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   BSG, 14.02.2007 - B 1 KR 16/06 R   

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BSG, 14.02.2007 - B 1 KR 16/06 R (https://dejure.org/2007,2047)
BSG, Entscheidung vom 14.02.2007 - B 1 KR 16/06 R (https://dejure.org/2007,2047)
BSG, Entscheidung vom 14. Februar 2007 - B 1 KR 16/06 R (https://dejure.org/2007,2047)
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Volltextveröffentlichungen (9)

  • lexetius.com
  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • openjur.de

    Krankenversicherung; freiwillig Versicherter; Krankengeld; generelle Wartezeit von 28 Tagen auch bei wiederholter Arbeitsunfähigkeit wegen derselben Krankheit; Änderung; anderslautende Satzungsregelung; Verfassungsmäßigkeit

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Abhängigkeit der Entstehung eines sofortigen Krankengeldanspruchs bei wiederholter krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit nach Art der Erkrankung nach Satzungsänderung; Gewährung von Krankengeld an einen freiwillig Versicherten; Veränderbarkeit ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verfassungsrechtliche Zulässigkeit der Satzungsregelung einer Krankenkasse zur Wartezeit auf Krankengeld bei wiederholter Arbeitsunfähigkeit

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rentenberater.de (Kurzinformation)

    Streichung der eines früheren Beginns der Krankengeldzahlung für freiwillig Versicherte rechtmäßig

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BSG, 26.06.2007 - B 1 KR 37/06 R

    Krankenversicherung - Krankengeld - Anspruchsberechtigung bestimmt sich nach

    Von der Verfassungsmäßigkeit dieser Bestimmung geht der Senat in ständiger Rechtsprechung aus (vgl zB BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN).

    Das beruht auf der geringeren Schutzbedürftigkeit freiwillig Versicherter (vgl BSGE 70, 13, 19 = SozR 3-2500 § 240 Nr. 6), die typischerweise bei Eintritt einer Arbeitsverhinderung den Wegfall des Arbeitseinkommens aus eigenen Mitteln jedenfalls für einen bestimmten Zeitraum überbrücken können (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4; BSGE 76, 1, 5 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 6; zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN; BSG, Urteil vom 26.6.2007 - B 1 KR 19/06 R -).

  • BSG, 05.05.2009 - B 1 KR 15/08 R

    Krankenversicherung - hochgradige Sehstörung begründet keine notstandsähnliche

    Das BSG hat dementsprechend das Vorliegen einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlich verlaufenden Krankheit und eine Gleichstellung mit solchen notstandsähnlichen Situationen in folgenden Fällen verneint (vgl E. Hauck in H. Peters, aaO, § 13 SGB V RdNr 203; Kretschmer, MEDSACH 2009, 54): bei einer Myopathie wegen Myoadenylate-DeaminaseMangels (MAD-Mangel), die zu belastungsabhängigen, muskelkaterähnlichen Schmerzen, schmerzhaften Muskelversteifungen und sehr selten zu einem Untergang von Muskelgewebe führt sowie bei der Betroffenen das Ausscheiden aus dem Beruf als Tierärztin und den Bezug von Rente bewirkt hatte (BSGE 96, 153 = SozR 4-2500 § 27 Nr. 7 - D-Ribose bei MAD-Mangel); bei einem Prostatakarzinom im Anfangsstadium ohne Hinweise auf metastatische Absiedlungen (BSG SozR 4-2500 § 27 Nr. 8 - Interstitielle Brachytherapie); bei einem in schwerwiegender Form bestehenden Restless-Legs-Syndrom mit massiven Schlafstörungen und daraus resultierenden erheblichen körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen sowie Suizidandrohung (BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 6 RdNr 11, 18 - Cabaseril); bei Friedreich'scher Ataxie - Zunahme der Wanddicke des Herzmuskels, allgemeiner Leistungsminderung und langfristig eingeschränkter Lebenserwartung (BSG SozR 4-2500 § 31 Nr. 8 RdNr 17 ff - Mnesis); bei Behandlung eines chronischen begrenzt objektivierbaren Schmerzsyndroms (BSG, Urteil vom 27.3.2007 - B 1 KR 30/06 R, RdNr 19 - Cannabinol, SGb 2007, 287 = USK 2007-36); bei Behandlung einer Multiplen Sklerose im Hinblick auf den langen, verzögerten Krankheitsverlauf (BSG, Urteil vom 27.3.2007 - B 1 KR 17/06 R - RdNr 22, USK 2007-25 - Immunglobulin); bei der Notwendigkeit vermehrter Flüssigkeitsaufnahme bei Nierenversagen (BSG, Beschluss vom 19.6.2006 - B 1 KR 18/06 B - Natriumarmes Mineralwasser); bei drohender Erblindung in 20 bis 30 Jahren wegen Stoffwechselstörung (BSG, Beschluss vom 26.9.2006 - B 1 KR 16/06 B - Eiweißarme Diät - Nudeln und Brot).
  • BSG, 19.09.2007 - B 1 A 4/06 R

    Krankenversicherung - Satzungsbestimmung - rechtsstaatliches Gebot der

    Für den künftigen Ausschluss von Krg-Ansprüchen kraft Satzung bedarf es vielmehr keiner Bestandsschutzregelungen (vgl BSG, Urteil vom 30.5.2006, - B 1 KR 15/05 R - BSG, Beschluss vom 5.1.2006 - B 1 KR 68/05 B - zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R -, mwN; BSG, Urteil vom 19.9.2007 - B 1 KR 9/07 R).

    Auch im Übrigen geht der Senat in ständiger Rechtsprechung von der Verfassungsmäßigkeit des § 44 Abs. 2 SGB V aus (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; BSGE 76, 1, 4 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 4; zuletzt BSG, Urteil vom 30.5.2006 - B 1 KR 15/05 R - BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R).

  • BSG, 19.09.2007 - B 1 KR 9/07 R

    Krankenversicherung - Satzungsregelung - freiwillig versicherter Selbstständiger

    Der Senat geht in ständiger Rechtsprechung von der Verfassungsmäßigkeit des § 44 Abs. 2 SGB V aus (BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7 ff; Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R, RdNr 13 ff; zuletzt zusammenfassend BSG, Urteil vom 19.9.2007 - B 1 A 4/06 R).

    Die mit der Satzungsänderung der Beklagten zum 1.7.2003 verbundene unechte Rückwirkung oder tatbestandliche Rückanknüpfung wäre nur dann unzulässig, wenn damit ein entwertender Eingriff vorgenommen worden wäre, mit dem der Betroffene nicht zu rechnen brauchte, den er also bei seinen Dispositionen nicht berücksichtigen konnte (BVerfGE 69, 272, 309 = SozR 2200 § 165 Nr. 81 mwN; BSGE 69, 76, 79 f = SozR 3-2500 § 59 Nr. 1 S 4 f mwN; BSG SozR 4-2500 § 58 Nr. 1 S 6 mwN; zuletzt BSG, Urteil vom 30.5.2006 - B 1 KR 15/05 R, RdNr 18 f = USK 2006-32; BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R, RdNr 18 f).

    Die bei einer Krankenkasse freiwillig versicherten Mitglieder mussten und müssen - jedenfalls solange der Versicherungsfall noch nicht eingetreten ist - seit jeher sowohl unter Geltung der Reichsversicherungsordnung als auch des § 44 Abs. 2 SGB V stets damit rechnen, dass die Krankenkasse von der ihr gesetzlich eingeräumten Befugnis, autonomes Recht zu setzen, bis hin zum vollständigen Ausschluss des Krg-Anspruchs mit Wirkung für die Zukunft Gebrauch macht (dazu bereits: BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 11; BSG, Urteil vom 30.5.2006 - B 1 KR 15/05 R, RdNr 11, 19 = USK 2006-32; Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R, RdNr 10, 19).

    Hinzu kommt, dass der Kläger durch die Bestandsschutzregelung in § 11 Abs. 2a Satzung aF hinsichtlich des früheren Krg-Beginns zuletzt ohnehin bereits eine nicht gerechtfertigte Begünstigung gegenüber solchen freiwillig versicherten Selbstständigen erfahren hatte, welche wegen ihres späteren Beitritts zur Beklagten Krg-Leistungen ohne Karenztage nicht in Anspruch nehmen konnten; wenn aber schon gesetzmäßiges Satzungsrecht kein Vertrauen in seinen Fortbestand zu begründen vermag, kann erst recht die Beseitigung von gleichheitswidrigen Satzungsregelungen keine rechtliche Verpflichtung erzeugen, Bestandsschutzregelungen zu schaffen (zu diesem Gesichtspunkt schon: BSG, Urteil vom 30.5.2006 - B 1 KR 15/05 R, RdNr 11 = USK 2006-32; BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R, RdNr 19).

  • BSG, 26.06.2007 - B 1 KR 19/06 R

    Krankenversicherung - freiwillig Versicherter - Ausschluss - Krankengeldanspruch

    Von der Verfassungsmäßigkeit dieser Bestimmung geht der Senat in ständiger Rechtsprechung aus (vgl zB BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN).

    Das beruht auf der geringeren Schutzbedürftigkeit freiwillig Versicherter (vgl BSGE 70, 13, 19 = SozR 3-2500 § 240 Nr. 6), die typischerweise bei Eintritt einer Arbeitsverhinderung den Wegfall des Arbeitseinkommens aus eigenen Mitteln jedenfalls für einen bestimmten Zeitraum überbrücken können (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4; BSGE 76, 1, 5 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 6; zuletzt BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN).

  • LSG Schleswig-Holstein, 06.10.2009 - L 4 KA 35/08

    Arzneikostenregress wegen der Verordnung eines für ein Krankheitsbild nicht

    Entsprechendes gilt bei einer drohenden Erblindung in 20 bis 30 Jahren (BSG, Beschl. v. 26. September 2006 - B 1 KR 16/06 B).
  • LSG Schleswig-Holstein, 06.10.2009 - L 4 KA 34/08

    Wirtschaftlichkeitsprüfung - Arzneikostenregress - Verordnung eines Arzneimittels

    Entsprechendes gilt bei einer drohenden Erblindung in 20 bis 30 Jahren (BSG, Beschl. v. 26. September 2006 - B 1 KR 16/06 B).
  • LSG Baden-Württemberg, 15.05.2012 - L 11 KR 5817/10

    Krankenversicherung - keine Erstattung der Kosten einer Photodynamischen Therapie

    Das BSG hat das Vorliegen einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlich verlaufenden Krankheit und eine Gleichstellung mit solchen notstandsähnlichen Situationen ua verneint bei drohender Erblindung in 20 bis 30 Jahren wegen Stoffwechselstörung (BSG 26.9.2006, B 1 KR 16/06 B, nv).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 06.09.2007 - L 16 KR 58/06

    Krankenversicherung

    Krankengeld hat Lohnersatzfunktion und ist davon abhängig, dass tatsächlich infolge der AU Einkünfte entfallen (st Rechtsprechung vgl. BSG v 14.02.2007 - B 1 KR 16/06 R - USK 2007-2; BSG v 14.02.2001 - B 1 KR 1/00 R - SozR 3-2500 § 44 Nr. 8).

    Eine derartige Regelung ist mit höherrangigem Recht nach der ständigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) - BSG v 26.06.2007, aaO; v 14.02.2007 aaO, jeweils mwNachw), der sich der erkennende Senat vollinhaltlich anschließt, vereinbar und trägt der Entgeltersatzfunktion des Krankengeldes Rechnung.

  • BSG, 12.03.2010 - B 1 KR 109/09 B
    Das BSG hat bereits mehrfach entschieden, dass auf § 44 Abs. 2 SGB V in der bis 31.12.2008 geltenden Fassung beruhende Satzungsregelungen nicht zu beanstanden sind, weil die gesetzliche Vorschrift verfassungsgemäß ist (vgl zB BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4 S 7; BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN; BSG, Urteil vom 26.6.2007 - B 1 KR 19/06 R- USK 2007-28).

    Die gesetzliche Regelung berücksichtigt die geringere Schutzbedürftigkeit freiwillig Versicherter (vgl BSGE 70, 13, 19 = SozR 3-2500 § 240 Nr. 6), die typischerweise bei Eintritt einer Arbeitsverhinderung den Wegfall des Arbeitseinkommens aus eigenen Mitteln jedenfalls für einen bestimmten Zeitraum überbrücken können (vgl BSG SozR 3-2500 § 44 Nr. 4; BSGE 76, 1, 5 = SozR 3-2500 § 45 Nr. 1 S 6; BSG, Urteil vom 14.2.2007 - B 1 KR 16/06 R - RdNr 10 mwN).

  • LSG Baden-Württemberg, 18.03.2015 - L 5 KR 3861/12

    Übernahme der Kosten einer Behandlung mit dem Arzneimittel CellCept

  • LSG Schleswig-Holstein, 25.02.2009 - L 5 KR 33/08

    Krankenversicherung - freiwillig Versicherte - Satzungsregelung - neuer

  • BSG, 27.10.2009 - B 1 KR 45/09 B
  • LSG Bayern, 29.08.2008 - L 5 B 1031/07

    Anspruch gegen den Träger der gesetzlichen Krankenversicherung auf eine

  • LSG Hessen, 07.06.2011 - L 8 KR 42/11

    Zulassungsüberschreitende Verordnung eines Arzneimittels

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Rechtsprechung
   LSG Hamburg, 01.08.2007 - L 1 KR 16/06   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2007,13543
LSG Hamburg, 01.08.2007 - L 1 KR 16/06 (https://dejure.org/2007,13543)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 01.08.2007 - L 1 KR 16/06 (https://dejure.org/2007,13543)
LSG Hamburg, Entscheidung vom 01. August 2007 - L 1 KR 16/06 (https://dejure.org/2007,13543)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Sozialgerichtsbarkeit.de

    Krankenversicherung

  • IWW
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz und Volltext)

    Verpflichtung einer Krankenversicherung zur Unterlassung von Hinweisen an ihre Versicherten zum Bezug von Arzneimitteln durch eine niederländische Versandhandelsapotheke; Maßgeblicher Beurteilungszeitpunkt für die gegen eine noch andauernde Beeinträchtigung gerichtete ...

Kurzfassungen/Presse (2)

  • krankenkassen-direkt.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    Krankenkasse darf nicht für ausländische Versandapotheke werben

  • lak-bw.de (Kurzinformation)

    Erneutes Verbot für die Empfehlung der Versandapotheke DocMorris durch die Krankenkasse City-BKK

Besprechungen u.ä.

  • IWW (Entscheidungsbesprechung)

    Wettbewerbsrecht - Unzulässige Werbung durch Krankenkasse für niederländische Versandapotheke

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ...

  • SG Landshut, 12.12.2007 - S 4 KR 198/07

    Rechtmäßigkeit der Werbung einer Krankenkasse für die Inanspruchnahme einer

    Diese Differenzierung beruht auf der Rechtsprechung des Hessischen LSG (Beschluss vom 30.04.2007, Az: L KR 199/06 ER) und des Hamburgischen LSG (Urteil vom 01.08.2007, Az: L 1 KR 16/06), der das erkennende Gericht in eigener Überzeugung folgt (so auch: Sozialgericht Hannover, Beschluss vom 21.11.2007, Az: S 19 KR 401/07 ER).
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