Rechtsprechung
   BVerwG, 19.04.2018 - 1 C 1.17   

Volltextveröffentlichungen (8)

  • IWW

    GG Art. 16 Abs. 1, Art. 19 Abs. ... 1 Satz 2, Art. 101 Abs. 1 Satz 2; StAG § 4 Abs. 1, §§ 17, 30; BGB §§ 1592, 1597a, 1599, 1600; AufenthG § 25 Abs. 5, §§ 60a, 85a; BVerfGG § 31; GRC Art. 7; AEUV Art. 20; EGV Art. 234; EMRK Art. 8; EuStAngÜbk Art. 4 Buchst. b und c, Art. 7 Abs. 1
    GG, StAG, BBB, AufenthG, BVerfGG, GRC, AEUV, EGV EMRK, EuStAngÜbk

  • Bundesverwaltungsgericht

    GG Art. 16 Abs. 1, Art. 19 Abs. ... 1 Satz 2, Art. 101 Abs. 1 Satz 2; StAG § 4 Abs. 1, §§ 17, 30; BGB §§ 1592, 1597a, 1599, 1600; AufenthG § 25 Abs. 5, §§ 60a, 85a; BVerfGG § 31; GRC Art. 7; AEUV Art. 20; EGV Art. 234; EMRK Art. 8; EuStAngÜbk Art. 4 Buchst. b und c, Art. 7 Abs. 1;
    Kleinkind kann deutsche Staatsangehörigkeit durch Vaterschaftsanfechtung verlieren | "Scheinvater"; Abstammungserwerb; Abstammungsprinzip; Altersgrenze; Behördenanfechtung; Bindungswirkung; Ehelichkeitsanfechtung; Entziehung; Gesetzesvorbehalt; Grundsatz der Verhältnismäßigkeit; Rückwirkung; Staatenlosigkeit; Staatsangehörigkeit; Unionsbürgerschaft; Vaterschaftsanerkennung; Vaterschaftsanfechtung; Verlust; Vorabentscheidung; Zitiergebot; gesetzliche Grundlage

  • Jurion

    Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit eines Kindes nach Vaterschaftsanfechtungsklage eines deutschen "Scheinvaters"

  • Jurion

    Ablehnung der Richter wegen Besorgnis der Befangenheit bei Misstrauen gegen die Unparteilichkeit (hier: Veröffentlichung der Terminankündigung auf der Website)

  • Landesanwaltschaft Bayern PDF

    Art. 16 Abs. 1, Art. ... 19 Abs. 1 Satz 2, § 4 Abs. 1, §§ 17, 30 StAG, §§ 1592, 1597a, 1599, 1600 BGB, § 25 Abs. 5, §§ 60a, 85a AufenthG, Art. 7 GRC, Art. 20 AEUV, Art. 8 EMRK, Art. 4 Buchst. b und c, Art. 7 Abs. 1 EuStAngÜbk
    Staatsangehörigkeitsrecht: Staatsangehörigkeitsverlust durch Vaterschaftsanfechtung | "Scheinvater"; Abstammungserwerb; Vaterschaftsanerkennung; Vaterschaftsanfechtung; Rückwirkender Staatsangehörigkeitsverlust

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verlust der deutschen Staatsangehörigkeit eines Kindes nach Vaterschaftsanfechtungsklage eines deutschen "Scheinvaters"

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig)

    Staatsangehörigkeitsverlust durch Vaterschaftsanfechtung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Bundesverwaltungsgericht (Pressemitteilung)

    Kleinkind kann deutsche Staatsangehörigkeit durch Vaterschaftsanfechtung verlieren

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Vaterschaftsanfechtung - und der Verlust der Staatsangehörigkeit

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Familienrecht - Kleinkind kann deutsche Staatsangehörigkeit durch Vaterschaftsanfechtung verlieren

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Kleinkind kann deutsche Staatsangehörigkeit durch Vaterschaftsanfechtung verlieren

  • famrz.de (Kurzinformation)

    Staatsangehörigkeitsverlust durch Vaterschaftsanfechtung

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Verlust der Staatsangehörigkeit durch Vaterschaftsanfechtung

  • Jurion (Kurzinformation)

    Kleinkind kann deutsche Staatsangehörigkeit durch Vaterschaftsanfechtung verlieren

Besprechungen u.ä.

  • juris.de PDF, S. 31 (Entscheidungsbesprechung)

    Staatsangehörigkeitsverlust durch Vaterschaftsanfechtung

Sonstiges

Papierfundstellen

  • NJW 2018, 3044
  • NVwZ 2018, 1322
  • FamRZ 2018, 1160
  • DÖV 2018, 723



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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 05.09.2018 - XII ZB 224/17  

    Anerkennung einer ausländischen Gerichtsentscheidung (hier: Colorado/ USA)

    Mit der rechtlichen Eltern-Kind-Zuordnung ist vielmehr eine Reihe weiterer wichtiger Rechte und Rechtspositionen des Kindes verbunden, wie etwa Unterhaltsansprüche, das gesetzliche Erbrecht, der Name, die Staatsangehörigkeit (vgl. BVerfG FamRZ 2014, 449) und - bei ausländischen Kindern - das Aufenthaltsrecht (vgl. BVerwG FamRZ 2018, 1160).
  • VG Schleswig, 29.11.2018 - 14 A 810/17  

    Ablehnung eines Richters im Asylverfahren wegen Falschprotokollierung -

    Die rein subjektive Besorgnis, für die bei Würdigung der Tatsachen vernünftigerweise kein Grund ersichtlich ist, reicht dagegen zur Ablehnung nicht aus (vgl. BVerwG, Beschluss vom 19.04.2018 - 1 C 1/17 -, juris Rn. 3 m. w. N.).
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