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   OVG Schleswig-Holstein, 23.02.1994 - 1 L 172/92   

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https://dejure.org/1994,7914
OVG Schleswig-Holstein, 23.02.1994 - 1 L 172/92 (https://dejure.org/1994,7914)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 23.02.1994 - 1 L 172/92 (https://dejure.org/1994,7914)
OVG Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 23. Februar 1994 - 1 L 172/92 (https://dejure.org/1994,7914)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OVG Schleswig-Holstein, 06.12.2001 - 1 L 50/99

    Baurecht, Einzelrechtsnachfolge, subjektive Klageänderung, Vergleich,

    Zur Begründung nimmt das Verwaltungsgericht auf ein Urteil des Senats vom 23. Februar 1994 (1 L 172/92), in dem es um die Bebauung des Flurstücks 70/13 ging, Bezug.

    Diese auch vom Verwaltungsgericht und vom Senat im Urteil vom 23. Februar 1994 - 1 L 172/92 - hinsichtlich des Grundstücks .

    Diese auch vom Oberverwaltungsgericht Lüneburg (Urt. v. 28.06.1990 - 1 OVG A 167/87 - betr. Flurstück 70/7) und früher vom Senat (Urt. v. 23.02.1994 - 1 L 172/92 - betr. Flurstück 70/13) vertretene Auffassung teilt der Senat in der jetzigen Besetzung nicht.

    Der Senat entscheidet gemäß § 101 VwGO ohne mündliche Verhandlung; die Beteiligten haben anlässlich der Erörterung im Rahmen der Ortsbesichtigung, bei der die vorgesehene Abweichung des Senats von seiner Entscheidung vom 23. Februar 1994 (a.a.O.) erörtert worden ist, ihr Einverständnis zu dieser Verfahrensweise erteilt.

  • OVG Schleswig-Holstein, 27.03.1996 - 1 L 279/95

    Einfügen; Halle; Überbaubare Fläche; Städtebauliche Vertretbarkeit

    Damit ist das Verwaltungsgericht der Beurteilung gefolgt, die der Senat seiner Beurteilung in dem den Verfahrensbeteiligten bekannten Urteil vom 23. Februar 1994 (- 1 L 172/92 -) betreffend die bauplanungsrechtliche Beurteilung von zusätzlicher Wohnbebauung auf dem nördlich der Grundstücke des Klägers liegenden Flurstück ... mit Wohngebäuden zugrunde gelegt hat.

    Der Senat hat die Bebauung dieses Grundstückes schon in seinem Urteil vom 23. Februar 1994 (-- 1 L 172/92 -) beurteilt und hierzu ausgeführt, daß diese rückwärtige Bebauung als Einzelfall nicht die Kraft habe, ein prägendes Vorbild für eine Bebauung in einer weiteren Baureihe zu bilden.

  • OVG Schleswig-Holstein, 31.08.2016 - 1 LB 4/14

    Baugenehmigung - Rücknahmebescheid

    Der ersten Gruppe sind Gebäude zuzuordnen, die nach Lage, Ausdehnung, Höhe oder Anzahl ohne Einfluss auf die Eigenart der "näheren Umgebung" bleiben; zur zweiten Gruppe gehören bauliche Anlagen, die völlig aus dem Rahmen der in der "näheren Umgebung" anzutreffenden Bebauung herausfallen, weil sie nach ihrem Standort nicht der planungsrechtlichen Umgebung entsprechen und wegen ihrer Anders- und Einzigartigkeit den Charakter der "näheren Umgebung" nicht beeinflussen können (vgl. dazu Urt. des Senats v. 23.02.1994, 1 L 172/92, Juris Rn. 28, Urt. v. 10.01.1995, 1 L 113/94, Juris Rn. 30 sowie Urt. v. 08.10.1998, 1 L 91/97, Juris Rn. 28; s. a. BVerwG, Urt. v. 15.02.1990, 4 C 23.86, BRS 50 Nr. 75; zum Ganzen s. a. Söfker, in Ernst/Zinkahn u. a., BauGB, a.a.O., § 34 BauGB Rn. 37 m. w. N.).
  • OVG Schleswig-Holstein, 23.09.2010 - 1 LB 3/10

    Einbeziehung eines Gebäudes zur Bestimmung der näheren Umgebung

    So sind in der Rechtsprechung des Senats und anderer Oberverwaltungsgerichte einzelne Baukörper, die nur hinsichtlich der Bebauungstiefe von der sonstigen Bebauung abweichen, als Fremdkörper, zum Teil auch als "Ausreißer" bezeichnet, angesehen worden (vgl. Senat, Urt. v. 23.02.1994 - 1 L 172/92, juris Rn. 28 a.E.; Beschl. v. 13.09.2007 - 1 LA 27/07; Urt. v. 02.09.2004 - 1 LB 24/04 -, in dem ein Fremdkörper allerdings abgelehnt wurde, weil das einzige in Betracht kommende Bezugsgebäude als "tonangebend" bewertet wurde; Hess VGH, Urt. v. 04.09.1987 - 4 UE 1048/85, juris).
  • OVG Schleswig-Holstein, 10.01.1995 - 1 L 113/94

    Zulässigkeit; Hinterlandbebauung

    Eine derartige wesentliche Veränderung der Bebauung geht ihrem Umfang nach aber über die Planungskraft des § 34 Abs. 1 BauGB in seiner Funktion als Planersatz hinaus (vgl. Urt. d. Senats v. 23.02.1994 - 1 L 172/92 -).
  • VG Schleswig, 19.10.2017 - 2 A 177/16

    Baugenehmigung

    So sind in der Rechtsprechung einzelne Baukörper, die nur hinsichtlich der Bebauungstiefe von der sonstigen Bebauung abweichen, als Fremdkörper, zum Teil auch als "Ausreißer" bezeichnet, angesehen worden (vgl. OVG Schleswig, Urt. v. 23.09.2010, - 1 LB 3/10 - Beschl. v. 13.09.2007 - 1 LA 27/07 - Urt. v. 02.09.2004 - 1 LB 24/04 - Urt. v. 23.02.1994 - 1 L 172/92 -).
  • OVG Schleswig-Holstein, 23.09.2010 - 1 LB 2/10

    Charakterisierung eines Innenbereichs nach der Art der baulichen Nutzung durch

    So sind in der Rechtsprechung des Senats und anderer Oberverwaltungsgerichte einzelne Baukörper, die nur hinsichtlich der Bebauungstiefe von der sonstigen Bebauung abweichen, als Fremdkörper, zum Teil auch als "Ausreißer" bezeichnet, angesehen worden (vgl. Senat, Urt. v. 23.02.1994 - 1 L 172/92, juris Rn. 28 a.E.; Beschl. v. 13.09.2007 - 1 LA 27/07 - Urt. v. 02.09.2004 - 1 LB 24/04 -, in dem ein Fremdkörper allerdings abgelehnt wurde, weil das einzige in Betracht kommende Bezugsgebäude als "tonangebend" bewertet wurde; Hess VGH, Urt. v. 04.09.1987 - 4 UE 1048/85, juris).
  • OVG Schleswig-Holstein, 13.04.1994 - 1 L 29/93

    Nachbargrundstück; Nähere Umgebung; Bebauung

    Bei der Bestimmung dieses Rahmens ist alles an Bebauung mit in die Beurteilung einzubeziehen, was in der näheren Umgebung vorhanden ist (BVerwG, Urt. v. 26.05.1978 - 4 C 9/77 - BVerwGE 55, S. 369, 384 f. = BRS 33 Nr. 36; Urt. d. Senats v. 23.02.1994 - 1 L 172/92 -).
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