Rechtsprechung
   BVerfG, 08.12.2010 - 1 BvR 2743/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2010,1575
BVerfG, 08.12.2010 - 1 BvR 2743/10 (https://dejure.org/2010,1575)
BVerfG, Entscheidung vom 08.12.2010 - 1 BvR 2743/10 (https://dejure.org/2010,1575)
BVerfG, Entscheidung vom 08. Dezember 2010 - 1 BvR 2743/10 (https://dejure.org/2010,1575)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • lexetius.com
  • openjur.de

    Artt. 12 Abs. 1, 5 Abs. 1 Satz 2 GG
    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Verbot der Ausstrahlung von Kampfsportsendungen erfolglos

  • Bundesverfassungsgericht

    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Verbot der Ausstrahlung von Kampfsportsendungen erfolglos

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 12 Abs 1 GG, Art 14 Abs 1 GG, Art 19 Abs 3 GG, Art 5 Abs 1 S 2 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG
    Erfolgloser Antrag auf Erlass einer eA, mit der die Bayerische Landeszentrale für neue Medien verpflichtet werden sollte, die Ausstrahlung von Kampfsportsendungen vorläufig zu gestatten

  • Telemedicus

    Ausstrahlungsverbot für Kampfsportsendungen

  • Wolters Kluwer

    Versagung der Ausstrahlung einer Sportsendung (hier: Sportart "Mixed Martial Arts") durch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (im Folgenden: BLM); Widerspruch zwischen dem öffentlich verantwortetem und in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft betriebenen Rundfunk und der Massivität des Gewalteinsatzes bei der Sportart "Mixed Martial Arts"; Jugendgefährdende Wirkung der Sportart"Mixed Martial Arts" aufgrund eines hohen Gewaltpotenzials, einer gewaltbefürwortenden medialen Aufbereitung, dem Bruch von Gewalttabus bzw. der Förderung eines aggressiven Verhaltens

  • kanzlei.biz

    Ultimate Fighting muss in die zweite Runde

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Versagung der Ausstrahlung einer Sportsendung (hier: Sportart "Mixed Martial Arts") durch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (im Folgenden: BLM); Widerspruch zwischen dem öffentlich verantwortetem und in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft betriebenen Rundfunk und der Massivität des Gewalteinsatzes bei der Sportart "Mixed Martial Arts"; Jugendgefährdende Wirkung der Sportart"Mixed Martial Arts" aufgrund eines hohen Gewaltpotenzials, einer gewaltbefürwortenden medialen Aufbereitung, dem Bruch von Gewalttabus bzw. der Förderung eines aggressiven Verhaltens

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • Bundesverfassungsgericht (Pressemitteilung)

    Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen das Verbot der Ausstrahlung von Kampfsportsendungen erfolglos

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Bayerische Landeszentrale für neue Medien darf Ausstrahlung von Kampfsport-Sendung verbieten

  • urheberrecht.org (Kurzinformation)

    Keine einstweilige Anordnung gegen Untersagung von Kampfsportsendung

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Mixed Martial Arts

  • lto.de (Kurzinformation)

    Keine einstweilige Anordnung gegen Ausstrahlungsverbot für Kampfsportsendungen

  • lto.de (Kurzinformation)

    Keine einstweilige Anordnung gegen Ausstrahlungsverbot für Kampfsportsendungen

  • onlineurteile.de (Kurzmitteilung)

    "Ultimate Fighting" - Fernsehen darf keine jugendgefährdenden, extremen Kampfsportsendungen ausstrahlen

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Untersagung der Ausstrahlung von Kampfsportsendungen "Ultimate Fighting" bei "Sport 1" rechtmäßig

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Ausstrahlungsverbot von Kampfsportsendungen erfolglos

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Rundfunkfreiheit und Programmgestaltung in der Rundfunkordnung des BayMG" von Prof. Dr. Christoph Degenhart, original erschienen in: ZUM 2011, 375 - 382.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • K&R 2011, 107
  • ZUM 2011, 234
  • afp 2011, 45
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BVerwG, 06.05.2015 - 6 C 11.14

    Klagebefugnis; Programmänderungsverlangen; Landesmedienanstalt;

    Den Erlass einer einstweiligen Anordnung hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 1 BvR 2743/10 - abgelehnt.
  • VGH Bayern, 13.01.2014 - 7 BV 13.1397

    Klagebefugnis der "Ultimate Fighting Championship" (UFC) gegen medienrechtliche

    Den von der Klägerin beantragten Erlass einer einstweiligen Anordnung hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 8. Dezember 2010 (Az. 1 BvR 2743/10) abgelehnt.

    Die Frage, ob Maßnahmen der Medienaufsicht gegenüber Rundfunkveranstaltern wegen des Inhalts der Sendungen auch deren Produzenten und Zulieferer in eigenen Rechten tangieren und deshalb von ihnen angefochten werden können, ist bisher höchstrichterlich nicht geklärt und hat über den hier zu entscheidenden Einzelfall hinausgehende Bedeutung (vgl. BVerfG, B.v. 8.12.2010 - 1 BvR 2743/10 - juris, Rn. 13).

  • VGH Bayern, 20.09.2017 - 7 B 16.1319

    Ausstrahlungsverbot von Sendungen der "Ultimate Fighting Championship" (UFC) ist

    Den Erlass einer einstweiligen Anordnung hat das Bundesverfassungsgericht mit Beschluss vom 8. Dezember 2010 - 1 BvR 2743/10 - abgelehnt.
  • StGH Hessen, 09.03.2011 - P.St. 2320

    1. Das Verfahren der Abstimmungsprüfung in § 15 Abs. 2 VAbstG HE i.V.m. §§ 51 und

    a) Bei der Anwendung von § 26 Abs. 1 StGHG geht der Staatsgerichtshof in Übereinstimmung mit dem Bundesverfassungsgericht in ständiger Rechtsprechung von folgenden Grundsätzen aus (vgl. für viele etwa StGH, Beschl. v. 11.08.2004 - P.St. 1964 e.A. - juris; StGH NVwZ-RR 2003, S. 1; für das BVerfG vgl. aus jüngster Zeit Beschl. v. 08.12.2010 - 1 BvR 2743/10 - juris): Wegen der weittragenden Folgen einer einstweiligen Anordnung in einem verfassungsgerichtlichen Verfahren ist bei der Prüfung, ob die einstweilige Anordnung dringend geboten ist, ein strenger Maßstab anzulegen.
  • VG Gießen, 03.03.2011 - 4 L 444/11

    Zulässigkeit einer Kampfsportveranstaltung

    Würde allerdings von der Antragstellerin auch die Zulassung von Jugendlichen zu ihrer Veranstaltung angestrebt, so wäre nach Ansicht des Gerichts aus Gründen des Jugendschutzes wegen des MMA-Kämpfen wohl innewohnenden Gewaltpotentials im Rahmen der Interessenabwägung von einem überwiegenden öffentlichen Interesse auszugehen gewesen (vgl. hierzu Bundesverfassungsgericht, Beschluss der 1. Kammer des Ersten Senats vom 8. Dezember 2010 -1 BvR 2743/10 -), da dann eine Störung der öffentlichen Sicherheit zu besorgen wäre.
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