Rechtsprechung
   ArbG Lübeck, 20.06.2019 - 1 Ca 538/19   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2019,40063
ArbG Lübeck, 20.06.2019 - 1 Ca 538/19 (https://dejure.org/2019,40063)
ArbG Lübeck, Entscheidung vom 20.06.2019 - 1 Ca 538/19 (https://dejure.org/2019,40063)
ArbG Lübeck, Entscheidung vom 20. Juni 2019 - 1 Ca 538/19 (https://dejure.org/2019,40063)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (9)

  • beck-blog (Kurzinformation)

    Schadensersatz für unzulässige Verwendung eines Mitarbeiterfotos auf firmeneigener Facebookseite

  • lhr-law.de (Kurzinformation)

    Mitarbeiterfotos im Facebook

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    1000 EURO Schadensersatz aus Art. 82 Abs. 1 DSGVO - Veröffentlichung eines Mitarbeiterfotos durch Arbeitgeber auf Facebook-Seite des Unternehmens ohne Einwilligung des Arbeitnehmers

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Mitarbeiterfotos auf Firmen-Facebookseite können Schmerzensgeldanspruch begründen ...

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    1.000,- EUR DSGVO-Schmerzensgeld für unerlaubtes Mitarbeiterfoto auf Facebook-Seite des Arbeitgebers?

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Unzulässige Veröffentlichung eines Mitarbeiterfotos führt zu Schmerzensgeld

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Schadensersatz wegen unerlaubter Bildveröffentlichung durch den Arbeitgeber

  • rmprivacy.de (Rechtsprechungsübersicht)

    Immaterieller Schadensersatz nach der DSGVO

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Schmerzensgeldanspruch wegen unzulässiger Veröffentlichung eines Mitarbeiterfotos auf firmeneigener Facebookseite - Schmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro möglich

Besprechungen u.ä.

  • cr-online.de (Entscheidungsbesprechung)

    Strafschadensersatz wegen DSGVO-Verstößen

Sonstiges

  • kanzlei-torhaus.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    DSGVO-Schadensersatz bei Bildveröffentlichung auch ohne schwerwiegende Verletzung des Persönlichkeitsrechts möglich

 
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Wird zitiert von ...

  • OLG Köln, 26.11.2020 - 15 U 39/20
    Denn es ist jedenfalls hier weder vorgetragen noch sonst ersichtlich, dass ein (unterstellter) Anspruch des Klägers auf Ersatz immaterieller Schäden aus Art. 82 DSGVO im konkreten Fall zu einem höheren Ersatzanspruch führen würde als oben bereits ausgeführt - zumal es auch dort eben primär nur um den Ausgleich der erlittenen Bloßstellung und Beeinträchtigung des sozialen Geltungsanspruchs gehen kann, die mit dem ausgeurteilten Betrag von 10.000 EUR hier aber eben hinreichend ausgeglichen wird (für vorsichtige Anlehnung an Beträge aus dem Bereich der Geldentschädigung bei Videoüberwachung wohl auch ArbG Lübeck v. 20.06.2019 - 1 Ca 538/19, BeckRS 2019, 36456 Rn. 31, 36).
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