Rechtsprechung
   OVG Bremen, 05.11.1991 - 1 N 1/91   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/1991,3772
OVG Bremen, 05.11.1991 - 1 N 1/91 (https://dejure.org/1991,3772)
OVG Bremen, Entscheidung vom 05.11.1991 - 1 N 1/91 (https://dejure.org/1991,3772)
OVG Bremen, Entscheidung vom 05. November 1991 - 1 N 1/91 (https://dejure.org/1991,3772)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1991,3772) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gewerberecht: Gebührenrecht der Schornsteinfeger, Bremen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Raumluftabhängige Gasheizungen; Erforderlichkeit der Überwachung; Bezirksschornsteinfegermeister; Angemessenes Einkommen

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • VG Aachen, 09.06.2008 - 6 L 113/08
    vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Mecklenburg-Vorpommern (OVG M.-V.), Beschluss vom 25. Januar 2006 - 3 L 246/04 -, juris Rn. 10; VGH B.-W., Urteil vom 18. Dezember 2002 - 14 S 1198/01 -, juris Rn. 28; OVG der Freien Hansestadt Bremen, Urteil vom 5. November 1991 - 1 N 1/91 -, juris Rn. 87.

    vgl. OVG M.-V., Beschluss vom 25. Januar 2006 - 3 L 246/04 -, juris Rn. 12; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 15. November 2005 - 6 A 10105/05 -, juris Rn. 28; OVG der Freien Hansestadt Bremen, Urteil vom 5. November 1991 - 1 N 1/91 -, juris Rn. 84; VG Mainz, Urteil vom 21. September 2007 - 4 K 41/07.MZ, juris Rn. 29; VG München, Beschluss vom 12. März 2007 - M 1 S 07.576 -, juris; VG Aachen, Beschluss vom 6. Juli 2007 - 6 L 246/07 -, juris Rn. 33.

  • VGH Baden-Württemberg, 09.01.2008 - 6 S 1089/07

    Kaminofen; Kehrpflicht und -häufigkeit; Gestaltungsspielraum des

    Der Verordnungsgeber ist deshalb keineswegs verpflichtet, die von ihm getroffene Regelung auf das Maß zu beschränken, das zur Wahrung der Brand- und Betriebssicherheit als äußerstes Minimum unabdingbar ist, sondern darf die Regelung auch daran ausrichten, dass die Brand- und Betriebssicherheit optimal gewährleistet werden (so auch OVG Bremen, Urteil vom 05.11.1991 - 1 N 1/91 -, GewArch 1993, 77; Musielak/Schira/Manke, SchfG, 5. Aufl., § 1 Randnr. 9).
  • VG Aachen, 06.07.2007 - 6 L 246/07

    Verstoß gegen die Kehrpflicht und Überprüfungspflicht des

    vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Mecklenburg- Vorpommern (OVG M.-V.), Beschluss vom 25. Januar 2006 - 3 L 246/04 -, juris; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 15. November 2005 - 6 A 10105/05 -, juris; VGH B.-W., Urteil vom 18. Dezember 2002 - 14 S 1198/01 -, juris; OVG der Freien Hansestadt Bremen, Urteil vom 5. November 1991 - 1 N 1/91 -, juris.

    vgl. OVG M.-V., Beschluss vom 25. Januar 2006 - 3 L 246/04 -, juris; OVG der Freien Hansestadt Bremen, Urteil vom 5. November 1991 - 1 N 1/91 -, juris; Verwaltungsgericht München, Beschluss vom 12. März 2007 - M 1 S 07.576 -, juris.

  • VerfGH Berlin, 13.04.2005 - VerfGH 214/03
    Auch ermöglicht ein verwaltungsgerichtliches Verfahren erforderlichenfalls die Prüfung, ob die angegriffenen Vorschriften zur Gefahrenabwehr notwendig sind (hierzu vgl. etwa OVG Bremen, GewArch 1993, 77 ; zu den Anforderungen an den Verordnungsgeber vgl. auch Musielak/Manke/Schira, Schornsteinfegergesetz, 5. Aufl. 1998, § 1 SchfG Rn. 8).
  • OVG Saarland, 30.09.2010 - 3 A 400/09

    Zur Gebührenberechnung bei der Sonderreinigung eines Kamins von Hart- und

    dazu die amtliche Fußnote zu § 1 Abs. 2 KÜGO sowie OVG Bremen, Urteil vom 5.11.1991 - 1 N 1/91 -, GewArchiv 1993, 77, zitiert nach juris.
  • VG Koblenz, 12.10.2007 - 3 L 1621/07

    Gewerberecht; Urproduktion; Wurstwaren

    Während die erste Verarbeitungsstufe, das Schlachten und Zerlegen der Schweine und Rinder in Hälften und Viertel herkömmlich oft auch noch im Zusammenhang mit der Viehzucht erfolgt und erst anschließend die Ware an Abnehmer veräußert wird, und deshalb diese Schlacht- und Zerlegungstätigkeiten noch der Urproduktion nach der Verkehrsanschauung zugerechnet werden, gilt dies nach der Verkehrsanschauung nicht mehr für die weitergehende Zerlegung und Verarbeitung des Fleisches bis hin zu Fleisch- und Wurstwaren einschließlich Dosenwurst (vgl. zum Beispiel Pinegger/Krauzer, Gewerbearchiv 1997, 16 [17]; Honig, Handwerksordnung, 3. Auflage 2004, § 3 HwO Rdnr. 33 [zitiert nach Beck.online]; von Ebner, GewArch 1983, 1 [9 f.]; Pauly/Brehm, GewArch 2000, 50 [51]; wohl auch Bundesverwaltungsgericht, GewArch 1993, 77 bis 79 und OVG Münster, GewArch 1977, 196 f.).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht