Weitere Entscheidung unten: FG Bremen, 06.03.2008

Rechtsprechung
   FG Hamburg, 09.08.2007 - 1 K 25/07   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,6949
FG Hamburg, 09.08.2007 - 1 K 25/07 (https://dejure.org/2007,6949)
FG Hamburg, Entscheidung vom 09.08.2007 - 1 K 25/07 (https://dejure.org/2007,6949)
FG Hamburg, Entscheidung vom 09. August 2007 - 1 K 25/07 (https://dejure.org/2007,6949)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • IWW
  • Judicialis

    Anwendbarkeit der Dienstreisegrundsätze für Fahrten im Rahmen einer Einsatzwechseltätigkeit; Geltendmachung einer Entfernungspauschale bei einer Entfernung zwischen dem Ort der Einsatzwechseltätigkeit und der Wohnung von weniger als 30 km; Aufwendungen des

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 4
    Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten

  • datenbank.nwb.de(kostenpflichtig, Leitsatz frei)

    Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • IWW (Kurzinformation)

    Fahrtkosten - Keine 30-km-Grenze bei Einsatzwechseltätigkeit

  • FG Hamburg (Leitsatz)

    EStG: Keine Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und ständig wechselnden Tätigkeitsstätten

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Nach Dienstreisegrundsätzen abzugsfähig sind auch Fahrtkosten bei Einsatzwechseltätigkeit unter 30 km

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • EFG 2007, 1940
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BFH, 18.12.2008 - VI R 47/07

    Fahrten zu ständig wechselnden Tätigkeitsstätten ohne Anwendung einer

    Das Finanzgericht (FG) gab der Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2007, 1940 veröffentlichten Gründen statt.
  • FG Köln, 28.08.2008 - 10 K 279/06

    Abänderung eines Einkommensteuerbescheids hinsichtlich der Berechnung von

    Deshalb liegt eine gesonderte Betrachtung von Fahrten zu Tätigkeitsstätten, die näher als 30 km vom Wohnort des Arbeitnehmers entfernt sind, unter Hinweis auf einen sog. "üblichen Arbeitsstätten-Einzugsbereich der Wohnung des Arbeitnehmers" neben der Sache, mit der Folge, dass die Kosten für die tatsächlich gefahrenen km als Werbungskosten absetzbar sind (Schmidt/Drenseck, EStG 26. Aufl., § 9 Rz. 120; ebenso das zur Veröffentlichung bestimmte Urteil des FG Nürnberg vom 5. Dezember 2007 3 K 33/2007, sowie Sächsisches FG, Urteil vom 20. Juni 2007 - 2 K 185/06, Revision zugelassen [Aktenzeichen des BFH: VI R 39/07] und FG Hamburg, Urteil vom 9. August 2007 1 K 25/07, EFG 2007, 1940, Revision zugelassen [Aktenzeichen des BFH: VI R 47/07]; vgl. ferner BFH-Urteil vom 10. April 2008 VI R 66/05, BFH/NV 2008, 1243 für für das Aufsuchen einer Bildungseinrichtung im Falle einer längerfristigen beruflichen Bildungsmaßnahme).
  • FG Nürnberg, 05.12.2007 - 3 K 33/07

    Steuerliche Berücksichtigung der Entfernungspauschale eines Arbeitnehmers für

    Diese in R 38 Abs. 3 LStR 2005 festgelegte Grenze findet weder im Gesetz noch in der Rechtsprechung des BFH eine Stütze (vgl. auch Urteil des FG Hamburg vom 09.08.2007 1 K 25/07, StE 2007, 67; Rev. eingelegt - Az. des BFH VI R 47/07).
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Rechtsprechung
   FG Bremen, 06.03.2008 - 1 K 25/07 (6)   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2008,24603
FG Bremen, 06.03.2008 - 1 K 25/07 (6) (https://dejure.org/2008,24603)
FG Bremen, Entscheidung vom 06.03.2008 - 1 K 25/07 (6) (https://dejure.org/2008,24603)
FG Bremen, Entscheidung vom 06. März 2008 - 1 K 25/07 (6) (https://dejure.org/2008,24603)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis

    Beurteilung einer Haftungsvergütung als eine handelsrechtliche Vorabgewinnabrede oder als Sondervergütung bei der Besteuerung nach der Tonnage; Möglichkeit der Hinzurechnung einer Haftungsvergütung zu dem pauschal ermittelten Gewinn nach der Tonnage; Abgeltung eines

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Beurteilung einer Haftungsvergütung als eine handelsrechtliche Vorabgewinnabrede oder als Sondervergütung bei der Besteuerung nach der Tonnage; Möglichkeit der Hinzurechnung einer Haftungsvergütung zu dem pauschal ermittelten Gewinn nach der Tonnage; Abgeltung eines ...

  • rechtsportal.de

    Berücksichtigung der Haftungsvergütung einer Komplementär-GmbH als Vorabgewinnabrede oder als Sondervergütung im Rahmen der Tonnagebesteuerung

  • datenbank.nwb.de

    Berücksichtigung der Haftungsvergütung einer Komplementär-GmbH als Vorabgewinnabrede oder als Sondervergütung im Rahmen der Tonnagebesteuerung

  • juris (Volltext/Leitsatz)

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Vorabgewinn und Sondervergütungen bei Personengesellschaften
    Die erste Stufe: Der Gewinnanteil
    Voraus-/Vorabgewinn

Papierfundstellen

  • EFG 2008, 1609
 
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Wird zitiert von ...

  • FG Berlin-Brandenburg, 15.01.2013 - 6 K 6188/08

    Einheitlicher und gesonderter Feststellung von Besteuerungsgrundlagen 2006

    Der Beklagte übersehe, dass eine Zahlung unabhängig vom Gewinn der Gesellschaft lediglich als Indiz für das Vorliegen einer Vergütung (Sonder-Einnahme) zu werten sei (FG Bremen vom 06. März 2008 - 1 K 25/07).

    Für ein Ergebnisvorab spricht hingegen die fehlende Erfassung als Aufwand in der Überschussrechnung der Personengesellschaft (FG Bremen, Urteil vom 06. März 2008 1 K 25/07 [6], EFG 2008, 1609).

    Dies gilt nicht für die Regelung der Vergütung im Gesellschaftsvertrag, sondern gleichermaßen für die Frage, ob die Vergütung dem Gesellschafter auch im Verlustfall zustehen soll: So soll die Zahlung einer Vergütung im Verlustfall einer steuerlichen Behandlung als Ergebnisvorab (sog. Festvergütung) nicht entgegenstehen (FG Düsseldorf, Urteil vom 23. November 2000 10 K 3784/96, EFG 2001, 204; FG Hamburg, Beschluss vom 29. Juli 2003 VI 34/03, Juris; FG Bremen, Urteil vom 06. März 2008 1 K 25/07 [6], EFG 2008, 1609; vgl. auch Wacker, BB 1999, 35).

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