR Beihefter 2007, 9 - 9.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Geklärte Fragen und neue Probleme bei der Erbschaft- und Schenkungssteuer - Auswirkungen auf das Gesetz zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge" von Prof. Dr. Ralph Landsittel, original erschienen in: ZErb 2007, 95 - 104.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu ""Und so sehen wir betroffen den Vorhang zu und alle Fragen offen"?" von RA/ StB Dr. Christoph Riedel, FASteuerR und Wiss. Mit. Dr. Moritz Freiherr von Hutten, original erschienen in: ZErb 2007, 104 - 111.

  • jurion.de (Literaturhinweis: Aufsatz mit Bezug zur Entscheidung)

    Zusammenfassung von "Erbschaftssteuer-Reform - Fehlerhafter Entwurf der Anteils- und Betriebsvermögensbewertungsverordnung" von Dipl.-Finw. Jörg Kühnold und Dipl.-Finw. Marcus Mannweiler, original erschienen in: BB 2008, 1879 - 1882.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 117, 1
  • NJW 2007, 573
  • NVwZ 2007, 801 (Ls.)
  • ZMR 2007, 252
  • FamRZ 2007, 340
  • WM 2007, 316
  • DB 2007, 320 (Ls.)
  • BStBl II 2007, 192



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Wird zitiert von ... (314)  

  • BVerfG, 29.03.2017 - 2 BvL 6/11  

    Verlustabzug bei Kapitalgesellschaften nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1

    Im Interesse verfassungsrechtlich gebotener steuerlicher Lastengleichheit muss darauf abgezielt werden, Steuerpflichtige bei gleicher Leistungsfähigkeit auch gleich hoch zu besteuern (horizontale Steuergerechtigkeit), während (in vertikaler Richtung) die Besteuerung höherer Einkommen im Vergleich mit der Steuerbelastung niedriger Einkommen dem Gerechtigkeitsgebot genügen muss (vgl. BVerfGE 82, 60 ; 99, 246 ; 107, 27 ; 116, 164 ; 122, 210 ; vgl. auch BVerfGE 117, 1 ; 121, 108 ; 127, 1 ; 132, 179 ; 141, 1 ).

    Die Vorteile der Typisierung müssen im rechten Verhältnis zu der mit ihr notwendig verbundenen Ungleichheit der steuerlichen Belastung stehen (vgl. BVerfGE 110, 274 ; 117, 1 ; 120, 1 ; 123, 1 ; 133, 377 ; 137, 350 ).

    Das ist regelmäßig bei der Verletzung des Gleichheitssatzes der Fall (vgl. BVerfGE 99, 280 ; 105, 73 ; 117, 1 ; 122, 210 ; 126, 268 ; 133, 377 ; stRspr).

    Vom Grundsatz der Rückwirkung können allerdings insbesondere im Interesse verlässlicher Finanz- und Haushaltsplanung bei haushaltswirtschaftlich bedeutsamen Normen Ausnahmen zugelassen werden (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 105, 73 ; 117, 1 ; 125, 175 ; 133, 377 ).

  • BVerfG, 17.12.2014 - 1 BvL 21/12  

    Erbschaftsteuer

    Mit dem Gesetz zur Entlastung der Familien und zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Investitionen und Arbeitsplätze (Steueränderungsgesetz 1992 - StÄndG 1992) vom 25. Februar 1992 (BGBl I S. 297) ordnete der Gesetzgeber die weitgehende Übernahme der Steuerbilanzwerte zur Bewertung des Betriebsvermögens für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer an (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Wurde innerhalb dieses Zeitraums die Fortführung des Betriebs beendet oder das begünstigte Vermögen weitergegeben, kam es zur Nachversteuerung (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Die Regelung sah nunmehr einen Bewertungsabschlag von 40 % (ab 1. Januar 2004: 35 %) auf den nach Abzug des Freibetrags verbleibenden Wert des Vermögens vor, der wie der Freibetrag innerhalb von fünf Jahren nach dem Erwerb unter einem Nachversteuerungsvorbehalt stand (vgl. auch BVerfGE 117, 1 ).

    Außerdem wurden neben Betriebsvermögen nunmehr auch land- und forstwirtschaftliches Vermögen und Anteile an inländischen Kapitalgesellschaften, an deren Nennkapital der Erblasser oder Schenker zu mehr als einem Viertel unmittelbar beteiligt war, in die steuerliche Begünstigung einbezogen (vgl. dazu BVerfGE 117, 1 ).

    Außerdem wurde mit dem Jahressteuergesetz 1997 die Tarifbegrenzung des § 19a in das ErbStG eingefügt, nach der auch bei eigentlich den ungünstigeren Steuerklassen II und III des § 15 Abs. 1, Abs. 1a ErbStG angehörenden Erwerbern von Betriebsvermögen die Erbschaftsteuer nach der Steuerklasse I berechnet wird (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    d) aa) Nachdem das Bundesverfassungsgericht auf die Vorlage des Bundesfinanzhofs vom 22. Mai 2002 (BFHE 198, 342) die Tarifnorm des § 19 Abs. 1 ErbStG wegen Gleichheitswidrigkeit der maßgeblichen Bewertungsbestimmungen durch Beschluss vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1) für verfassungswidrig erklärt hatte, änderte der Bundesgesetzgeber mit dem Erbschaftsteuerreformgesetz nicht nur die Bewertungsgrundsätze für erbschaft- und schenkungsteuerrechtliche Zwecke, sondern gestaltete auch die Verschonung betrieblichen Vermögens durch §§ 13a und 13b ErbStG inhaltlich neu und erweiterte sie.

    Schon seit 2004 waren jährliche Erbschaft- und Schenkungsteueraufkommen in dieser Größenordnung erzielt worden (vgl. zur Entwicklung seit 1990 BVerfGE 117, 1 ).

    bb) Ob die Entscheidungserheblichkeit der §§ 13a und 13b ErbStG daneben auch unter Rückgriff auf § 19 Abs. 1 ErbStG als Klammernorm begründet werden kann, wie es der Bundesfinanzhof unter Berufung auf den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1 ) versucht hat, bedarf hier keiner Vertiefung.

    Hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Anforderungen an den die Ungleichbehandlung tragenden Sachgrund ergeben sich aus dem allgemeinen Gleichheitssatz je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche Grenzen für den Gesetzgeber, die von gelockerten auf das Willkürverbot beschränkten Bindungen bis hin zu strengen Verhältnismäßigkeitserfordernissen reichen können (vgl. BVerfGE 117, 1 ; 122, 1 ; 126, 400 ; 129, 49 ).

    Die Steuerpflichtigen müssen dem Grundsatz nach durch ein Steuergesetz rechtlich und tatsächlich gleichmäßig belastet werden (vgl. BVerfGE 117, 1 ; 121, 108 ; 126, 400 ).

    Abweichungen von der mit der Wahl des Steuergegenstandes einmal getroffenen Belastungsentscheidung müssen sich indessen ihrerseits am Gleichheitssatz messen lassen (Gebot der folgerichtigen Ausgestaltung des steuerrechtlichen Ausgangstatbestands, vgl. BVerfGE 117, 1 ; 120, 1 ; 121, 108 ; 126, 400 ).

    Demgemäß bedürfen sie eines besonderen sachlichen Grundes (vgl. BVerfGE 117, 1 ; 120, 1 ; 126, 400 ; 132, 179 ), der die Ungleichbehandlung zu rechtfertigen vermag.

    Dabei steigen die Anforderungen an den Rechtfertigungsgrund mit Umfang und Ausmaß der Abweichung (vgl. dazu BVerfGE 117, 1 ).

    Sachbezogene Gesichtspunkte stehen ihm in weitem Umfang zu Gebote, solange die Regelung sich nicht auf eine der Lebenserfahrung geradezu widersprechende Würdigung der jeweiligen Umstände stützt und insbesondere der Kreis der von der Maßnahme Begünstigten sachgerecht abgegrenzt ist (vgl. BVerfGE 17, 210 unter Bezugnahme auf BVerfGE 12, 354 ; 110, 274 ; 117, 1 ).

    Das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz, das an die Vermögensmehrung beim Empfänger anknüpft (vgl. BVerfGE 93, 165 ; 117, 1 ; 126, 400 ), besteuert insoweit die bei den Erwerbern eingetretene Bereicherung unterschiedlich.

    Dabei darf er sich allerdings nicht auf eine der Lebenserfahrung geradezu widersprechende Würdigung der jeweiligen Lebenssachverhalte stützen (vgl. BVerfGE 110, 274 ; 117, 1 ).

    Dabei ist zu berücksichtigen, dass die früheren Vergünstigungen durch eine niedrige Bewertung der Unternehmen entfallen sind und heute in Umsetzung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1) ein realitätsnäherer Ansatz zugrunde gelegt wird.

    Der Gesetzgeber ist auch hier weitgehend frei in seiner Entscheidung, welche Instrumente er dafür einsetzt, um eine hinreichend normenklare und zielgenaue Förderung sicherzustellen (vgl. BVerfGE 117, 1 ; vgl. ferner 110, 274 und 116, 164 ).

    Für jedes Maß der Steuerverschonung benötigt der Gesetzgeber tragfähige Rechtfertigungsgründe (vgl. BVerfGE 117, 1 ); für eine vollständige Steuerfreistellung bestimmter Besteuerungsobjekte - wie sie im Übrigen aus zahlreichen Befreiungsvorschriften des Steuerrechts bekannt ist - gilt insofern nichts kategorial Anderes als bei Freistellungen geringeren Umfangs.

    Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in seinem Beschluss vom 7. November 2006 die entsprechende Annahme des Gesetzgebers von der unternehmerischen Einbindung des Anteilseigners bei der Vorgängerregelung als "nicht unplausibel" bezeichnet, zumal Anteilsinhaber nach dem Aktiengesetz und dem GmbH-Gesetz erst bei der geforderten Quote von mehr als 25 % über eine Sperrminorität bei satzungsändernden Beschlüssen verfügten (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Das ist grundsätzlich bei Verletzungen des Gleichheitssatzes der Fall (vgl. BVerfGE 99, 280 ; 105, 73 ; 107, 27 ; 117, 1 ; 122, 210 ; 126, 400 ; stRspr).

    Hierzu kann das Bundesverfassungsgericht dem Gesetzgeber eine Frist setzen (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

  • BVerfG, 23.06.2015 - 1 BvL 13/11  

    Ersatzbemessungsgrundlage im Grunderwerbsteuerrecht verfassungswidrig

    Die infolge des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 zur Erbschaftsteuer (BVerfGE 117, 1) durch das Gesetz zur Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts (Erbschaftsteuerreformgesetz) vom 24. Dezember 2008 (BGBl I S. 3018) mit Wirkung ab dem 1. Januar 2009 neu geschaffenen Bewertungsvorschriften für land- und forstwirtschaftliches Vermögen und Grundvermögen (§§ 157 ff. BewG) gelten nur für die Erbschaftsteuer (vgl. BTDrucks 16/7918, S. 39 ff.).

    Nach Aufforderung durch den Bundesfinanzhof (vgl. BFHE 225, 508) trat das Bundesministerium der Finanzen dem Verfahren bei und verteidigte insbesondere unter Berufung auf die Weitergeltungsanordnung des Bundesverfassungsgerichts im Beschluss zur Erbschaftsteuer vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1) die Regelung zur Ersatzbemessungsgrundlage als verfassungsgemäß.

    Vielmehr gehe der Senat auch für die Grunderwerbsteuer davon aus, dass entsprechend der Feststellung des Bundesverfassungsgerichts im Beschluss zur Erbschaftsteuer vom 7. November 2006 (Hinweis auf BVerfGE 117, 1 ) die Bewertungsvorschriften für das Grundvermögen (§ 138 Abs. 3 in Verbindung mit §§ 139, 145 bis 150 BewG) in allen Teilbereichen nicht den Vorgaben des Gleichheitssatzes genügten und damit auf der Bewertungsebene verfassungswidrige Besteuerungsergebnisse erzeugten (Hinweis auf BVerfGE 117, 1 ).

    Dies gelte auch für die Bewertung land- und forstwirtschaftlichen Vermögens (Hinweis auf BVerfGE 117, 1 ).

    Das Bundesministerium der Finanzen hält die Vorlagen unter Hinweis auf die Weitergeltungsanordnung im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer vom 7. November 2006 (Hinweis auf BVerfGE 117, 1 ) für unzulässig.

    Im Übrigen dürften die Erkenntnisse aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 zur Erbschaftsteuer (BVerfGE 117, 1) nicht ohne Weiteres auf die Bewertung von Grundvermögen übertragen werden.

    Die Bewertungsungleichheiten ergäben sich vor allem aus den im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer (BVerfGE 117, 1) getroffenen Feststellungen zu den §§ 138 ff. BewG, die auch für den Bereich der Grunderwerbsteuer Geltung beanspruchen könnten.

    Da die hier entscheidungserheblichen verfassungsrechtlichen Fragen sämtlich anhand der verfassungsgerichtlichen Überprüfung des § 8 Abs. 2 GrEStG und der §§ 138 ff. BewG beantwortet werden können, bedarf es daneben keines Rückgriffs auf § 11 GrEStG als "Klammernorm" (vgl. dazu BVerfGE 117, 1 und BVerfG, Urteil vom 17. Dezember 2014 - 1 BvL 21/12 -, juris, Rn. 103).

    Die Zulässigkeit der Vorlagen scheitert nicht daran, dass das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 7. November 2006 zur Erbschaftsteuer (BVerfGE 117, 1) die auch hier entscheidungserheblichen Vorschriften des Bewertungsgesetzes für verfassungswidrig befunden (1) und deren Fortgeltung angeordnet hat (2).

    Der Zulässigkeit der Vorlagen des Bundesfinanzhofs steht nicht entgegen, dass das Bundesverfassungsgericht im Beschluss vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1) die Vorschriften des Bewertungsgesetzes bereits für verfassungswidrig befunden hat.

    Das Bundesverfassungsgericht hat zwar in dem Erbschaftsteuerbeschluss die Tarifvorschrift des § 19 Abs. 1 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) insofern für unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 GG erklärt, als sie die Erwerber von Vermögen, das nach den von § 12 ErbStG in Bezug genommenen Vorschriften des Bewertungsgesetzes in der damals geltenden Fassung bewertet wurde, unabhängig von der jeweiligen Vermögensart mit einheitlichen Steuersätzen belastete (vgl. BVerfGE 117, 1 f.); außerdem hat es in den Gründen des Beschlusses festgestellt, dass unter anderem die Bewertungsvorschriften für Grundvermögen (§§ 145 ff. BewG) und für land- und forstwirtschaftliches Vermögen (§§ 140 ff. BewG) gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstoßen (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Das Bundesverfassungsgericht hat die §§ 138 ff. BewG im Entscheidungsausspruch des Beschlusses vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1) nicht ausdrücklich - und insofern dann auch nicht mit Gesetzeskraft - für unvereinbar mit Art. 3 Abs. 1 GG erklärt.

    Dies ergibt sich aus den zu eben diesen Bewertungsregeln im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1) getroffenen, auch im Recht der Grunderwerbsteuer verwertbaren Feststellungen (1), wonach die für das Grundvermögen und für das land- und forstwirtschaftliche Vermögen anzuwendenden Bewertungsvorschriften im Durchschnitt zu weit unter dem gemeinen Wert liegenden Ergebnissen führen und auch im Einzelfall stark divergieren (2).

    Der zentrale Unterschied zwischen den Normenkontrollverfahren liegt, soweit hier von Interesse, darin, dass es dort um die Verwertbarkeit der Bewertungsergebnisse im Rahmen der Erbschaftsteuer ging, die bereits einfachrechtlich ausdrücklich die Besteuerung des Leistungszuwachses beim Erben oder Beschenkten am Maßstab des gemeinen Wertes verlangt und hierbei eine Vielzahl verschiedener Vermögensarten in den Blick nehmen muss (vgl. BVerfGE 117, 1 ), während im vorliegenden Fall über die Aussagekraft und Vergleichbarkeit der Ergebnisse von Bewertungsregeln lediglich für grundstücksbezogene Vermögenswerte in einer anderen Steuerart zu entscheiden ist.

    Denn die Bewertungsregeln für diese Vermögensarten waren damals für die Erbschaftsteuer dieselben (vgl. BVerfGE 117, 1 ), welche nunmehr - jedenfalls für die entscheidungserheblichen Zeitpunkte der Ausgangsverfahren in den Jahren 2001 und 2002 - für die Erhebung der Grunderwerbsteuer im Rahmen der Ersatzbemessungsgrundlage heranzuziehen sind (§ 8 Abs. 2 Satz 1 GrEStG i.V.m. § 138 Abs. 2, 3 und §§ 139 - 150 BewG in der Fassung des JStG 1997).

    Während im Rahmen der Erbschaftsteuer unmittelbar die Feststellung des gemeinen Werts des Grundvermögens als alleiniger Bemessungsgrundlage angestrebt wird (vgl. BVerfGE 117, 1 unter Hinweis auf die Ausnahme bei der Bewertung des Betriebsteils land- und forstwirtschaftlicher Betriebe), geht es bei der Grunderwerbsteuer um die vergleichbare Frage, inwieweit diese Bewertungsvorschriften den gemeinen Wert des Grundvermögens widerspiegeln, weil dies für den Vergleich mit der Regelbemessung nach § 8 Abs. 1 GrEStG maßgeblich ist.

    (2) Nach den Feststellungen des Bundesverfassungsgerichts in seinem Beschluss vom 7. November 2006 führen die Bewertungsvorschriften für Grundvermögen nach den §§ 145 ff. BewG und für land- und forstwirtschaftliches Vermögen nach den §§ 140 ff. BewG zu Bewertungsergebnissen, die im Durchschnitt weit unter dem gemeinen Wert dieser Vermögensgegenstände liegen und auch in den Einzelbewertungen gemessen an der Zielgröße des Verkehrswerts erheblich divergieren (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    (aa) Für bebaute Grundstücke führt das in § 146 Abs. 2 BewG angeordnete vereinfachte Ertragswertverfahren nach den Feststellungen des Bundesverfassungsgerichts dazu, dass Werte ermittelt werden, die im Durchschnitt 50 % unter dem Kaufpreis und damit dem gemeinen Wert für ein solches Grundstück liegen (so BVerfGE 117, 1 ).

    Vielmehr differieren die Einzelergebnisse zwischen "weniger als 20 % und über 100 % des gemeinen Werts" (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Denn allein der Wert von Grund und Boden übersteigt hier das 12, 5fache der (erzielbaren) Jahresmiete, so dass die Mindestwertregelung des § 146 Abs. 6 BewG eingreift, wonach der Grundbesitzwert jedenfalls 80 % des Bodenrichtwerts (vgl. § 145 Abs. 3 BewG) beträgt (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Berücksichtigt man den vorsichtigen Ansatz der nach den Bestimmungen des Baugesetzbuchs zu ermittelnden Bodenrichtwerte, wird so durchschnittlich lediglich ein Bewertungsniveau von rund 70 % der Verkehrswerte erreicht (so BVerfGE 117, 1 ).

    Denn die Bodenpreise hätten in den letzten Jahren vor 2006 eine nicht unbeträchtliche, regional unterschiedliche Veränderung erfahren (BVerfGE 117, 1 ).

    Außerdem erreicht der für den Betriebsteil nach § 142 BewG am Ertragswert ausgerichtete und sich im Übrigen aus Wohnteil und Betriebswohnungen zusammensetzende Grundbesitzwert des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs nach den Feststellungen des Bundesverfassungsgerichts in seinem Erbschaftsteuerbeschluss (BVerfGE 117, 1 ) im Durchschnitt lediglich rund 10 % des Verkehrswerts.

    Die Steuerpflichtigen müssen dem Grundsatz nach durch ein Steuergesetz rechtlich und tatsächlich gleichmäßig belastet werden (vgl. BVerfGE 117, 1 ; 121, 108 ; 126, 400 ).

    Abweichungen von der mit der Wahl des Steuergegenstandes einmal getroffenen Belastungsentscheidung müssen sich indessen ihrerseits am Gleichheitssatz messen lassen (Gebot der folgerichtigen Ausgestaltung des steuerrechtlichen Ausgangstatbestands, vgl. BVerfGE 117, 1 ; 120, 1 ; 121, 108 ; 126, 400 ).

    Demgemäß bedürfen sie eines besonderen sachlichen Grundes (vgl. BVerfGE 117, 1 ; 120, 1 ; 126, 400 ; 132, 179 ), der die Ungleichbehandlung zu rechtfertigen vermag.

    Die gleichmäßige Belastung der Steuerpflichtigen hängt davon ab, dass für die einzelnen von einer Steuer erfassten Wirtschaftsgüter Bemessungsgrundlagen gefunden werden, die deren Werte in ihrer Relation realitätsgerecht abbilden (vgl. BVerfGE 23, 242 ; 25, 216 ; 30, 129 ; 41, 269 ; 93, 165 ; 117, 1 ).

    Das Bundesverfassungsgericht hat allerdings in seinem Beschluss vom 7. November 2006 erwogen, ob die hinter der generellen Unterbewertung von Grundvermögen und land- und forstwirtschaftlichem Vermögen im Erbschaftsteuerrecht stehenden Lenkungs- und Förderziele des Gesetzes die festgestellten Bewertungsdisparitäten zu rechtfertigen vermögen (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Es kann offen bleiben, ob die vom Bundesverfassungsgericht für diese gezielte Niedrigbewertung erkannten Lenkungs- und Förderabsichten des Gesetzgebers auch für das Grunderwerbsteuergesetz Geltung beanspruchen können und - wenn dies so wäre - ob sie auch für dieses Gesetz, wie von der Verfassung gefordert, von einer erkennbaren gesetzgeberischen Entscheidung getragen wären (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Dies hat das Bundesverfassungsgericht bereits in seinem Beschluss vom 7. November 2006 für die Grundstücksbewertungen im Anwendungsbereich der Erbschaftsteuer festgestellt (vgl. etwa BVerfGE 117, 1 zu § 146 BewG für bebaute Grundstücke).

    Entweder zielen die beanstandeten Bewertungsregeln bewusst auf eine - gemessen am Verkehrswert erhebliche - Unterbewertung des Grundvermögens wie insbesondere beim land- und forstwirtschaftlichen Vermögen (dazu BVerfGE 117, 1 ), knüpfen systematisch an untaugliche oder wertverfälschende Parameter an (so etwa der starre Vervielfältiger in § 146 BewG, dazu BVerfGE 117, 1 ) oder führen mehr oder minder ungewollt zu Zufallsergebnissen (so BVerfGE 117, 1 zum Steuerbilanzwertansatz gemäß § 147 BewG).

    Zur Begründung hierfür hat es auf einen bei Grundbesitz allenfalls erreichbaren Wertkorridor mit einer Streubreite von plus/minus 20 % und die Typisierungsbefugnis des Gesetzgebers verwiesen (vgl. BVerfGE 117, 1 ).

    Selbst die isolierte verfassungsrechtliche Beurteilung der strukturellen Unterbewertung unbebauter Grundstücke als noch vereinbar mit Art. 3 Abs. 1 GG im Erbschaftsteuerbeschluss (nach BVerfGE 117, 1 ) kann im Übrigen schon deshalb nicht ohne Weiteres auf den Bereich der Grunderwerbsteuer übertragen werden, weil es hier um die Beurteilung einer Ersatzbemessungsgrundlage geht, die der Regelbemessungsgrundlage möglichst angenähert sein soll, wohingegen das Erbschaftsteuerrecht beim Grundbesitz die Zweigleisigkeit von Regel- und Ersatzbemessungsgrundlage von vornherein nicht kennt (vgl. § 12 Abs. 3 ErbStG, auch in seiner bis Ende 2008 anzuwendenden, noch auf die §§ 138 ff. BewG verweisenden Fassung).

    (3) Die Unterschiede zwischen der Bewertung nach der Regelbemessungsgrundlage des § 8 Abs. 1 GrEStG und der Ersatzbemessungsgrundlage des § 8 Abs. 2 GrEStG sind nicht, wie das Bundesministerium der Finanzen geltend macht, deshalb mit dem Gleichheitssatz vereinbar, weil die Bandbreite der nach beiden Bemessungsgrundlagen auftretenden Schwankungen sich in etwa entspräche.Selbst wenn es zuträfe, dass sich die bei der privatautonomen Vereinbarung der Gegenleistung im Sinne des § 8 Abs. 1 GrEStG im Einzelfall ergebenden Abweichungen vom gemeinen Wert des Grundstücks innerhalb der Bandbreite der vom Bundesverfassungsgericht bei Anwendung der Bewertungsregeln insbesondere für bebaute (§ 146 BewG) und bis Ende 2006 für unbebaute Grundstücke (§ 145 BewG a.F.) festgestellten willkürlichen Schwankungen (vgl. BVerfGE 117, 1 ) und auch der gezielten Unterbewertung für Grundvermögen und land- und forstwirtschaftliches Vermögen hielten, ließe dies die Ungleichbehandlung weder belanglos erscheinen, noch könnte es sie in der Sache rechtfertigen.

    Denn der hier verwendete Ersatzmaßstab ist offensichtlich nicht alternativlos, wie das für erbschaftsteuerliche Zwecke im Anschluss an den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1) eingeführte Grundbesitzbewertungssystem der §§ 157 ff. BewG belegt.

    Dieses kommt dem Verkehrswert jedenfalls deutlich näher als die für die Grunderwerbsteuer geltenden Bewertungsregeln (zu der infolge des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 - BVerfGE 117, 1 - vom Gesetzgeber angestrebten Orientierung am gemeinen Wert vgl. BTDrucks 16/7918, S. 40 f., 44 f.; vgl. ferner §§ 162, 167, 177 BewG).

    Wenn auch die willkürlichen Wertschwankungen, die bei unbebauten Grundstücken durch die bis dahin geltende Festschreibung der Wertverhältnisse auf den 1. Januar 1996 hervorgerufen wurden (vgl. BVerfGE 117, 1 ), durch die Neuregelung beseitigt sein mögen, bleibt es dessen ungeachtet im Übrigen bei den festgestellten zentralen Divergenzen zwischen der Regel- und der Ersatzbemessungsgrundlage insbesondere im Hinblick auf die generelle Unterbewertung von Grundvermögen und land- und forstwirtschaftlichem Vermögen.

    Zudem könnte eine hinter den 1. Januar 2009 zurückgreifende Unvereinbarkeit des § 8 Abs. 2 GrEStG als Wertungswiderspruch zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1) verstanden werden.

    Vor diesem Hintergrund und mit Rücksicht auf die geringe praktische Bedeutung einer Korrektur des § 8 Abs. 2 GrEStG für den fraglichen Zeitraum verbunden mit andernfalls damit einhergehenden Rückabwicklungsschwierigkeiten besteht keine Notwendigkeit, hier von dem Zeitpunkt der Weitergeltungsanordnung im Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 7. November 2006 (BVerfGE 117, 1 ) abzuweichen.

  • BFH, 02.03.2011 - II R 23/10  

    Vorlage an BVerfG: Bemessung der Grunderwerbsteuer nach Grundbesitzwerten

    Es hat ausgeführt, die Frage der Verfassungswidrigkeit des § 8 Abs. 2 GrEStG i.V.m. §§ 138 ff. BewG sei aufgrund der vom BVerfG in seinem Beschluss vom 7. November 2006  1 BvL 10/02 (BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192) ausgesprochenen Weitergeltungsanordnung für das bisherige Recht bis zum 31. Dezember 2008, die sich auch auf die von § 8 Abs. 2 GrEStG in Bezug genommenen §§ 138 ff. BewG erstrecke, für den davor liegenden Besteuerungszeitpunkt nicht entscheidungserheblich.

    Die verfassungsrechtliche Beurteilung der §§ 138 ff. BewG durch den BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 sei auf den Besteuerungsgegenstand des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes vom 17. April 1974 (BGBl I 1974, 933) i.d.F. vom 27. Februar 1997 (BGBl I 1997, 378) --ErbStG-- ausgerichtet gewesen und rechtfertige keine entsprechenden Folgerungen für die Grunderwerbsteuer.

    Insoweit ermöglicht der für die Veräußerung hinzugebende Wert der Gegenleistung einen "punktgenauen" Vergleich zwischen dem tatsächlichen Verkaufspreis als vertretbarem Verkehrswert und dem Steuerwert des Grundstücks (vgl. auch BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.a).

    Mit diesen Vorschriften hat der Gesetzgeber die Forderung des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 nach einer durchgängigen Ausrichtung der Bewertung am gemeinen Wert für die Erbschaft- und Schenkungsteuer umgesetzt.

    Mit dem Inkrafttreten der §§ 157 ff. BewG i.d.F. des ErbStRG wurde die Grundbesitzbewertung für die Erbschaftsteuer von den Bestimmungen im bisherigen Vierten Abschnitt des Zweiten Teils des BewG (§§ 138 ff. BewG), die hinsichtlich ihrer erbschaftsteuerlichen Anwendung der Beurteilung im BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 zugrunde lagen, abgekoppelt.

    Die Freiheit des Gesetzgebers im Steuerrecht wird durch zwei Leitlinien begrenzt, nämlich durch das Gebot der Ausrichtung der Steuerlast am Prinzip der finanziellen Leistungsfähigkeit und durch das Gebot der Folgerichtigkeit (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.2.a).

    Die mit der Wahl des Steuergegenstandes einmal getroffene Belastungsentscheidung hat der Gesetzgeber unter dem Gebot möglichst gleichmäßiger Belastung aller Steuerpflichtigen bei der Ausgestaltung des steuerrechtlichen Ausgangstatbestands folgerichtig umzusetzen (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.2.b).

    Ausnahmen von einer folgerichtigen Umsetzung bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes (vgl. BVerfG-Beschlüsse in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, und vom 6. Juli 2010  2 BvL 13/09, BFH/NV 2010, 1767, jeweils m.w.N.).

    Denn die Belastungswirkung einer Steuer erschließt sich erst aus dem Zusammenwirken des Steuertarifs mit dem ausdifferenzierten Bewertungsrecht (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.2.).

    Vielmehr geht der Senat auch für die Grunderwerbsteuer davon aus, dass --wie in dem BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.g festgestellt-- die Bewertungsvorschriften für das Grundvermögen (§ 138 Abs. 3 i.V.m. §§ 139, 145 bis 150 BewG) in allen Teilbereichen nicht den Vorgaben des Gleichheitssatzes genügen und damit auf der Bewertungsebene verfassungswidrige Besteuerungsergebnisse erzeugen.

    Entsprechende Folgerungen sind auch für die Bewertung land- und forstwirtschaftlichen Vermögens gemäß § 8 Abs. 2 GrEStG i.V.m. § 138 Abs. 2, §§ 139 bis 144 BewG zu ziehen (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.4.).

    aa) Das BVerfG hat die Bewertungsvorschriften der §§ 138 ff. BewG in seinem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 (unter C.II.2.) einer eingehenden verfassungsrechtlichen Überprüfung unterzogen und festgestellt, dass §§ 138 ff. BewG in allen Teilbereichen nicht den Vorgaben des Gleichheitssatzes genügen und damit auf der Bewertungsebene verfassungswidrige Besteuerungsergebnisse bewirken.

    (1) Die Bewertung von bebauten Grundstücken sowohl im vereinfachten Ertragswertverfahren nach § 146 Abs. 2 Satz 1 BewG als auch durch die Sonderbewertung gemäß § 147 BewG ist zur Erfüllung der Anforderungen des Art. 3 Abs. 1 GG strukturell ungeeignet (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.b bb und C.II.2.c).

    Aufgrund dieser weitreichenden und gravierenden Streubreite der Bewertungsergebnisse ist das BVerfG (Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.b cc (2)) zu folgender Feststellung gelangt:.

    Ebenso führt auch die Sonderbewertung nach § 147 BewG "zu bloßen, nicht durch Typisierung und Pauschalierung gerechtfertigten Zufallswerten" (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.c).

    (3) Ferner hat das BVerfG im Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 (unter C.II.2.f) ausgeführt, die Bewertung der unbebauten Grundstücke entspreche aufgrund der durch § 138 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4, § 145 Abs. 3 Satz 3 BewG a.F. angeordneten, bis Ende 2006 geltenden Festschreibung der Wertverhältnisse auf den 1. Januar 1996 nicht den Vorgaben des Art. 3 Abs. 1 GG.

    (4) Schließlich verstößt auch die Bewertung des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens gegen die aus dem allgemeinen Gleichheitssatz folgenden Anforderungen und führt deshalb zu mit Art. 3 Abs. 1 GG unvereinbaren Besteuerungsergebnissen (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.4.).

    (5) Das BVerfG ist daher in seinem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.g abschließend zu folgendem Befund gelangt:.

    Im Übrigen wird ergänzend auf die eingehenden Ausführungen im BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.

    bb) Diese verfassungsrechtliche Beurteilung der in §§ 138 ff. BewG geregelten Grundbesitzbewertung im BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 wird auch durch die Ausführungen gestützt, mit denen die Bundesregierung im Gesetzentwurf zum ErbStRG (BTDrucks 16/7918, 44) die Neuregelung der Bewertung des Grundbesitzes für erbschaftsteuerliche Zwecke (§§ 157 ff. BewG i.d.F. des ErbStRG) begründet hat:.

    cc) Auf der Grundlage der vom BVerfG in seinem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 (unter C.II.2. und 4.) gerügten Gleichheitsverstöße gelangt der Senat --ausgehend von dem in § 11 GrEStG normierten einheitlichen Steuersatz-- zu der Überzeugung, dass die gesetzliche Regelung der Ersatz-Bemessungsgrundlage in § 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GrEStG i.V.m. §§ 138 ff. BewG verfassungswidrig ist.

    Für die Grunderwerbsteuer kann insoweit nichts anderes gelten als für die Erbschaft- und Schenkungsteuer, für die das BVerfG in seinem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 ausdrücklich eine verfassungsrechtliche Rechtfertigung der auf §§ 138 ff. BewG beruhenden Bewertungsergebnisse unter dem Gesichtspunkt einer zulässigen Typisierung und Pauschalierung verworfen hat.

    Auch dies wäre eine andere Entscheidung als im Falle der Gültigkeit des Gesetzes (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.1., m.w.N.).

    Dabei kann es für die Entscheidungserheblichkeit der Vorlage keine Rolle spielen, dass das BVerfG im Falle einer Unvereinbarkeitserklärung die weitere Anwendung des bisherigen Rechts anordnen kann (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.1.).

    bb) Der Entscheidungserheblichkeit steht nicht entgegen, dass das BVerfG in seinem zur Erbschaft- und Schenkungsteuer ergangenen Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 das bisherige Recht bis zu einer Neuregelung für weiter anwendbar erklärt und den Gesetzgeber verpflichtet hat, eine Neuregelung bis spätestens zum 31. Dezember 2008 zu treffen.

    Die in Gesetzeskraft erwachsene Entscheidungsformel des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 bezieht sich ausschließlich auf § 19 Abs. 1 ErbStG.

    Streitgegenstand des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 war allein die Frage, ob die Anwendung des einheitlichen Steuertarifs gemäß § 19 Abs. 1 ErbStG auf alle Erwerbsvorgänge wegen gleichheitswidriger Ausgestaltung der Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage bei den unterschiedlichen Vermögensarten verfassungswidrig ist.

    Die Verfassungsmäßigkeit der Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer ist daher, auch wenn insoweit ebenfalls die Bewertungsvorschriften der §§ 138 ff. BewG anzuwenden sind, nicht vom Streitgegenstand des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 erfasst.

    (2) Soweit der Senat nach Ergehen des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 von der Anwendbarkeit des § 8 Abs. 2 GrEStG jedenfalls für vor dem 1. Januar 2009 verwirklichte Erwerbsvorgänge ausgegangen war (BFH-Urteile in BFH/NV 2008, 1526, und vom 11. Juni 2008 II R 58/06, BFHE 222, 87, BStBl II 2008, 879), hält er daran nicht mehr fest.

    Denn dieser Rechtsprechung lag die Annahme zugrunde, dass der Gesetzgeber --auch wenn insoweit nicht durch den BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 gebunden-- die vom BVerfG festgestellten Verfassungsverstöße bei der Grundbesitzbewertung nicht nur für die Erbschaft- und Schenkungsteuer, sondern auch für die Grunderwerbsteuer für nach dem 31. Dezember 2008 verwirklichte Erwerbsvorgänge beseitigen würde.

  • BFH, 27.09.2012 - II R 9/11  

    Vorlage des ErbStG an BVerfG zur Prüfung der Verfassungsmäßigkeit - Wertpapiere

    Wegen der Einzelheiten der früheren Rechtsentwicklung wird auf die Ausführungen im BVerfG-Beschluss vom 7. November 2006  1 BvL 10/02 (BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter A.I.3.a cc, c bb, d bb) und im BFH-Beschluss vom 22. Mai 2002 II R 61/99 (BFHE 198, 342, BStBl II 2002, 598, unter B.I.4.a, b cc, d) verwiesen.

    b) Das BVerfG hat mit dem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 auf die Vorlage des BFH im Beschluss in BFHE 198, 342, BStBl II 2002, 598 entschieden, dass § 19 Abs. 1 ErbStG vom 17. April 1974 (BGBl I 1974, 933) in der Fassung der Bekanntmachung vom 27. Februar 1997 (BGBl I 1997, 378) in allen seinen seitherigen Fassungen mit Art. 3 Abs. 1 GG insoweit unvereinbar ist, als er die Erwerber von Vermögen, das gemäß § 10 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1, Satz 2, § 12 ErbStG i.V.m. den von § 12 ErbStG in Bezug genommenen Vorschriften des Bewertungsgesetzes (BewG) in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Februar 1991 (BGBl I 1991, 230), zuletzt geändert durch das Gesetz vom 20. Dezember 2001 (BGBl I 2001, 3794), bewertet wird, unabhängig von der jeweiligen Vermögensart mit einheitlichen Steuersätzen belastet.

    Diese grundsätzliche Freiheit des Gesetzgebers, diejenigen Sachverhalte tatbestandlich zu bestimmen, an die das Gesetz dieselben Rechtsfolgen knüpft und die es so als rechtlich gleich qualifiziert, wird für den Bereich des Steuerrechts vor allem durch zwei eng miteinander verbundene Leitlinien begrenzt, nämlich durch die Ausrichtung der Steuerlast an den Prinzipien der finanziellen Leistungsfähigkeit und der Folgerichtigkeit (BVerfG-Beschlüsse in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.2.; in BVerfGE 126, 400, unter B.I.2.a, und vom 18. Juli 2012  1 BvL 16/11, Rz 41).

    Außerdem darf eine gesetzliche Typisierung keinen atypischen Fall als Leitbild wählen, sondern muss sich realitätsgerecht am typischen Fall orientieren (BVerfG-Beschlüsse in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.2.a, und in BVerfGE 120, 1, unter C.I.2.a aa).

    Diese Grundsätze gelten auch für die Erbschaft- und Schenkungsteuer (BVerfG-Beschlüsse in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.2., und vom 17. April 2008  2 BvL 4/05, BVerfGE 121, 108, unter C.I.1.).

    Ausnahmen von einer solchen folgerichtigen Umsetzung bedürfen auch bei dieser Steuerart eines besonderen sachlichen Grundes (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.2.b, m.w.N.).

    Steuerliche Verschonungsnormen müssen bezogen auf die verfolgten Lenkungszwecke zielgenau und normenklar ausgestaltet sein (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.3.b aa und c).

    Das BVerfG hat in seiner neueren Rechtsprechung (Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.b ee und 4.d) hervorgehoben, dass Umstände, die sich in den der Besteuerung zugrunde liegenden Marktpreisen abbildeten, nicht geeignet seien, zusätzliche Verschonungsregelungen zu begründen.

    Bei komplexeren Regelungswerken ergibt sich oft erst aus der Gesamtschau der Vorschriften (Bewertung, Vergünstigung und Tarif) und deren Auswirkungen eine Gleichheitswidrigkeit (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.2.).

    Die Belastungswirkung der Erbschaft- und Schenkungsteuer erschließt sich erst aus dem Zusammenwirken des Steuertarifs mit den ausdifferenzierten Vorschriften über die Bestimmung des steuerpflichtigen Erwerbs einschließlich der Regelungen über Steuerbefreiungen (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.2.).

    Vielmehr muss im Hinblick darauf, dass eine verfassungswidrige Tarifnorm das gesamte Gesetz erfasst, die mit dem Gleichheitssatz unvereinbare Regelung nach der Zahl der betroffenen Steuerpflichtigen ebenso wie von ihrer wirtschaftlichen Bedeutung her wesentliche Teilbereiche des Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts betreffen (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.III.).

    Erforderlich ist deshalb, dass die Begünstigungswirkungen ausreichend zielgenau und innerhalb des Begünstigtenkreises möglichst gleichmäßig eintreten (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter D.I.).

    Mit dieser vom BFH aufgeworfenen Frage einer Überprivilegierung des Erwerbs von Betriebsvermögen und von Anteilen an Kapitalgesellschaften hat sich das BVerfG im Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 nicht auseinandergesetzt, weil es die maßgeblichen Vorschriften bereits aus anderen Gründen als verfassungswidrig angesehen hat (Abschn. C.II. 1.f).

    e) Darüber hinaus hat das BVerfG inzwischen im Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.b ee --wie bereits dargelegt-- zur Besteuerung des Erwerbs von Grundvermögen ausgeführt, bei dieser Vermögensart bestehende Besonderheiten wie z.B. geringe Fungibilität, höhere Sozialbindung, Mieterschutzbestimmungen, öffentlich-rechtliche Auflagen und die zusätzliche Belastung durch Grundsteuer schieden als Rechtfertigung für Verschonungsregelungen schon im Ansatz aus, soweit sich diese Besonderheiten regelmäßig in den Marktpreisen abbildeten.

    Darauf deutet insbesondere hin, dass das BVerfG im Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.b ee im vorliegenden Zusammenhang hinsichtlich des Betriebsvermögens zustimmend auf Bareis (DB 1996, 1153, 1157) und Seer (Veröffentlichungen der Deutschen Steuerjuristischen Gesellschaft Band 22, 1999, S. 191, 212) verwiesen hat, die sich kritisch mit den o.g. Ausführungen des BVerfG im Beschluss in BVerfGE 93, 165, BStBl II 1995, 671, unter C.I. 2.b bb auseinandersetzen.

    Das BVerfG hat die Auswirkungen der Möglichkeit von Gewerbetreibenden, Betriebsvermögen in weitem Umfang zu willküren, also auch nicht unmittelbar dem Betrieb dienende, sondern nur zur objektiven Stärkung des Betriebs geeignete Wirtschaftsgüter in das Betriebsvermögen aufzunehmen und so durch bilanzpolitische Maßnahmen auf die Bemessungsgrundlage der Steuer einzuwirken, im Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.1.b und d bb aus verfassungsrechtlicher Sicht ebenfalls kritisch gewürdigt.

    Auch eine solche Aussetzung wäre eine andere Entscheidung als im Falle der Gültigkeit des Gesetzes (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.1.).

    Der Entscheidungserheblichkeit der Frage, ob § 19 Abs. 1 ErbStG verfassungsgemäß ist, steht auch nicht entgegen, dass das BVerfG bei einer Unvereinbarerklärung die weitere Anwendung des bisherigen Rechts anordnen kann, auch wenn in diesem Fall der Rechtsstreit nicht anders zu entscheiden wäre als bei Verfassungsmäßigkeit der Regelung (BVerfG-Beschlüsse in   BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.1., und in BVerfGE 121, 108, unter B.I.).

    Denn zum einen besteht von Verfassungs wegen keine Veranlassung, die Zulässigkeit einer Richtervorlage auf den Vergleich mit einer bestimmten, im Ausgangsfall betroffenen Vermögensart bzw. einer bestimmten Verschonungsregelung zu beschränken (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.2.).

    Denn die Belastungswirkung dieser Steuer erschließt sich erst aus dem Zusammenwirken des Steuertarifs mit den ausdifferenzierten Regeln über die Bewertung der unterschiedlichen Vermögensarten wie auch der Verschonungsregeln (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.2.).

    Das BVerfG hat im Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.4.

  • BFH, 02.03.2011 - II R 64/08  

    Vorlage an BVerfG: Bemessung der Grunderwerbsteuer nach Grundbesitzwerten

    Es hat ausgeführt, die Frage der Verfassungswidrigkeit des § 8 Abs. 2 GrEStG i.V.m. §§ 138 ff. BewG sei aufgrund der vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in seinem Beschluss vom 7. November 2006  1 BvL 10/02 (BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192) ausgesprochenen Weitergeltungsanordnung für das bisherige Recht bis zum 31. Dezember 2008, die sich auch auf die von § 8 Abs. 2 GrEStG in Bezug genommenen §§ 138 ff. BewG erstrecke, für einen davor liegenden Besteuerungszeitpunkt nicht entscheidungserheblich.

    Die verfassungsrechtliche Beurteilung der §§ 138 ff. BewG durch den BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 sei zudem auf den Besteuerungsgegenstand des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes vom 17. April 1974 (BGBl I 1974, 933) i.d.F. der Bekanntmachung vom 27. Februar 1997 (BGBl I 1997, 378) --ErbStG-- ausgerichtet gewesen und rechtfertige keine entsprechenden Folgerungen für die Grunderwerbsteuer.

    Insoweit ermöglicht der für die Veräußerung hinzugebende Wert der Gegenleistung einen "punktgenauen" Vergleich zwischen dem tatsächlichen Verkaufspreis als vertretbarem Verkehrswert und dem Steuerwert des Grundstücks (vgl. auch BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.a).

    Mit diesen Vorschriften hat der Gesetzgeber die Forderung des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 nach einer durchgängigen Ausrichtung der Bewertung am gemeinen Wert für die Erbschaft- und Schenkungsteuer umgesetzt.

    Mit dem Inkrafttreten der §§ 157 ff. BewG i.d.F. des ErbStRG wurde die Grundbesitzbewertung für die Erbschaftsteuer von den Bestimmungen im bisherigen Vierten Abschnitt des Zweiten Teils des BewG (§§ 138 ff. BewG), die hinsichtlich ihrer erbschaftsteuerlichen Anwendung der Beurteilung im BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 zugrunde lagen, abgekoppelt.

    Die Freiheit des Gesetzgebers im Steuerrecht wird durch zwei Leitlinien begrenzt, nämlich durch das Gebot der Ausrichtung der Steuerlast am Prinzip der finanziellen Leistungsfähigkeit und durch das Gebot der Folgerichtigkeit (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.2.a).

    Die mit der Wahl des Steuergegenstandes einmal getroffene Belastungsentscheidung hat der Gesetzgeber unter dem Gebot möglichst gleichmäßiger Belastung aller Steuerpflichtigen bei der Ausgestaltung des steuerrechtlichen Ausgangstatbestands folgerichtig umzusetzen (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.I.2.b).

    Ausnahmen von einer folgerichtigen Umsetzung bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes (vgl. BVerfG-Beschlüsse in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, und vom 6. Juli 2010  2 BvL 13/09, BFH/NV 2010, 1767, jeweils m.w.N.).

    Denn die Belastungswirkung einer Steuer erschließt sich erst aus dem Zusammenwirken des Steuertarifs mit dem ausdifferenzierten Bewertungsrecht (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.2.).

    Vielmehr geht der Senat auch für die Grunderwerbsteuer davon aus, dass --wie in dem BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.g festgestellt-- die Bewertungsvorschriften für das Grundvermögen (§ 138 Abs. 3 i.V.m. §§ 139, 145 bis 150 BewG) in allen Teilbereichen nicht den Vorgaben des Gleichheitssatzes genügen und damit auf der Bewertungsebene verfassungswidrige Besteuerungsergebnisse erzeugen.

    aa) Das BVerfG hat die Bewertungsvorschriften der §§ 138 ff. BewG in seinem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 (unter C.II.2.) einer eingehenden verfassungsrechtlichen Überprüfung unterzogen und festgestellt, dass §§ 138 ff. BewG in allen Teilbereichen nicht den Vorgaben des Gleichheitssatzes genügen und damit auf der Bewertungsebene verfassungswidrige Besteuerungsergebnisse bewirken.

    (1) Die Bewertung von bebauten Grundstücken sowohl im vereinfachten Ertragswertverfahren nach § 146 Abs. 2 Satz 1 BewG als auch durch die Sonderbewertung gemäß § 147 BewG ist zur Erfüllung der Anforderungen des Art. 3 Abs. 1 GG strukturell ungeeignet (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.b bb und C.II.2.c).

    Aufgrund dieser weitreichenden und gravierenden Streubreite der Bewertungsergebnisse ist das BVerfG (Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.b cc (2)) zu folgender Feststellung gelangt:.

    Ebenso führt auch die Sonderbewertung nach § 147 BewG "zu bloßen, nicht durch Typisierung und Pauschalierung gerechtfertigten Zufallswerten" (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.c).

    (3) Ferner hat das BVerfG im Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 (unter C.II.2.f) ausgeführt, die Bewertung der unbebauten Grundstücke entspreche aufgrund der durch § 138 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4, § 145 Abs. 3 Satz 3 BewG a.F. angeordneten, bis Ende 2006 geltenden Festschreibung der Wertverhältnisse auf den 1. Januar 1996 nicht den Vorgaben des Art. 3 Abs. 1 GG.

    (4) Das BVerfG ist daher in seinem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.g abschließend zu folgendem Befund gelangt:.

    Im Übrigen wird ergänzend auf die eingehenden Ausführungen im BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter C.II.2.

    bb) Diese verfassungsrechtliche Beurteilung der in §§ 138 ff. BewG geregelten Grundbesitzbewertung im BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 wird auch durch die Ausführungen gestützt, mit denen die Bundesregierung im Gesetzentwurf zum ErbStRG (BTDrucks 16/7918, 44) die Neuregelung der Bewertung des Grundbesitzes für erbschaftsteuerrechtliche Zwecke (§§ 157 ff. BewG i.d.F. des ErbStRG) begründet hat:.

    cc) Auf der Grundlage der vom BVerfG in seinem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 (unter C.II.2.) gerügten Gleichheitsverstöße gelangt der Senat --ausgehend von dem in § 11 GrEStG normierten einheitlichen Steuersatz-- zu der Überzeugung, dass die gesetzliche Regelung der Ersatz-Bemessungsgrundlage in § 8 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 GrEStG i.V.m. §§ 138 ff. BewG verfassungswidrig ist.

    Für die Grunderwerbsteuer kann insoweit nichts anderes gelten als für die Erbschaft- und Schenkungsteuer, für die das BVerfG in seinem Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 ausdrücklich eine verfassungsrechtliche Rechtfertigung der auf §§ 138 ff. BewG beruhenden Bewertungsergebnisse unter dem Gesichtspunkt einer zulässigen Typisierung und Pauschalierung verworfen hat.

    Auch dies wäre eine andere Entscheidung als im Falle der Gültigkeit des Gesetzes (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.1., m.w.N.).

    Dabei kann es für die Entscheidungserheblichkeit der Vorlage keine Rolle spielen, dass das BVerfG im Falle einer Unvereinbarkeitserklärung die weitere Anwendung des bisherigen Rechts anordnen kann (vgl. BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192, unter B.I.1.).

    bb) Der Entscheidungserheblichkeit steht nicht entgegen, dass das BVerfG in seinem zur Erbschaft- und Schenkungsteuer ergangenen Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 das bisherige Recht bis zu einer Neuregelung für weiter anwendbar erklärt und den Gesetzgeber verpflichtet hat, eine Neuregelung bis spätestens zum 31. Dezember 2008 zu treffen.

    Die in Gesetzeskraft erwachsene Entscheidungsformel des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 bezieht sich ausschließlich auf § 19 Abs. 1 ErbStG.

    Streitgegenstand des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 war allein die Frage, ob die Anwendung des einheitlichen Steuertarifs gemäß § 19 Abs. 1 ErbStG auf alle Erwerbsvorgänge wegen gleichheitswidriger Ausgestaltung der Ermittlung der Steuerbemessungsgrundlage bei den unterschiedlichen Vermögensarten verfassungswidrig ist.

    Die Verfassungsmäßigkeit der Bemessungsgrundlage der Grunderwerbsteuer ist daher, auch wenn insoweit ebenfalls die Bewertungsvorschriften der §§ 138 ff. BewG anzuwenden sind, nicht vom Streitgegenstand des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 erfasst.

    (2) Soweit der Senat nach Ergehen des BVerfG-Beschlusses in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 von der Anwendbarkeit des § 8 Abs. 2 GrEStG jedenfalls für vor dem 1. Januar 2009 verwirklichte Erwerbsvorgänge ausgegangen war (BFH-Urteile in BFH/NV 2008, 1526, und vom 11. Juni 2008 II R 58/06, BFHE 222, 87, BStBl II 2008, 879), hält er daran nicht mehr fest.

    Denn dieser Rechtsprechung lag die Annahme zugrunde, dass der Gesetzgeber --auch wenn insoweit nicht durch den BVerfG-Beschluss in BVerfGE 117, 1, BStBl II 2007, 192 gebunden-- die vom BVerfG festgestellten Verfassungsverstöße bei der Grundbesitzbewertung nicht nur für die Erbschaft- und Schenkungsteuer, sondern auch für die Grunderwerbsteuer für nach dem 31. Dezember 2008 verwirklichte Erwerbsvorgänge beseitigen würde.

  • BVerfG, 15.01.2014 - 1 BvR 1656/09  

    Degressiver Zweitwohnungsteuertarif bedarf hinreichend gewichtiger Sachgründe

    Hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Anforderungen an den die Ungleichbehandlung tragenden Sachgrund ergeben sich aus dem allgemeinen Gleichheitssatz je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche Grenzen für den Normgeber, die von gelockerten, auf das Willkürverbot beschränkten Bindungen bis hin zu strengen Verhältnismäßigkeitserfordernissen reichen können (vgl. BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] ; 126, 400 ; 130, 240 ; stRspr).

    Bei der Auswahl des Steuergegenstandes und bei der Bestimmung des Steuersatzes hat der Gesetzgeber jedoch einen weitreichenden Entscheidungsspielraum (vgl. BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] ; 120, 1 ; 122, 210 ; 123, 1 ; 127, 224 ).

    Die Rechtfertigung einer durch die Stufenbildung hervorgerufenen Ungleichbehandlung setzt voraus, dass die wirtschaftlich ungleiche Wirkung auf die Steuerzahler ein gewisses Maß nicht übersteigt und die Vorteile der Vereinfachung im rechten Verhältnis hierzu stehen (vgl. BVerfGE 110, 274 ; 116, 164 ; 117, 1 ; 120, 1 ).

    Der Bürger wird dann nicht rechtsverbindlich zu einem bestimmten Verhalten verpflichtet, erhält aber durch Sonderbelastung eines unerwünschten oder durch steuerliche Verschonung eines erwünschten Verhaltens ein finanzwirtschaftliches Motiv, sich für ein bestimmtes Tun oder Unterlassen zu entscheiden (vgl. BVerfGE 98, 106 ; 117, 1 ).

    Führt ein Steuergesetz zu einer steuerlichen Verschonung, die einer gleichmäßigen Belastung der jeweiligen Steuergegenstände innerhalb einer Steuerart widerspricht, so kann eine solche Steuerentlastung vor dem Gleichheitssatz gerechtfertigt sein, wenn der Gesetzgeber das Verhalten der Steuerpflichtigen aus Gründen des Gemeinwohls fördern oder lenken will (BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] m.w.N.).

    In der Entscheidung darüber, welche Personen oder Unternehmen gefördert werden sollen, ist der Gesetzgeber weitgehend frei (BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] m.w.N.).

    Sachbezogene Gesichtspunkte stehen ihm aber in ©tem Umfang zu Gebote, solange die Regelung sich nicht auf eine der Lebenserfahrung geradezu widersprechende Würdigung der jeweiligen Lebenssachverhalte stützt, insbesondere soweit der Kreis der von der Maßnahme Begünstigten sachgerecht abgegrenzt ist (vgl. BVerfGE 17, 210 [BVerfG 12.02.1964 - 1 BvL 12/62] ; 110, 274 ; 117, 1 ).

    Der Lenkungszweck muss von einer erkennbaren gesetzgeberischen Entscheidung getragen sein (vgl. BVerfGE 99, 280 [BVerfG 11.11.1998 - 2 BvL 10/95] ; 105, 73 ; 117, 1 ; stRspr).

    Hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Anforderungen an den die Ungleichbehandlung tragenden Sachgrund ergeben sich aus dem allgemeinen Gleichheitssatz je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche Grenzen für den Normgeber, die von gelockerten, auf das Willkürverbot beschränkten Bindungen bis hin zu strengen Verhältnismäßigkeitserfordernissen reichen können (vgl. BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] ; 126, 400 ; 130, 240 ; stRspr).

    Bei der Auswahl des Steuergegenstandes und bei der Bestimmung des Steuersatzes hat der Gesetzgeber jedoch einen weitreichenden Entscheidungsspielraum (vgl. BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] ; 120, 1 ; 122, 210 ; 123, 1 ; 127, 224 ).

    Die Rechtfertigung einer durch die Stufenbildung hervorgerufenen Ungleichbehandlung setzt voraus, dass die wirtschaftlich ungleiche Wirkung auf die Steuerzahler ein gewisses Maß nicht übersteigt und die Vorteile der Vereinfachung im rechten Verhältnis hierzu stehen (vgl. BVerfGE 110, 274 ; 116, 164 ; 117, 1 ; 120, 1 ).

    Der Bürger wird dann nicht rechtsverbindlich zu einem bestimmten Verhalten verpflichtet, erhält aber durch Sonderbelastung eines unerwünschten oder durch steuerliche Verschonung eines erwünschten Verhaltens ein finanzwirtschaftliches Motiv, sich für ein bestimmtes Tun oder Unterlassen zu entscheiden (vgl. BVerfGE 98, 106 ; 117, 1 ).

    Führt ein Steuergesetz zu einer steuerlichen Verschonung, die einer gleichmäßigen Belastung der jeweiligen Steuergegenstände innerhalb einer Steuerart widerspricht, so kann eine solche Steuerentlastung vor dem Gleichheitssatz gerechtfertigt sein, wenn der Gesetzgeber das Verhalten der Steuerpflichtigen aus Gründen des Gemeinwohls fördern oder lenken will (BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] m.w.N.).

    In der Entscheidung darüber, welche Personen oder Unternehmen gefördert werden sollen, ist der Gesetzgeber weitgehend frei (BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] m.w.N.).

    Sachbezogene Gesichtspunkte stehen ihm aber in ©tem Umfang zu Gebote, solange die Regelung sich nicht auf eine der Lebenserfahrung geradezu widersprechende Würdigung der jeweiligen Lebenssachverhalte stützt, insbesondere soweit der Kreis der von der Maßnahme Begünstigten sachgerecht abgegrenzt ist (vgl. BVerfGE 17, 210 [BVerfG 12.02.1964 - 1 BvL 12/62] ; 110, 274 ; 117, 1 ).

    Der Lenkungszweck muss von einer erkennbaren gesetzgeberischen Entscheidung getragen sein (vgl. BVerfGE 99, 280 [BVerfG 11.11.1998 - 2 BvL 10/95] ; 105, 73 ; 117, 1 ; stRspr).

    Hinsichtlich der verfassungsrechtlichen Anforderungen an den die Ungleichbehandlung tragenden Sachgrund ergeben sich aus dem allgemeinen Gleichheitssatz je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche Grenzen für den Normgeber, die von gelockerten, auf das Willkürverbot beschränkten Bindungen bis hin zu strengen Verhältnismäßigkeitserfordernissen reichen können (vgl. BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] ; 126, 400 ; 130, 240 ; stRspr).

    Bei der Auswahl des Steuergegenstandes und bei der Bestimmung des Steuersatzes hat der Gesetzgeber jedoch einen weitreichenden Entscheidungsspielraum (vgl. BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] ; 120, 1 ; 122, 210 ; 123, 1 ; 127, 224 ).

    Die Rechtfertigung einer durch die Stufenbildung hervorgerufenen Ungleichbehandlung setzt voraus, dass die wirtschaftlich ungleiche Wirkung auf die Steuerzahler ein gewisses Maß nicht übersteigt und die Vorteile der Vereinfachung im rechten Verhältnis hierzu stehen (vgl. BVerfGE 110, 274 ; 116, 164 ; 117, 1 ; 120, 1 ).

    Der Bürger wird dann nicht rechtsverbindlich zu einem bestimmten Verhalten verpflichtet, erhält aber durch Sonderbelastung eines unerwünschten oder durch steuerliche Verschonung eines erwünschten Verhaltens ein finanzwirtschaftliches Motiv, sich für ein bestimmtes Tun oder Unterlassen zu entscheiden (vgl. BVerfGE 98, 106 ; 117, 1 ).

    Führt ein Steuergesetz zu einer steuerlichen Verschonung, die einer gleichmäßigen Belastung der jeweiligen Steuergegenstände innerhalb einer Steuerart widerspricht, so kann eine solche Steuerentlastung vor dem Gleichheitssatz gerechtfertigt sein, wenn der Gesetzgeber das Verhalten der Steuerpflichtigen aus Gründen des Gemeinwohls fördern oder lenken will (BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] m.w.N.).

    In der Entscheidung darüber, welche Personen oder Unternehmen gefördert werden sollen, ist der Gesetzgeber weitgehend frei (BVerfGE 117, 1 [BVerfG 07.11.2006 - 1 BvL 10/02] m.w.N.).

    Sachbezogene Gesichtspunkte stehen ihm aber in ©tem Umfang zu Gebote, solange die Regelung sich nicht auf eine der Lebenserfahrung geradezu widersprechende Würdigung der jeweiligen Lebenssachverhalte stützt, insbesondere soweit der Kreis der von der Maßnahme Begünstigten sachgerecht abgegrenzt ist (vgl. BVerfGE 17, 210 [BVerfG 12.02.1964 - 1 BvL 12/62] ; 110, 274 ; 117, 1 ).

    Der Lenkungszweck muss von einer erkennbaren gesetzgeberischen Entscheidung getragen sein (vgl. BVerfGE 99, 280 [BVerfG 11.11.1998 - 2 BvL 10/95] ; 105, 73 ; 117, 1 ; stRspr).

  • BVerfG, 09.02.2010 - 1 BvL 1/09  

    Hartz IV

    Der Entscheidungserheblichkeit steht dabei nicht entgegen, dass das Bundesverfassungsgericht bei einer Unvereinbarerklärung die weitere Anwendung des bisherigen Rechts anordnen kann (vgl. BVerfGE 117, 1 m.w.N.).
  • BVerfG, 09.12.2008 - 2 BvL 1/07  

    Neuregelung der "Pendlerpauschale" verfassungswidrig

    a) Im Bereich des Steuerrechts hat der Gesetzgeber bei der Auswahl des Steuergegenstandes und bei der Bestimmung des Steuersatzes einen weitreichenden Entscheidungsspielraum (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 107, 27 ; 117, 1 ).

    Die grundsätzliche Freiheit des Gesetzgebers, diejenigen Sachverhalte zu bestimmen, an die das Gesetz dieselben Rechtsfolgen knüpft und die es so als rechtlich gleich qualifiziert, wird hier, insbesondere im Bereich des Einkommensteuerrechts, vor allem durch zwei eng miteinander verbundene Leitlinien begrenzt: durch das Gebot der Ausrichtung der Steuerlast am Prinzip der finanziellen Leistungsfähigkeit und durch das Gebot der Folgerichtigkeit (vgl. BVerfGE 105, 73 ; 107, 27 ; 116, 164 ; 117, 1 ).

    Ausnahmen von einer solchen folgerichtigen Umsetzung bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes (vgl. BVerfGE 99, 88 ; 99, 280 ; 105, 73 ; 107, 27 ; 116, 164 ; 117, 1 ).

    aa) Der Steuergesetzgeber ist grundsätzlich nicht gehindert, außerfiskalische Förderungs- und Lenkungsziele aus Gründen des Gemeinwohls zu verfolgen (stRspr; vgl. BVerfGE 93, 121 ; 99, 280 ; 105, 73 ; 110, 274 ; 116, 164 ; 117, 1 ).

    Der Bürger wird dann nicht rechtsverbindlich zu einem bestimmten Verhalten verpflichtet, erhält aber durch Sonderbelastung eines unerwünschten Verhaltens oder durch steuerliche Verschonung eines erwünschten Verhaltens ein finanzwirtschaftliches Motiv, sich für ein bestimmtes Tun oder Unterlassen zu entscheiden (vgl. BVerfGE 98, 106 ; 117, 1 ).

    Nur dann jedoch, wenn solche Förderungs- und Lenkungsziele von erkennbaren gesetzgeberischen Entscheidungen getragen werden, sind sie auch geeignet, rechtfertigende Gründe für steuerliche Belastungen oder Entlastungen zu liefern (BVerfGE 105, 73 ; vgl. auch BVerfGE 110, 274 ; 116, 164 ; 117, 1 ; vorangehend BVerfGE 93, 121 ; 99, 280 ).

    Weiterhin muss der Förderungs- und Lenkungszweck gleichheitsgerecht ausgestaltet sein (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 99, 280 ; 110, 274 ; 116, 164 ; 117, 1 ), und auch Vergünstigungstatbestände müssen jedenfalls ein Mindestmaß an zweckgerechter Ausgestaltung aufweisen (vgl. BVerfGE 105, 73 ; 117, 1 ).

    Das ist regelmäßig bei Verletzungen des Gleichheitssatzes der Fall (stRspr; vgl. BVerfGE 99, 280 ; 105, 73 ; 117, 1 ).

    Eine mögliche Ausnahme von dieser Regelfolge der Unvereinbarkeit, wie sie bei haushaltswirtschaftlich bedeutsamen Normen vom Bundesverfassungsgericht wiederholt bejaht worden ist (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 105, 73 ; 117, 1 ), scheidet vorliegend aus.

  • BVerfG, 15.01.2008 - 1 BvL 2/04  

    Abfärberegelung

    Aus ihm ergeben sich je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche Grenzen für den Gesetzgeber, die vom bloßen Willkürverbot bis zu einer strengen Bindung an Verhältnismäßigkeitserfordernisse reichen (vgl. BVerfGE 110, 274 ; 117, 1 ; stRspr).

    Im Bereich des Steuerrechts hat der Gesetzgeber einen weit reichenden Entscheidungsspielraum sowohl bei der Auswahl des Steuergegenstandes als auch bei der Bestimmung des Steuersatzes (vgl. BVerfGE 65, 325 ; 93, 121 ; 105, 73 ; 107, 27 ; 117, 1 ; stRspr).

    Die mit der Wahl des Steuergegenstandes einmal getroffene Belastungsentscheidung hat der Gesetzgeber allerdings unter dem Gebot möglichst gleichmäßiger Belastung aller Steuerpflichtigen bei der Ausgestaltung des steuerrechtlichen Ausgangstatbestands folgerichtig umzusetzen (vgl. BVerfGE 105, 73 ; 116, 164 ; 117, 1 ; stRspr).

    Vielmehr müssen die steuerlichen Vorteile der Typisierung im rechten Verhältnis zu der mit der Typisierung notwendig verbundenen Ungleichheit der steuerlichen Belastung stehen (vgl. BVerfGE 110, 274 ; 117, 1 sowie 96, 1 ; 99, 280 ; 105, 73 ; 116, 164 ).

    Außerdem darf eine gesetzliche Typisierung keinen atypischen Fall als Leitbild wählen, sondern muss sich realitätsgerecht am typischen Fall orientieren (vgl. BVerfGE 27, 142 ; 112, 268 ; 117, 1 ).

    a) Die aus § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG folgende Ungleichbehandlung berührt die den Gesetzgeber in seiner steuerrechtlichen Gestaltungsfreiheit aus Art. 3 Abs. 1 GG begrenzenden Leitlinien, wonach die Steuerlast an den Prinzipien der finanziellen Leistungsfähigkeit und der Folgerichtigkeit auszurichten ist (vgl. BVerfGE 116, 164 ; 117, 1 sowie oben C I 2 a).

    Die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz fordert nicht einen gleichen Beitrag von jedem Inländer zur Finanzierung der Gemeinlasten, sondern verlangt, dass jeder Inländer je nach seiner finanziellen Leistungsfähigkeit gleichmäßig zur Finanzierung der allgemeinen Staatsaufgaben herangezogen wird (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 117, 1 ).

    Diese Grundsätze wurden vom Bundesverfassungsgericht aus dem Gebot der Steuergerechtigkeit vornehmlich für das Recht der Einkommensteuer entwickelt (vgl. BVerfGE 68, 287 ; 105, 73 ; 107, 27 ; 116, 164 ) und auf die Bereiche der Vermögen- und Erbschaftsteuer übertragen (vgl. BVerfGE 93, 121 ; 117, 1 ).

    Ausnahmen von diesem Gebot gleicher Besteuerung bei gleicher Ertragskraft bedürfen eines besonderen sachlichen Grundes (vgl. BVerfGE 107, 27 ; 116, 164 ; 117, 1 ).

    Der weite Spielraum, der dem Gesetzgeber im Bereich des Steuerrechts sowohl bei der Auswahl des Steuergegenstandes als auch bei der Bestimmung des Steuersatzes zur Verfügung steht (BVerfGE 65, 325 ; 93, 121 ; 105, 73 ; 107, 27 ; 117, 1 ; s. oben C I 2 a), kommt ihm hier nicht zu.

    Sie müssen, um praktikabel zu sein, Sachverhalte, an die sie dieselben steuerlichen Folgen knüpfen, typisieren und damit in weitem Umfang die Besonderheiten des einzelnen Falles vernachlässigen (vgl. BVerfGE 110, 274 ; 117, 1 sowie 96, 1 ; 99, 280 ; 105, 73 ; 116, 164 ).

  • BVerfG, 06.12.2016 - 1 BvR 2821/11  

    Die Dreizehnte Novelle des Atomgesetzes ist im Wesentlichen mit dem Grundgesetz

  • BVerfG, 07.12.2011 - 2 BvR 2500/09  

    Verwertungsverbot Wohnraumüberwachung

  • BVerfG, 07.05.2013 - 2 BvR 909/06  

    Ehegattensplitting

  • BVerfG, 15.12.2015 - 2 BvL 1/12  

    Überschreibung eines Doppelbesteuerungsabkommens durch innerstaatliches Gesetz

  • BVerfG, 21.07.2010 - 1 BvR 611/07  

    Steuerliche Diskriminierung eingetragener Lebenspartnerschaften

  • BVerfG, 13.02.2008 - 2 BvL 1/06  

    Sonderausgabenabzug von Krankenversicherungsbeiträgen muss existenznotwendigen

  • BVerfG, 05.05.2015 - 2 BvL 17/09  

    R 1-Besoldung der Jahre 2008 bis 2010 in Sachsen-Anhalt verfassungswidrig

  • BVerfG, 06.07.2010 - 2 BvL 13/09  

    Häusliches Arbeitszimmer

  • BVerfG, 12.10.2010 - 1 BvL 12/07  

    Pauschaliertes Abzugsverbot für Betriebsausgaben nach § 8b Abs. 3 Satz 1 und Abs.

  • BVerfG, 03.09.2009 - 1 BvR 2384/08  

    Keine Verletzung der Berufsfreiheit eines Spielgeräteaufstellers durch

  • BVerfG, 07.07.2009 - 1 BvR 1164/07  

    Gleichbehandlung eingetragener Lebensgemeinschaft

  • BVerfG, 30.07.2008 - 1 BvR 3262/07  

    Rauchverbot in Gaststätten

  • BFH, 22.10.2014 - II R 16/13  

    Vorlage der Vorschriften über die Einheitsbewertung an das BVerfG zur Prüfung der

  • BVerfG, 18.07.2012 - 1 BvL 16/11  

    Ungleichbehandlung von Ehegatten und eingetragenen Lebenspartnern im

  • BVerfG, 17.04.2008 - 2 BvL 4/05  

    Wählervereinigungen

  • FG Niedersachsen, 02.12.2016 - 7 K 83/16  

    BVerfG-Vorlage: Sind die Kinderfreibeträge in verfassungswidriger Weise zu

  • BFH, 05.10.2011 - II R 9/11  

    Beitrittsaufforderung: Prüfung der Verfassungsmäßigkeit des ErbStG in der Fassung

  • BVerfG, 05.11.2014 - 1 BvF 3/11  

    Normenkontrollantrag gegen Luftverkehrsteuergesetz erfolglos

  • BVerfG, 17.11.2009 - 1 BvR 2192/05  

    Übergangsregeln vom Anrechnungs- zum Halbeinkünfteverfahren bei der

  • BFH, 27.05.2009 - II R 64/08  

    Beitrittsaufforderung an Bundesministerium der Finanzen wegen möglicher

  • FG Niedersachsen, 21.08.2013 - 7 K 143/08  

    Zweiter Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des 7. Senats des Niedersächsischen

  • BVerfG, 19.06.2012 - 2 BvR 1397/09  

    Ungleichbehandlung von eingetragener Lebenspartnerschaft und Ehe beim

  • BVerfG, 04.02.2009 - 1 BvL 8/05  

    Stückzahlmaßstab des Hamburgischen Spielgerätesteuergesetzes mit dem

  • BVerfG, 15.02.2016 - 1 BvL 8/12  

    Unzulässige Richtervorlage zur Vereinbarkeit der Gewerbebesteuerung unter

  • BGH, 04.11.2015 - VIII ZR 217/14  

    Zur Wirksamkeit der Herabsetzung der Kappungsgrenze für Mieterhöhungen auf 15 %

  • BVerfG, 14.02.2012 - 2 BvL 4/10  

    „W-Besoldung der Professoren“

  • BVerfG, 25.06.2014 - 1 BvR 668/10  

    Erhebung wiederkehrender Straßenausbaubeiträge bei konkret-individueller

  • BVerfG, 14.10.2008 - 1 BvR 2310/06  

    Versagung von Beratungshilfe in Angelegenheiten des Kindergeldes nach dem

  • BVerfG, 29.09.2015 - 2 BvR 2683/11  

    Verfassungsbeschwerden gegen das Alterseinkünftegesetz ohne Erfolg

  • BVerfG, 17.02.2010 - 1 BvR 529/09  

    Zweitwohnungsteuer in "Kinderzimmerfällen"; Anknüpfung an das Melderecht

  • BVerfG, 14.06.2016 - 2 BvR 290/10  

    Verfassungsbeschwerden gegen die Nichtanerkennung von Altersvorsorgeaufwendungen

  • BVerfG, 17.11.2015 - 2 BvL 19/09  

    Bezüge sächsischer Beamter der Besoldungsgruppe A 10 im Jahr 2011

  • BFH, 22.10.2014 - II R 37/14  

    Im Wesentlichen inhaltsgleich mit BFH-Beschluss vom 22. 10. 2015 II R 16/13 -

  • BVerfG, 10.07.2012 - 1 BvL 2/10  

    Arbeitsmarktintegration als Voraussetzung des Anspruchs bestimmter ausländischer

  • BVerfG, 12.05.2009 - 2 BvL 1/00  

    Jubiläumsrückstellungen nach dem EStG verfassungsgemäß

  • BVerfG, 14.06.2016 - 2 BvR 323/10  

    Verfassungsbeschwerden gegen die Nichtanerkennung von Altersvorsorgeaufwendungen

  • BSG, 10.12.2008 - B 6 KA 37/07 R  

    Krankenversicherung - Weitergabe von Patientendaten durch Leistungserbringer -

  • BGH, 09.03.2016 - IV ZR 9/15  

    GG Art. 3 Abs. 1; BetrAVG § 2, § 18 Abs. 2; VBL-Satzung § 79 Abs. 1 und Abs. 1a

  • BFH, 26.11.2008 - X R 15/07  

    Besteuerung der Altersrenten verfassungsmäßig

  • BFH, 11.11.2010 - VI R 17/09  

    Verzicht auf mündliche Verhandlung durch beigetretenes BMF entbehrlich; Verzicht

  • BVerfG, 31.10.2016 - 1 BvR 871/13  

    Stattgebender Kammerbeschluss: Zu den Grenzen richterlicher Rechtsfortbildung und

  • BFH, 10.04.2013 - I R 80/12  

    BVerfG-Vorlage: Fehlende Buchwertübertragung von Wirtschaftsgütern zwischen

  • BVerfG, 24.03.2015 - 1 BvR 2880/11  

    Unterschiedliche grunderwerbsteuerliche Behandlung von amtlicher und freiwilliger

  • BSG, 25.06.2009 - B 10 EG 9/08 R  

    Elterngeld - Einkommen - Einkünfte - nichtselbständige Arbeit - Einnahmen -

  • BFH, 30.06.2010 - II R 60/08  

    Bewertung eines Lebensmittelmarktes als Warenhaus - Verfassungsmäßigkeit der

  • BVerfG, 07.02.2012 - 1 BvL 14/07  

    Ausschluss von Nicht-EU-Bürgern von der Gewährung des Landeserziehungsgeldes nach

  • BVerfG, 12.10.2010 - 1 BvL 14/09  

    Zur Haftungsprivilegierung des nicht mit dem Kind in einem Haushalt lebenden

  • BVerfG, 21.06.2011 - 1 BvR 2035/07  

    Mediziner-BAföG

  • BVerfG, 30.09.2015 - 2 BvR 1066/10  

    Verfassungsbeschwerden gegen das Alterseinkünftegesetz ohne Erfolg

  • BVerfG, 16.07.2012 - 1 BvR 2983/10  

    Nichtannahmebeschluss: Insolvenzsicherungsabgabe gem § 10 Abs 1, Abs 3 BetrAVG

  • BFH, 13.03.2012 - I B 111/11  

    Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 8a Abs. 2 Alternative 3 KStG

  • BFH, 11.09.2008 - VI R 13/06  

    Mangels Entscheidungserheblichkeit keine Übertragung der steuerfreien

  • FG Münster, 24.03.2011 - 8 K 2430/09  

    Verfassungswidrige Benachteiligung von Lebenspartnern?

  • BVerfG, 14.10.2008 - 1 BvF 4/05  

    Neuregelung der Agrarmarktbeihilfen ist nicht verfassungswidrig

  • BFH, 27.08.2014 - II R 43/12  

    Freigebige Zuwendung an Neugesellschafter bei Kapitalerhöhung einer GmbH;

  • BVerfG, 06.11.2012 - 2 BvL 51/06  

    Berliner Rückmeldegebühr iHv 100 DM bzw 51,13 Euro gem § 2 Abs 8 S 2 HSchulG BE

  • BVerfG, 22.05.2009 - 2 BvR 310/07  

    Verfassungsbeschwerde gegen steuerlichen Entlastungsbetrag nur für Alleinstehende

  • BVerfG, 17.01.2012 - 2 BvL 4/09  

    Kürzung von Sonderzahlungen für die Beamten der Telekom verfassungsgemäß

  • BFH, 30.06.2010 - II R 12/09  

    Beschränkung der Grundsteuerbefreiung auf korporierte Religionsgesellschaften und

  • BVerfG, 30.09.2015 - 2 BvR 1961/10  

    Verfassungsbeschwerden gegen das Alterseinkünftegesetz ohne Erfolg

  • BVerfG, 09.11.2011 - 1 BvR 1853/11  

    Erfolgslose Verfassungsbeschwerde gegen die Ausgestaltung des Elterngelds als

  • BVerfG, 19.12.2012 - 1 BvL 18/11  

    Verzinsungspflicht für Kartellgeldbußen verfassungsgemäß

  • FG Niedersachsen, 19.08.2013 - 7 K 9/10  

    Vorlagebeschluss an das BVerfG: Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von

  • BVerfG, 18.12.2012 - 1 BvR 1509/10  

    Nichtannahmebeschluss: Schenkungssteuerpflicht des Schenkers (§ 20 Abs 1 ErbStG)

  • FG Niedersachsen, 21.08.2013 - 7 K 114/13  

    Vorlagebeschluss an das BVerfG: Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von

  • FG Niedersachsen, 19.08.2013 - 7 K 111/13  

    Vorlagebeschluss an das BVerfG: Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von

  • OLG Stuttgart, 15.03.2017 - 14 U 3/14  
  • BFH, 07.09.2011 - II R 68/09  

    Grunderwerbsteuerpflicht des Grundstückserwerbs im Rahmen der freiwilligen

  • BSG, 26.07.2016 - B 4 KG 2/14 R  

    Kinderzuschlag - Vermeidung von Hilfebedürftigkeit nach dem SGB 2 -

  • FG Niedersachsen, 21.08.2013 - 7 K 116/13  

    Vorlagebeschluss an das BVerfG: Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von

  • FG Niedersachsen, 19.08.2013 - 7 K 112/13  

    Vorlagebeschluss an das BVerfG: Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von

  • FG Niedersachsen, 19.08.2013 - 7 K 113/13  

    Vorlagebeschluss an das BVerfG: Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses von

  • BFH, 18.07.2013 - II R 35/11  

    Steuerfreie Zuwendung eines Familienwohnheims zwischen Ehegatten -

  • BVerfG, 18.12.2012 - 1 BvL 8/11  

    Selbsttitulierungsrecht ist mit dem Grundgesetz unvereinbar

  • BFH, 18.11.2009 - X R 34/07  

    Beschränkte Abziehbarkeit von Altersvorsorgeaufwendungen verfassungsgemäß -

  • BAG, 23.04.2008 - 2 AZR 21/07  

    Tarifliche Kündigungsfristen

  • BFH, 26.02.2007 - II R 2/05  

    Verfassungsmäßigkeit der Erhöhung der Vergnügungsteuer auf Geldspielgeräte in

  • BVerfG, 12.12.2012 - 1 BvR 69/09  

    Ausschluss nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel aus dem Leistungskatalog

  • FG Niedersachsen, 12.04.2012 - 14 K 335/10  

    Besteuerung von Darlehenszinsen nach § 32d Abs. 2 Nr. 1 b EStG

  • BVerfG, 29.04.2010 - 2 BvR 871/04  

    Steuerhinterziehung durch Verstoß gegen die Milch-Garantienmengen-Verordnung;

  • BVerfG, 07.04.2015 - 1 BvR 1432/10  

    Doppelbelastung durch Erbschaft- und Einkommensteuer bei Vererbung von

  • BVerfG, 20.03.2013 - 1 BvR 3063/10  

    Nichtannahmebeschluss: Versagung der "Ist-Besteuerung" (Umsatzbesteuerung nach

  • BVerfG, 06.07.2010 - 1 BvL 9/06  

    Zur Überführung der Ansprüche und Anwartschaften aus Zusatz- und

  • BFH, 09.12.2009 - X R 28/07  

    Beschränkte Abziehbarkeit von Altersvorsorgeaufwendungen verfassungsgemäß; keine

  • BSG, 21.02.2013 - B 10 EG 12/12 R  

    Elterngeld - Berechnung - vorgeburtliches Einkommen - Insolvenzgeld

  • BVerfG, 15.10.2008 - 1 BvR 1138/06  

    Keine unzulässige Rückwirkung der § 36 Abs 2 GewStG, § 2 Abs 2 S 3 GewStG jeweils

  • BFH, 18.11.2009 - X R 6/08  

    Beschränkte Abziehbarkeit von Altersvorsorgeaufwendungen und von sonstigen

  • BVerfG, 18.09.2013 - 1 BvR 924/12  

    Nichtannahmebeschluss: Art 3 Abs 1 GG gebietet keine Anwendung des § 170 Abs 2 S

  • BSG, 16.12.2010 - B 8 SO 7/09 R  

    Sozialhilfe - Belastungsgrenze - keine Kostenübernahme von Zuzahlungen zu

  • FG Münster, 04.08.2010 - 3 V 936/10  

    Heranziehung der Grundbesitzwerte für Zwecke der GrESt verfassungswidrig?

  • BVerfG, 24.03.2010 - 1 BvR 2130/09  

    Nichtannahmebeschluss: Zur Gewerbesteuerpflicht einer Wirtschaftsprüfungs-GmbH

  • BFH, 18.11.2009 - X R 9/07  

    Verfassungsmäßigkeit der begrenzten Abzugsfähigkeit der

  • BFH, 01.09.2011 - II R 67/09  

    Unentgeltlich erworbener Nießbrauch an einem Anteil an einer Personengesellschaft

  • BFH, 29.01.2009 - VI R 44/08  

    Verfall eines nicht ausgenutzten Steuerermäßigungsbetrags für

  • BFH, 14.02.2007 - II R 69/05  

    Steuervergünstigung bei Erbschaft oder Schenkung von Betriebsvermögen: Gegenstand

  • FG Münster, 08.05.2009 - 1 K 2872/08  

    Beschränkte Abzugsfähigkeit von Aufwendungen für Arbeitszimmer teilweise

  • BFH, 23.04.2008 - X R 32/06  

    Der Verfall von Anrechnungsüberhängen bei der Gewerbesteueranrechnung gemäß § 35

  • BFH, 25.06.2008 - X R 36/05  

    Eigener Aufwand bei Verpflichtung zur Freistellung von Zinsaufwendungen im

  • BFH, 19.07.2006 - II R 1/05  

    Entstehen der Erbschaftsteuer für Pflichtteilsanspruch auch ohne dessen

  • FG Düsseldorf, 14.12.2012 - 1 K 2309/09  

    Reichensteuer teilweise verfassungswidrig

  • FG Saarland, 22.03.2007 - 2 K 2442/06  

    Verfassungswidrigkeit der Neuregelung der Entfernungspauschale ab 2007 - Vorlage

  • VGH Baden-Württemberg, 10.12.2009 - 6 S 1110/07  

    Sportwettenmonopol in Baden-Württemberg mit Verfassungsrecht und europäischem

  • BVerfG, 06.11.2008 - 1 BvR 2360/07  

    Zur Anwendung von § 18 Abs 4 UmwStG 1995 idF vom 20.12.1996 auf den Formwechsel

  • BVerfG, 17.01.2017 - 2 BvL 2/14  

    Rückmeldegebühren iHv 100 DM bzw 51 Euro gem § 30 Abs 1a S 1 des

  • VG Berlin, 01.03.2013 - 4 K 336.12  

    Gesetzgebungskompetenz im Rahmen der Glücksspielregelungen

  • FG Hamburg, 29.02.2012 - 1 K 138/10  

    Verfassungswidrigkeit des Gewerbesteuergesetzes ?

  • BFH, 20.10.2004 - II R 74/00  

    Verfassungsmäßigkeit der rückwirkenden Anwendung des ErbStG i.d.F. des JStG 1997

  • BFH, 14.11.2013 - VI R 49/12  

    Sonderzahlungen des Arbeitgebers anlässlich seines Ausscheidens aus der

  • BVerfG, 06.04.2011 - 1 BvR 1765/09  

    Nichtannahmebeschluss: Unterschiedliche Verfahrensregelungen für Kindergeld nach

  • BFH, 29.07.2009 - II R 8/08  

    Unentgeltliche Übertragung von Naturschutzflächen nach § 3 AusglLeistG -

  • BFH, 13.08.2008 - II R 7/07  

    Übernahmevermächtnis als begünstigter Erwerb von Todes wegen im Sinne des § 13a

  • BFH, 09.04.2008 - II R 32/06  

    Verfassungsmäßigkeit der grunderwerbsteuerrechtlichen Erfassung von übertragenden

  • FG Münster, 16.09.2014 - 9 K 1600/12  

    Feststellung der Endbestände nach § 36 Abs. 7 KStG

  • BFH, 12.12.2013 - VI R 47/12  

    Steuerpauschalierung für betrieblich veranlasste Zuwendungen; Beiladung nach §

  • BVerfG, 30.10.2010 - 1 BvR 3196/09  

    Verfassungsbeschwerden von Erblassern gegen Regelungen des Erbschaftsteuerrechts

  • BFH, 16.05.2007 - II R 61/99  

    Erbschaft-/Schenkungsteuer: Steuerwert nur bei Volleigentum

  • BFH, 05.05.2010 - II R 25/09  

    Nachweis eines niedrigeren gemeinen Grundstückswerts

  • BFH, 16.02.2005 - II R 39/03  

    Wegfall der Steuerbefreiung nach § 13 Abs. 2 a Satz 3 ErbStG bei Veräußerung des

  • BVerfG, 12.02.2014 - 1 BvL 11/10  

    Keine ungeprüfte Beibehaltung des Stückzahlmaßstabs nach Ende 2005

  • BVerfG, 09.01.2014 - 1 BvR 2344/11  

    Nichtannahmebeschluss: Drittelparitätische Mitbestimmung der Arbeitnehmer im

  • BFH, 05.04.2011 - II B 153/10  

    Keine AdV wegen verfassungsrechtlicher Zweifel gegen die Bemessung der

  • FG München, 05.10.2009 - 4 V 1548/09  

    Keine Aussetzung der Vollziehung wegen möglicher Zweifel an der

  • VG Gießen, 18.02.2009 - 8 K 2044/06  

    Bruttokassenmaßstab bei der Spielapparatesteuer

  • BVerwG, 23.10.2008 - 5 C 5.08  

    Angehöriger eines Mitglieds der Truppe oder des zivilen Gefolges;

  • BFH, 11.07.2008 - II B 53/07  

    Darlegungsanforderungen bei Berufung auf Verfassungswidrigkeit der Bewertung

  • BVerfG, 16.06.2016 - 1 BvL 9/14  

    Unzulässige Richtervorlage zur Vereinbarkeit des § 312a BGB aF mit Art 3 Abs 1 GG

  • FG Schleswig-Holstein, 02.12.2010 - 3 V 134/10  

    Aussetzung der Vollziehung eines Grunderwerbsteuerbescheides wegen

  • BVerwG, 09.06.2010 - 9 CN 1.09  

    Aufwandsteuer; Vergnügungssteuer; Aufwand; Vergnügungsaufwand; Steuermaßstab;

  • VerfGH Bayern, 12.06.2013 - 11-VII-11  

    Teilnahmemöglichkeit ausländischer Unionsbürger an kommunalen Bürgerbegehren und

  • BFH, 09.05.2012 - X R 30/06  

    Schuldzinsenabzug nach § 4 Abs. 4a EStG im Veranlagungszeitraum

  • BVerfG, 04.08.2009 - 1 BvR 2492/08  

    Einstweilige Außerkraftsetzung bzw Einschränkung der Anwendung von Teilen des

  • BFH, 02.03.2011 - II R 5/09  

    Einkommensteuerrechtliche Qualifikation der Tätigkeit von Erfindern; keine

  • FG Saarland, 08.12.2010 - 2 V 1538/10  

    Keine Aussetzung der Vollziehung eines nach Anteilsvereinigung ergangenen

  • BFH, 11.06.2008 - II R 71/05  

    Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts gemäß § 146 Abs. 7 BewG a.F.

  • BFH, 02.03.2005 - II R 43/03  

    Ansatz des persönlichen Freibetrags bei der Berücksichtigung früherer Erwerbe

  • BFH, 14.11.2013 - VI R 50/12  

    Sonderzahlungen des Arbeitgebers anlässlich seines Ausscheidens aus der

  • FG Niedersachsen, 28.08.2013 - 2 K 35/13  

    Aufwendungen im Rahmen eines Cash-Settlements bzw. Behandlung von

  • BFH, 16.02.2005 - II R 6/02  

    Zum Beteiligungserfordernis für den Schenker nach § 13a Abs. 4 Nr. 3 ErbStG bei

  • BFH, 11.09.2013 - II R 61/11  

    Bewertung bebauter Grundstücke im Ertragswertverfahren für Zwecke der

  • BGH, 02.04.2009 - V ZB 157/08  

    Beweis des Überschreitens der Wertgrenze von 3 % des Einheitswerts im

  • BSG, 31.10.2012 - B 13 R 1/12 R  

    Fremdrentenrecht - Rentenberechnung - Entgeltpunkte Ost - gewöhnlicher Aufenthalt

  • BFH, 14.02.2007 - II R 44/01  

    Grundvermögen; rückwirkende Anwendung der Bewertungsvorschriften

  • BFH, 17.12.2014 - II R 14/13  

    Teilweise inhaltsgleich mit BFH-Beschluss vom 22. 10. 2014 II R 16/13 - Vorlage

  • FG Nürnberg, 26.06.2014 - 4 K 1413/12  

    Nachweis eines niedrigeren Gemeinen Werts gem. § 198 BewG: Verfügungsbeschränkung

  • FG Schleswig-Holstein, 28.06.2011 - 3 K 217/08  

    (Verfassungsmäßigkeit von § 3 Nr. 4 GrEStG a.F. mangels Befreiung von der

  • BFH, 18.11.2009 - X R 45/07  

    Verfassungsmäßigkeit der begrenzten Abzugsfähigkeit der

  • BFH, 01.02.2007 - II R 19/05  

    Ermittlung des gewichteten Durchschnittsertrags im Stuttgarter Verfahren

  • BFH, 28.09.2016 - II R 64/14  

    Bewertung einer Gesellschafterforderung für Zwecke der Erbschaftsteuer

  • BVerwG, 23.10.2008 - 5 C 13.08  

    Angehöriger eines Mitglieds der Truppe oder des zivilen Gefolges;

  • BFH, 09.04.2008 - II R 24/06  

    Nutzungsüberlassung eines land- und forstwirtschaftlich genutzten Grundstücks zum

  • BFH, 17.04.2013 - II R 12/11  

    Bewertung einer Gesellschafterforderung für Zwecke der Erbschaftsteuer

  • BGH, 06.03.2012 - X ZR 104/09  

    antimykotischer Nagellack

  • FG Münster, 21.08.2008 - 3 K 4920/06  

    Nachversteuerung - Überentnahmen zur Zahlung der SchenkSt

  • BFH, 22.07.2008 - II B 47/07  

    Keine Erstreckung einer steuerlichen Amnestie auf Steuerehrliche - Bewertung

  • FG Bremen, 09.06.2010 - 3 K 57/09  

    Erlass von Grundsteuer bei strukturellem Leerstand; Änderung des § 33 GrStG durch

  • FG Niedersachsen, 16.02.2010 - 12 K 119/08  

    Zulässigkeit einer Teileinspruchentscheidung hinsichtlich der nicht vom Ruhen des

  • OVG Bremen, 22.10.2014 - 2 D 106/13  

    Änderung der Beiträge für Kindergärten und Horte der Stadtgemeinde Bremen

  • LG Berlin, 19.01.2012 - 526 Qs 8/11  

    Vorlage an das Bundesverfassungsgericht: Verfassungsmäßigkeit des

  • BFH, 02.04.2008 - II R 59/06  

    Einheitswert 1935 für denkmalgeschütztes Wasserschloss im Beitrittsgebiet -

  • BFH, 17.09.2012 - II B 13/12  

    Bindungswirkung bei vom BVerfG angeordneter Weitergeltung des ErbStG a. F. -

  • FG Hamburg, 20.01.2015 - 3 K 180/14  

    Anteilsbewertung: Latente Ertragsteuern im Substanzwert oder Liquidationswert?

  • BVerfG, 15.04.2012 - 1 BvR 1951/11  

    Nichtannahmebeschluss: Verfassungsrechtliche Anforderung an Kostenbemessung in

  • VG Wiesbaden, 15.03.2007 - 1 E 234/06  
  • BFH, 15.07.2015 - II R 31/14  

    Verfassungsmäßigkeit des HmbKTTG - Urteilsverkündung - Verfahrensmangel

  • BFH, 26.04.2010 - II B 131/08  

    Keine notwendige Hinzuziehung/Beiladung eines Gesamtschuldners im Verfahren eines

  • BFH, 06.10.2009 - I R 39/09  

    Kein Abzug von Nachzahlungszinsen als Betriebsausgaben

  • BFH, 12.01.2011 - II R 38/09  

    Schätzung der Ertragsaussichten im Stuttgarter Verfahren

  • BSG, 20.07.2011 - B 13 R 52/10 R  

    Waisenrentenanspruch - Weitergewährung - Teilnahme an einem Europäischen

  • LSG Sachsen, 23.08.2013 - L 1 KR 140/09  
  • OVG Hamburg, 23.02.2010 - 3 Bf 70/09  

    Universität muss Studiengebühren bei Tätigkeit in Hochschulorganen reduzieren

  • LVerfG Sachsen-Anhalt, 22.10.2008 - LVG 3/08  

    Rauchverbot in Sachsen-Anhalt teilweise gekippt // Wirte und Diskobetreiber

  • FG Köln, 14.08.2008 - 10 K 4217/07  

    Möglichkeit der Beschwer im Falle eines mit Null Euro lautenden Steuerbescheides;

  • FG Niedersachsen, 18.04.2007 - 3 K 11463/05  

    Pflicht zur Abzinsung von Ansammlungsrückstellungen bei Rückbau und

  • FG Hamburg, 18.01.2016 - 3 K 176/15  

    Bewertungsgesetz Bedarfsbewertung: Grundbesitzwert im Vergleichswertverfahren

  • BVerfG, 11.01.2016 - 1 BvR 1687/14  

    Nichtannahmebeschluss: Antragserfordernis des § 249b S 2 SGB VI (juris: SGB 6)

  • OLG Düsseldorf, 06.03.2013 - 3 Kart 14/12  

    Netzkostenbefreiung für Unternehmen ist nichtig

  • BFH, 24.11.2010 - II B 9/10  

    Keine Überprüfung der vom BVerfG angeordneten Weitergeltungsregelung durch den

  • FG Baden-Württemberg, 18.01.2010 - 3 K 4084/08  

    Vom Lage- bzw. Feststellungsfinanzamt getroffene Zurechnung der wirtschaftlichen

  • VerfGH Saarland, 01.12.2008 - Lv 2/08  

    Rauchverbot für die Kleingastronomie gelockert

  • BFH, 11.06.2008 - II R 60/06  

    Zuwendungsgegenstand bei einer Schenkung unter Auflage im Wege eines Vertrags

  • BVerwG, 28.08.2007 - 2 BN 3.07  

    Abgeltung; Alimentation; Bürokosten; Entschädigung; Erhebungsverfahren;

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 02.03.2016 - L 2 R 517/15  

    Erfüllung der für eine Altersrente für besonders langjährig Versicherte

  • BFH, 11.12.2013 - II R 22/11  

    Bedarfsbewertung eines erbbaurechtsbelasteten Grundstücks für Zwecke der

  • FG Köln, 13.10.2010 - 9 V 2566/10  

    Keine Aussetzung der Vollziehung von Erbschaftsteuerbescheiden wegen möglicher

  • BFH, 20.11.2008 - II R 4/07  

    Bewertung lebenslänglicher Nutzungen und Leistungen

  • FG Düsseldorf, 08.06.2015 - 4 K 2903/14  
  • BFH, 17.04.2013 - II R 13/11  

    Erlass von Erbschaftsteuer aus sachlichen Billigkeitsgründen (Rechtslage vor dem

  • FG Niedersachsen, 20.03.2013 - 7 K 223/10  

    Gleichheitssatzwidrige Mehrfachbelastung künftiger Bauerrichtungskosten mit

  • VerfGH Berlin, 14.07.2010 - VerfGH 39/09  

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde gegen Berliner Wassertarife 2004/2005

  • BFH, 09.03.2010 - VIII R 109/03  

    Veräußerungsgewinn - Fünftelregelung - Verfassungsgemäßheit

  • BFH, 07.10.2009 - II R 27/07  

    Entstehung der Erbschaftsteuer für vermächtnisweise erworbenen Anspruch auf

  • BFH, 21.03.2007 - II R 19/06  

    Erbschaft-/Schenkungsteuer: BV-Freibetrag, GmbH-Anteil, Insolvenzverfahren

  • BVerfG, 03.06.2013 - 1 BvR 131/13  

    Nichtannahmebeschluss: Sozialversicherungspflicht von Teilnehmern an dualen

  • VG Arnsberg, 14.08.2009 - 5 K 888/09  
  • VG Arnsberg, 14.08.2009 - 5 K 887/09  
  • BFH, 17.06.2009 - II B 33/08  

    Wirksame Ersatzzustellung in Gemeinschaftseinrichtung durch Einlegen in den

  • FG Hamburg, 28.04.2009 - 3 K 43/09  

    Bewertung und Verwirkung von Schenkungssteuer nach überlanger Einspruchsdauer

  • VGH Baden-Württemberg, 20.09.2011 - 10 S 2850/10  

    Gebührenpflicht für verkehrsrechtliche Verwarnung wegen erhöhten Punktestandes im

  • FG Niedersachsen, 06.01.2011 - 7 V 66/10  

    Einstweiliger Rechtsschutz durch den konsentierten Einzelrichter - Ausschluss der

  • FG Rheinland-Pfalz, 24.04.2009 - 4 K 1274/05  

    Zur Frage, wie der Anteilswert einer nicht börsennotierten Kapitalgesellschaft im

  • FG Berlin-Brandenburg, 16.05.2013 - 1 K 1075/11  

    Steueranmeldung zur Luftverkehrsteuer für Januar 2011

  • FG Niedersachsen, 19.09.2012 - 3 K 194/12  

    Keine Begrenzung des Jahreswertes von Nutzungen eines Wirtschaftsgutes, das für

  • ArbG Hamburg, 25.01.2011 - 21 Ca 235/08  

    Altersgrenzenregelung des § 19 RTV Gebäudereinigung - Beendigung des

  • VG Arnsberg, 13.08.2009 - 5 K 942/09  
  • BFH, 22.01.2009 - II R 9/07  

    Revisionsbegründung durch Bezugnahme - Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts

  • FG Niedersachsen, 22.01.2008 - 3 K 445/06  

    Erbschaftsteuer: Bewertung eines von einer GbR gehaltenen Grundstücks nach dem

  • FG Münster, 06.09.2005 - 3 V 3009/05  

    Verfassungsmäßigkeit der Bedarfsbewertung

  • BFH, 22.09.2004 - II R 88/00  

    Vollständig saniertes Gebäude: Zeitpunkt der Ausführung der Schenkung

  • FG Hessen, 22.03.2016 - 1 K 2014/14  

    Mittelbare Schenkung; Betriebsvermögen

  • FG Münster, 16.07.2014 - 10 K 2637/11  

    Verfassungsmäßigkeit des Ausschlusses der Abgeltungssteuer für

  • OLG Düsseldorf, 06.03.2013 - 3 Kart 65/12  

    Netzkostenbefreiung für Unternehmen ist nichtig

  • BVerwG, 19.09.2012 - 6 A 7.11  

    Gleichstellungsrecht; Anfechtung der Wahl der Gleichstellungsbeauftragten;

  • BVerwG, 23.08.2007 - 2 BN 2.07  

    Abgeltung; Alimentation; Bürokosten; Entschädigung; Erhebungsverfahren;

  • BFH, 28.03.2007 - II R 15/06  

    GrESt: Erwerb i. S. von § 3 Nr. 1 GrEStG

  • BFH, 20.02.2004 - II R 44/01  

    Aussetzung des Klageverfahrens; Musterverfahren bei BVerfG

  • BVerfG, 03.07.2014 - 2 BvL 25/09  

    Mangels hinreichender Begründung unzulässige Richtervorlage - Zur

  • OLG Düsseldorf, 06.03.2013 - 3 Kart 43/12  

    Netzkostenbefreiung für Unternehmen ist nichtig

  • VG Hamburg, 10.08.2011 - 4 K 3551/10  

    § 2 Absatz 4 des Hamburgischen Passivraucherschutzgesetzes verfassungswidrig -

  • SG Neuruppin, 25.01.2011 - S 20 KR 26/08  

    (Freiwillig Krankenversicherter - Erhebung von Säumniszuschlägen nach § 24 Abs 1a

  • FG Köln, 17.02.2010 - 5 K 3962/08  

    Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 2 GrEStG in Fällen des § 1 Abs. 3 GrEStG

  • FG Bremen, 28.10.2009 - 3 K 34/09  

    Verstoß gegen Gemeinschaftsrecht und/oder innerstaatliches Verfassungsrecht bei

  • FG Münster, 06.11.2008 - 3 K 2155/04  

    Voraussetzungen für eine erbschaftsteuerliche Begünstigung des Erwerbs von

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 28.06.2016 - L 18 KN 89/15  

    Feststellung von Kindererziehungszeiten; Versorgung nach beamtenrechtlichen

  • LSG Hessen, 27.01.2016 - L 4 KA 14/14  
  • BFH, 22.01.2009 - II R 10/07  

    Revisionsbegründung durch Bezugnahme - Nachweis des niedrigeren gemeinen Werts

  • FG Hamburg, 07.07.2015 - 3 K 244/14  

    Bewertungsgesetz: Grundbesitzwert im Vergleichswertverfahren

  • LSG Hessen, 26.11.2014 - L 4 KA 3/13  

    Anspruch eines psychologischen Psychotherapeuten auf Abrechnung von

  • OLG Düsseldorf, 06.03.2013 - 3 Kart 57/12  

    Netzkostenbefreiung für Unternehmen ist nichtig

  • OVG Hamburg, 30.03.2010 - 3 Bf 280/09  

    Zur Studiengebühr bei Studierenden, die in Organen der Fachschaften tätig sind -

  • BFH, 27.02.2008 - VI B 59/07  

    Darlegungsanforderungen für grundsätzliche Bedeutung bei Berufung auf

  • OLG Düsseldorf, 06.03.2013 - 3 Kart 49/12  

    Wirksamkeit der Änderung des § 19 Abs. 2 StromNEV; Anforderungen an die

  • FG Düsseldorf, 11.03.2009 - 7 K 3215/08  

    Rechtmäßigkeit der steuerlichen Berücksichtigung einer Erwerbsminderungsrente mit

  • FG Düsseldorf, 30.04.2008 - 4 K 51/06  

    Berücksichtigungsfähigkeit eines Vorerwerbs bei der Ermittlung der

  • FG München, 25.02.2015 - 4 K 3683/12  

    Bedarfsbewertung; Bewertung eines ideellen Anteils an einem Grundstück

  • FG Münster, 22.01.2014 - 12 K 3703/11  

    Darlehenszinsen an Gesellschafter

  • BFH, 11.09.2013 - II R 60/11  

    Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.9.2013 II R 61/11 - Bewertung bebauter

  • BFH, 11.09.2013 - II R 62/11  

    Inhaltsgleich mit BFH-Urteil vom 11.9.2013 II R 61/11 - Bewertung bebauter

  • BFH, 01.12.2011 - I B 80/11  

    Verlust des Rügerechts bei nicht durch rechtskundige Bevollmächtigte vertretenen

  • FG München, 25.05.2011 - 4 K 960/08  

    Zwischenerwerber bei unmittelbar aufeinanderfolgenden Schenkungen

  • FG Niedersachsen, 27.05.2010 - 12 V 58/10  

    Keine Aussetzung der Vollziehung wegen eventueller Verfassungswidrigkeit des

  • BFH, 25.10.2007 - VIII B 109/06  

    Schätzung des gemeinen Werts nicht notierter Anteile an Kapitalgesellschaften

  • BVerwG, 25.05.2016 - 7 C 13.14  

    Abwasser; Abwasserabgabenbescheid; Trinkwasser; Trinkwasserversorgungsanlage;

  • FG Berlin-Brandenburg, 20.02.2013 - 3 K 3190/09  

    Neufeststellung des Einheitswertes auf den 01.01.2009

  • FG Köln, 26.08.2010 - 1 K 1557/08  

    Besteuerung von Alterseinkünften nach dem AltEinkG verfassungsgemäß

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.12.2008 - 13 A 2091/07  

    Spendenrecht - Geldgeber kann dezidierte Projektdokumentation fordern

  • FG Münster, 14.09.2006 - 3 K 4376/04  

    Rechtmäßigkeit einer vorläufigen Steuerfestsetzung nach § 165 Abs. 1 S. 2 Nr. 3

  • FG Münster, 14.09.2006 - 3 K 1881/05  

    Rechtmäßigkeit einer vorläufigen Steuerfestsetzung; Übertragung von

  • FG Münster, 06.09.2005 - 3 V 3008/05  

    Verfassungsmäßigkeit der Bedarfsbewertung

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 30.07.2013 - L 1 KR 158/12  
  • LSG Sachsen, 14.11.2012 - L 8 KA 17/11  

    Vergütung für im Krankenhaus erbrachte ambulante Notfallbehandlungen

  • OLG München, 04.04.2012 - 3 U 4952/10  

    Ermittlung eines Pflichtteilsanspruchs: Bewertung eines landwirtschaftlichen

  • FG München, 15.06.2011 - 4 K 396/11  

    Bereicherung des Zwischenerwerbers bei Kettenschenkungen

  • FG München, 30.05.2011 - 4 V 548/11  

    Zwischenerwerber bei unmittelbar aufeinanderfolgenden Schenkungen

  • FG Rheinland-Pfalz, 11.12.2008 - 6 K 1801/08  

    Stichtagsregelung für Wegfall der Frist für Antragsveranlagung nicht

  • FG Münster, 14.09.2006 - 3 K 4377/04  

    Rechtmäßigkeit einer vorläufigen Steuerfestsetzung nach § 165 Abs. 1 S. 2 Nr. 3

  • LSG Berlin-Brandenburg, 17.12.2015 - L 22 R 1017/11  

    Regelaltersrente - Beitragsbemessungsgrenze - Staatsanwalt beim

  • FG Hessen, 19.11.2013 - 1 K 3364/10  

    Übertragung von Gesellschaftsanteilen an einen Pflichtteilsberechtigten zum

  • BFH, 14.03.2012 - II B 109/11  

    Weitergeltungsanordnung des BVerfG für Fachgerichte verbindlich - Unzulässigkeit

  • OLG Rostock, 06.04.2016 - 1 U 21/14  

    GmbH: Abfindungsanspruch eines ausgeschiedenen Gesellschafters

  • FG Nürnberg, 14.01.2016 - 4 K 814/15  

    Ermittlung des Grundbesitzwerts eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs

  • LSG Sachsen, 14.11.2012 - 8 KA 17/11  

    Unterschiedliche Vergütung von Krankenhäusern und Vertragsärzten außerhalb der

  • LG Bochum, 06.11.2012 - 12 O 138/12  

    Bereicherungsrechtlicher Rückforderungsanspruch bzgl. einer im Zusammenhang mit

  • OVG Niedersachsen, 28.02.2012 - 5 LC 47/10  

    Auslandsverwendungszuschlag - Nato-Operation - allgemeine Leistungsklage

  • FG Hamburg, 12.11.2010 - 3 V 153/10  

    Grunderwerbsteuer: Ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Ansatzes

  • FG Niedersachsen, 26.10.2010 - 12 K 266/09  

    Ermittlung des Spekulationsgewinns bei Halten eines Grundstücks nach dem Erwerb

  • LSG Sachsen, 19.05.2010 - L 1 KA 14/09  

    Absetzung des Ansatzes von Wegepauschalen bei der Honorarberechnung für

  • BFH, 02.07.2008 - II B 21/08  

    Unterschiede zwischen der Verkehrswertermittlung im Rahmen der

  • SG Aachen, 11.09.2007 - S 11 AS 124/07  

    Grundsicherung für Arbeitssuchende

  • BFH, 08.08.2007 - II B 70/06  

    Auswirkung des BVerfG-Beschlusses zur Verfassungswidrigkeit des geltenden

  • OVG Bremen, 21.10.2014 - 1 A 68/13  

    Rechtmäßigkeit der getrennten Erhebung von Gebühren für die Beseitigung von

  • BFH, 31.08.2012 - II B 9/12  

    Maßgeblichkeit der Grundbesitzwerte in den Fällen des § 8 Abs. 2 GrEStG auch bei

  • VG Schleswig, 18.06.2015 - 12 A 84/15  

    Zur Frage der Geeignetheitsbescheinigung nach § 33c GewO für nach Landesrecht

  • VG Berlin, 29.11.2013 - 4 K 357.12  

    Anforderungen an Spielhalle

  • OVG Niedersachsen, 28.02.2012 - 5 LC 268/09  

    Finanzieller Ausgleich für Ruhezeiten durch flexiblen Unterrichtseinsatz

  • FG Hessen, 12.02.2014 - 4 K 1691/12  

    Verfassungsmäßigkeit der Übergangsregelungen vom Anrechnungsverfahren zum

  • FG Sachsen-Anhalt, 12.11.2013 - 4 K 791/04  

    Ansparabschreibung nach § 7g Abs. 3 EStG 1997 für einen im Beitrittsgebiet

  • OLG Zweibrücken, 12.02.2010 - 3 W 4/10  

    Grundbuchverfahren: Anforderungen an die Auslegung einer letztwilligen Verfügung

  • FG Hessen, 03.04.2007 - 1 K 1809/04  

    Ausschlagung der Vorerbschaft - Erbschaftsteuerrechtliche Bewertung von

  • FG Münster, 19.03.2015 - 3 K 735/14  

    Wertfeststellung eines bereits von der Erblasserin gekündigten Kommanditanteils,

  • FG Köln, 12.10.2011 - 10 K 1349/10  

    Antragsveranlagung, Anlaufhemmung, Verfassungsmäßigkeit

  • FG Münster, 27.01.2011 - 3 K 3464/07  

    Der Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts des mit einem Erbbaurecht

  • FG Köln, 13.10.2010 - 9 V 2648/10  

    Keine Aussetzung der Vollziehung von Erbschaftsteuerbescheiden wegen möglicher

  • FG München, 23.09.2010 - 15 K 4529/06  

    Neuordnung der Besteuerung der Altersrenten ab 2005 verfassungsgemäß

  • FG Niedersachsen, 04.03.2014 - 1 K 13/14  

    Aussetzung eines Klageverfahren wegen Einheitswertbescheid auf den 1.1.2008

  • LSG Niedersachsen-Bremen, 06.01.2015 - L 2 R 419/14  

    Berücksichtigung des aktuellen Rentenwertes Ost bei der Ermittlung der

  • BSG, 27.11.2012 - B 4 KG 4/12 B  
  • FG Hessen, 02.02.2012 - 3 K 1252/09  

    Keine ersatzlose Aufhebung der Feststellung des Grundbesitzwertes für

  • VG Hamburg, 06.07.2011 - 10 K 527/10  

    Heranziehung zu Insolvenzsicherungsbeiträgen

  • FG Hessen, 11.12.2007 - 3 K 10/02  

    Mitteilung der Mandatsniederlegung des Prozessbevollmächtigten nach Erhalt der

  • VGH Bayern, 28.03.2007 - 19 CS 07.324  

    Beitrag nach dem Absatzfondsgesetz

  • FG Münster, 08.01.2007 - 3 K 6471/04  

    Vornahme eines Abschlags für die vom Erblasser gehaltenen Aktien wegen fehlenden

  • FG Niedersachsen, 16.07.2015 - 6 K 196/13  

    Abziehbarkeit von ausländischen Quellensteuern bei der Ermittlung des

  • FG Münster, 28.03.2013 - 3 V 620/13  

    Einstweiliger Rechtschutz vor dem BVerfG im Hinblick auf die Verfassungsmäßigkeit

  • LG Freiburg, 01.12.2014 - 12 O 59/13  

    Kaufvertrag zwischen Mitgesellschaftern über GmbH-Geschäftsanteile: Nichtigkeit

  • VG Gelsenkirchen, 01.02.2011 - 6 K 111/10  

    Opferrente; Opferpension; Einkommensgrenze; Einkommen; Rente; Gleichheitssatz

  • VG München, 18.06.2015 - M 10 K 15.482  

    Rechtswidrige Erhebung einer Zweitwohnungssteuer wegen nicht nachvollziehbarer

  • VG München, 18.06.2015 - M 10 K 15.622  

    Keine Zweitwohnungsteuer für Hütte am See

  • VG Berlin, 05.09.2012 - 1 K 381.11  

    Einsicht in Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes und Herausgabe des

  • FG Münster, 21.06.2012 - 3 K 2835/11  

    Gutachterkosten als Nachlassverbindlichkeiten

  • FG Baden-Württemberg, 01.03.2010 - 9 K 2152/07  

    Keine Begünstigung der die Mitgesellschafter einer neu gegründeten Familien-GmbH

  • VG Gelsenkirchen, 23.10.2012 - 6z L 1236/12  

    BerlHZG "Minderjährigen Vorabquote"

  • VG Gelsenkirchen, 05.04.2011 - 6z L 193/11  

    Abitur, G9, G8, Hochschulzugangsberechtigung, Qualifikation

  • VG Hannover, 01.02.2011 - 3 A 5791/07  

    Altersgrenze und Leistungshöchstdauer in § 1 Abs. 1 Nr. 1 und § 3 UVG nicht

  • VG Halle, 27.06.2012 - 5 A 123/10  

    Anknüpfung der Zweitwohnungssteuer an die tatsächliche Nutzung

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