Rechtsprechung
   BVerfG, 22.01.2018 - 1 BvR 2616/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,2370
BVerfG, 22.01.2018 - 1 BvR 2616/17 (https://dejure.org/2018,2370)
BVerfG, Entscheidung vom 22.01.2018 - 1 BvR 2616/17 (https://dejure.org/2018,2370)
BVerfG, Entscheidung vom 22. Januar 2018 - 1 BvR 2616/17 (https://dejure.org/2018,2370)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • IWW

    Art. 6 Abs. 2 S. 1 GG

  • Bundesverfassungsgericht

    Keine gesetzgeberische Pflicht zur Einräumung eines paritätischen Umgangsrechts ("Wechselmodell") getrennt lebender Eltern als Regelfall

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 6 Abs 2 S 1 GG, § 1671 Abs 1 S 2 Nr 2 BGB, Art 9 Abs 3 UNKRÜbk, Art 18 Abs 1 UNKRÜbk
    Nichtannahmebeschluss: Keine gesetzgeberische Pflicht zur Einräumung eines paritätischen Umgangsrechts ("Wechselmodell") getrennt lebender Eltern als Regelfall - keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen fachgerichtliche Ablehnung eines auf Einrichtung eines paritätischen Wechselmodells gerichteten Begehrens bei mangelnder Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit der Eltern

  • Wolters Kluwer

    Annahme der Verfassungsbeschwerde zur Entscheidung zur Begründung eines paritätischen Wechselmodells gegen den Willen der Kindesmutter durch den Kindesvater

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GG Art. 6 Abs. 2 S. 1
    Annahme der Verfassungsbeschwerde zur Entscheidung zur Begründung eines paritätischen Wechselmodells gegen den Willen der Kindesmutter durch den Kindesvater

  • datenbank.nwb.de

    Nichtannahmebeschluss: Keine gesetzgeberische Pflicht zur Einräumung eines paritätischen Umgangsrechts ("Wechselmodell") getrennt lebender Eltern als Regelfall - keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen fachgerichtliche Ablehnung eines auf Einrichtung eines paritätischen Wechselmodells gerichteten Begehrens bei mangelnder Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit der Eltern

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wechselmodell - kein Regelfall für das Umgangsrecht?

  • famrz.de (Kurzinformation)

    Anordnung des Wechselmodells

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Das Wechselmodell als Grundrecht?

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Das Wechselmodell ist kein gesetzlicher Regelfall

  • etl-rechtsanwaelte.de (Kurzinformation)

    Keine gesetzgeberische Pflicht zur Einräumung eines paritätischen Umgangsrechts ("Wechselmodell") getrenntlebender Eltern als Regelfall

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2018, 593
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • OLG Frankfurt, 16.10.2018 - 1 UF 74/18

    Zum Anwendungsbereich § 1696 Abs. 1 BGB

    Das Bundesverfassungsgericht hat wiederholt entschieden, dass der Gesetzgeber seinen Gestaltungsspielraum dadurch, dass er die Anordnung paritätischer Betreuung nicht als Regelfall vorsieht, nicht überschreitet (BVerfG, Beschl. v. 22.1.2018 - 1 BvR 2616/17 und Beschl. v. 24.6.2015 - 1 BvR 486/14).
  • OLG Bremen, 16.08.2018 - 4 UF 57/18

    Anordnung eines paritätischen Wechselmodells bei fehlender Kooperations- und

    Die paritätische Betreuung des Kindes getrennt lebender Elternteile stellt weder den gesetzlichen Regelfall dar noch besteht eine verfassungsrechtliche Verpflichtung zur Einführung der paritätischen Betreuung als Regelmodell (BVerfG, FamRZ 2018, 593; 2015, 1585).

    Bei bestehender hoher elterlicher Konfliktbelastung wird das Wechselmodell dagegen in der Regel nicht dem Kindeswohl entsprechen, da das Kind durch vermehrte oder ausgedehnte Kontakte auch mit dem anderen Elternteil verstärkt mit dem elterlichen Streit konfrontiert wird und durch den von den Eltern oftmals ausgeübten Koalitionsdruck in Loyalitätskonflikte gerät (BVerfG, FamRZ 2018, 593; 2015, 1585; BGH, a.a.O., Rn. 31; Götsche, jurisPR-FamR 7/2018 Anm. 4; a.A.: Sünderhauf, FamRB 2013, 327ff.).

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