Rechtsprechung
   BVerfG, 28.01.1987 - 1 BvR 455/82   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1987,68
BVerfG, 28.01.1987 - 1 BvR 455/82 (https://dejure.org/1987,68)
BVerfG, Entscheidung vom 28.01.1987 - 1 BvR 455/82 (https://dejure.org/1987,68)
BVerfG, Entscheidung vom 28. Januar 1987 - 1 BvR 455/82 (https://dejure.org/1987,68)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • DFR

    Altersruhegeld

  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zur unterschiedlichen Regelung über die Gewährung von Altersruhegeld bei Frauen und Männern

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsmäßigkeit des gegenüber Männern vorgezogenen Rentenalters bei Frauen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Altersruhegeld - Rente - Frau - Benachteiligung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BVerfGE 74, 163
  • NJW 1987, 1541
  • MDR 1987, 465
  • FamRZ 1987, 348
  • BB 1987, 619
  • DB 1987, 539
 
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Wird zitiert von ... (90)

  • BVerfG, 28.01.1992 - 1 BvR 1025/82

    Nachtarbeitsverbot

    Faktische Nachteile, die typischerweise Frauen treffen, dürfen wegen des Gleichberechtigungsgebots des Art. 3 Abs. 2 GG durch begünstigende Regelungen ausgeglichen werden (BVerfGE 74, 163 ).
  • BVerfG, 12.05.1987 - 2 BvR 1226/83

    Familiennachzug

    Solange es an einer Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Verfassungsmäßigkeit von Wartefristen für die Gestattung eines Familiennachzugs fehlt, käme es auch für die von diesen Fristen Betroffenen einer unzumutbaren Verkürzung des Rechtsschutzes gleich, wenn sie es hinnehmen müßten, daß zeitliche Umstände, die ihrem Einfluß weitgehend entzogen sind, darüber bestimmten, ob sie die erstrebte verfassungsgerichtliche Sachentscheidung erlangen können (vgl. BVerfGE 74, 163 ).
  • BVerfG, 24.01.1995 - 1 BvL 18/93

    Feuerwehrabgabe

    Insoweit kommt vor allem das erwähnte Gleichberechtigungsgebot des Art. 3 Abs. 2 GG in Betracht, das den Gesetzgeber berechtigt, faktische Nachteile, die typischerweise Frauen treffen, durch begünstigende Regelungen auszugleichen (vgl. BVerfGE 74, 163 ; 85, 191 ).

    Die Ungleichbehandlung wird nicht durch kollidierendes Verfassungsrecht legitimiert (vgl. BVerfGE 74, 163 ; 85, 191 ).

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