Rechtsprechung
   VG Neustadt, 22.06.2016 - 1 L 405/16.NW   

Volltextveröffentlichungen (3)

  • Burhoff online

    Entziehung, Fahrerlaubnis, Drogenkonsum, versehentlicher Konsum

  • IWW
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Justiz Rheinland-Pfalz (Pressemitteilung)

    Schutzbehauptung hilft nicht gegen Führerscheinentzug

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation)

    Versehentlicher Drogenkonsum?

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Amphetaminkonsum & Fahrerlaubnisentzug - Was sich Erwischte so alles einfallen lassen...

  • anwaltonline.com (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Schutzbehauptung hilft nicht gegen Führerscheinentzug

  • Jurion (Kurzinformation)

    Schutzbehauptung hilft nicht gegen Führerscheinentzug

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Behauptung über versehentliche Einnahme von Amphetaminen bewahrt nicht vor Führerscheinentzug

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Schutzbehauptung über versehentliche Einnahme von Amphetaminen bewahrt nicht vor Führerscheinentzug - Konsumieren eines mit Amphetaminen versetzten Getränks aus einer angebrochenen und über drei Monate alten Flasche unwahrscheinlich




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Wird zitiert von ... (2)  

  • VG Neustadt, 20.06.2017 - 1 L 636/17

    Entziehung der Fahrerlaubnis, Appetitzügler, Einnahme von Amphetamin

    Für den Eignungsausschluss genügt im Regelfall bereits der Nachweis des einmaligen Konsums der sog. "harten Droge", ohne dass es darauf ankommt, ob ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss des Betäubungsmittels geführt wurde (st. Rspr. der Kammer und des OVG RP, vgl. z.B. OVG RP, Beschluss vom 25. Januar 2012 - 10 B 11494/11.OVG - und Beschluss der Kammer vom 22. Juni 2016 - 1 L 405/16.NW - aus der obergerichtlichen Rspr. außerdem VGH Baden-Württemberg, Beschluss vom 7. April 2014 - 10 S 404/14 -,VBlBW 2014, 465 sowie BayVGH, Beschluss vom 22. September 2015 - 11 CS 15.1447 -, juris, m.w.N.).
  • VG Neustadt, 23.08.2017 - 1 L 871/17

    Hustensaft schützt nicht vor Fahrerlaubnisentziehung

    Für den Eignungsausschluss genügt im Regelfall bereits der Nachweis des einmaligen Konsums der sog. "harten Droge", ohne dass es darauf ankommt, ob ein Kraftfahrzeug unter dem Einfluss des Betäubungsmittels geführt wurde (st. Rspr. der Kammer und des OVG RP, vgl. z.B. OVG RP, Beschluss vom 25. Januar 2012 - 10 B 11494/11.OVG - und Beschluss der Kammer vom 22. Juni 2016 - 1 L 405/16.NW -).
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